Freundschaft!
Ja, weil Ungarn im Dreiervergleich dank Tordifferenz immer von Montenegro oder Rußland landet oder eben sowieso mehr Punkte als Montenegro hat. Rußland kann sogar mit 2 Toren verlieren und wäre weiter.
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Ja, weil Ungarn im Dreiervergleich dank Tordifferenz immer von Montenegro oder Rußland landet oder eben sowieso mehr Punkte als Montenegro hat. Rußland kann sogar mit 2 Toren verlieren und wäre weiter.
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War nun Polen so stark oder Frankreich schwach?
Gerade bei den Franzosen muß man das von einer anderen Seite betrachten. Da geht es immer darum, wer wem den Schneid abkauft. Rein Handballerisch sind sie eben doch so eingen Teams unterlegen. Für mich gibt es nur drei - ich sage mal - handballerische Naturtalente im Team: Narcisse, Guigou und Abalo. Alle anderen leben sehr von Körper und/oder Ego. Und zumindest Narcisse ist schon recht alt. Man muß noch Mahe nennen (der bisher mit der beste Franzose war), aber den halte ich wieder für einen Schönwetterspieler. Fabregas ist positionsbezogen auch ein sehr begabter Spieler, aber der spielt noch keine tragende Rolle. Er ist der erste von mehreren echten Talenten, die die Franzosen seit langer Zeit mal wieder in der Hinterhand haben.
Jedenfalls ist es so, daß die Polen gestern ebenfalls robust gespielt haben, mit dem Mute des Gastgebers und auch noch die Halle hinter sich hatten. Und dann funktioniert die fränzösische Masche eben nicht, den Gegner auf ihr Niveau runter zu ziehen. Können sie ihr Spiel nicht spielen, fällt es dann doch auf, daß sie handballerisch nicht gerade viel drauf haben. Am extremsten sieht man das regelmäßig bei Karabatic. Wenn sein Spiel (Leute wegdrücken) nicht funktioniert, spielt er meist katastrophal.
Allerdings kann ihre Masche gegen andere Gegner wieder klappen. Gegen Norwegen rechne ich fest damit. Also wird das Kroatienspiel möglicherweise das entscheidende.
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Glaube kaum, dass Frankreich es in den letzten 10 Minuten noch schaffen wird, das Ding zu drehen - der Moment wurde kurz nach der Pause verpasst. Karabatic findet überhaupt nicht statt, den hat die 6:0 mit Szmal erstaunlich gut im Griff.
Kann man doch so nicht sagen. 1/7 bei den Würfen und 4 TF. Fleißig war er.
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Was bedeutet das bezüglich Zachisson und Weyrauch?
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Lemke ohne Worte.
Man kann einen Spieler aus Magdeburg holen, aber nicht Magdeburg aus dem Spieler.
Er hat in der Börde also schon was gelernt.
Aber mal ernsthaft. Es ist nicht so ganz leicht für einen 2,10-Meter-Spieler, so einen klassischen Konter zu versenken. Ansonsten war Lemke für mich sehr gut.
Unabhängig vom Ergebnis (hätte auch anders ausgehen können) bringt die Mannschaft, was man von ihr erwarten kann. Viel mehr geht nicht. Auch gegen Slowenien ist was drin. Das wäre dann schon aller Ehren wert.
Richtig toll Wolff, Reichmann und Weinhold.
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"Eine clevere, erfahrene Mannschaft hätte" und deshalb lag es am Trainer. Lustig.
Ist schon mal jemandem aufgefallen, daß Deutschland einen Kader hat, bei dem zwölf Spieler weniger als 35 Länderspiele haben? Bei einem Schnitt von 17. Alle Feldspieler zusammen hatten vor dem Spanien-Spiel 414 Länderspiele. Das sind weniger als Jackson Richardson alleine gespielt hat. Wo soll denn diese Mannschaft die Erfahrung her haben?
Es fehlen mindestens vier Stammspieler. Dafür war man doch nahe dran an Spanien. Ohne die Schwächephase hätte man vielleicht sogar was holen können. Aber selbst wenn nicht. Es war okay. Gegen Schweden und Slowenien kann es schiefgehen, aber auch klappen. Die sind durchaus unsere Kragenweite.
