Freundschaft!
Die Neuauflage von Superbowl I ist im Moment durchaus denkbar.
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Die Neuauflage von Superbowl I ist im Moment durchaus denkbar.
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Wenn man Musche auf Halb hat, dann muß man das aber sehr offensive interpretieren. Wenn er nur hinten steht, klingelt es da bei einem guten Halbrechten. Leipzig hat die ganz sicher. Die Stärken von Musche wie Aggressivetät und Beweglichkeit kommen da eher in einer offensiveren Spielweise zu gute. Vielleicht sogar gleich was offensiveres? 5:1 oder 4:2? 3:2:1 hat die Mannschaft wohl nicht so ohne Weiteres auf Lager, oder? Aber von 6:0 auf 4:2 ist der Schritt vielleicht nicht ganz so groß.
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Das gab es aber auch selten (oder noch nie?). In aller Regel ist der entlassene Trainer hier auf eins oder auf zwei gewesen.
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Man darf leider bei aller genialität von Andi nicht vergessen, dass er die Belastung durch grosse Turniere nicht hat. Die Schweiz hat es in seiner bisherigen Spielzeit leider nicht geschafft sich zu qualifizieren. Zudem kommt noch seine Spielweise dazu, die mich ein wenig an Franz Beckenbauer erinnert.
Ein Turnier hat er allerdings für die Schweiz gespielt. Die Heim-EM 2006. Ist mir bei der Durchsicht meiner Kaderlisten mal aufgefallen. Damals war er mir wohl noch kein Begriff, denn ich konnte mich nicht mehr daran erinnern. Jedenfalls steht er als Andre Schmid drin, wie er ja wirklich heißt. Das war mit ebenfalls nicht wirklich bewußt.
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Wenn man sich den linken Fuß und seinen Abstand zur Freiwurflinie anschaut, dann sieht es für mich so aus, als ob er auf Bild 2 näher an der Linie ist als auf Bild 1, auf Bild 3, 4 und 5 sich jedoch weiter von der Linie entfernt.
Falls (und das wäre hier sehr wichtig) sich die Kamera weder bewegt hat noch die Zoom-Stufe geändert hat, könnte das mMn bedeuten, dass er gesprungen ist, denn dass das Standbein während eines Wurfes erst nach vorne und dann nach hinten rutscht, habe ich noch nie gehört.
Sicher bin ich da allerdings nicht und (eigentlich viel wichtiger) ich denke, dass dem Schiedsrichter hier kein Fehler nachzuweisen und schon gar kein kein Vorwurf zu machen ist.
Habe noch mal geguckt. Kein Zoom, keine Drehung der Kamera.
Wie gesagt, ich habe es noch einmal aus einer anderen Perspektive sehr langsam laufen lassen, sodaß man jeden Frame sieht. Man sieht dort die Aufwärtsbewegung der Füße von einem Frame zum anderen nach oben gehen. Ungefähr zu dem Zeitpunkt wie hier zwischen Bild 3 und Bild 4. Vorher sind sie noch still. Auf dem nächsten Frame ist der Ball dann schon aus der Hand. Wir reden hier also vielleicht von fünf Hundertstelsekunden, bei denen der Ball in der Hand und der Spieler in der Luft ist.
Das ist in Echtzeit nicht entscheidbar. Von daher richtig: absolut kein Vorwurf an den Schiedsrichter.
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Egal wo er hinguckt, er kann es nicht sehen.
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Ich weiß nicht, was ihr da zu erkennen glaubt.
Nicht? Na ganz einfach. Daß man den Ablauf des Wurfes in Echtzeit unmöglich erkennen kann. Es ist also müßig, von einer Fehlentscheidung zu sprechen.
Ich sehe nicht, wo die Hand und wo der Ball ist.
So? Ich schon. Auf dem letzten Bild ist die Hand der Fleck links neben dem Kopf des Schiedsrichters. Den Ball habe ich netterweise dreimal umrandet, weil er so schnell ist, daß er nur als "Wolke" auftaucht.
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Man kann an der Bilderserie natürlich nicht erkennen, wie hoch der Fuß über dem Boden ist oder ob er ihn noch berührt (was letztlich auch erstmal eine Bewertung nach festzulegenden physikalischen Maßstäben bedingen würde). Ich habe auch noch eine etwas andere Kameraperspektive bei Sport im Osten gesehen und praktisch in Einzelbildern laufen lassen. Wenn ich dann vergleiche, wann der Ball die Hand laut der Bilderserie verlassen hat, komme ich nach den langsamen Bewegtbildern zu dem Schluß, daß Fäth wohl ziemlich sicher in der Luft war. Allerdings spielt sich das eher noch unterhalb eines Zehntelsekundenbereichs ab. Das kann niemand "live" sehen. Höchstens aus dem Gefühl heraus, welches man als Schiedsrichter durch jahrelange Erfahrung sicher gewinnt.
