Beiträge von Rheiner

    Habe mir mal in der letzten Zeit ein wenig die Quoten bei Bwin, Oddset usw. angeguckt.

    Und, was ist bei bwin los?

    Bis gestern lag die Quote für einen EM-Sieg Norwegen immer kontant bei 25,00.

    Gestern fiel sie plötzlich auf 11,00!

    Der umgekehrte Fall bei Russland. Da stand die Quote bis gestern bei 18,00 (nicht ganz sicher, aber auf jeden Fall unter 20). Gestern stieg sie auf 31,00!


    Gibt/ gab es irgendwelche gravierende, sportliche Entwicklungen, oder wird es einfach daran liegen, dass so viele auf Norwegen und so wenige auf Russland wetten?

    DSF hat die Übertragung von Spanien - Ungarn am Donnerstagabend geschmissen und sich dafür für Norwegen - Dänemark umentschieden.

    Super! Für mich eines der Highlights der Vorrunde.

    Hatte mich auch sehr gewundert, dass das Spiel nicht eingeplant war.

    Hallo zusammen,

    habe zwei Fragen an euch:

    1. Kennt jemand ein gutes Tippspiel zur EM im Internet?

    2. Sehe ich das richtig, dass Sportdigital.tv kein Spiel überträgt, geschweige denn, wie bei der WM, jedes Spiel?

    Habe jedenfalls nichts gefunden.

    Zitat

    Original von TLpz
    1. In der Regionalliga arbeitet man mit neutralen Kampfgerichten.

    Eben nicht! In der WHV-Regionalliga sind die Zeitnehmer und Sekretäre von den Vereinen (also Gastgeber stellt ZN, Gast den Sekretär).

    Genau darum habe ich ja den Vergleich überhaupt erst zur Kreisebene gezogen.

    Hallo zusammen,

    ich muss diesen Thread einfach noch mal ausgraben.

    Ich bin mir bei dem Thema so unsicher und das ist als Schiedsrichter immer schlecht, wenn man ins Spiel geht und weiß, es gibt etwas, was nicht passieren sollte, weil man nicht weiß, was man dann machen soll:

    Für mich ist nach den Regeln, nach wie vor, ganz klar:

    TTO nicht gewähren, was ich auch nicht tun würde und auch zuletzt nicht getan habe!

    Aber, es bleibt dabei: Von allen Seiten wird uns im Kreis was anderes gesagt, auch u.a. von zwei Bundesligazeitnehmern. Alle, die uns Regeln usw. beibringen, sagen ganz klar: Wenn der Zeitnehmer sagt, die grüne Karte lag vor dem Ballbesitzwechsel, ist das TTO zu geben.

    Und mir ist jetzt schon dreimal gesagt worden, dass es ein Einspruchsgrund wäre, wenn ich das TTO nicht gewähren würde.

    Außerdem habe ich zuletzt ein Regionalligaspiel gesehen (wo ja auch Zeitehmer und Sekretär von den Vereinen sind!!!) und es gab genau den Fall, dass die grüne Karte rechtzeitig lag, ZN pfiff zu spät, Ball war weg. Schiedsrichter fragten den Zeitnehmer - und gaben dann das TTO!

    Ich verstehe das nicht mehr. Der Regeltext ist für mich so eindeutig und alle machen es anders, bzw. sagen was anderes.

    Hat nicht irgendjemand Fallballspiele (also Einsprüche usw.) parat, oder vielleicht Erläuterungen von irgendeinem Verband, oder dem DHB?

    Wäre super!

    Michael

    PS: Es gibt übrigens ein Argument von unserem Schiedsrichterwart, was mich, ehrlich gesagt, ein wenig stutzig gemacht hat.

    Der ZN soll ja direkt die Zeit anhalten und erst dann pfeifen (oder gleichzeitig).

    Wenn also der Ballbesitz zwischen nach dem Anhalten der Uhr, aber vor dem Pfiff wechselt, wechselt der Ballbesitz, wenn die Zeit gar nicht mehr läuft (das ist kein unwahrscheinlicher Fall, denn oft ist ja genau der der Grund, dass der Zeitnehmer zu spät pfeift, also, weil er erst noch mit der Uhr beschäftigt ist; da sind viele auf Kreisebene leicht überfordert...).