Profitieren wird diese Mannschaft auf jeden Fall von den gewonnen Erfahrungen. Das muß man zur Not einfach mal mitnehmen, wenn die Umstände nicht mehr zulassen. Aber die Hauptrunde ist noch absolut drin.
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Sie waren doch schon vorher nur noch fünf.
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Strohfeuer, wenn sie gewinnen wollen, brauchen wir eine Abwehr.
Der Angriff ist das größere Problem. Sie kommen gegen die spanische Deckung gar nicht mehr zum Zug und schlucken dann die Gegenstöße. Es macht den Eindruck, als wären man nicht so selbstbewußt, was die Außen angeht. Es geht zu viel durch die Mitte.
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Tomas bisher bei jedem Tor abgestanden. Schades, dass Regeln nicht mehr gepfiffen werden.
Wird doch schon seit Wislander nicht mehr geahndet.
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Ich sehe das ähnlich. Wobei das größte ''Glück'' der Franzosen war immer, dass Karabatic nie gefehlt hat. Er ist und bleibt das Herz dieser Mannschaft. Wenn es eng wurde, ging alles über ihn. Sorhaindo ist ebenfalls ein ganz wichtiger Spieler, nicht ersetzbar. Vielleicht macht sich die leicht schwächere Bank in diesem Turnier bemerkbar. Mit Accambray fehlt die Brechstange, eine Option weniger.
Für den Handballsport wäre es wichtig, dass eine andere Nation den Titel holt. Denn den WM-Titel im eigenen Land wird man Frankreich kaum nehmen können.
Ich glaube nicht, daß das Glück war. Karabatic ist einfach so robust. Aber ganz allgemein stimmt es. Die Franzosen haben über die Jahre großes Glück mit den Verletzungen gehabt. Wenn, dann ist in der Regel vom absoluten Korsett mal einer einer ausgefallen. Wenn überhaupt. Wenn ich mir ansehe, was Deutschland allein diesmal für Ausfälle im Stamm hat, das hatte Frankreich nicht mal in einem ganzen olympischen Zyklus.
Auch sonst hatten sie oft reichlich Glück unterwegs. WM 2015. Schweden ist viel stärker als Frankreich. Vor dem Spiel gegen die Franzosen fällt dann mit Andersson der dominierende Mann aus. Frankreich gewinnt und geht in den wesentlich leichteren Weg. OS 2012. Dänemark spielt einen Klassehandball und dann geht AG Kopenhagen während des Turniers Pleite.
Ich kann mich außerdem an kein wichtiges Spiel der Nationalmannschaft erinnern, in dem Karabatic ein enges Spiel mit seiner Topleistung entschieden hat - mit Ausnahme des WM-Endspiels 2011. Mir fallen aber bestimmt ein Dutzend enge Spiele ein, in denen er entweder nicht zu sehen war oder hahnebüchene Fehler am laufenden Band gemacht hat. Karabatic kann man schon sehr gut kanalisieren, weil er eben nicht der große Alleskönner ist, zu dem er von verschiedener Seite gern gemacht wird. Das ist aber in aller Regel dann der Fall, wenn die Mannschaft als ganze nicht so gut funktioniert.
Abgesehen davon, war zumindest über etliche Jahre immer Narcisse der Zielspieler, wenn es um die wichtigen Szenen ging. Er hat ihnen viele Spiele gewonnen.
Warum wäre es für den Handballsport wichtig, dass jemand anders gewinnt? Dieses Argument erläutert sich mich auch im Fußball nicht ganz. Es ist ja nun in der Regel nicht so, dass die Franzosen alle Gegner mit zehn Toren von der Platte fegen und das wird auch gerade bei der EM jetzt nicht passieren. Von daher kann ich das mit der Spannung nicht gelten lassen, falls das jetzt kommt.
Eben. Sie fegen keinen weg. Weil sie es nicht können. Es wäre einfach schön, wenn mal eine Mannschaft gewinnen würde, die einen Klassehandball spielt. Es ist ja gerade so, daß eigentlich immer andere Mannschaften besser waren als die Franzosen, es aber nie über das ganze Turnier gebracht haben. Frankreich mit dem Mastbullenhandball verträgt einfach die Turnierstrapazen am besten. Das macht es gerade so öde.
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Ich habe auch eine Mail von (vermutlich) einem dieser User bekommen. Mit irgendeinem Link auf eine Handballseite. Ich klicke sowas nie, sondern lasse die Domain mal durch eine Suchmaschine gehen. Und die hat dann nichts vernünftiges ausgespuckt. Von daher gehe ich mal davon aus, daß sich dorthinter Schadprogramme verstecken könnten.
