Freundschaft!
0,9-2,1% Zinsen für 520.00 Euro Kredit. Hätte ich auch gerne...
Gar kein Problem. 0,9-2,1% Zinsen zahle ich Dir gerne. Hast Du die 520.000 flüßig?
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0,9-2,1% Zinsen für 520.00 Euro Kredit. Hätte ich auch gerne...
Gar kein Problem. 0,9-2,1% Zinsen zahle ich Dir gerne. Hast Du die 520.000 flüßig?
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Natürlich kann er bleiben. Wer soll ihn denn daran hindern? Es gibt hier kein Parlament, daß ihm das Mißtrauen aussprechen und abwählen kann, wie beim Kanzler. Es gibt keinen Kanzler, der einen Minister entlassen kann. Es gibt schlicht keine echte Druckkulisse auf den Bundespräsidenten. Er kann also noch 3 1/2 Jahre weitermachen, ohne das ihn jemand daran hindern kann.
Seine Autorität ist allerdings völlig im Eimer. Es geht hier um Fragen der Korruption, die im Raum stehen. Gleich in wie schwacher Ausprägung und wie nichtig es ohne das Amt wäre, sein Umgang damit ist völlig unangemessen. Er füllt das Amt nicht angemessen aus. Das war vorher schon so. Das darf einen auch nicht wundern, nach der Art, in der das Amt verschachert wurde. In sehr ähnlicher Art wie 1999 bei Johannes Rau und der fand dann fünf Jahre praktisch nicht statt. Über Wulff meinte die SZ, daß er das Amt "abschaffe, in dem er es ausübt". Und mit der Affäre ist er vollends desavouiert. Welches Gewicht hat er jetzt noch? Gar keins würde ich meinen.
Ich glaube allerdings nicht an seinen Rücktritt.
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Ach, welcher Schiedsrichter zieht denn die Paarungen?
Im Handball wird noch mehr beschissen, als nur in den Spielen selbst.
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Bleibe dabei: im Handball wurde (hoffentlich nicht "wird") geschoben, der THW hat mitgemacht.
Gleich ist doch die Auslosung für das Viertelfinale des DHB-Pokals. Da kann man gleich mal sehen, ob sich für die eine oder die andere These ein Hinweis finden läßt.
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Okay, danke. Das wollte ich wissen.
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Frage an die GWD-Kenner. Artjiom Antonevich - war sein Vater auch Handballer?
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Wann ist denn das passiert? Im Training?
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Ziemlich würstchenartiger Versuch mich zu konntern. Erstmal haben Sprenger und Biegler eineinhalb Spielzeiten zusammen beim SCM gehabt. Zweitens ging es nicht um die Frage, ob Biegler ihm die großen Impulse gegeben hat, sondern ob sich Sprenger bei Alfred Gislason oder hinterher so richtig entwickelt hat. Und da ist nunmal letzteres der Fall. Gerade auch in der Zeit mit Wenta und besonders mit Biegler hat er auch angefangen, vernünftig Abwehr zu spielen.
Drittens ist es absurd, irgend jemandem zu unterstellen, er könne Alfred nicht leiden. Ich kenne nämlich niemanden persönlich, der Alfred nicht leiden könnte. Dragicevic kenne ich nicht persönlich. Da weiß ich nicht, wie er auf ihn zu sprechen ist. Jedenfalls kann ihn sonst eigentlich jeder gut leiden. Mit Biegler dagegen werde ich nie warm werden und da bin ich wohl nicht ganz alleine.
Und jetzt kommt es: Dein Betrag enthielt erst gar keine Argumente, die dünn hätten sein können. Setzen, sechs!
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Sich bei einem 20jährigen Kreisläufer zu fragen, ob da noch viel Entwicklungsspielraum ist, ist wirklich verschwendete Zeit. Kreisläufer die klassische Position für Spätentwickler. Jurecki hat mit 24, 25 noch unterklassig in Polen gespielt. Xepkin hat bis 28 in Spanien auch gar keine Bäume ausgerissen, bis er dann nach Barcelona kam. Anders herum fallen mir überhaupt nur drei Kreisläufer ein, die mit Anfang zwanzig schon internationales Topniveau hatten. Kreisläufer ist die Position, auf der man sich die Qualität erarbeiten muss. Und das wichtigste Talent für einen Kreisläufer hat Pekeler ja: er ist groß.