Die Seitwärtsbewegung, die ich gestern ansprach, ist tatsächlich erst der Trägheit nach dem Wurf geschuldet. Die hatte definitiv keinen Einfluß auf die Torerzielung.
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Dann sind aber die 2 Minuten und die Rote Karte gegen die Bank völlig sinnfrei, wenn das keinerlei direkte Konsequenzen hat.
Die sind aber nicht mehr oder weniger sinnfrei, wie die Freiwurfregel. Eigentlich hat da kein Schütze regulär eine Chance, außer es ist eben Mikkel Hansen. Das finde ich eigentlich viel schlimmer, als eine Zeitstrafe, die nicht mehr abgesessen wird. Zumindest wenn es die Bank betrifft. Bei einem Spieler wäre der Fall letztlich der gleiche wie mit der Freiwurfregel.
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M.E. hat dem das genau die Zentimeter gebracht, die er brauchte.
Das kann gut sein. Ich meinte eigentlich nur, daß der "Sprung" nicht so nach Sprung aussah und es deshalb vielleicht keinen Pfiff und keine Proteste gab, weil es eben nicht ganz so offensichtlich war.
Grundsätzlich ist die Regel das Problem, weil es die Chance des Schützen nahezu auf Null reduziert und ein Foul bzw. eine Verzögerung der Freiwurfausführung für die verteidigende Mannschaft erst wertvoll macht.
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Der ist doch in der Luft, als er wirft, oder hatte ich gerade was im Tee?
Er war mit beiden Beinen in der Luft. Das hast Du schon richtig gesehen. Er ist allerdings nicht extrem nach oben gesprungen, sondern etwas zur Seite. Es sah also nicht wie ein klassischer Sprungwurf aus.
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Wenn das entscheidende Tor bei direktem Freiwurf mit Sprungwurf erzielt wird, finde ich das aus Schiri-Sicht nicht so toll.
Spiel war trotzdem geil.
Ich finde es dämlich, daß die Regel damals dementsprechend geändert wurde. Bei den aktuellen Regeln kann eigentlich nur Mikkel Hansen diese Dinger verwandeln. Ist nicht gerade eine sportliche Regelung, weil man damit relativ ungestraft das Spiel zu machen kann.
Habe gerade noch einmal die Wiederholung gesehen. War sicher nicht regelkonform. Er hat sich allerdings auch keinen großen Vorteil im Sinne eines Hochspringen verschafft.
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Wahnsinn, wie Fäth den Freiwurf noch reinmacht. Füchse weiter ohne Verlustpunkt.
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Da muß ich vielleicht explizit dazu sagen, daß ich von den Spielern nicht sprach. Daß da keine Mißveständnisse aufkommen. Es gilt natürlich auch für die Mannschaft, aber das ist natürlich ein Ergebnis des beschriebenen. Ja, an Musche denke ich auch als erstes, wenn ich einen Spieler nennen müßte, der die Seele des Clubs verkörpert. Da gibt es sicher auch noch den einen oder anderen, dem man das auch nicht absprechen sollte. In Summe ist es aber überwiegend nicht so. Es muß auch nicht jeder so sein. Wenn man ein Gerüst hat, dann kann man auch den einen oder anderen sportlich herausragenden Söldner verkraften.
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So ganz falsch finde ich den Ansatz nicht. Beim FCM oder beim BVB geht der Fan auch in Vorleistung und peitscht das Team nach vorn. Das verschafft schonmal Respekt beim Gegner. Ich würde auch nicht während des Spiels pfeifen oder vor Spielende abhauen. Das finde ich kontraproduktiv. Nach einem schwachen Spiel kann man das Team auspfeifen, aber vorher muss man unterstützen. Meine Meinung!
Der ist sogar ganz falsch. Ich kenne alle Hallen bzw. Stadien der drei Teams aus reichlichen persönlichen Erfahrungen. Und nirgends gibt es ein Publikum, das Alarm macht, wenn vom Spielfeld nichts kommt. Man sollte Stimmung nicht mit Support verwechseln. Auch wenn zweiteres so ein Schlagwort der Ultras ist. Wirklich relevant (also mt Wirkung auf das eigene Team und vorallem auf den Gegner & die Schiedrichter) unterstützt ein Publikum die Mannschaft erst, wenn es als ganzes aktiv wird. Und das gibt es nirgendwo auf der Welt von Anfang an und ohne Input der eigenen Mannschaft, es sei denn, es sind ganz besondere Spiele, bei denen jeder von Beginn an weiß, worum es geht. Das war in Dortmund z.B. in den letzten Jahren vielleicht einmal der Fall. 2012 im vorentscheidenden Spiel gegen Bayern. Da wurde vorher über diverse Kanäle abgesprochen, daß der Gegner konsequent ausgepfiffen werden sollte und das war dann auch von Anfang bei jedem gegnerischen Ballbesitz der Fall.