    Streng genommen widerspricht der Fall den Regeln für mich nicht, denn es steht nicht geschrieben "bevor der Zeitnehmer die Zeit anhält", sondern "bevor der Zeitnehmer pfeifen kann".

    Aber komisch (und nicht so ganz korrekt?) wäre das schon, oder?

    Also das mit der Pädagogik in solchen Fällen halte auch ich für falsch.

    Pädagogisches Pfeifen im Jugendbereich (D-Jugend z.B.) ist für mich, wenn ich bei Abstandsverletzungen nicht sofort mit Strafen um mich werfe, sondern da eher nachsichtig bin, wenn ich sehe, dass dies keine Absicht der Spieler ist.
    Oder unter pädagogischem Pfeifen verstehe ich, dass ich bei einem Spielstand von 30:5 nicht unbedingt mehr passives Spiel anzeige, wenn die unterlegene Mannschaft sich, mit letzter Kraft, vorne nur noch den Ball hin und her wirft.

    Aber in einer Situation zurückzupfeifen und korrigieren, wenn es eigentlich Ball für den Gegner geben müsste, ist für mich kein pädagogisches Pfeifen, sondern ein Regelverstoß der Schiedsrichter.


    Aber, jetzt weiß ich in der genannten Situation immer noch nicht hundertpro, was (nach Regelwerk!) zu tun ist.

    In den Regeln steht:

    "Bei einer Wurfausführung ohne Anpfiff sind grundsätzlich alle Fehler zu korrigieren"

    Die konkrete Frage ist nun: Gilt ein Rückpass zum Torwart, in den Torraum dazu, oder nicht?

    Also: Wiederholung mit Anpfiff oder Ball für den Gegner?


    Ich habe hier den Jugendbereich nur erwähnt, weil diese Situation im Seniorenbereich wohl kaum vorkommen würde.
    Aber mir geht es hier nicht darum, wie ich bei Kindern am besten pädagogisch pfeife, sondern nur, wie die Spielfortsetzung nach dem Regelwerk wäre.

    Sorry, wenn ich so einen alten Thread wieder ausgrabe, aber vom Themenname passt meine folgende Frage am besten hier rein:

    Eine falsche Freiwurfausführung (also z.B. Hochspringen usw.) wird ja, wenn das Spiel nicht angepfiffen war, korrigiert.

    Soweit klar!

    Aber was ist, wenn, was im jungen Jugendbereich manchmal vorkommt, ein Spieler beim Freiwurf (nicht angepfiffen!) den Ball zum eigenen Torwart in den Torraum zurückwirft?

    Gilt diese Korrektur-Regel dann auch, oder gibt es Freiwurf für den Gegner?

    Hallo zusammen,

    am Freitag hat Tuspo Obernburg mit einem Tor (mit dem Schlusspfiff erzielt) beim TV Korschenbroich gewonnen.

    Korschenbroich hat nun aber Protest gegen die Wertung eingelegt, weil ein Spieler von Obernburg die ersten 18 Minuten gespielt hat, obwohl er nicht im Spielbericht stand.

    TVK-Manager Grimm zur Begründung:

    "Das haben wir angekündigt, ja. Wir ziehen einen Anwalt hinzu und begründen den Protest schriftlich. Ein Spieler hat bei Obernburg von Anfang an gespielt, obwohl er nicht auf dem Spielbericht vermerkt war. Das ist ein Regelverstoß. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Einspruch erfolgversprechend ist. Dann würde das Spiel wiederholt."


    Hat der Einspruch eine Chance?

    Meines Erachtens ganz klar nein, denn der Trainer wurde verwarnt und der Spieler nachgetragen, genauso wie es den Regeln entspricht.
    Und darum der Einspruch für mich keinen Erfolg haben.


    So sehen es auch die Obernburger auf ihrer Homepage:

    "Zu früh gefreut?

    Was war passiert? Nach rund einem Drittel der Partie bemerkte das Schiedsgericht, dass Obernburgs Rechtsaußen Otto Fetser nicht im Spielbericht eingetragen worden war.

    Die Unparteiischen reagierten entsprechend und verwarnten im Zuge der progressiven Bestrafung Obernburgs Mannschaftsverantwortlichen Dirk Florian.

