Freundschaft!
24:26 (56.) ist aber auch noch keine Entscheidung.
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Wenn man das durchzieht, bedeutet es auch endlich die gerade Tabelle am Sonntag.
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"Schreihals" ist gemeint. Die gute Nachricht: bei den Bundesligapartien muß er sich nicht auf eine Mannschaft festlegen, die er dann mit aller Gewalt nach vorne brüllen muß.
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Das ist ja süß, was ich gerade las:
Der Kontrakt soll für sechs Jahre gelten und der HBL nach SID- Informationen zwischen 3 un 4 Mio € bescheren. 3 bis 4 Mio in 6 Jahren? Macht schlappe 500.000 bis 666.666 pro Jahr.
Was haben die Vereine davon?
Wieviel bekommen sie?
Die Fans werden verarscht und die Bonzen feiern einen tollen Vertrag.
Ich habe schon darauf gewartet, daß mal Zahlen kommen. Ist sicher, daß sich die Summe auf die Gesamtlaufzeit bezieht und nicht auf eine Saison? Das wäre schon wichtig, zu wissen. Ansonsten wären das rund 30.000 Euro pro Jahr und Club und das nur, wenn die Zweitligisten praktisch gar nichts bekommen.
Eine Sache kann man allerdings so oder so sagen. Der Wert, den der TV-Vertrag für die Liga hat, liegt vorallem in der Produktion der Spiele (in HD!). Damit kann man umfassender ins Ausland verkaufen, was auch heute schon die Haupteinnahmequelle im TV-Bereich ist. Wenn sich da große Steigerungen erwirtschaften lassen, kann der Vertrag Sinn machen. Muß es aber in der Gesamtheit aber auch nicht. Wird man dann sehen.
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Ich habe mal bei Handball-World geguckt. Danach wären alle vier Bundesligaspiele in Wuppertal gewesen (3x steht das so in der Datenbank; 1x nichts, aber da steht es im Spielbericht). Ich weiß natürlich nicht, ob das stimmt. Zuschauerzahlenmäßig sah aber keines nach Lanxess aus.
Ich habe ein A-Jugend-Finale Solingen gegen Magdeburg in der Klingenhalle gesehen. Auch da hat Solingen gewonnen. Mindestens Quenstedt und Nippes sind von damals auch morgen dabei. Vielleicht auch mehr. Habe das nicht abgeglichen.
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ich denke die Handball Fans wird man versuchen ab Saisonende zu ködern und dann massiv nächstes Jahr. Vermutlich wird man das auch mit Werbeteams in/vor den Hallen machen. Da gilt es dann nur aufzupassen, dass man nicht zu viel zahlt
Im Gegenteil. Nach meiner Erfahrung - kenne das im Rahmen der Fußball-Bundesliga - sind die dort eigentlich immer mit sehr guten Angeboten unterwegs. Abgesehen davon, muß man nur warten können und auch immer wieder kündigen, dann bekommt man auch seinen guten Preis.
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Auf welche Hallen verteilten sich die bisherigen Spiele?
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So überraschend ist das alles auch nicht mehr. Aber allemal stark.
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Mag sein, daß Anspruch und Wirklichkeit auseinander klaffen. Aber das ist doch ein für den Verein nicht kontrollierbares Feld. Wenn ich 69 Punkte erwarte, dann kann der Verein das gar nicht erfüllen, weil es nur 68 Punkte zu holen gibt. Was irgendwer erwartet, ist also völlig irrelevant und jeder Verein ist selbst Schuld, wenn er sich auf dieses Rattenrennen einläßt.
Was der Verein in der eigenen Hand hat, ist den Ertrag mit dem Aufwand in Einklang zu bringen. Der SCM gibt seit 2010 jedes Jahr mehr Geld aus und spielt seitdem im Schnitt doch jedes Jahr eine 40-Punkte-Saison (auf 34 Spiele gerechnet). Wir sind jetzt in der siebenten Saison und es ist keinerlei Konzept erkennbar. Man holt, was man kriegt. Jedes Jahr für etwas mehr Geld. Die wenigsten Transfers machen auf dem Papier schon Sinn. Auf dem Feld funktionieren dann von diesen Spielern noch einmal mindestens die Hälfte nicht. Man kann sich stundenlang über den Anspruch anderer auslassen. Wenn man selbst nicht in der Lage ist, vernünftige Arbeit zu leisten, dann ist das nur eine Phantomdebatte.
