Beiträge von Rheiner

    Männerspiel (über Kreisebene), Heimmannschaft gewinnt 46:17. Nach Spielende, noch bevor der Spielbericht unterschrieben wurde, fällt der Gastmannschaft auf, dass beim Heimteam ein Spieler spielte, der nicht im Spielbericht stand. Da der Spieler kein Tor erzielte oder eine Strafe kassierte, fiel es im ganzen Spiel nicht auf. Da noch keine 14 Spieler eingetragen waren, und der Spieler auch spielen durfte (also nicht gesperrt war oder so), wollten die Heimmannschaft und die Schiedsrichter den Spieler nach dem Spiel (noch vor dem Unterschreiben) nachtragen. Das Gastteam legte Einspruch gegen die Spielwertung ein.

    Wie würdet ihr über den Einspruch entscheiden?

    :hi:

    Spannendes Spiel gerade, Medvedi - Madrid.

    Medvedi führte mit einem Tor, Madrid warf 5 Sekunden vor Schluss auf's Tor, der Ball traf
    das Bein des Torhüters, flog langsam an den Pfosten und kullerte von da aus ins Tor. Der Torwart
    erreicht ihn erst knapp hinter der Linie.

    Endstand: 29:29

    Also Regel 8:10 c) (Ball nicht im Spiel) ist mir klar.

    Aber 8:10 d) (Ball im Spiel) wird für mich immer undurchsichtiger.

    Am Freitag, beim Spiel Großwallstadt - Melsungen, führte Melsungen
    kurz vor Schluss mit einem Tor. 5 Sekunden vor Schluss setzte ein
    Großwallstädter zwischen 9-Meter-Linie und Kreis zum Sprungwurf an und
    wurde in der Luft gestoßen. Rot für den Melsunger und Freiwurf.

    Warum gab's da jetzt keinen Bericht? Im SIS steht nur "D" (sonst würde da "D+B" stehen)
    und auch sonst steht nirgendwo was von einer Sperre.

    Aber das ist doch eigentlich die klassische 8:10 d)-Situation, oder?

    Wo, wann und von Wem wurde das gesagt?

    Find's jetzt gerad nur hier:

    http://www.handballkreis-moenchengladbach.de/srwart/pdf%20d…-info%2002b.pdf

    Zitat von HK Mönchengladbach

    Ist der Angreifer bereits in einer klaren Torgelegenheit und die Spielfortsetzung ist unbedingt ein 7-m, so kann nicht auf DQ gemäß Regel 8:10 d entschieden werden. Hier muss dann die Situation gemäß Regel 8:5 oder 8:6 entschieden werden.

    Dies war vor der Anweisung, jede Disqualifikation nach 8:5 in der letzten Minute mit Bericht zu geben. Die Frage ist, ob das jetzt, wo wieder die ursprüngliche Regel zu gelten scheint, auch wieder gilt.

    ?(

    Was ist denn jetzt wenn in der letzten Spielminute eine klare Torgelegenheit, mit einem Vergehen nach 8:5, verhindert wird
    und es 7 Meter gibt? Da wurde ja auch erst gesagt, dass es da keinen Bericht gibt (weil es den 7 Meter gibt).
    Dann wurde ja gesagt, dass erstmal alle Disqualifikationen nach 8:5 in der letzten Minute mit Bericht sind.
    Da das ja jetzt wieder geändert wurde, gibt es dann beim 7 Meter auch wieder keinen Bericht?

    Mal eine Frage:

    Der Eurosport Player hat doch in den letzten Jahren alle Spiele live gezeigt, oder?
    Also die, die im TV gezeigt wurden mit Kommentar und die anderen ohne.

    Ist das nicht mehr so? Finde nur die, die auch im TV gezeigt werden (wurden).

    Aber der Player ist auch nicht ganz übersichtlich, vielleicht überseh ich die anderen nur.