Aber wie oft war es denn Magdeburg früher der Fall, daß es Schiedsrichter gab, die um Gottes Willen keine Heimschiedsrichter sein wollten und dann eher mal für den Gegner gepfiffen haben? Bis dann die Halle im Laufe des Spiel so einen Druck gemacht hat, daß sie dann irgendwann doch umgefallen sind. Wie oft wurde der Gegner auch von der Halle gebrochen? "Auch", weil es ohne die Mannschaft nicht geht. Die Halle kann nur unterstützen, assistieren. Wenn die Mannschaft scheiße ist, kann die Halle auch nichts machen.
In Dortmund hat man übrigens vor Jahren eine Agentur beauftragt, herauszufinden, was den Club ausmacht. Jeder Club hat seine eigene Identität, seine eigene Seele. Die muß man kennen und verstehen, ansonsten wird man die 100 Prozent nicht erreichen, sondern bleibt bei 90 Prozent oder so stehen. Und das reicht dann nicht, um im Leistungssport an die Spitze zu kommen. Jedenfalls hat die Agentur Interviews mit Geschäftsführung, Sponsoren, Fans, Journalisten geführt und am Ende das Wesentliche des Clubs herausgearbeitet und das formuliert. Auf Basis dessen wurde dann sowohl die Marke mit einem einheitlichen Design entwickelt, ebenso wie es die Grundlage für das Arbeiten im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich wurde. Potentielle Sponsoren, die nicht in diesen Rahmen passen, werden als Partner abgelehnt, selbst wenn man damit auf viel Geld verzichtet. Um dieses Leitbild im Club zu verankern, hat die Agentur eine Powerpointpräsentation entwickelt, die dann nach und nach allen Mitarbeitern gezeigt wurde. Als letzter war Jürgen Klopp an der Reihe. Und der hat dem Team dann immer schon vorher gesagt, was auf der nächsten Folie stehen würde. Weil er genau wußte, wofür der Club steht und weil er das selbst verkörpert hat. Deshalb war er auch der richtige Trainer.
In Magdeburg ist Bennet Wiegert aktuell der einzige, der den SCM authentisch verkörpert. Wahrscheinlich noch nicht mal so sehr, wie Klopp für Dortmund stand. Aber jedenfalls schon sehr. Weder Roswandowicz, noch Schmedt, noch Svensson und selbst Stiebler, der hundert Jahre dabei ist, verkörpern, was den SCM ausmacht. Und das hat natürlich Konsequenzen. Man kommt auf keinem Feld an die 100 Prozent ran. Vielleicht ja bei der Aquise von Geldern. Aber das allein macht es eben nicht aus, wenn man in anderen Feldern nicht ans Maximum kommt, weil man gar nicht will oder zumindest nicht bereit ist, die Wege zu gehen, die das ermöglichen. Es ist schon so, daß auch in Magdeburg viel am Markenauftritt gearbeitet wurde. Aber das ist letztlich eine leere Hülle. Am Schein wurde gearbeit. Das Sein interessiert nicht bzw. darf nicht sein. Diese Spur Aggressivtät, das aneinander reiben ist elementarer Teil des SCM. Immer gewesen. Das bringt die Energie, mit der man an die Spitze kommen kann. An die absolute Spitze im besten Fall oder an die Spitze der eigenen Möglichkeiten im Mindesten. Aber das alles wird konsequent unterdrückt, weil man ein cleanes Produkt verkaufen will. Die drei Mark die man damit mehr einnimmt, verliert man zehnfach wieder, weil man die Energie, die in einem gewissen aggressiven Potential liegt, verschenkt.
Vor einiger Zeit hat mal jemand zu mir gesagt, daß es ja in Magdeburg eigentlich nie so war, daß die Stimmung einfach so da war. Da mußte immer der Funke von der Mannschaft kommen (oder auch mal von den Schiedsrichtern), aber dann ging die Post ab. Kurze Zeit später habe ich dann Dirk Roswandowicz zum ersten Mal diesen Quatsch mit der Stimmung sagen gehört - im Rahmen der Saisonauftakt-PK 2015 oder 2016 war das. Da habe ich schon heftig gelacht. Aber diese Tour scheint er ja offensichtlich durchzuziehen. Null Gefühl, was den SCM ausmacht.
Ein cleanes Produkt verkaufen wollen, aber dann beschweren, wenn es nicht authentisch ist. Klatschpappen verteilen (wahrscheinlich weil das ein paar Mark bringt), aber Stimmung wie früher haben wollen. Es geht immer nur eins.
Freundschaft!
Der THW hält bisher gut mit.
