Beiträge von Rheiner

    rheinland sr

    wenn kretzsche "wie immer" - eine genauso extrem überheblich wie unzutreffende aussage von dir-
    mit den regeln daneben lag- versuch es doch zu erklären...
    ich geh bis jetzt davon aus, dass es ein 7m ist wenn sich der abwehrende spieler im 6m -bereich aufhält
    um wie hier einen wurf/ und oder spieler aufzuhalten oder zu behindern...

    Ich hab's hier im Thread schon gesagt.

    IM Kreis, ja.

    "Mit den Hacken auf der Kreislinie", was Kretsche gesagt hat und was du auch so gesehen hast,
    ist eben KEIN Siebenmeter.

    Hier war der Spieler noch nicht mal auf der Linie, geschweige denn im Kreis.

    der 7m - hat krtzsche gut analysiert- war es korrekt wenn der abwehrspieler im kreis oder darauf steht-
    wer will das beurteilen- auch hier stand der schieri gut-da glaube ich ihm auch

    Das ist eben das Problem in den Diskussionen mit dir.

    Du kennst die Regeln nicht und hörst auf Leute, die sie auch nicht kennen.

    Kretsche lag wie immer völlig daneben, wenn es um Regeln geht.

    Und ja, die Schiedsrichter haben insgesamt sehr gut gepfiffen.
    Aber genau das ist ja der Punkt: Die ganze Zeit pfeifen sie super, und dann kommt in der
    alles entscheidenden Phase ein Siebenmeter für Flensburg, den sie in den 58 Minuten vorher nicht pfeifen.

    1. Ich wäre geneigt, dem Urteil eines (wie hoch auch immer pfeifenden) Schiedsrichters über bestimmte Situationen, die man übers TV zu sehen bekommt, zu vertrauen - aber regelmäßig werden deine herangeführten Szenen von anderen weisen Leuten hier anders beurteilt, daher bleibe ich skeptisch. Und wenn es dann nicht mehr um strittige Szenen an sich geht, sondern über die gepfiffenen Linien, bzw. gar die gesamte Einstellung einem Spiel gegenüber (Favoritenbonus), mutet die Kritik komisch an.

    Nein, nein, ich habe ja direkt gesagt, dass es nur um einzelne Szenen geht - um ganz entscheidende Szenen.

    Hier war es sogar nur eine, die aber halt fast das Spiel noch mal gedreht hätte: Der Siebenmeter für Flensburg (statt Freiwurf Berlin).

    Und da brauchst du auch keinen Schiedsrichter, dem du vertraust, um zu sehen, dass das niemals Siebenmeter ist (nach der geänderten 'Abwehr durch den Kreis'-Regel von vor ein paar Jahren schon gar nicht).

    Tja, das lustige ist für mich nur das ich zumindest diesen Teil dir nicht glaube. Ich glaube schon das du ehrlich meinst was du sagst, aber da ich genau so eine Art Post schon ca. 30mal diese Saison von dir gelesen habe (und ich bin mir nicht wirklich sicher ob ich hier übertreibe) scheint dich das schon sehr gewaltig zu beschäftigen. Also sei mir bitte nicht böse wenn ich das dann auch mal anspreche.

    Im Fußball ärgert es mich wirklich immer wieder, weil es da noch viel krasser ist.

    Aber beim Handball ärgert mich nur, dass es (auch hier) immer wieder abgestritten wird, dass es so ist.

    Ach kommt, jetzt macht mein Post nicht "größer" als es ist.

    Seit zig Jahren ist es in zig Sportarten im Profisport so, dass in wirklich wichtigen
    Situationen eher für den Großen entschieden wird. In Deutschland, in anderen Ländern,
    in internationalen Wettbewerben usw.

    Das ist einfach so und war in den letzten Jahren bei Kiel nicht anders.

    Ich finde aber, im Handball ist es noch in einem vertretbaren Maß.
    Darum rege ich mich auch nicht groß drüber auf.
    Was mich nur ärgert ist, wenn es vehement bestritten wird, dass es so ist (was die Bayern-Fans seit eh und je tun),
    sogar von Leuten, die sich "Sportjournalist" nennen.
    Aber sonst hat man sich schon so dran gewöhnt, dass man sich schon nicht mehr groß drüber aufregt (es sei denn, es betrifft die eigene Mannschaft).

    Was wollt ihr denn hören?

    Dass in den wirklich entscheiden Big Point Situationen (rote Karten und Situationen am Spielende) in dieser Saison
    eher pro Flensburg entschieden wird, kann man ja nicht ernsthaft bestreiten. Der Siebenmeter kurz vor Ende, der
    eigentlich ein klares Stürmerfoul war, war ein Paradebeispiel dafür.

    Trotzdem sind zwei Dinge auch klar:

    1. haben die Schiedsrichter heute insgesamt sehr gut gepfiffen!

    und 2. bin ich froh, dass es die Fußball-Verhältnisse bzgl. des Bayern-Bonus beim Handball Gott sei Dank noch lange nicht gibt.

    Boah, da kann man echt nur froh sein, dass das so ausgegangen ist und das nicht wieder durch eine dicke Fehlentscheidung
    kurz vor Schluss pro Flensburg entschieden wurde.

