Beiträge von Rheiner

    Hallo zusammen,

    habe das zwar in einem anderen Thread schon gefragt, aber das ist da total untergegangen, wegen Diskussionen um andere Fragen.

    Und ich bin mir bei dem Thema ziemlich unsicher und habe in mehreren Diskussionen mit anderen Schiedsrichtern festgestellt, dass es da ganz unterschiedliche Meinungen zu gibt.

    Also:

    In welchen der folgenden Fälle zum Spielende muss der Freiwurf wiederholt werden?

    1. Ball prallt von der Mauer ab und befindet sich auf dem Weg 5 Meter neben das Tor (Signal ertönt, als der Ball noch im Spielfeld ist)
    2. Ball prallt von der Mauer diagonal in Richtung Seitenauslinie ab (in Torrichtung, nicht zum Werfer hin), dann ertönt das Signal (Ball ist noch in der Luft).
    3. Ball prallt von der Mauer ab und „hüpft“ langsam in Richtung Tor, als das Signal ertönt.
    4. Der Werfer legt einfach zu viel Schwung in den Wurf (Ball prallt also nirgendwo ab) und der Ball befindet sich auf dem Weg fünf Meter neben das Tor (das Schlusssignal ertönt, als der Ball noch im Spielfeld ist).
    5. Der Werfer sieht eine Lücke am Boden und setzt dann dort einen "Wurf" an (also rollt den Ball praktisch mit großer Geschwindigkeit, und das Signal ertönt, während der Ball noch unterwegs ist).
    6. Werfer sieht Lücke am Boden, versucht einem Gegenspieler unten durch die Beine zu "rollen", wirft dabei aber den Fuß an und der Ball rollt ganz langsam in Richtung Tor (so langsam, dass er wohl gar nicht am Tor ankommen würde); Signal ertönt, als Ball noch rollt.
    7. Ball prallt im hohen Bogen von der Mauer zurück zum Werfer (Signal als Ball beim Zurückfliegen in der Luft ist).
    8. Ball prallt vom Torwart, der 20 Zentimeter vor dem Tor steht, gerade nach oben ab. Schlusssignal ertönt, als der Ball wieder auf dem Weg nach unten ist.


    Gruß,
    Michael

    Zitat

    Original von krusie
    Dann erläutere mir bitte, gegen welche Regel der MV verstößt, wenn er sich nicht unsportlichen Verhaltens schuldig macht?

    Habe ich doch in demselben Beitrag, den du zitierst, gesagt:
    Beispiel: Zwei Offizielle stehen.
    Regelwidrigkeit, die ich anmahnen muss?: Ja
    Sofort beim ersten Mal als unsportliches Verhalten anzusehen (nach Erläuterung 5:2)?: Nein
    (vergleich doch mal die Beispiele in 5:2 mit meinem Beispiel, das ist eine ganz andere Kategorie).

    Genau darum gibt es für mich auch keinen Unterschied in der Spielfortsetzung, ob jetzt ermahnt oder verwarnt wurde.
    Es geht nicht um die Strafe (oder halt Ermahnung) und auch nicht um die Frage nach einer Unsportlichkeit, sondern nur um die Regelwidrigkeit, die ich (hier durch das Unterbrechen des Spieles und Auffordern zum Sitzen) ahnde.

    Zitat

    Das Problem der ganzen Sache ist, dass man wenn man das Spiel unterbricht und dem Mannschaftsoffiziellen eine Regelwidrigkeit in Form von unsportlichem Verhalten unterstellt, diese nach Regel 16:1 zwingend zu verwarnen ist:

    Muss ich denn überhaupt alle Aktionen von Offiziellen, bei denen ich ihn "ermahne" als unsportliches Verhalten werten?
    Beispiel: Kurzzeitig stehen zwei Offizielle der angreifenden Mannschaft an der Bank.
    Es darf nur einer stehen. Aber muss ich das denn sofort (beim ersten Mal) als Unsportlichkeit werten?
    M.E. ist das nicht ansatzweise ein Fall aus Erläuterung 5:2, der sofort als Unsportlichkeit zu werten ist. Trotzdem sollte ich das "anmahnen" und sagen, dass sich einer setzen sollte.