Ich weiß nicht, ob Bennet Wiegert demontiert wird. Ich weiß, daß er vom Punkteschnitt her der schwächste der vier Trainer der Schmedt-Ära ist. Und ich bin der Meinung, daß es spielerisch in seiner Zeit bergab ging. Ziemlich deutlich sogar. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht allein auf weiter Flur. Er hat jetzt 28 Bundesligaspiele hinter sich, also schon fast eine ganze Saison. Und das abgelieferte Resultat ist nicht gut. So einfach ist das irgendwann. Irgendwann wird man mal an den Ergebnissen gemessen. Es war doch im Gegenteil so, daß Bennet Wiegert einen dicken Batzen Vertrauensvorschuß genossen hat. Mehr als jeder andere Trainer je haben hätte können. Gleichwohl muß man sagen, daß die Umstände für Bennet Wiegert ganz und gar beschissen sind. So eine Truppe möchte ich als Trainer nicht geschenkt haben. Dazu kommen ahnungslose Vorgesetzte. Der absolute Horror, wenn man im Spitzen- bzw. Grenzbereich und arbeiten muß und will.
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Schmedt hat sich gerade im Fernsehen geäußert, Benno steht nicht zur Diskussion.
Wir müssen die Mannschaft in die Pflicht nehmen.
Geht doch nicht. Die Mannschaft ist noch viel zu jung. Wiegert sagt doch tatsächlich auf der PK, daß O'Sullivan noch so jung ist. Der ist 25! Damit steht er ein (oder vielleicht zwei) Jahr(e) vor der Karrieremitte eines Handballers. Das ist doch alles grotesk.
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Naja, da aber nicht alle Teams jedes Jahr ihren Trainer während der Saison wechseln, lässt sich durchaus überprüfen, ob das Vorteile bringt oder eben nicht.
War klar, daß Du es mal wieder nicht verstehst (oder Dir wenigstens Mühe gibst, es verstehen zu wollen). Wenn ich eine Untersuchung mache, dann geht es um generelle Aussagen. Alles andere sind nur Einzelfallbetrachtungen und die sind dann eben für die Diskussion egal.
In der Ausgangsituation holen die Clubs im Schnitt einen Punkt pro Spiel. Wenn es tatsächlich einen generellen Nutzen eines Trainerwechsels gäbe, dann würde jeder Club, der den Trainer wechselt, (im statistischen Mittel) mehr Punkte pro Spiel holen. Und mit jedem weiteren Trainerwechsel beim gleichen Club würde sich der Effekt verstärken (immer im statistischen Mittel gesehen). Dies kann nur zu Lasten der Clubs gehen, die den Trainer noch nicht gewechselt haben. Irgendwann wären der letzte Club gezwungen, auch noch seinen Trainer zu wechseln. Am Ende müssten alle Clubs mehr Punkte als einen Punkt pro Spiel holen (im statistischen Mittel). Tun sie aber nicht. Es bleibt bei einem Punkt pro Spiel.
Anders ausgedrückt. In jeder bisherigen Bundesligasaison haben die Clubs in Summe einen Punkt pro Spiel geholt. Ganz egal wieviele Trainerwechsel es gab. Eine generelle Untersuchung ist also von vorn herein sinnlos.
Ich kann zwei andere Sachen machen. Ich kann fragen, ob es sich für einen bestimmten Club lohnt, den Trainer zu wechseln. Das kann sehr wohl sein, wenn man einen besseren Trainer bekommt als man bisher hatte. Dann kann sich ein Verein relativ zu anderen verbessern. Auch nachhaltig. Und ich kann fragen, ob ein Trainerwechsel kurzfristig für einen Schub sorgt. Kann ich generell nicht beantworten, beim SCM war es jedenfalls so, daß die Trainer im Schnitt am Ende einen schlechteren Punkteschnitt hatten, als nach 26 Spielen. Muß aber nichts heißen. Denn die Datenbasis ist klein und die Interimstrainer fehlen auch (weil sie weniger Spiele hatten).
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Es ist aber durchaus nicht unwahrscheinlich, daß es einen kurzen Hallo-Wach-Effekt gibt, der einer Mannschaft z.B. noch den Push zum Klassenerhalt geben kann.
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Es ist über einen langen Zeitraum global betrachtet schlicht unmöglich, daß man durch einen Trainerwechsel besser wird. Denn wie gut eine Mannschaft ist, bestimmen die Punkte. Und die gibt es - zumindest bei der 2-Punkt-Regel - immer in gleicher Anzahl (pro Spiel) zu vergeben.