    Hallo zusammen,

    ich hatte vorhin bei einem Turnier zwei Diskussionspunkte, die leider beide mehrmals vorkamen:

    1. Alle Spieler stehen bei der Freiwurfausführung korrekt (wird nicht angepfiffen); dann übergibt ein Spieler den Ball an einen anderen.

    Korrektur oder direkt dagegen?

    Wenn ein Spieler mit Ball springt, wird ja korrigiert; wenn er den Ball hinlegt und wieder aufnimmt, FW dagegen.
    Ist mir auch klar warum, aber das Übergeben kann ich da nicht so ganz einordnen.


    2. Spieler findet bei der Einwurfausführung keinen Anspielpunkt und wartet länger als 3 Sekunden.
    Ich muss anpfeifen und dann drei Sekunden warten, korrekt?
    Wie macht ihr das? 3 Sekunden warten, anpfeifen noch mal drei Sekunden?
    Dann hat man natürlich die Halle am Toben. Aber richtig ist es, oder (wobei man bis zum Pfiff natürlich nicht 3 Sekunden warten muss; aber wenn man immer nach ein, zwei Sekunden anpfeifen würde, würde man das ja ständig machen)?


    :hi:

    Gut, danke. Also entweder weiterspielen oder sofort abpfeifen und nur Freiwurf.
    Das macht es hier noch schwieriger, eine ganz klare Torchance (eigentlich Wurf auf's leere Tor) abzupfeifen,
    wenn die Chance dann noch nicht mal wieder hergestellt wird.
    Wo ist denn die Grenze? Wenn der Ball vom Torwart direkt in die Arme des Angreifers zurückfliegt, und der, ohne zu laufen,
    nur ins leere Tor werfen müsste, würdet ihr da auch vorher abpfeifen, wenn der Torwart spielunfähig ist?

    Hallo zusammen,

    bin gerade bei Youtube auf folgende Szene gestoßen:

    Gesichtstreffer

    Jetzt mal angenommen, das wäre ein Erwachsenenspiel und der Torwart würde so getroffen werden, dass er sich das Gesicht hält, oder sogar zu Boden fällt und gar nicht mehr auf den Ball achten kann:

    Würdet ihr die paar Sekunden die zweite Torchance trotzdem abwarten oder sofort abpfeifen?
    Und wenn ihr abpfeift, welche Spielfortsetzung?

    Dass es keine Strafe gibt, ist klar.

    Ich wär mir da in der Situation total unsicher und hätte, glaub ich, egal wie ich es mache,
    ein schlechtes Gefühl.

    Viele Grüße,
    Michael

    Wieso pfeifen vom Heimverein, die SR anders, als andere? Sind SR nicht alle neutral? Und wenn den Kindern es nicht wegpfeifst, wann solln sie es lernen?

    Das war als Antwort auf die Meinung von Jungsenior52 gedacht, der sagte, im Jugendbereich sollte man da weiterlaufen lassen.

    Ich meinte, dass es höchstens nicht angesetzte Schiedsrichter in der unteren Jugend nicht ganz so genau nehmen müssen, aber auf keinen Fall drüber und angesetzte.

    Und bei den nicht angesetzten Schiedsrichtern meinte ich natürlich, dass sie es auf beiden Seiten gleich machen müssen.
    Es ist einfach so, dass wenn du z.B. in der D Jugend Kreisklasse (bei uns werden da in der Kreisliga Schiedsrichter angesetzt, in der Kreisklasse nicht) jedesmal abpfeifst, wenn 4 Schritte gemacht werden, kommt absolut kein Handballspiel mehr zustande, weil du dann jeden Angriff abpfeifst. Wenn also Eltern oder Betreuer das dann auf beiden Seiten nicht ganz so genau nehmen, find ich das nicht sooo schlimm. Zumal viele 4 Schritte da sowieso nicht sehen (weil die einfach keine Erfahrung als Schiedsrichter haben).