    Angenommen, ich unterbreche jetzt das laufende Spiel dafür und mache das (sicher wäre das nicht gerade geschickt, aber habe ich schon öfters gesehen).

    Müsste ich da laut Regelwerk sofort eine Verwarnung aussprechen (also als Unsportlichkeit werten)?
    Wechselt der Ballbesitz?


    Zitat

    Original von Theoitetos
    Auswechselraum-Reglement
    7. 3. Absatz

    Sorry, aber da verstehe ich jetzt nicht, was der Auszug hierzu beitragen soll.

    Da geht es doch darum was passiert, wenn die Schiedsrichter das nicht mitkriegen bzw. ahnden, sondern der Zeitnehmer unterbricht.

    Und das steht in Erläuterung 9 auch noch mal, dass der Ballwechsel nicht wechseln kann, wenn der Zeitnehmer unterbricht und einen Verstoß meldet (außer natürlich bei Wechselfehler und nicht teilnahmeberechtigtem Spieler).

    Aber was hat das hier mit der Situation zu tun?


    Zitat

    Original von hsr
    Vieles ist einfach nicht diskutabel ...

    Wärst du denn trotzdem vielleicht bereit, uns kurz deine Meinung dazu zu sagen? Musst das ja nicht ausdiskutieren und wenn du es sicher weißt, wäre eine kurze Antwort zu der Frage klasse.

    @ netrojaner: Natürlich ist eine Ermahnung oft sinnvoll.

    Ich wollte nur sagen, dass es für die Frage hier keine Rolle spielt, ob eine Ermahnung nun zur Progression gehört oder nicht.

    M.E. geht es nur um die Regelwidrigkeit, die geahndet wird.
    Ob jetzt bestraft wird oder nicht ist doch egal, Ballbesitz wechselt in dem gefragten Fall.

    Zitat

    Original von SteamboatWillie
    Vielleicht ist das hier ein Problem.
    Letztendlich ist es doch eher wichtig was man machen sollte. Das dies dann Regelkonform ist, ist doch selbstverständlich.
    Mir fehlt hier langsam etwas der Bezug zur Realität wenn ich sowas lese...

    Auf viele Fragen (auch von mir teilweise) passt das, was du sagst, da geb ich dir Recht.

    Hier m.E. aber nicht, denn hier ist man sich ja weder über das Regeltechnische, noch darüber einig, wie man es machen sollte.

    Die Einen sagen, regeltechnisch geht Ermahnung mit Ballbesitzwechsel nicht. Die Anderen sagen, dass man es genauso machen soll (habe ich hier schon oft gelesen, dass das viel mehr bringt als eine Verwarnung und man das so machen sollte).

    Darum denke ich, lohnt sich eine Diskussion hier schon, weil eine Seite hier einen Regelverstoß begehen würde. Angenommen, der Ballbesitz dürfe nicht wechseln, es wird aber darauf entschieden, ist das ein klarer Regelverstoß der Schiedsrichter, umgekehrt genauso.
    Also meine ich schon, dass wir das ausdiskutieren sollten.


    Also:

    Meiner Meinung nach werden hier zwei Sachen durcheinander geworfen.

    Was hat denn die Frage, ob eine Ermahnung eine progressive Bestrafung ist, mit der Frage zu tun, ob der Ballbesitz wechselt?

    Eine Ermahnung gehört für mich nicht zur Progressionsreihe und trotzdem muss der Ballbesitz wechseln, weil eine Regelwidrigkeit vorliegt.
    Genau wie oben schon gesagt: Bei einem Schrittfehler ermahne ich noch nicht mal und trotzdem kriegt die andere Mannschaft den Ball.

    Regelwidrigkeit ist Regelwidrigkeit, egal wo auf dem Feld sie passiert. Im laufenden Spiel kriegt die andere Mannschaft den Ball, wenn die Schiedsrichter sie ahnden (können in diesem Beispiel ja auch weghören).