    Korschenbroich ist nun offensichtlich der Ansicht, dass dieses Mißgeschick weitere Konsequenzen nach sich ziehen müsste. Im Obernburger Lager kann man aufgrund der Rechtslage diesem Rechtsmittel allerdings gelassen entgegensehen."

    Zitat

    Original von Dany
    Der Trainer wird nur einmal ermahnt das er offensiv spielen lassen soll. Es wird nie eine Verwarnung oder sonstiges geben für den Trainer. Wenn der Trainer trotz Ermahnung nicht offensiv spielen lässt wird dann das Warnzeichen für keine offensive Abwehr gegeben. Wenn der Trainer dann immer noch nicht reagiert gibt es den 7m. Nach der ersten mündlichen Ermahnung gibt es diese nicht mehr es erfolgt nur noch das Wanzeichen.

    Ist das bei euch noch so? Ich dachte, das wäre generell wieder geändert worden.

    Bei uns war das auch am Anfang genauso, wie du schreibst, also eine Ermahnung, dann Hochhalten der gelben Karte als Warnzeichen, dann Siebenmeter.

    Da das aber höchst chaotisch war mit der gelben Karte und dem Warnzeichen ansich, ist das jetzt m.E. zumindest im kompletten WHV abgeändert worden.

    Also erst Ermahnung des Trainers, dann gelbe Karte an den Trainer (wird nicht eingetragen), dann 7-Meter (und jedesmal danach ebenfalls sofort).

    Hallo zusammen,

    ich brauche mal kurz eure Hilfe.

    Ich pfeife morgen mal C-Jugend (Stadtmeisterschaft) und habe mir gerad noch mal zur Auffrischung die Deckungsregeln angeguckt.

    Für mich war (und ist) eigentlich klar:

    In der C- und D-Jugend müssen mindestens zwei Spieler vor der 9-Meter-Linie stehen (nur die beiden Außen reichen aber nicht, dann müsste noch einer aus der Mitte mit raus).

    Jetzt habe ich gerade auf der Seite des HVN (unser Verband) ein Bild gesehen, das mich ein wenig irritiert.

    http://www.hv-niederrhein.de/jugend/jugendkonzept_hvn.pdf

    5. Seite, mittlere Spalte, zweites Bild von oben ("2-Linien-Abwehr, 3:2:1-Abwehr").

    M.E. ist diese Deckung nicht erlaubt, weil da nur einer "draußen" steht.
    Ich habe das immer so gelernt.

    Ist das ein Fehler da?

    Wäre klasse, wenn mir jemand helfen könnte.

    Gruß,
    Michael

    Zitat

    Original von Rheinland-SR
    Ich denke, Flensburg und Kiel werden es packen.

    Ich glaub zwar, dass sich Barcelona erheblich steigern wird, zum Hinspiel, und ich rechne auch mit einem Sieg gegen Flensburg, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Flensburg wirklich in die Gefahr kommt, da wirklich noch eine 10-Tore-Klatsche zu bekommen. Dafür sind die m.E. zur Zeit einfach zu gut und zu gefestigt!

    In Kiel wird das Publikum nach der Hinspielniederlage von der ersten Minute an voll da sein und die Halle in einen Hexenkessel verwandeln und die Mannschaft wird voll konzentriert zur Sache gehen und dann m.E. auch mit 5,6 Toren gewinnen, trau ich ihnen einfach zu.

    Meine größten Bedenken habe ich ehrlich gesagt bei Gummersbach und ich versteh ehrlich gesagt nicht, wie ihr euch so sicher hier sein könnt.
    Hinspiel unentschieden und jetzt wird alle Hoffnung in den Heimvorteil gelegt.
    Aber wird der so groß sein? Ich mein, die Halle scheint ja, nach momentanem Stand, am Sonntag wohl nicht annähernd ausverkauft zu sein und wer die Kölnarena kennt, weiß, dass es bei knapp über 10.000 Zuschauern oder so sehr schwierig wird, da tolle Stimmung rein zu kriegen.
    Also, an nen Hexenkessel glaub ich wirklich nicht und ich glaube, Valladolid wird sich noch deutlich steigern können und habe deshalb Zweifel, ob es für Gummersbach reicht.