Ich glaube, in Lemgo ist man allgemein wieder auf einem guten Weg.
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Sprenger - gutes Beispiel. Für meine Argumentation. Mal davon abgesehen, dass ich ihn nicht unbedingt für den Tophandballer halte, den andere vielleicht in ihm sehen. Der größte Leistungssprung kam bei ihm in etwa bei Biegler. Das kann man an seiner Statistik auch relativ klar ablesen.
Tkaczyk wäre auf jeden Fall zu nennen. In zwei Jahren vom Talent, das eigentlich noch gar nicht geholt werden sollte, zum Topspieler in der HBL. Das war schon beeidruckend. Jetzt Pakmarsson ist auch aller Ehren wert. Aber das war es dann eigentlich auch schon.
Dass er keine Leute hatte, die es hätten packen können, kann ich nicht gelten lassen. Einmal weil das in 15 Jahren nicht wahrscheinlich ist. Und anderseits weil es ja Spieler gibt, die sich nach ihm gut gemacht haben. Sprenger eben oder z.B. Michael Spatz oder auch in anderer Form beispielweise Gunnarsson, der plötzlich ganz passabel Abwehr spielen konnte. Oder Krantz, der dann eine ganz gute Stütze für den VfL war. Kein Topspieler zwar, aber auch da gab es noch einmal eine Entwicklung.
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Na man darf sich schon fragen, wie sinnvoll es ist, wenn man mit Daniel Kubes als Kreisläufer spielt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Dragicevic noch schwächer wäre.
Alfred Gislason hat der Jugend immer eine Chance gegeben (so sie vorhanden war). Das ist die eine Seite. Aber welchen Spieler hat er wirklich in seiner Entwicklung weitergebracht? Wenn man bedenkt, dass er schon in der 15. Saison in der Bundesliga trainiert (davon eine in der zweiten), dann ist der Schnitt aber sehr mager. Er hat immer gestandene Leute gehabt und dadurch mal mehr und mal weniger glänzen können. Und er ist immer weiter nach oben gefallen. Nach dem Hameln-Fiasko nach Magdeburg. Nachdem es in Magdeburg nicht mehr lief nach Gummersbach. Und als da das Geld knapp wurde nach Kiel. Für meine Begriffe waren nur die ersten zwei Jahre in Magdeburg wirklich eine starke Leistung. Der Rest eher mau.
Wenn ich mir überlege, wie oft hier über Dujschebajew geätzt wurde. Alleine wie sich der Aguinagalde in den letzten zwei Jahren entwickelt hat, ist der pure Wahnsinn. Im Vergleich müsste man es doch irgendwie schaffen, Dragicevic so hinzubekommen, dass er besser als Kubes am Kreis ist.
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Wahnsinnige Leistung der Füchse in Veszprém. Hat ein deutsches Team dort jemals gewonnen?
Auf jeden Fall ist das schon mehrfach passiert. Erinnern kann ich mich an einen Flensburger Sieg, kurz bevor Veszprem dann seine große Zeit mit CL-Finale gegen Magdeburg hatte. War EC der Pokalsieger, muß also 2000/01 gewesen sein. Und Empor Rostock hat in den 80ern dort gewonnen, mit Wahl und Borchardt als Topschützen. War im Meistercup.
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Warum ist eigentlich Neumünster mit einer 3.000er Halle als Drohkulisse aufgeführt? Das ist doch eigentlich völlig absurd. Selbst die Fördehalle hatte doch früher mehr Plätze. Gibt es die nicht mehr, nicht mehr in der Form oder hängt da die gleiche Gesellschaft dahinter, wie bei der Campus-Halle und fällt deshalb raus?
