Freundschaft!
Hat jemand die Aufzeichnung von Flensburg gegen Kiel vom 20.12.2008 (Bundesliga) inklusive Halbzeitpause zur Hand?
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Hat jemand die Aufzeichnung von Flensburg gegen Kiel vom 20.12.2008 (Bundesliga) inklusive Halbzeitpause zur Hand?
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Da muß man wohl differenzieren. Ich kann absolut verstehen, daß er beim THW nicht mehr tragbar ist. Er wurde zwar freigesprochen, aber letztlich beinhaltete die juristische Strategie, daß diverse Geldflüße im Unklaren blieben. Für die HBL sollte das aber kein Thema sein. Das zählt meiner Meinung nach nur der Freispruch.
Fachlich wird man wohl nicht viel bessere Kandidaten finden können. Meine Bedenken gehen da eher noch in die Richtung Zusammenarbeit mit der Nationalmannschaft und der Nachwuchsförderung. Schwenker hat sich jedenfalls als THW-Manager einen Dreck darum geschert. Der THW war vor Schwenker eine Hochburg des Jugendhandballs und unternimmt heute auch wieder ganz andere Anstrengungen als noch vor ein paar Jahren.
Edit: Ja, wenn man natürlich mit der Flensburger Brille auf die Personalie schaut, wird klar, warum die Idee mit Schwenker vielleicht doch nicht so gut ist. Ich hoffe doch, Schwenker kann wenigstens so gut losen, wie Vorgänger Witte.
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Für mich ist Kretzschmar nicht so oberflächlich wie ihn hier viele haben wollen. Er mag kein Manager oder Trainer sein, aber er ist ein guter Experte der sich darin auch weiterentwickelt hat, da er nun seit einigen Jahren keine Vereinsbrille mehr auf der Nase hat und nicht seine alten Ressentiments aktiv auslebt.
Also ehrlich, einige würden sich umgucken, wenn man mal eine Saison mitprotokoliert, was er als "Experte" so alles an sachlich falschen Dingen erzählt. Ich rede nicht von Meinungen, nur von überprüfbaren Fakten. Da kann man für jede Saison ein Buch schreiben. Das ist mir das erste Mal 2008 bei der EM aufgefallen (es müßte 2008 gewesen) sein. Kretzschmar erzählt, ich sitze vor dem Fernseher und denke nur, "das ist falsch...das ist falsch...das ist falsch". Der hat praktisch nur unrichtige Sachen gesagt. Und Delling steht daneben und nickt. Er hat ja keine Ahnung vom Handball.
Im Interview von HandballTime hat er ja erzählt, daß er sich nicht an der Vorbereitung für die Übertragung beteiligt und daß das nicht erwartet wird. Tja, das merkt man dann auch. Wie oft hat er eigentlich erzählt, daß es die Löwen in der Assmann-Halle Probleme bekommen werden? Irgendwann muß jemand Erbarmen gehabt haben und hat ihm gesteckt, daß die in Coburg spielen.
Ich weiß auch nicht was an dem Vorschlag Schwalb so unglaublich inkompetent sein soll.
Das ist nicht inkompetent. Es geht viel mehr um seine Motivation. Wer glaubt ihm denn. daß es ihm um den bestmöglichen Kandidaten geht? Vielmehr darum, daß dort möglichst viele Kumpels von ihm sitzen. So kann er schön mitquatschen. "Am besten Schwalb mit Schwarzer oder Baur..." Alles klar.
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@ALF:
Sportlich mag Stefan Kretzschmar trotz seiner zahlreichen Erfolge in seiner Karriere noch ein wenig Luft nach oben gehabt haben. Aber betrachtet man den Handballsport als einen Beruf, dann hat er nahezu das Maximum erreicht, weil er auch Jahre nach dem Ende seiner aktiven Karriere noch sehr gut davon leben kann und eines der wenigen Gesichter dieser Sportart in Deutschland ist. Es zählt eben nicht nur "auf dem Platz".
Absolut richtig. Für ihn.
Aber für mich (und vielleicht auch für andere) haben seine Worte null Gewicht. Um einen Stellenwert wie z.B. Beckenbauer zu erreichen, muß man auch nach der Karriere mal ab und an auch noch etwas mit Substanz machen. Mal sehen, wie lange diese Nummer für ihn am laufen bleibt. Je weniger von seinen Buddies da irgendwo Verantwortung tragen, desto geringer ist sein Gewicht (zumindest im Handball).
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Jetzt ist klar: Heuberger bekommt keinen neuen Vertrag! Das hat der DHB bekanntgegeben.
Das wissen wir jetzt also schon. Richtig, daß man ein Gespräch führt, bevor man sich entscheidt. Obwohl es da wohl von vorn herein keine zwei Meinungen gab.
Abschied von Martin Heuberger: Bundestrainer-Vertrag wird nicht verl鋘gert
Da steht, daß man sich eine weitere Zusammenarbeit (im Jugendbereich) gut vorstellen kann. Wäre mMn eine Win-Win-Situation, weil ich mir Heuberger nicht so erfolgreich in der Bundesliga vorstelle, aber er als Nachwuchstrainer wohl über jeden Zweifel erhaben ist.
