Freundschaft!
Erklärt, warum in Magdeburg mit Yves Grafenhorst noch nicht verlängert wurde
(man wird ja wohl mal träumen dürfen
)
Glaube nicht, daß der Graf ein Kandidat in Kiel ist. Aber man weiß ja nie.
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Erklärt, warum in Magdeburg mit Yves Grafenhorst noch nicht verlängert wurde
(man wird ja wohl mal träumen dürfen
)
Glaube nicht, daß der Graf ein Kandidat in Kiel ist. Aber man weiß ja nie.
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da hast du sicher recht. Trotzdem zieht Heine Jensen seid Amtsbeginn einen Umbruch durch und sagt nicht nur das er das macht. Ich wollte eigentlich eher darau hinaus, dass zb beim Supercup anstelle eines (zb) Fabian Wiede eben ein Pfahl nachrückt. Gerade im Hinblick auf die Heim WM der Männer.
Grundsätzlich finde ich es klasse, daß man dort mal auf einen Ausländer als Trainer gesetzt hat, zumal noch auf einen Skandinavier. Das tut dem deutschen Handball richtig gut. So ein wenig wie damals bei Stenzel.
Der Umbruch hat er ja erst nach der WM 2011 eingeleitet. Dort hat er noch mit dem alten Kader gespielt, weil er ja auch nur ein paar Monate Vorlaufzeit hatte (Ergebnis war ja auch nicht berauschend). Aber zur EM 2012 war dann schon die Hälfte der Spielerinnen neu dabei. Schön, daß es gerade im Rückraum soviele junge Spielerinnen auf dem Niveau gibt. Mit Minewskaja, Naidzinavicius und Hubinger drei ganz junge und dann noch der 88er Jahrgang Nadgornaja, Müller und Mietzner - ein Gerüst das bis Olympia 2020 schon steht. Da kann man echt was aufbauen.
Das gibt es bei den Männer nicht. Und auch nicht die Spieler mit Migrationshintergrund, die immer wichtiger werden.
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Es dürfte nicht so leicht sein, diese Liste komplett zu bekommen.
Meines Wissens nach gibt es nur zwei Handballer mit über 400 Spielen. Richardson mit 417 und Gudmundur Hrafnkelsson mit 406. Rekordschütze sollte Peter Kovacs mit 1797 Toren sein. Aber man weiß es nie so genau, wie es auf anderen Kontinenten aussieht. Ich weiß zum Beispiel nicht, wieviele Länderspieltore Yoon gemacht hat.
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Wird sicher so sein. Abati wäre 1997 beinahe nicht nach Magdeburg gewechselt, weil es diesen Vorfall 2005 in Dessau gab. ![]()
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In HandballTime Nr. 3 wird Magnus Wislander als erster Schwede in der Bundesliga bezeichnet. Also das ist falsch.
Ebenso ist davon die Rede, daß Abati sich überlegt hat, nach Magdeburg zu wechseln, weil dort vorher ein Asylant umgebracht wurde. Das ist meines Wissens in Magdeburg nie passiert.
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Nicht zu vergessen, daß er Haaß über den Haufen gerannt hat.
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Irgendwie kann ich mir die Startseite der THW-Homepage gar nicht ohne diesen Kasten vorstellen.
Bin mal gespannt, gegen wen 2036 verloren wird.
Frag doch mal in Magdeburg nach, ob dort so ein Kasten installiert wird. Dort geht es auch schon stramm auf die 20 Jahre zu. Und da Magdeburg ja nie wieder ein Heimspiel haben wird, ist der Rekord sogar unangreifbar. ![]()
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Ich will mich nicht endgültig festlegen, wie ich dazu stehe. Aber der TBV ist sowohl ein Wirtschaftsfaktor als auch Imageträger für die Stadt. Und eine Einlage ist ja kein Almosen und auch nicht weg, sondern eine Wertanlage. Städte legen auch anderweitig Geld an.
Ich kenne die Finanzverhältnisse der Stadt Lemgo nicht und ich weiß auch, welche Bedürfnisse es in der Stadt gibt, daher ist es schwer, das im Detail zu beurteilen. Aber es muß nicht grundsätzlich falsch sein. Bin mal auf die Stimmen anderer Lemgoer gespannt.
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Das ist auch wirklich gut. HT bewegt sich qualitativ auf einem Niveau, was das HandballMagazin vor zwanzig Jahren auch mal hatte.