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so langsam dürfte man mal sich überlegen, welche Paarungen am Sonntag - natürlich völlig fair - "gelost" werden.
Nein, nein, traditionell wird das Viertelfinale völlig fair "gelost". In den Runden davor kann es schon zu Duellen der Großen kommen. Gab es immer wieder.
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Ich bezweifle, daß Wiencek der VfL bisher mehr als 50.000 Euro gekostet hat. Schon gar nicht viel mehr. Man kann sich doch an einer Hand abzählen, daß er gemessen an seiner jetzigen Stärke für ein Pausenbrot beim VfL spielt. Deshalb dürfte es ja auch so schwer sein, ihn aus dem Vertrag heraus zu kaufen. Würde der VfL seine Qualität auf dem Markt ersetzen wollen, dann bräuchte wohl mindestens eine Ablöse von 100.000 bis 150.000 Euro, um die Differenz beim Gehalt zu decken. Da hätte der VfL dann aber noch kein Geld für eine eventuelle Ablöse des Neuen, noch einen Cent dran verdient.
Und nach allem was ich gehört habe, ist der THW nicht in der Lage, eine Ablöse zu zahlen, die für den VfL unter Betrachtung dieser Aspekte ein gutes Geschäft darstellen würde.
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Natürlich gab es auch in Heiners famoser Karriere als Spieler und Trainer Höhen und Tiefen. Seine bitterste Niederlage als Sportler war politisch motiviert: der Olympia-Boykott 1980. Ich bin mir sicher, dass wir aus Moskau mit der Goldmedaille zurückgekommen wären – wenn man uns denn hätte spielen lassen. Wir waren damals mit der Nationalmannschaft 25 Länderspiele hintereinander ungeschlagen geblieben – und absoluter Favorit. Die Sporthilfe sah das genauso und stufte uns später quasi als Goldmedaillengewinner ein – da gab’s noch ein paar tausend Mark. Aber die sportliche Enttäuschung über den kurzfristigen Boykott der Spiele konnte das natürlich nicht aufwiegen. Viele sind danach aus der Nationalmannschaft zurückgetreten, auch Heiner. Das war der Anfang vom Untergang des Handballs in Deutschland.
Eine tolle Zusammenfassung von einem guten Freund und Mitspieler. Vielen Dank für diesen Artikel! Die Geschichte mit Olympia muss ein herber Schlag für Heiner und Co. gewesen sein. Als Topvarotit nicht starten zu dürfen. Da ist bestimmt ein kleiner Lebenstraum geplatzt.
Alles klar. Die DHB-Mannschaft war Topfavorit auf Olympia-Gold. Ist natürlich immer leicht, sich hinterher etwas zusammen zu spinnen. Der Olympiaboykott der Bundesrepublik erfolgte am 23. April 1980. Von den 25 Länderspielen davor gewann der DHB 14. spielte einmal remis und verlor zehn (davon gegen die Olympiateilnehmer 1980: 5-1-10). Lange ungeschlagen war der DHB in den Jahren 1977 und 1978, aber das war nicht 1980. Und der WM-Titel resultierte ja auch nicht daraus, daß der DHB die beste Mannschaft war, sondern als eine der Spitzenmannschaften die beste Tagesform bzw. das meiste Glück hatte. Ein einziges Tor hätte alles ändern können in der engen Hauptrunde, wo es drei Remis und ein Spiel mit einem Tor Unterschied gab. Und das nicht nur in den Spielen des DHB, sondern auch in den anderen. Wäre da irgendwo ein Tor mehr oder weniger gefallen, wäre man ohne eigenes Zutun plötzlich nicht mehr im Finale gewesen. Also viel zu viel der Legende.
Der deutsche Handball hat in Moskau übrigens einmal Gold und einmal Bronze geholt. Das hat dem deutschen Handball durchaus langfristig auch sehr geholfen. Denn es grenzte schon fast ein ein Wunder, daß ein Sport wie Handball in der DDR überhaupt die Förderung bekam. Ich muß nicht erwähnen, was der DHV dadurch letztlich in den DHB als Mitgift einbringen konnte.
