Beiträge von ALF

    Freundschaft!


    Spontan fällt mir Milutin Dragicevic ein. Dessen (mittlerweile aufgelöster) Vertrag lief bis 2014, also wird die Abfindung definitiv noch den diesjährigen Etat in Form von Abschreibungen belasten. Ggf. noch Stefan Adam. Keine Ahnung, ob damit die 600TEUR schon erreicht sind.


    Kein Cent. Das sind alles keine Abschreibungen auf Aktiva. Wenn Abfindungen über mehrere Jahre gezahlt werden, dann gehen die im ersten Jahr voll in die Bilanz ein und sind danach neutral. Das ist dann nur noch eine Bilanzverkürzung.

    Freundschaft!

    Im vergangenen Geschäftsjahr mussten 1 Mio Euro abgeschrieben werden, die zum größten Teil aus Ablösebeträgen aus den Zeiten stammten, in denen der THW noch keinen Aufsichtsrat hatte. Dadurch wäre ein "passables Ergebnis vermiest" worden. Im laufenden Geschäftsjahr müssten nochmals 600T Eur abgeschrieben werden, was wohl wieder zu einer roten Zahl führen wird, "die aber kurz davor ist, eine schwarze zu werden".


    Da bin ich aber platt. Woher kommen denn die 600.000 € im laufenden Geschäftsjahr? Die Spieler mit der richtig teueren Ablösesumme sollten eigentlich zu 2013 alle vollständig abgeschrieben sein. Für wen ist denn da noch groß Ablöse geflossen?

    Freundschaft!

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    Also einen Raul Santos als "Gescheiterten" und ihn vom Niveau unterhalb von Schröder anzusiedeln, sollte ich deine Ausführungen im letzten Absatz richtig interpretieren, ist doch eine etwas verquere Sichtweise.


    Dito. Ich sprach ausschließlich vom Rückraum. Santos und Lichtlein sind schon bessere Leute, auch den Kreis finde ich nicht so schlecht. Von Gruchalla kann ich noch nicht so beurteilen. :hi:

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    Eben deswegen ein solider und wertvoller Spieler, aber wenn er anscheinend nicht mehr spielen will (ist ja nicht so als gäbe es nur den VfL), dann ist das halt so. Trotzdem für mich unverständlich.
    Kann mir nicht vorstellen, dass er sich in seinem Fall nicht zumindest bei einem ambitionierten Zweitligisten unterbringen kann und noch 5, 6 Jahre Berufshandball möglich sind. Seine Vita ist ja ausnahmslos nur mit "Namen" gespickt. Vielleicht hat er trotz seines jugendlichen Alter auch alles gesehen!?


    Nach allem was ich über ihn gehört habe, ist er eher der intellektuelle Typ, der einen etwas weiteren Horizont hat als andere. Da ergibt sich das mal, daß er andere Ansichten hat als man von ihm erwartet oder denkt. Niemand ist verpflichtet, sein Talent zu nutzen oder bis zur Grenze auszureizen. Zumal man die körperliche Belastung für den Rest seines Leben mit sich herumträgt.

    Die Dänen haben Jahrzehnte gewartet, bis sie mal einen Toplinkshänder im Rückraum hatten. Und als er dann da war, hat er mit etwa 23 Jahren gesagt, daß er mit Handball aufhört, weil er lieber mit seinem Sohn Enten füttern will: Klaus Sletting Jensen.

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    Hallo Alf,
    das VfL-Forum gibt es nicht mehr und ist auch nicht mehr gewünscht. Die Verantwortlichen sehen auch in Zeiten von Facebook und Handballecke nicht die Notwendigkeit. Finde ich okay, so kann man nichts (zumindest in der HE) zensieren.