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GETEC versorgt allerdings auch privatwirtschaftliche Unternehmen mit Energie(lösungen). Ich denke, daß hier sowohl die größere Bekanntheit des Namens, als auch die Kontakte im VIP-Raum für das Unternehmen für die Gewinnung von Aufträgen relevant ist. Man damit also auch Geld verdient. Von Mäzenatentum kann hier nicht gesprochen werden.
Ein anderer Fall: im Club 100 tauchte früher mal (weiß nicht, ob das noch der Fall ist) eine Vermögensverwaltungsgesellschaft auf. Ich habe mir dann sagen lassen, daß es ein mittelständisches Unternehmen gab, daß den SCM gesponsort hat. Das wurde dann verkauft und die ehemaligen Eigentümer haben dann über diese Gesellschaft, die das eingenommene Geld verwaltet, den SCM weiter unterstützt. Die hatten dann selbst keinen wirtschaftlichen Vorteil mehr davon.
Mir wäre allerdings neu, daß ein Sponsoring zwingend an einen eigenen Vorteil geknüpft sein muß. Es gibt viele Sponsorings, die einfach einer Sache dienen, die ein Geldgeber unterstützen will. Wenn man von einem Mäzen im Handball redet, dann muß es schon eine Größenordnung haben, daß der Verein etc. kollabiert, wenn der Mäzen den Geldhahn zudreht. Ich sage mal Bendzko bei den Füchsen. Ansonsten wären ja die Dauerkartenkäufer in Magdeburg auch alle Mäzene. Denn davon hat man ja nun nicht viel im Moment.
Der Knackpunkt bei der Aussage von Schmedt ist für mich sowieso eine andere. Die Spielbetriebs-GmbH gehört soweit ich weiß, zu 100 Prozent dem Verein*. Früher war das mal zu 50 Prozent die Stiftung Sport. Dann wollte man den großen Sponsoren einen direkten Einstieg ermöglichen. Mit Österhoff wurde das dann umgedreht und stattdessen noch die Anteile der Stiftung Sport zurückgekauft. Man hat also die Chance, Kapital einzusammeln nicht genutzt. Im Grunde genommen sagt man damit doch, daß man gar nicht über die Vereinsstruktur hinaus will. Die GmbH fungiert letztlich nur als Absicherung des Vereins im Insolvenzfall, aber nicht als Instrument auf dem Kapitalmarkt.
Letztlich hat man sich erst selbst die Eier abgeschnitten und beschwert sich nun, daß andere welche haben.
*bei einem Interview mit Präsident Roswandowicz, stand neulich die Anmerkung, daß er Gesellschafter bei den Handballern wäre. Davon wurde aber vorher nie etwas in der Presse vermeldet. Es kann natürlich sein, daß man meint, daß er als Präsident den Gesellschafter SCM vertritt.
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Lindberg, Duvnjak, Aguniagalde (im Angriff) gehe ich mit. Nagy, wenn er auf seinem besten Niveau spielt auch. Andersson kann man stehen lassen, aber da gibt es eine Handvoll gleichwertige Torhüter.
Dazu Halblinks Mikkel Hansen und Linksaußen Uwe Gensheimer.
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Also wenn man nur den Angriff nimmt, dann möchte ich gern mal wissen, was Jicha besser kann als Rutenka (z.B.). Das ist nochmal ein Klassenunterschied zu Gunsten von Rutenka.
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scheint so als hätte es Petko als ersten erwischt... fragt sich woher gerade die WNZ das als erste wissen will / weiß
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das macht das Spiel gegen die HSG noch ungewisser. Trainerwechsel setzen ja ab und an ungeahnte Kräfte frei.
Petko war ja eine Weile Trainer bei Wetzlar. Gut möglich, daß es da noch Kontakte gibt.
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Ich bin auch über die Aussage von Schmedt gestolpert und sage einfach mal, dass der Mann Schwachsinn erzählt.
Also schöner hätte ich es nicht formulieren können. ![]()
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
Irgendwie putzig zu sehen, wie Schmedt und Carstens jetzt Stück für Stück feststellen, daß ihre Arbeit keine Früchte trägt, weil eben nicht die Substanz hat, die sie haben müßte, um nach oben zu kommen.* Mittlerweile sind beide im Verteidigungsmodus. Und aus diesem heraus läßt sich noch schwerer konstruktiv arbeiten und eine Trendwende schaffen. Man macht ja eigentlich alles richtig. Schuld ist nur dieses ungerechte Verletzungspech und die bösen Mäzenate da draußen.