Freundschaft!
Ich weiß nicht, ob die Dänen ohne die geplanten Polen und den Kreisläufer wirklich so stark sind, würde eher auf die Franzosen auf 2 tippen.
Ich glaube nicht, daß denen Gunnarsson sehr abgehen wird. Mit Bielecki und Lijewski hätte man natürlich noch mal richtig Qualität dazu gewonnen. Aber auch so sehe ich mit den derzeitigen Neuzugängen einen Kader ohne echte Schwachstelle. Das ist natürlich nicht die Preisklasse Barcelona, Ciudad Real, Hamburg und Kiel, aber doch einiges besser als das, was Montpellier zu bieten hat. AG Kopenhagen ist viel ausgeglichener besetzt als Montpellier. Bei MHB haben mMn nur die Außen (Guigou, Kavticnik) und die Rechtshänder im Rückraum (Karabatic, Hmam, Bojinovic, Accambray) echte CL-Qualität. Und die Rechtshänder vorallem als Gruppe, noch nicht einmal individuell. Hmam war verletzt und hat fast gar nicht gespielt. Bojinovic finde ich super, aber er wird auch langsam alt. Und Accambray muß auch erstmal noch zeigen, daß er international wirklich ein Schwergewicht ist.
Im Tor, Halbrechts und am Kreis ist Kopenhagen deutlich besser besetzt als Montpellier. Die Torhüter sind zwar in der französischen Liga die besten, aber international doch Leichtgewichte. Zumal Robin ja auch verletzt ist und dafür Primoz Prost verpflichtet wurde. Der zwar, wenn er gespielt hat, recht gut war, aber meistens eben hinter Landin gesessen hat. Kopenhagen ist am Kreis mit dem kleinen Toft Hansen sicher stärker besetzt, als im Vorjahr. Stefansson kommt ohne Abgang auf Halbrechts dazu, kann die Mannschaft also nur verstärken. Und Sigurdsson ist zwar nicht so gut wie Gensheimer, aber in Kopenhagen wohl gesetzt. Halbrechts hat Montpellier nicht wirklich was zu bieten. Und wenn Kavticnik da spielt, dann fehlt ein starker Rechtsaußen. Am Kreis haben sie vier Leute, aber keinen echten internationalen Klassemann.
In Summe sehe ich Kopenhagen schon deutlich besser besetzt. Man muss abwarten, wie sie es als Mannschaft aufs Parkett bekommen.
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Bilbija wurde bei Valladolid für die Abwehr recht häufig ausgewechselt. Wenn er in der Deckung stand, dann eher Halblinks. Ein richtiger Mittelblockspieler ist er derzeit auf keinen Fall. Aber das kann er ja noch lernen.
Freundschaft!
Soren Colding, Director AG Kopenhagen, sagt zu AGKBH.dk, dass AG nach dem Gewinn der Pot geht. Ist es realistisch?
Nein. Es hat immer zwei, drei Jahre gedauert, bis eine Mannschaft sich an die CL gewöhnt hatte, egal wie gut sie besetzt war. Und für internationale Verhältnisse ist AG Kopenhagen auch noch nicht einmal so überragend besetzt.
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Hä? Dann werden sie doch ihren zweiten Mann auf RR nicht auch noch abgeben, oder??
Stimmt. Das mit Buntic hatte ich gelesen. Dann bezweifle ich doch, daß Montoro zu haben ist. Zumal er einen Vertrag bis 2014 mit Ademar hat. Die werden den Teufel tun, den gehen zu lassen. Und wenn, dann wären da sich Barcelona und Ciudad Real davor. Die würden im Zweifel sicher richtig Geld auf den Tisch legen - auch wenn dort eher sparen angesagt ist. Aber das gilt ja auch für Lemgo.
Montoro ist ein Typ wie Tutschkin, mit großer Ruhe und Effektivität im Schuß. Wenn er sein Talent voll abruft, wird er ein ganz Großer. Und es sieht mittlerweile ganz danach aus.