    Danke. :hi:

    2. Wenn man bereits mit dem vorhandenen Spielerpotential am Rande der Abstiegszone jongliert, wird bei einer weiteren Schwächung des Kaders - denn die jungen Spieler, die aus der 2. und 3. Liga kommen, brauchen Zeit für einen Entwicklungssprung - möglicherweise auch ein Abstieg von den Verantwortlichen in Kauf genommen. Ob dies alles Sinn macht oder man nicht besser gerade für die Königsposition RM einen wirklich sehr guten Spieler verpflichtet und dafür an anderer Stelle gespart hätte, wird sich zeigen


    Ich sehe eigentlich nicht, daß der Rückraum schwächer wäre. Im Gegenteil. Mit Persson dürfte der sogar ausgeglichener werden. Schröder hat ein Jahr mehr Erfahrung. Ernst wird hier, glaube ich, auch etwas unterschätzt. Wer als 17jähriger gut in der zweiten Liga mitspielt, kann das auch mit 20 in der ersten hinbekommen. Er ist auch körperlich stark. Gleiches gilt für Kühn. Talent haben beide sowieso. Natürlich müssen sich alle entwickeln. Aber ich glaube nicht, daß das so extrem wird, daß man deshalb in Abstiegsgefahr gerät. Zumal eines beim VfL seit Jahren klappt: es gibt noch jede Saison immer wieder einen Spieler, der sich prächtig entwickelt. Mehr als man das vorher erwarten konnte. Das gibt auch Hoffnung für die Zukunft. Und sollte es zu sehr hoppeln, dann kann man immer noch über eine Nachverpflichtung nachdenken.

    Grundsätzlich sieht das aber nach einem Plan aus. Abgesehen von Schröder ist das in dieser Saison eine Zusammenstellung von Gescheiterten, Talentlosen (jedenfals für das Niveau) und Ergänzungsspielern. So eine richtige Balance ist nicht drin.

    Freundschaft!

    Wer ist denn tatsächlich fix von den genannten Rückraumspielern?

    RL: Schröder, Kühn
    RM: Schindler, Ernst
    RR: Bult, Persson

    Das hört sich für mich nicht schlecht an. Da steckt mehr Substanz und natürlich auch viele mehr Entwicklungspotential drin als beim Rückraum dieser Saison. Der einzige, der der wirklich ein Verlust wäre, ist Putics. Allerdings das durch eine größere Ausgeglichenheit nicht nur wieder aufgefangen werden, sondern, sondern eine deutliche Verbesserung bringen.

    Gibt es eigentlich noch ein VfL-Forum? Ich finde über die Suchmaschinen oder die Vereinsseite keines mehr.

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    Wird ein ganz wichtiges Spiel für Gummersbach. Für Eisenach wohl nicht mehr dank der Niederlage gegen Emsdetten.

    Werde erstmals in der Assmann-Halle sein und freue mich schon auf ein (vermutlich) enges Kampfspiel.

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    Die Kieler?


    ...gewinnen normalerweise ihre Heimspiele.

    Neuralgisch ist grundsätzlich in erster Linie das Viertelfinale. Die großen spielen schaffen es in den meisten Fällen dorthin. Es stört auch nicht, wenn man einer der Großen nicht dabei ist. Aber wenn im Viertelfinale plötzlich zwei Zweitligisten aufeinenander treffen würden, dann kann das schon ein Problem werden. Gab es aber nie mehr seitdem Umzug in die große Halle.

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    Auch ein Trainerwechsel, der nichts bringt, muß noch lange nicht falsch sein. Uwe Jungandreas macht sicher keine schlechte Arbeit, aber er muß eben mit dem Kader arbeiten, der da ist. Und der ist zwar das Hauptprobleme, aber verantwortlich dafür ist nun einmal Frank Carstens oder im größeren Rahmen gesehen natürlich auch Marc Schmedt, der ihn über drei Jahre praktisch komplett eigenständig daran werkeln ließ. Das Resultat ist verheerend und es wird sich nicht in einem halben Jahr zurückdrehen lassen.

    Die Mannschaft ist körperlich zu schwach, zu alt und hat auch nicht die nötigen Softskills. Aber das ist ja keine neue Erkenntnis.

    Gebracht hat der Wechsel meiner Meinung nach schon etwas. Ansätze sind da. Aber eben nicht genug, um die Mannschaft mit dem schwereren Rückrundenspielplan punktemäßig noch irgendwie auf Kurs zu bringen. Und sie fällt eben schnell wieder in alte Muster zurück.

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    ....und wieder einmal wurde die gewagte These von den angewärmten Kugeln widerlegt.


    :D Da versteht einer die Zusammenhänge nicht. Der HBL ist egal, wer beim Final Four gegen wen spielt. Daher ist die Auslosung des Halbfinals auch nicht unter Verdacht.