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Wenn sie solange brauchen, wie bei Toft Hansen, dann hat er noch eine ganze Weile Freibrief.
Gibt es eigentlich einen Award für Arschkriechen? Götz hängt ganz tief beim Co hinten drin. Und daran anknüpfend kommentiert er dann auch noch pro Magdeburg (eher als kontra Löwen würde ich sagen). Wenn man alles seine Äußerungen aus der ersten Halbzeit zusammen nimmt, wundert man sich ganz arg, daß Magdeburg nicht mit drei, vier vorn liegt.
Ich finde, das Ergebnis spiegelt das Spiel gut wieder. Sicher ist es engagiert von Magdeburg, aber mit der Zeit werden dann einfach die Unterschiede deutlich. Man kann diesen Unterschied, den es zwischen den beiden Mannschaften gibt, nicht kompensieren. Wenn die Löwen halbwegs konzentriert spielen, kommen die Fehler bei MD zwangsläufig.
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Man konnte nicht unbedingt von einem Knallerspiel ausgehen. Wetzlar kann mehr oder weniger nur gewinnen und Magdeburg fast nur verlieren. Aber derzeit ist jeder Ausgang noch möglich.
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DIe haben also verdient gefeiert zu werden, wenn sie ihren Job machen? Du stehst dann also auch jeden Tag beim Bäcker und feierst den, wenn die Brötchen frisch aus dem Ofen kommen, obwohl die Bäckerei ihm das Gehalt nicht zahlt? Komische Sicht der Dinge, auch wenn der Vergleich natürlich überspitzt formuliert ist. Daher bitte nicht persönlich nehmen. Ich kann auch keinen Spieler feiern, der meint, dass er müsse dort einen völlig überdimensionierten Vertrag unterschreiben und jahrelang dick abkassieren, sorry.
Nur weil ein Verein das Geld gar nicht hat, was er den Spielern in den Vertrag schreibt, bedeutet das noch lange nicht, daß die Summe nicht marktgerecht ist. Von daher ist es fraglich, den Spielern Gier zu unterstellen. Ob es so schlau war (bezüglich der Ausfallwahrscheinlichkeit), in Hamburg zu unterschreiben, ist eine andere Frage.
Tja, jetzt haben wir den ersten Fall von Wettbewerbsverzerrung, da Magdeburg zweimal gegen die komplette Truppe spielen mußte.
Ansonsten konnte man ohne die Ausfälle und nach einer Woche Training nicht wirklich mehr erwarten.
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Es wurde erzählt, daß Jungandreas in den letzten Tagen in Magdeburg gesehen wurde. Gut möglich, daß es Gespräche gab. Aber er ist doch (erfolgreicher) Trainer in Dessau. Wäre nicht gerade die feine Art, ihn dort rauszuholen.
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Sebi schreibt:
Jaja, könnte gut sein, dass Fiztek 'das Patronat' nicht zieht, weil dann sofort eine weitaus höhere Gegenforderung von Rudolph käme....Die HBL-Lizensierung sähe in der Geschichte dann natürlich nicht so gut aus, wenn sie eine Patronatserklärung als Sicherheit akzeptiert hätte, die faktisch nicht einlösbar wäre (okay, man kann davon ausgehen, dass die HBL nicht komplett informiert war/ist).
Dann dürfte man mal gespannt sein, was passiert, wenn Insolvenz angemeldet wird. Der vorläufige Insolvenzverwalter muß und wird die Patronatserklärung ziehen. Dann ist entweder die Insolvenz vom Tisch und das Verfahren wird gar nicht erst eröffnet (bzw. sofort wieder beendet). Oder es reicht nicht, und dann wird das Geld aus der Patronatserklärung auf die Gläubiger verteilt. Da ist dann die Frage, wer (Rangrücktritt etc.) wieviel seiner Forderungen erfüllt bekommt. Möglich, daß es da gar nicht mehr so gut für AR aussieht.
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Eine Chance hat jeder verdient. Es ist doch gar keine so schlechte Situation. Er ist jetzt quasi Interimstrainer, ohne daß man gleich einen Nachfolger sucht. Läuft es gut, kann man mit ihm in die neue Saison gehen. Läuft es nicht so gut, ist er nicht verbrannt, weil er sowieso nur aushelfen wollte.