    :lol:

    Mist, hätte wetten sollen...

    Ich denke, Flensburg und Kiel werden es packen.

    Ich glaub zwar, dass sich Barcelona erheblich steigern wird, zum Hinspiel, und ich rechne auch mit einem Sieg gegen Flensburg, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Flensburg wirklich in die Gefahr kommt, da wirklich noch eine 10-Tore-Klatsche zu bekommen. Dafür sind die m.E. zur Zeit einfach zu gut und zu gefestigt!

    In Kiel wird das Publikum nach der Hinspielniederlage von der ersten Minute an voll da sein und die Halle in einen Hexenkessel verwandeln und die Mannschaft wird voll konzentriert zur Sache gehen und dann m.E. auch mit 5,6 Toren gewinnen, trau ich ihnen einfach zu.

    Meine größten Bedenken habe ich ehrlich gesagt bei Gummersbach und ich versteh ehrlich gesagt nicht, wie ihr euch so sicher hier sein könnt.
    Hinspiel unentschieden und jetzt wird alle Hoffnung in den Heimvorteil gelegt.
    Aber wird der so groß sein? Ich mein, die Halle scheint ja, nach momentanem Stand, am Sonntag wohl nicht annähernd ausverkauft zu sein und wer die Kölnarena kennt, weiß, dass es bei knapp über 10.000 Zuschauern oder so sehr schwierig wird, da tolle Stimmung rein zu kriegen.
    Also, an nen Hexenkessel glaub ich wirklich nicht und ich glaube, Valladolid wird sich noch deutlich steigern können und habe deshalb Zweifel, ob es für Gummersbach reicht.

    Hallo zusammen,

    wir hatten gestern im Kreis Weiterbildung und es ging dabei u.a. um die Frage, was passiert, wenn die Mannschaft, die in Ballbesitz ist, TTO beantragt, dann aber den Ball verliert, bevor der Zeitnehmer pfeift (wenn er z.B. aus welchem Grind auch immer, zwei Sekunden oder so zu spät pfeift, mag ja auf Kreisebene durchaus vorkommen).

    Für mich ganz klar: Grüne Karte wird zurückgegeben, kein TTO, Mannschaft, die Ball bekommen hat, bleibt in Ballbesitz.

    Für die anderen war die Sache auch klar, leider etwas anders.

    Ich hab nachher noch mit einem Zeitnehmer/ Sekretärgespannt aus der Bundesliga (!) (bei uns Schiedsrichterwart und Lehrwart) und einem ehemaligen Bundesligaschiedsrichter diskutiert und alle waren sich einig:

    Wenn der Zeitnehmer sagt, Grüne Karte wurde gegeben, als die Mannschaft noch in Ballbesitz war, wird das TTO gewährt und die beantragende Mannschaft hat dann natürlich den Ball.
    Die waren sich so sicher und haben mir ewig erklärt, wieso es im Chaos enden würde und wie viele Einsprüche es geben würde, wenn ich das TTO nicht gewähre als Schiedsrichter (für meine Begriffe gibt es die Einspruchsgründe nur, wenn ich so verfahre, wie die das sagen).
    Einer der drei kannte den Passus mit dem Zurückgeben der Grünen Karte nicht und wurde dadurch ein wenig verunsichert und sagte, er müsse es nachgucken, der zweite kannte den Text, sagte aber, dass sei irgendwie anders gemeint und ihm würde das auf jeden Fall auch anders beigebracht werden auf DHB-Ebene und den dritten interessierte der Text überhaupt nicht, sondern benutze lieber Argumente wie "Wenn der Zeitnehmer die Karte bekommt, hält er sofort die Uhr an und es kann doch nicht sein, dass der Ballbesitz wechselt, wenn die Uhr angehalten ist." (die Logik ist für mich schon allein deshalb Unsinn, weil der Zeitnehmer doch zuerst pfeifen und dann die Zeit anhalten soll).

    Lange Rede, kurzer Sinn: Sie blieben klar bei ihrer Meinung und ließen sich absolut nicht umstimmen.