    Und Kretsche soll sich endlich mal ein Regelheft kaufen.
    Auch Hacken auf der Kreislinie sind kein Siebenmeter!

    Sieht Liebe zum Sport so aus, dass man die Rechte zu Teilen an DAZN verscherbelt und die Leute aus einer Box in München kommentieren lässt, nur damit man sämtliche Cent einspart, die man einsparen kann? Ist das Liebe zum Sport?

    Find ich ebenso unerheblich wie fehlende Vorberichte.

    99 Prozent der Zuschauer merken das noch nicht mal, ob das von vor Ort oder aus München kommentiert wird.

    Stundenlanges Tamtam wie z.B. bei RTL und der Euro-Quali brauche ich nicht.

    Seh ich genauso.

    Ich gucke generell keine Vorberichte mehr (egal wo und bei was), weil es immer das gleiche Gequatsche
    mit immer den gleichen Floskeln der Akteure ist.

    Ich will das Spiel sehen, vielleicht noch ein, zwei Interviews danach. Fertig.

    Ich fand die Schiedsrichter insgesamt auch gut.

    Was aber in dieser Saison durchgehend nicht passt (nicht speziell auf die Final Four Gespanne bezogen), ist die Linie bei roten Karten für Fouls.
    Da ist eigentlich gar keine Linie erkennbar.

    Lauge schlägt dem Gegner beim Sprungwurf absichtlich mit dem Ellenbogen in den Magen.

    Da gab es in dieser Saison schon für deutlich harmlosere Fouls rote Karten.

    inkompetent insofern, als das inzwischen jeder kapiert haben müsste: HAMMFELD GEHT NICHT FÜR 2. LIGA !!!!!

    Weberstraße würde man locker zweitligareif kriegen.

    Die Harz-Ausrede halte ich für genau das: eine Ausrede.

    Wo ein Wille war, war da bisher noch immer ein Weg, selbst für untere Ligen, Jugendteams usw.

    Ich ehrlich gesagt auch. Leute, ändern können wir es eh nicht. Die Ansetzungen stehen, die Verantwortlichen werden schon wissen, was sie tun. Es kann auch nicht immer Geipel/Helbig im Finale agieren, das ist genauso wie im DFB-Pokal. Da kann auch nicht der Jahres-SR Dr. Felix Brych immer das Finale leiten.


    Wenn du den Fußball-Vergleich schon selbst bringst:

    Guck dir mal an, was mit Schiedsrichtern passiert, die durch Regelverstöße (!) Spiele entscheiden.

    Gibt gerade wieder ein aktuelles Beispiel in England (und da war es noch nicht mal spielentscheidend),
    oder zuletzt die deutsche Schiedsrichterin bei dem Mädchenspiel mit dem nicht wiederholten Elfer.

    Aber beim Handball wird das immer unter'n Teppich gekehrt.

    Sollte genug Stoff sein, mal wieder über das Projekt abzulästern. Auch für inkompetente Kommentierungen alla " dann können die doch auch im Hammfeld bleiben" ist nun wieder Gelegenheit.

    Das hat mit "Ablästern" oder "imkompetent" nichts zu tun.

    Der NHV hat einen jämmerlichen Zuschauerschnitt, der ART hatte in der 3. Liga einen jämmerlichen Zuschauerschnitt.

    Und mit einem Retorten-Verein soll das jetzt plötzlich klappen?

    Obwohl man schon zu Erstligazeiten der HSG Düsseldorf gesehen hat, dass die Düsseldorfer kein Handballpublikum sind
    (letzter Zuschauerschnitt in der 1. Liga: 1500!)?

    :pillepalle::pillepalle::pillepalle:

    Es geht nicht um eine Fehlentscheidung, sondern um einen Regelverstoß (!!!), der Nettelstedt rausgekickt hat.

    Da auch die Spielaufsicht regeltechnisch nicht auf der Höhe war und der Einspruch vor Ort entschieden wurde,
    hat Nettelstedt noch nicht mal ein Wiederholungsspiel bekommen.

    Spieler/Mannschaften scheiden bei viel geringeren Fehlern aus dem Wettbewerb aus.
    Dass das Gespann bei einem solchen Fehler, aus Regelunkenntnis, dann sogar das Finale pfeifen darf,
    halte ich für das völlig falsche Signal.

    Als Nettelstedter käme ich mir richtig verar.... vor.
    Erst spielentscheidender Regelverstoß gegen sie, dann zu Unrecht kein Wiederholungsspiel bekommen,
    und jetzt dürfen die Schiris noch das Finale leiten, während Nettelstedt seit dem Vorrunden-Turnier nur noch zugucken darf.

    Ich find's nicht richtig.

    Aus Schiedsrichtersicht finde ich es nicht richtig, dass ein Gespann das Finale pfeift, das in dieser Pokal-Saison schon
    einen spielentscheidenden Regelverstoß drin hatte (Minden - Nettelstedt).

    Auf jeden Fall darf man sich dann nicht über die massive Regelunkenntnis in unteren Ligen beschweren, wenn solche
    Dinger schon auf höchstem Niveau kaum Konsequenzen haben.