    Wie man das machen sollte, war hier ja gar nicht wirklich die Frage (aber ich stimme euch da zu!).

    Die Frage war, ob es regeltechnisch richtig war, dass der Ballbesitz nach der Unterbrechung wechselt oder nicht.

    Und hier wurde schon mehrfach im Forum gesagt, dass er wechseln muss, auch bei einer Ermahnung. Da war man sich hier schon einig.

    Wieso ist das denn jetzt wieder falsch?

    - Schiedsrichter pfeifen aus Versehen klare Torgelegenheit ab, um Offiziellen der abwehrenden Mannschaft zu ermahnen.

    Also, hab mir noch mal alles hier durchgelesen und bin etwas verwirrt.
    Wir haben genau einen Gleichstand von 4:4 (also die Hälfte sagt 7-Meter, die andere Hälfte nicht). :)

    Was ist denn nun richtig? ?(

    M.E. muss es 7-Meter geben.

    Dass ein Pfiff des Schiedsrichters kein "unberechtigter Pfiff" im Sinne von
    14:1 b ist, sehe ich genauso!

    Das Entscheidende ist für mich aber die Frage, warum das Spiel unterbrochen wird. Und hier wird das Spiel wegen einer Regelwidrigkeit der abwehrenden Mannschaft unterbrochen und darum müsste es für mich 7-Meter geben.

    Sicher bin ich mir aber nicht!

    Ja ok, stimmt schon.
    Ich meinte damit einfach, dass kein kontrolliertes Prellen vorliegt, sondern der Ball halt einfach nach vorne geschlagen wird.
    Dachte, das "Schlagen" wäre trotzdem eindeutig.


    Noch mal eine Frage, die ich oben schon gestellt habe, unter 4 b (habe erst eine Antwort bekommen und bin da anderer Meinung):

    Spieler von A wirft auf's gegnerische Tor. Torwart von B lenkt den Ball an den Pfosten, davon prallt dieser in Richtung Seitenlinie ab. Torwart läuft hinterher und schlägt den Ball ins Toraus, als der Ball in der Luft außerhalb des Torraumes, er selber aber mit beiden Beinen im Torraum steht.

    Wenn der Ball im Spiel war (also keine Unterbrechung vorlag), war die Entscheidung völlig korrekt.

    Einen genauen Regelbezug habe ich zwar gerade nicht, bin mir aber trotzdem sicher.

    Einige Schieris (auch hier im Forum) sagen auch, dass diese Maßnahme (also wenn der Trainer den Ballverlust seiner Mannschaft verschuldet) besser sei als eine Verwarnung.

    Ich persönlich würde die erste Ermahnung zu Beginn des Spieles nicht unbedingt aussprechen, wenn die eigene Mannschaft in Ballbesitz ist (im laufenden Spiel), sondern in einer Unterbrechung.

    Sonst hast du direkt zu Beginn Theater drin und ich halte es auch für übertrieben, da man oft nach einer deutlichen Ermahnung auch wirklich Ruhe auf der Bank hat und ich meine nicht, dass dann der Ballverlust unbedingt sein muss.

    Aber ok, regeltechnisch war es auf jeden Fall korrekt von euch!

    HandballimFernsehen hat jetzt genau aufgelistet, welche Spiele von Sportdigital live übertragen werden:

    18.1., 15:20 Uhr: Algerien - Mazedonien
    18.1., 17:00 Uhr: Rumänien - Ungarn

    19.1., 15:20 Uhr: Polen - Mazedonien

    21.1., 15:20 Uhr: Algerien - Russland

    22.1., 15:20 Uhr: Mazedonien - Russland

    Jetzt hab ich's verstanden.
    Ich habe immer das "Im Falle anderer Arten von Verstößen(...)" (Erläuterung 9) überlesen.
    Heißt, wenn die abwehrende Mannschaft keine Regelwidrigkeit begangen hat, lag eine der angreifenden vor.
    Und, dass es dann natürlich keinen 7-Meter geben kann, ist ja logisch.