    Aber wer sagt, daß es der HBL egal ist, wer beim Final Four dabei ist?

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    Gab es überhaupt schon mal einen 18:1 Lauf in der 1. HBL?

    Ich glaube nicht. :wall:

    Ich glaube es auch nicht, aber das ist wirklich schwer zu sagen. Selbst wenn man die Daten alle vorliegen hätte, wäre es trotzdem noch ein Riesenaufwand, die händisch auszuwerten.

    Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, daß es sowas schon einmal gab. Man sollte allerdings nicht vergessen, daß Kiel beim 24:39 In Magdeburg auch immerhin ein 1:14-Serie hingelegt hat. Oder der SCM im EHF-Cup-Halbfinale in Irun ein 2:14. Das passiert selbst den stärksten Mannschaften mit richtig Charakter auch mal. Allerdings haben die dann im nächsten Spiel wieder was gezeigt. Magdeburg aber bietet derzeit in jedem Spiel eine andere Peinlichkeit. In Berlin hätten man gegen die reduzierte Mannschaft vielleicht sogar was holen können, aber man kommt überhaupt nicht ins Spiel. In Mannheim fängt man gut an und wird eigentlich sogar immer besser, bevor der Einbruch kommt. Da konnten die Löwen noch von Glück reden, daß Magdeburg nicht auf vier oder fünf weggeht. die Möglichkeiten waren da, mit der Lesitung wäre es verdient gewesen. Es geht doch.

    Und dann kommt der Knacks. Für mich scheint diese Mannschaft im Moment untrainierbar zu sein. Ich glaube, Uwe Jungandreas macht das gar nicht so schlecht. Aber die Wirkung ist für ein paar Minuten zu sehen und dann gleich wieder weg. Geir Sveinsson darf sich freuen. Im Grunde wird die Mannschaft die gleiche sein. Mit ein wenig Glück, sind die Neuen etwas stärker als die alten. Aber groß wird der Unterschied nicht sein. Und gerade die Mentalitätsspieler wie Wiegert oder Landberg werden ja noch aussortiert (ihre sportlichen Qualitäten bleiben hier mal außen vor). Das wird ein harter Weg auch in der neuen Saison.

    Freundschaft!

    1:18-Lauf. Was soll man dazu eigentlich noch sagen? Ich will die Anfangsphase nicht überbewerten, aber ein gewisses Niveau hat Magdeburg doch auf jeden Fall gezeigt. Wie kann man dann nur so eingehen? Die Wechsel mögen ja ein Knack gegeben haben, aber dann muss man sich doch irgendwann mal wieder fangen. Ich kann mich nicht erinnern, daß es das in der Bundesliga schon gegeben hat.

    Natürlich auch eine Klassleistung der Mannheimer nach dem Anpfiff durch den Trainer und die Einwechslung von Landin.

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    Das ist aber nicht nur eine Frage der Eingespieltheit. Paris hat zwar einen namenhaften Kader, aber eben auch viele Spieler, die schon eine Weile über den Zenit sind, wie Narcisse, Vori oder Bojinovic. So richtige Spitzenleute auf CL-Sieg-Niveau sind nur Hansen, Abalo, Kopljar und Gojun in der Abwehr. Der Rest ist nett, aber eben nicht ganz oberes Regal. In der Breite ist man gut besetzt, nicht mehr. Es fehlt auch ein Spitzentorwart.

    Ich denke mal, man wird von dieser Basis Stück für Stück aufrüsten.

    Freundschaft!

    Zwei Doppelstunden pro Woche in der regulären Unterrichtszeit, trainiert durch einen Coach des Vereins.

    Eine Kooperation mit mindestens einer weiterführenden Schule ist einzugehen, um zusätzliche Trainingseinheiten und die Koordination der schulischen mit den sportlichen Anforderungen zu gewährleisten (vgl. Anlage „Kooperation Schule“). Die Kooperation muss die Durchführung von mindestens 4 Schulstunden wöchentlich ((Doppelstunden, keine Einzelstunden à 45 min) während der offiziellen Schulzeit (spätestens bis 14 Uhr, keine 0. Stunde oder Nachmittagstraining, kein e AG ́s)), die durch einen verantwortlichen Vereinstrainer durchgeführt werden, beinhalten.
    jugendzertifikatsrichtlinie_040713.pdf