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Da rennt man nichtsahnend in die Halle und erlebt einen historischen Abend, Glückwunsch nach Hannover zum auch in der Höhe verdienten Sieg, für mich sah das bei einigen Spielern nach Arbeitsverweigeung aus, aber wie ich den Club kenne, wird es keinerlei nennenswerte Konsequenzen geben.
Och komm, so langsam sollte man gemerkt haben, daß da alles passieren kann. Jede Peinlichkeit ist jederzeit möglich. ![]()
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Njet. Es ist die höchste Heimspielniederlage des SCM überhaupt. Der alte Rekord stammt aber noch aus der Zeit vor der eingleisigen Oberliga. 1961 11:25 gegen Dynamo Berlin.
Edit: Höchste Pokalheimniederlage war das 20:30 gegen Gummersbach im EC 2009.
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Ich weiß nicht, man sollte nicht vergessen wie jung er ist, er hat jetzt schon ordentlich an Masse zugelegt, die er braucht um sich im 1:1 durchzusetzen und ist dabei nicht unkreativer geworden. Er kommt bald erst an den Punkt wo man Hansen und Karabatic erstmals international wahrgenommen hat.
Kann man eigentlich nicht so stehen lassen. Karabatic ist spätestens im CL-Finale 2003 aufgefallen, als er elf Tore bei der Niederlage in Pamplona geworfen hat. Da hatte er gerade seinen 19. Geburtstag hinter sich.
Ansonsten kann ich nicht nachvollziehen, wie und warum Hansen und Karabatic in einen Topf geworfen werden. Hansen ist der Inbegriff eines Handballers. Was er aus dem Handgelenk und dem Arm heraus mit dem Ball macht, das kann kein anderer. Wie er (ansatzlose) Wurfhärte mit Ballkontrolle verbindet, dürfte so mit das Beste sein, was es je gab. Ich nehme ja immer Jovica Cvetkovic als Meßlatte. Da muß sich Hansen sicher nicht verstecken. Sowohl diese Technik als auch der Armzug gehen Karabatic ziemlich ab.
https://www.youtube.com/watch?v=cf9JMOCI3Sg
So einer wie Hansen ist Drux wohl nicht. Aber das Niveau von Karabatic kann Drux schon erreichen bzw. übertreffen.
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Das war ein halbes Jahr später, als Wenta schon unterschrieben hatte. Irgendwie sollte Beutler eine Ausstiegsklausel gehabt haben. Da muß auch schon sehr weit gediehen sein, wurde dann aber doch nichts. Am Ende hat dann Skof unterschrieben. Der wurde dann aber auch nicht geholt, sondern Erevik. Der erste Flop in einer mittlerweile langen Reihe. Außer Eijlers war so ziemlich jeder verpflichtete Torhüter mehr oder minder ein Reinfall.
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Marcin Lijewski, mein lieber Freund. Es war Marcin Lijewski.
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Grafenhorst hört auf? Ist das schon fix?
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Ich wollte gerade fragen, was da los ist. Was bedeutet gehackt?
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Da bin ich auf die Reaktionen aus der Halle gespannt.
Also ich habe die Schiedsrichter einseitig zu Gunsten von Kiel gesehen. Und ich war nun nicht sonderlich involviert und auch mit Leuten da, die neutral bzw. Fans von dritten Vereinen sind. Und die haben das auch so gesehen. Aufgeheizte Stimmung bestimmt. Aber nicht von Anfang an. Und auch nicht so, wie ich das aus anderen Zeiten kenne. Diese Halle hat schon Schiedsrichter umgedreht, die anfangs gegen den SCM gepfiffen hatten. Dafür war es dann doch zu wenig von den Rängen.
Sportlich ist genau das passiert, was passieren muß, wenn Magdeburg eine Chance haben soll. Den Gegner bei 22 Toren gehalten. Das ist ein Bereich, den auch Magdeburg gut erreichen kann. Die Chancen dazu waren da. Das hat man sich auch ein bißchen selbst versaut. Was mir auch aufgefallen ist, war, daß man in der Abwehr oder durch den Torhüter Abpraller produziert und man dann nicht konsequent nachgeht und sich den Ball sichert. Da hat man einige sichere Bälle hergegeben. Es macht fast den Eindruck, daß man gar nicht mehr damit rechnet, daß ein Torwart Bälle abwehrt. Da nimmt man dem guten Abwehrspiel selbst die Effizienz.