    Erläuterung 9 kommt also bei einem Pfiff des Zeitnehmers ohne eine Regelwidrigkeit nicht zur Anwendung und widerspricht deshalb auch nicht dem Beispiel aus dem Handball-Schiedsrichter.

    Zitat

    Original von Uwe aus LD
    14:1 b ist nur für den unberechtigten Pfiff des ZN anzuwenden.
    "Der Handballschiedsrichter" 1.7 S. 41 Nr. 8

    Aber das ist mir ein Rätsel, wieso das im Handball-Schiedsrichter drinsteht.

    Kann sein, dass ich das falsch verstehe, aber steht nicht in Erläuterung 9 ganz klar, dass das Spiel beim "falschen" (oder zu frühem) Pfiff des ZN, der eine klare Torgelegenheit unterbricht, nur mit 7-Meter fortgesetzt wird, wenn eine Regelwidrigkeit der abwehrenden Mannschaft vorlag (und diese der Grund für den Pfiff war) und es ansonsten nur FW geben kann?

    Also für mich ist das eindeutig, das im Handball-Schiedsrichter besagt aber genau das Gegenteil.

    EDIT: Jetzt hab ich's verstanden.
    Ich habe immer das "Im Falle anderer Arten von Verstößen(...)" (Erläuterung 9) überlesen.
    Heißt, wenn die abwehrende Mannschaft keine Regelwidrigkeit begangen hat, lag eine der angreifenden vor.
    Und, dass es dann natürlich keinen 7-Meter geben kann, ist ja logisch.

    Erläuterung 9 kommt also bei einem Pfiff des Zeitnehmers ohne eine Regelwidrigkeit nicht zur Anwendung und widerspricht deshalb auch nicht dem Beispiel aus dem Handball-Schiedsrichter.

    Noch mal zum Thema Zeitnehmerpfiff:

    Ist mit 14:1 b) "(...) unberechtigtem Pfiff während einer klaren Torgelegenheit" nicht ein Pfiff von nicht mitwirkenden Personen, also von Zuschauern, gemeint?

    Wenn damit ein zu früher Pfiff des Zeitnehmers gemeint wäre (also wenn er nicht bis zur nächsten Unterbrechung wartet und keine Regelwidrigkeit der abwehrenden Mannschaft vorliegt), würde das doch Erläuterung 9 total widersprechen, oder?

    Denn da steht doch klar, dass das Spiel mit FW weitergeht, es sei denn, es liegt eine Regelwidrigkeit der abwehrenden Mannschaft vor, was hier nicht der Fall ist.

    zu 4) Also, ihr lasst da trotzdem mit 7-Meter fortsetzen, weil nicht klar ist, ob der nicht eingetragene Spieler vor oder nach der 7-Meter Entscheidung ins Spiel kam;

    Wenn er eindeutig zu der Zeit drin war, FW für den Gegner, egal ob er den 7-Meter rausgeholt hat oder nur auf'm Feld stand, korrekt?

    1. Wäre klasse, wenn sich da noch andere zu äußern könnten.

    Wenn z.B. der Ball an der Mauer zurück zum Werfer abprallt und das Schlusssignal ertönt, wenn der Ball noch in der Luft ist, lasse ich dann wirklich den FW wiederholen?


    2. Da ist für mich die Erläuterung, die Trapp gepostet hat eindeutig.

    Welche Schiedsrichter sollen denn sonst gemeint sein?

    Wenn die Schiedsrichter wegen einer Regelwidrigkeit der abwehrenden Mannschaft unterbrechen (und eine klare Torgelegenheit unterbrechen), muss es für mich 7-Meter geben, sonst nicht.


    Was ist denn jetzt bei unberechtigtem Pfiff des Zeitnehmers (also ohne Regelwidrigkeit der abwehrenden Mannschaft), wenn er eine klare Torgelegenheit unterbricht?

    Nach Erläuterung 9 kein 7-Meter, oder?


