Freundschaft!
Nachverpflichtungen außer der Reihe aufgrund von Verletzungen bezahlt wohl kein Bundesligist mal eben aus der Portokasse. Ddafür ist im Handball einfach zu viel auf Kante genäht
im Magdeburg mussten in solchen Fällen in den letzten Jahren ja auch häufiger mal die Sponsoren angepumpt werden.
"Mussten" nicht. Sie (also in erster Linie Karl Gerhold) machen das einfach. Das war nicht unbedingt notwendig, schonte lediglich das aufgebaute Polster.
Beim THW war es lange so (2014 bis 2022, minus der Corona-Jahre), dass man Ende Juni in etwa Geld in der Größenordnung der Dauerkarteneinnahmen hatte. Da kann man dann bei 180.000 schon von Portokasse reden. Heute eben nicht mehr, weil man mit dem Geld auch durch den Sommer kommen muss. Bei SCM war die Entwicklung entsprechend umgekehrt. Wenn man 40 Prozent des Etats bereits auf dem Konto hat, wenn das GJ beginnt, dann ist man nicht auf Kante genäht.