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... und Michme bei Facebook: "...ich weiß sehr genau wie wenig wir alle wissen. Zumindest so wenig, dass wir uns Taktik, Trainer oder Wechseldiskussionen klemmen sollten!"
Macht dieses Schmuddelforum endlich dicht....
Ich weiß sehr genau, wie wenig alle verdienen. Zumindest so wenig, daß man sich den Kauf von Eintrittskarten, Trikots etc. klemmen sollte. Ach, das soll man weiterhin tun? Aber sein Meinung darf man sich klemmen?
Ich kann nicht nachvollziehen, wie ein - ja - Offizieller den Leute meint, vorschreiben zu müssen, worüber sie sich zu äußern haben. Wer ein Geschäft ausübt, daß die Öffentlichkeit bedingt, kann nicht einfach Teilaspekte die Öffentlichkeit "wegverlangen". Er verdient Geld damit, weil es Leute gibt, die sich dafür interessieren.
Aber diese Schote bringt er ja nicht zum ersten Mal (und wohl auch nicht zum letzten Mal). Genau deshalb grüßt auch immer wieder das Mürmeltier.
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Denn aggressiven Unterton kannste aber mal lassen. Meinungsfreiheit bleibt Meinungsfreiheit.
Da muß ich hlp aber in Schutz nehmen. Das was der Kapitän schreibt, ist nämlich keine Meinungsäußerung, sondern Trollerei. Weil er einfach Dinge behauptet, die gar keiner gesagt hat und diese dann kritisiert. Kein Mensch hat hier von Abstieg gesprochen. Der Club war, wenn überhaupt jemals mal, dann höchstens 2009/10 mal in Abstiegsgefahr. Das ist in Magdeburg sonst noch nie ein Thema gewesen. Wenn man das dann aber behauptet, um sich dann darüber aufzuregen, dann ist das schon recht mies. Da war hlp doch noch recht freundlich unterwegs.
Geil, was hier abgeht! Ich dachte immer die Gummersbacher sind die härtesten Vereinskritiker aber die sind ja nix im Vergleich zu wütenden Magdeburgern.
Dazu muß man aber auch mal sagen, daß man in Gummersbach einerseits die Dinge eine Zeit lang mal richtig gut gemacht hat, z.B. mit Ernst und Kühn. Damit ist man mal aus dem Trott ausgebrochen. In Magdeburg macht man eigentlich seit sieben Jahren immer wieder das gleiche, nur mit nach und nach wieder mehr Geld. Und dann wundert man sich, daß sich im wesentlichen nichts ändert. Die andere Sache ist die, daß in Gummersbach nach einer Rückwärtsentwicklung auch mal der Geschäftsführer gewechselt wird. In Magdeburg wird das nicht passieren. Es ist gar nicht gesagt, daß die Magdeburger Fans so kritisch sind. Was problematisch ist: daß die kritisierten Dinge nie abgestellt werden. Daß man Jahr und Tag immer wieder da gleiche erlebt und daß immer wieder die gleichen Dinge kritisiert werden müssen, weil sich nichts ändert. Deshalb wirkt das so penetrant. Weil man immer wieder am Murmeltiertag aufwacht.
In Hannover für mich mal wieder eine sympthomatische Szene. In der 57. Minute bei einem Tor minus spielt Bezjak einen geilen Ball nach Rechtsaußen und Weber wirft sonstwohin. Es gibt einfach zu wenig Spieler in der Mannschaft, die die mentale Härte für die engen Dinger haben. In der letzten Saison hat man das mal gut hinbekommen. Gründe? Aus meiner Sicht vielleicht die Sicherheit, daß die Abwehr im Zweifel steht.
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Was ich meine ist, daß auch nicht wirklich gewollt wird, in dem Sinne, daß es wirklich unter den Nägeln brennt. Ich habe nun schon eine ganze Menge gehört von Sportlern aus erfolgreichen Teams. Und das fängt immer mit der Idee an, zu gewinnen. Erfolgreiche Teams entstehen oft (oder immer?) im Kopf von jemandem, lange bevor sie dann Realität werden.
Du hast mich auf eine Idee gebracht, mal nachzuschlagen, wie die einzelnen Halbserien in der Ära Schmedt verliefen. Hatte gar keine Idee im Kopf. Tatsächlich war viermal die Rückrunde stärker, zweimal die Hinrunde und einmal war es pari. Gesamtpunktzahl 137 zu 153. Ist das ZUfall oder gibt es da ein Muster? Grundsätzlich ist es eher so, daß die Spitzenmannschaften in der Rückrunde eher ein paar Punkte mehr abgeben, wenn sie müder werden und die Kellerkinder holen mehr, weil sie frischer sind und auch oft im Abstiegskampf noch einmal personell nachlegen- Magdeburg hat jetzt auch fast immer international gespielt und trotzdem in der Rückrunde mehr Punkte geholt. Eher ungewöhnlich.