*ich glaube nicht, daß ihnen dieser Teil bewußt ist
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Ich sehe das anders. Ich bestreite, daß die parlamentarische Demokratie noch funktioniert. Die Abgeordneten sehen sich überwiegend nicht mehr als Vertreter des Souveräns, die Regierung erst recht nicht. Das kann man daran erkennen, daß oftmals gegen die Interessen der Bevölkerung regiert wird (mal als Beispiel: ein gerechtet Steuersystem). Auch wird gegen Mehrheitsmeinungen anregiert (Kriegseinsätze). Es kommt immer häufiger vor, daß Politker beleidigt sind, wenn ein Wahlergebnis nicht stimmt etc. - Wählerbeschimpfung kommt immer öfter vor.
Daß die SPD ihre Mitglieder befragt, ist kein Problem für die Demokratie, parlamentarische Demokratie oder sonst irgendeine Form dergleichen. Es ist ein Problem für das reibungslose Laufen einer Maschinerie, die sich um die Interessen der breiten Wählerschichten immer weniger kümmert. Je größer man den Kreis derjenigen zieht, die hier mitsprechen, desto mehr würde sich das Ergebnis von dem unterscheiden, was Spitzen von Parteien beschließen. 160 Millionen Augen sehen nämlich mehr als sechs.
Was wäre denn so verkehrt daran, alle Wähler noch einmal zm Koalitionsvertrag zu befragen? Solange es klare Blöcke gab, war eine Regierung durch die BTW auch legitimiert. Aber heute kann ich z.B. als SPD-Wähler eine große Koalitition mit Merkel als Kanzler bekommen, ebenso wie eine Rot-Rot-Grüne Koalition mit Gabriel als Kanzler (zumindest mal theoretisch). Es hätte auch eine schwarz-gelbe Koalitition werden können oder eine schwarz-grüne. Die würden sich dann erheblich unterscheiden. Aber hat der Wähler diese Regierung legitimiert? Ich meine nein.
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Was noch gar nicht erwähnt wurde: ich mußte während des Spiel doch extra mal hinsehen, wer beim THW Rechtaußen spielt. Mir wäre gar nicht bewußt, daß er auch nur einmal den Ball bekommen hätte. Jedenfalls in einer Wurfposition. Vujin hat stark geschoßen, aber sein Außen war vollig aus dem Spiel.
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Auch als Magdeburger muss man respektvoll und vor allem neidlos anerkennen, dass Berlin auf dem richtigen Weg ist. Dort stimmt im Moment einfach alles und mit etwas Glück ist bei dieser Leistungsstärke zum Schluß der Saison eine ganz große Überraschung möglich.
Der Unterschied ist Nachhaltigkeit. Das wird bei den Füchsen groß geschrieben. In Magdeburg ist man von diesem Weg abgegangen. Jetzt zahlt man die Zeche.
Dazu kommt, daß Berlin einen Toptrainer hat und Magdeburg einen Coach, der Bundesligaformat hat, aber nicht mehr.
Zum Spiel: war überrascht vom klaren Resultat, lese aber hier, daß der BHC doch stark dezimiert war.
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Das was Du schreibst, ist allerdings das Todesurteil für jede Demokratie. Der Souverän (hier die SPD-Mitglieder) muß es nicht besser als die "Experten". Der Souverän kann souverän nach den eigenen Maßstäben aus dem ihm zugänglichen Wissen und Verstehen heraus entscheiden. Deshalb heißt er ja so. Was Du bringst ist kein Argument, sondern eine Hilfskonstruktion für ein Obrigkeitsdenken.
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Es gab in den Anfangstagen der HE mal ein Unterforum "History". Ich bin auch längst für eine Wiedereinführung.
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Genau das hat mich erschreckt, da hätte ich mehr erwartet. Da gilt auch die "Übergangssaison" nicht als Ausrede.
Na ja, das war in etwas das, was der THW auch in Kielce gezeigt hat. Gegen eine Topmannschaft auswärts hat Kiel derzeit nicht wirklich etwas dagegen zu setzen. Qualitativ und quantitativ erst recht nicht. Der Spielplan war allerdings günstig. Inklusive Hamburg auswärts nach der Club-WM. Ich bin mal gespannt, wie sich die Saisonbelastung auswirken wird. Ich vermute, daß der THW da am meisten Tribut zollen wird müssen von den fünf Topteams.