Ich traue ihm grundsätzlich schon ein bißchen was zu. Ich verstehe aber auch die Skepsis. Ganz allgemein ist es schon ein SCM-Problem der letzten Jahre, daß man Positionen gern mit Leuten besetzt, die schon da sind. Egal, ob das nun Sinn macht. Ich bin mir nicht sicher, warum das so ist. Ich glaube, da mischt sich ein wenig Inkompetenz mit Bequemlichkeit und einer ungesunden Freund-Feind-Einstellung. Wer den Mund aufmacht, ist gegen den Club.
Ich drücke Bennet die Daumen, daß er in dieser Löwengrube was erreichen kann. Er hat sich in seiner Persönlichkeit richtig gut entwickelt. Und er ist der einzige im sportlichen Bereich des Clubs, von dem ich überhaupt eine gute Meinung habe.
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Irrationale Zustände halten aber nicht ewig an. Wenn man sich mal die Vita von Geir ansieht, sieht man, daß man nichts sieht. Als ich vor 18 Monaten gefragt wurde, was ich von ihm halte, habe ich nur immer wieder gesagt, daß er seit 15 Jahren Trainer ist und man in der ganzen Zeit nie was von ihm gehört oder wahrgenommen hat. Wenn einer richtig was kann, fällt es irgendwann auf.
Er war von Anfang an ein Notkandidat, weil man irgendwen präsentieren mußte. Wobei ich im Zweifel mit Jungandreas einen besseren Interimstrainer hatte. Ob man da wirklich wechseln mußte? Jedenfalls hat man bei dem, was man im Spiel selbst sehen konnte, nichts gesehen. Nicht einmal habe ich gedacht: "Och, das ist aber eine schlaue Idee!" Bei anderen - guten - Trainern passiert das schon mal. Am besten regelmäßig.
Da blieb dann nur noch die Frage, ob er vielleicht gutes Training macht oder für eine leistungsfördernde Stimmung in der Mannschaft sorgt. Dinge, die man eben nicht als Spielzuschauer erkennen kann. Aus heutiger Sicht darf man das wohl auch verneinen. Wahrscheinlicher ist, daß er noch eine Weile von der Substanz gelebt hat, die Jungandreas zweifellos gelegt hat. Und von einer allgemeinen, für eine Weile selbstragenden, Aufbruchphase und Hochstimmung nach der langen, grauen Endphase Carstens.
Man muß auch sagen, daß es bereits in der letzten Saison im Umfeld bereits eine gewisse Skepsis gegen Geir gab. Trotz der Ergebnisse. Das fand ich schon bemerkenswert.
Achja, ich wollte neulich eigentlich noch schreiben, daß der SCM in der BLH-Ära zum fünften Male nach 17 Spielen bei 18 oder weniger Punkten stand. Vorher gab es in drei von vier Fällen einen Trainerwechsel in der Saison. Nun steht die Quote bei vier von fünf.
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Woran es liegt? Die Frage kommt in letzter Zeit oft. Es liegt an nichts. Es ist ganz einfach. Die Mannschaft hat seit Jahren die Substanz für gut 40 Punkte. Und um diesen Wert pendelt sie mit +/- 4 bis 5 Punkte. Letzte Saison war das Pendel im Plus (45,3 Punkte hochgerechnet auf 34 Spiele), diese Saison im Minus (derzeit 36 Punkte hochgerechnet auf 34 Spiele). Der SCM ist sogar die konstanteste der 10 besten Clubs seit 2010. Allerdings will von außen (und wohl auch intern) niemand so recht wahrhaben, daß der Club eben genau die Substanz "40 Punkte" hat. Daher die Verwunderung über diese Leistungen.
Die Frage kann also höchstens lauten, warum verbessert sich die Substanz der Mannschaft nicht, obwohl man Jahr für Jahr mehr Geld in die Mannschaft stecken kann. Dann sind wir wieder bei der Jeans.
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Da die komplette Hinrunde gespielt ist, kann ich keine signifikante Wettbewerbsverzerrung erkennen, falls der HSV Handball nach dem Spiel gegen Berlin auseinanderbrechen sollte.
Achso? Und wie sieht es mit Heim- und Auswärtsspielen aus? Das ist im Handball nicht ganz unwichtig.