    Die Betonung sollte aber auch darauf liegen, dass das angesetzte Schiedsrichter in höheren Ligen und Jugenden nicht machen dürfen, sondern da muss das schon genau genommen werden. Und das gilt auch für den Prellfehler (mit dem Dazwischengehen in einen Pass).


    ich möchte doch hier noch einmal auf die Meinung von Rheinland-SR eingehen der die Auffassung vertritt, dass ein dazwischen gehen in einen Querpass eine kontrollierte Ballannahme darstellt. Darüber möchte ich gerne, wie es schon Ex-HVS-SR sagt, streiten.

    Finde, dass hier der "Handballschiedsrichter" weiterhilt.

    Erstmal der offizielle Regeltext aus 7:4:

    "Das Prellen oder Tippen des Balles beginnt dann, wenn der Spieler mit irgendeinem Körperteil den Ball berührt und Richtung Boden lenkt."


    Jetzt aus dem Handballschiedsrichter:

    "Der Spieler muss den Ball mit der Hand (oder einem anderen Körperteil) in Richtung Boden lenken (7:4). Die Flugrichtung des Balles wird hierbei also bewusst geändert."

    Und: "Steckt für den Schiedsrichter hinter der Richtungsänderung des Balls (die ja bereits durch ein Anwerfen entstehen kann) keinerlei "Lenken", so kann das auch nicht der Beginn des Prellvorgangs sein."

    Finde es ziemlich eindeutig. Wenn ein Spieler in einen Pass dazwischen geht und den Ball nach vorne schlägt, ist genau dieses Kriterium der bewusst geänderten Flugrichtung des Balles erfüllt und darum beginnt da das Prellen.


    Wenn man z.B. in der D Jugend Kreisklasse pfeift, und zwar nicht als angesetzter Schiedsrichter, sondern als einer vom Heimverein (ist z.B. bei uns im Kreis so), kann man das wohl genauso laufen lassen, wie man da 4 Schritte laufen lässt (weil man sonst jeden Angriff abpfeifen müsste). Aber drüber und als angesetzter Schiedsrichter sollte man das schon abpfeifen.

    Das Zauberwort heißt "kontrollerter Ball". Nur wenn der Ball kontrolliert wird, kann man einen Prellfehler begehen. Nur ein kontrollierter Ball kann gelenkt werden.

    Beispiel: Angreifer A wirft, Abwehr B blockt, läuft hinterher, nimmt den Ball auf und beginnt zu prellen. Kein Prellfehler, Blocken ist keine Kontrolle.

    Wann jetzt genau der Ball kontrolliert wird, darüber kann man stets und ständig streiten.


    Wenn wirklich nur geblockt wird, stimme ich dir zu.

    Also ein Spieler streckt die Arme nach oben, springt hoch (oder auch nicht) und ein geworfener Ball prallt an den Armen ab.

    Wenn aber (was gerade im Jugendbereich sehr häufig vorkommt, weil die Passgeschwindigkeit gering ist) ein Spieler in einen Pass "dazwischen geht"; ihn mit einer oder beiden Händen nach vorne schlägt (mit einer Berührung, ohne ihn zu fangen), ist das natürlich kein Blocken mehr.

    Sondern dann hat er den Ball bewusst in eine Richtung gelenkt und wenn er dann hinterherläuft, den Ball fängt und dann prellt, ist das Prellfehler.

    2 Minuten für einen nicht eingetragenen Spieler der einen Wechselfehler begeht?

    Regelableitung bitte!

    Aber bitte solange der Spieler nicht eingetragen ist.

    Gruß Frank


    Erstmal wissen wir gar nicht, ob er noch nicht eingetragen war.

    Das haben Semrau und Stephan nur gemutmaßt, dass das der Grund für die 2 Minuten war, also dass der HSV gerade dabei war, den Spieler eintragen zu lassen, dieser aber vorher schon eingewechselt wurde. Würden sie die Regeln kennen, hätten sie gewusst, dass das nicht sein kann.

    Wahrscheinlicher ist, dass er z.B. schon eingetragen war und dann einfach einen Wechselfehler begangen hat.

    Auf jeden Fall kann der fehlende Eintrag im Spielbericht gestern nicht der Grund für die Hinausstellung gewesen sein. Das ist hier das Entscheidende.