    Jetzt meine Frage: Habt ihr irgendwo Erläuterungen, die das Zurückgeben der Grünen Karte klar erklären und als sinnvoll darstellen? Oder vielleicht irgendwelche Urteile nach Einsprüchen (sowohl gegen die eine als auch gegen die andere Entscheidung), oder irgend sowas?

    Den Regeltext brauch ich nicht, kenn ich natürlich.


    Außerdem noch zwei Dinge dazu:

    Als Argument für das Zulassen des TTO wurde unter anderem auch der Vergleich genannt, was denn wäre, wenn der Ballbesitz nicht wechseln, sondern, nach dem Beantragen, aber vor dem Pfiff des Zeitnehmers ein Tor für die beantragende Mannschaft fallen würde.
    Auch hier war man sich ganz sicher und einig, dass das Tor natürlich nicht gezählt werden dürfe und das TTO durchgeführt werden müsse.

    Ich muss zugeben, mit dem Vergleich haben sie mich etwas verunsichert, aber es ist doch richtig, dass auch in diesem Fall die Karte zurückgegeben wird und das Tor zählt, oder?


    Und: Was ist, wenn jetzt eine Mannschaft ein TTO beantragt, unmittelbar danach wirft ein Spieler der Mannschaft gegen den Pfosten, der Ball prallt ins Spiel zurück (nicht im Torraum) und zwei Spieler unterschiedlicher Mannschaften werfen sich danach, keiner hat aber den Ball, bevor der Zeitnehmer dann pfeift.

    Ist ein bisschen schlecht formuliert, aber ich hoffe, ihr wisst, was ich meine.

    Ich finde, wenn man es ganz genau nimmt, müsste man, wenn, dann am ehesten in dieser Situation das TTO geben, da es ja in den Regeln irgendwo heißt, dass, wenn der Ball irgendwo in der Luft oder am Boden ist, die Mannschaft in Ballbesitz ist, die den Ball als letztes hatte.

    Also wäre die Mannschaft in diesem Fall ja noch in Ballbesitz und das TTO muss gewährt werden, oder? (da bin ich mir sehr unsicher!).


    Danke!


    Michael

    Johannes B. Kerner war auch vor Ort gestern (mit Familie).

    Wenn man böse wär, könnte man sagen, er war aus beruflichen Gründen war, weil er die Mannschaft morgen in der Sendung hat :baeh:

    Schon ein "Zufall": Die Mannschaft ist heute bei TV Total, morgen bei Kerner und Elton und JBK sind in der Halle.

    Jetzt hab ich's geschafft, die Seite zu öffnen.

    Die Beschriftungen mit "Schritt 1" usw. ist Unsinn und für mich bewusst falsch gemacht, sodass genau das rauskommt, was Deutschland sehen will.... Wieso fängt es denn bei 1. Schritt an auf dem ersten Bild? Im Gegenteil: Wenn man sich an die Szene erinnert, weiß man, dass das Gerangel um den Ball nicht oben in der Luft war, sondern ziemlich weit unten. Und was sieht man auf dem Bild: Einen "gebückten" Franzosen, der dann auf den nächsten Bildern sofort wieder oben ist. Also spricht das eher dafür, dass das erste Bild genau die Stelle zeigt, wo er den Ball abfängt und das Gezeigte daher keinen Schritt darstellt. Erst im zweiten Bild ist dann der erste Schritt zu sehen... und was kommt dann beim Wurf nach den Fotos raus? 3! :baeh: ;)
    Und genau das kam auch beim DSF raus!

    Zitat

    Original von Hoss
    OK, dann bitte ich mal um Aufklärung. Irgendjemand hat sich mal die Mühe gemacht, die fragliche Szene als Bilderserie ins Netz zu stellen.
    Öffne dazu folgenden Link:
    http://stoppe-gp.de/schritte/

    Warum wären das dann drei und nicht vier Schritte?

    Hast ja Recht: Ist gelaufen und daher egal, aber den kleinen faden Beigeschmack würde ich doch gerne noch los werden.

    Link tut's nicht, würd mich aber auch nicht umstimmen, da vorgestern in der Zusammenfassung im DSF, nach dem Polen-Spiel, ganz klar gezeigt (durch Zeitlupe und mehreren Wiederholungen), und noch mal deutlich von Götz und Hanning gesagt wurde, dass es genau drei Schritte waren.