    4. Hatte da die Frage gestern erst völlig unsinnig gestellt und auch eine passende Antwort zu bekommen.

    Also: Mannschaft B spielt sich in der Mitte der gegnerischen Hälfte den Ball zu, als der Torschiedsrichter unterbricht und einen Spieler von A am eigenen Torraum ermahnt.

    Wo wird das Spiel fortgesetzt? Wo sich der Ball bei Unterbrechung befand oder an der 9-Meter-Linie?

    Also erstmal schon mal vielen Dank für die Antworten!

    Da man sich ja nicht bei jeder Frage einig ist, möchte ich auch mal selber meinen Senf dazu abgeben.

    1. Ich hatte es geahnt, Einigkeit gibt es da nicht. Wie gesagt, das Thema wurde schon einmal ausführlich diskutiert (im Thread "Doppeldribbling?"), aber da hat auch wirklich die eine Hälfte das Eine gesagt, die andere das Gegenteil.

    Ich habe bis vor einiger Zeit auch immer laufen lassen und bei Nachfragen mit "Fangfehler" argumentiert.

    Aus heutiger Sicht war das für mich völlig falsch.

    Denn 1. steht der "Fangfehler" in den Regeln überhaupt nicht in Verbindung mit Prellen, sondern nur mit dem mehrfachen Berühreren in der Luft.

    Und 2. sind für mich die Erläuterungen und Klarstellungen eigentlich eindeutig.

    Habe gerade noch mal im "Handball-Schiedsrichter" nachgelesen und Folgendes gefunden:

    "Der Spieler muss den Ball mit der Hand (oder einem anderen Körperteil) in Richtung Boden lenken (7:4). Die Flugrichtung des Balles wird hierbei also bewusst geändert."

    Das ist für mich eindeutig der Fall. Auch wenn es kein "kontrolliertes" Prellen/ Dribbling ist, erfüllt das aktive Schlagen des Balles nach vorne für mich eindeutig die Voraussetzungen für das "Lenken", das hier entscheidend ist.

    Noch deutlicher wird es in der folgenden Einschränkung, direkt nach der Erklärung oben.:

    "Steckt für den Schiedsrichter hinter der Richtungsänderung des Balls (die ja bereits durch ein Anwerfen entstehen kann) keinerlei "Lenken", so kann das auch nicht der Beginn des Prellvorgangs sein."

    Genau das ist hier doch nicht (!) der Fall, oder?

    Die Richtung des Balles wird bewusst und aktiv verändert; der Ball wird also nach vorne gelenkt.

    Daher ist es für mich ganz klar ein Prellfehler.

    Aber auch erst, nachdem ich mir das mal alles genau durchgelesen habe. :)


    2. Da bin ich jetzt etwas überrascht, weil ich schon mehrfach im Forum gelesen habe, dass das Spiel bei einer offensichtlichen Torwartverletzung auf jeden Fall sofort unterbrochen werden muss.

    Ich würde aber auch nicht abpfeifen.


    3. Da ging es mir gar nicht unbedingt darum, ob nun, laut DHB, der Gastgeber oder der Gast generell wechseln muss (das ist ja nach Verband, glaube ich, unterschiedlich).

    Sondern für mich ist die Frage, ob die Mannschaft, die wechseln müsste, sich auch nach dem Torwart der gegnerischen Mannschaft richten muss.

    Also, nehmen wir an, der Gast müsste in meinem Verband bei Farbgleichheit wechseln und die Heimmannschaft hat rote Trikots für die Feldspieler und blaue für die Torhüter vorgesehen.
    Die Feldspieler des Gastes laufen auch in Blau auf (also nur in der gleichen Farbe des Torhüters des Gegners!)...

    Wen würdet ihr dann zum Wechseln Auffordern?

    4.

    Zitat

    Original von sunny-1
    4b Ja, dann Freiwurf für B wenn der Torwart im Torraum stand. Wenn nicht dann Ecke.

    Hm, hast du da mal einen Regelbezug für?