    Zu deiner Frage: Wenn ein nicht eingetragener Spieler einen Wechselfehler begeht (also nicht nur als nicht eingetragen das Spielfeld betritt, sondern wirklich kurz als ein Spieler zu viel auf dem Feld), muss es doch trotzdem eine Hinausstellung für die Mannschaft geben, oder? Weiß gerad nur nicht, ob an den Spieler persönlich? Müsste aber eigentlich so sein, glaub ich.

    Die Regel besagt ganz klar, dass wenn ein Spieler nicht eingetragen ist und trotzdem spielt, es die gelbe Karte für den MVA gibt und der Spieler nachgetragen werden kann. Keine Hinausstellung - schon gar nicht für den Spieler persönlich. Nur wenn die Bank die Verwarnung schon vorher bekommen hätte, dann würde er zwei Minuten bekommen. Das war hier aber nicht der Fall; Schwalb bekam erst danach die gelbe Karte.

    Heißt im Umkehrschluss: Die zwei Minuten können nicht für die Bank gewesen sein, sondern war definitiv für Lackovic persönlich (sonst hätte Schwalb nicht nachher noch die gelbe Karte gekriegt). Das heißt wiederum: Wenn beide Schiedsrichter + Zeitnehmer vom DHB + Jutta Ehrmann-Wolf nicht alle total von der Rolle waren (und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie es waren), kann es die Hinausstellung nicht dafür gegeben haben, dass er nicht eingetragen war. Sondern z.B. für einen normalen Wechselfehler (also dass er draufgerannt ist, bevor ein anderer runter war oder so).

    Semrau und Stephan haben das wohl einfach nicht richtig interpretiert. Und ihre mangelnde Regelkenntnis hat auch verhindert, dass sie ihren Irrtum bemerken.

    Danke für eure Antworten. :hi:

    Zu 1)
    Aus meiner Sicht FW für den Gegner. Der Spieler erlangt für mich einen Vorteil. Wenn der Spieler in hohem Tempo dem Ball der sich kurz vor der Torauslinie befindet hinterherrennt muss er damit rechnen über die Torauslinie zu gelangen. Wäre er in einem Tempo gerannt, in dem er vor der Torauslinie zu stehen gekommen wäre hätte er den Ball nicht erreicht, sonst wäre er nicht so schnell gerannt. Der Spieler erlangt einen Vorteil weil er eine Aktion begeht die aus seiner Sicht nur erfolgreich sein kann, wenn er außerhalb des Spielfeldes kommt. Ob unbewußt oder bewußt ist egal. Ist eine gewagt Sicht, aber ich halte sie für richtig. Wobei ich auch eure Argumente verstehen kann.

    Ich neige dazu, dieser Argumentation zuzustimmen.

    Aber es ist schwierig und ich kann auch absolut die andere Seite verstehen.


    Wo wir uns absolut einig sind, ist dass wenn ein Spieler mit Ball an der Seitenlinie einfach ausrutscht und dann die Beine im Aus sind, der Ball aber nicht, geht es weiter.

    Ich meine, dazu hat der DHB vor kurzem auch noch eine extra Erläuterung zu rausgebracht, oder?
    Hat die vielleicht jemand zur Hand (find es nicht)?

    Ich habe die Situation so oft (also mit dem Ausrutschen) und wenn ich dann nicht dagegen pfeife, ist jedesmal Theater. Und da in Regel 7:10 nicht klar steht, dass das nur für Absicht und Vorteilsnahme gilt, fänd ich es super, wenn ich das mal schwarz auf weiß vom DHB
    hätte und dann notfalls nach dem Spiel vorzeigen könnte.

    Wäre super, wenn das vielleicht jemand hätte.


    Bei Frage 2 bin ich absolut eurer Meinung. Disqualifikation mit Bericht, nach Regel 8:10 c.

    Aber ihr glaubt nicht, was ich am Wochenende darüber mit Schiedsrichterkollegen diskutiert habe. Alle, sowohl die, die dabei waren als auch die, denen ich die Situation so geschildert habe wie euch, meinten, das könne man da nicht geben; wäre viel zu hart usw.

    Das Problem ist, dass etliche Schiedsrichter 8:10 c und d durcheinanderwerfen, bzw. oft auch gar nicht beide Regeln kennen.

    In den Argumenten gegen D + B kommen dann immer die Worte "nicht gesundheitsgefährdend" und "8:5" vor und ich habe es mittlerweile fast aufgegeben, zu erklären, dass das mit der Situation hier (und der Regel 8:10 c) gar nichts zu tun hat.

    Das Argument, das ich zumindest noch nachvollziehen kann, ist wenn gesagt wird, die "Chance, in eine klare Torgelegenheit zu gelangen" wäre in der Situation nicht gegeben. Aber ich finde schon, dass das hier zutrifft. Natürlich kann ich nicht sicher sagen, ob die andere Mannschaft den Tempogegenstoß hätte fahren können und ich weiß auch nicht, ob ein Angreifer schon weit vorne war, um den Ball zu empfangen (dafür ging das zu schnell), aber es geht ja um die "Chance", und die war in der Situation auf jeden Fall da und wurde durch das Ballwegrollen halt zunichte gemacht.

    Also noch mal: D + B; da bin ich ganz eurer Meinung.

    Hallo zusammen,

    weiß auch nicht, was zurzeit los ist. Irgendwie verwirren die neuen Regeln und ständig neuen Erläuterungen eher, als dass sie helfen.

    Habe jetzt noch einmal zwei Fragen zu Situationen am Wochenende und danach verhäng ich mir erst mal nen Monat Fragesperre oder so in der HE. Geht ja so nicht.

    Geht mir noch nicht mal so um den Regeltext, den kenn ich und war mir trotzdem zweimal unsicher und hatte wieder heftige Diskussionen
    mit Schiedsrichterkollegen. Darum bitte ich euch einfach mal, euch die Situationen vorzustellen und zu sagen, wie ihr entscheiden würdet.

    1. Mannschaft A versucht Tempogegenstoß. Pass nach vorne ist länger als gewollt. Spieler von A rennt schnell dem Ball hinterher, erwischt ihn kurz vor der Torauslinie (ohne dabei das Seitenaus oder den Kreis zu berühren), fällt auf den Hintern, hält den Ball im Spielfeld, Füße plus Teil vom Unterschenkel sind im Toraus.

    2. Noch 15 Sekunden zu spielen, unentschieden, Heimmannschaft zwischen Mittellinie und 9-Meter-Linie in Ballbesitz (ca. zwei Meter neben
    der Seitenlinie). Schrittfehler, ich pfeife, der Spieler hält den Ball ganz kurz fest und rollt ihn dann etwas zur Seite weg. Jegliche Chance zum Tempogegenstoß dadurch dadurch.

    Wär super, wenn ihr mir noch einmal helfen könntet.

    Viele Grüße,
    Michael

    Der "Einwurf" ist ausgeführt, wenn der Werfer eine korrekte Position eingenommen hat, ein Fuß auf der Linie der andere irgendwo, und dann der Ball die Hand verlassen hat. Wenn er jetzt den Ball egal wie ins Aus wirft, selbst Schuld. Dann Einwurf für den Gegner.

    Ja, Ballbesitz für den Gegner ist klar. Da hatte ich am Wochenende einfach nen Blackout.

    Nicht ganz sicher war ich mir jetzt bei der Frage, ob es Einwurf oder Freiwurf für den Gegner gibt.

    Aber ich hätte es auch so gesagt wie du: Wenn der Ball ins Aus fällt, Einwurf.
    Wenn der Spieler den Ball in der Luft auffängt (im Spielfeld), Freiwurf.

    War mir erst bei dem Freiwurf nicht sicher, weil es beim Fußball ja z.B. auch dann Einwurf
    für den Gegner geben würde (find ich auch eigentlich plausibler).