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Da kann ich auf solche Schwachsinnseinwände weie "Aber Petko ist schon lange Deutscher" verzichten. Ansonsten zeigen Ronaldo und Co. ja auch, dass sie den Sinn einer Argumentation erfassen.
Gut, das speziell hat mich nicht...sagen wir mal...vom Hocker gehauen. ![]()
Ja. Spannende Diskussion hier. So macht das Spaß.
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Ich lese immer wieder, dass Dagur Sigurdsson ein Top-Kandidat als Bundestrainer ist. Ich finde ihn top, aber glaubt Ihr ernsthaft, Bob Hanning würde seinen Vereinstrainer opfern?
Analog zum @alten Sack: Ja!
Ich hatte vor ein paar Tagen den gleichen Einwand gebracht. Aber das lag ich wohl falsch, wie man mir von gut unterichteter Seite versicherte.
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Du hast aber nur von Serdarusic und Wenta gesprochen, nicht von Petkovic
Ronaldo
Ja. Der Mathematiker sagt dazu vollständige Induktion. Was für einen gilt, gilt auch für alle Folgeglieder.
@an den, der sich angesprochen fühlt
Ich habe es extra angemerkt, und trotzdem kam der (dadurch reichlich dämliche) Einwand, daß manche Trainer ja die deutsche Staatsbürgerschaft hätten. Ja, das hatte ich erwähnt. Und genau das ist auch recht irrelevant in der Debatte. Es geht darum, wer wie und wo das Trainerhandwerk gelernt hat. Bei Wenta könnte man noch anführen, daß er in Flensburg als Co-Trainer begann. Da also noch drüber diskutieren kann.
Manchmal muß man sich schon überlegen, ob man nun eher gern bei mir nachfragen will, wenn man etwas wissen will ODER mir mit Begeisterung Fehler andichten will, die es gar nicht gibt. Beides zusammen ist auf Dauer: SCHEISSE!
Und wenn Alfred Gislason sagt, sein Vater hieße Gisli, wenn deutsche Artikel reihenweise schreiben, daß er Gisli heißt und wenn es die gramatische Regel gibt, daß nach ein "i" beim Vater zu "a" wird und dann nur ein "s" statt "ss" folgt (siehe auch Arnor Atlason beim Vater Atli Hilmarsson [Bundesligaprofi]), dann wird er wohl auch Gisli heißen. Auch wenn eine isländische Zeitung mal "Gisla" schreibt, ob sie nun zu blöd für ihre Grammatik sind oder es ein Druckfehler war.
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Kommen dann Peter Rost und Matthias Hahn nicht auch aus einer anderen Handballschule (DDR)?
Ja. Rost ja. Hahn ist nicht Matthias, sondern Jürgen, das sollte ich erwähnen. Ich glaube Matthias Hahn ist gar kein Trainer geworden, oder?
Es wird ja immer so abgetan, wenn man in Ost und West unterteilt. Aber als Carstens Trainer in Magdeburg war, da habe ich von ehemaligen (ostdeutschen) Leistungssportlern gehört, die einfach nur die Hände über den Kopf zusammengeschlagen haben. So ein Mann wie Carstens würde von vielen DDR-Leistungssportlern wohl gar nicht ernst genommen werden. Solange es Verantwortliche in den Vereinen gibt, die es zulassen, daß Trainer angestellt werden, bei denen 70 Prozent Selbstdarstellung und 30 Prozent Fachkompetenz ist, dann hat man eben solche Verhältnisse. Ich will Carstens, oder wem auch immer, keinen Vorwurf machen. Das ist einfach eine (spieltheoretisch sogar sinnvolle) Anpassung ans System. Aber man hat ja gesehen, was Uwe Jungandreas in einem halben Jahr vollbracht hat. Training umgestellt und siehe da, plötzlich keine Verletzten mehr und trotz schwerem Spielplan mit mehr Auswärtsspielen im Punkteplus.
Das ist auch keine Frage von Ost und West, sondern einfach eine der Sozialisation. Nicht umsonst überschwemmen die Skandinavier und die Isländer die Bundesliga im Trainerbereich. Und ich wage zu prognostizieren, daß allein durch die verstärkte Nachwuchsarbeit in den Vereinen auch wieder tolle deutsche Trainer in den Spitzenbereich kommen werden. Niels Pfannenschmidt ist da nicht der Letzte, sondern nur der Erste.
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ALF: Serdarusic und Petkovic haben Deutsche Pässe, sind also auch Deutsche Trainer
Ausländische Nationaltrainer gab es doch auch schon, oder? Stenzel? Ivanescu? weiß nicht, wann Schobel genau Deutscher wurde
Ich wußt ja, daß diese Einwände von Dir kommen. Deshalb habe ich meinen Beitrag ja auch so geschrieben, wie ich ihn geschrieben habe. Möglicherweise solltest Du ihn mal lesen. ![]()
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Ja, das bringst Du gut auf den Punkt. Es ist eigentlich interessanter, über die Position Kretzschmars in der Medienlandschaft zu diskutieren, als über das Gesagte. Was mir im Rückblick auffällt: Kretzschmar und Schwalb sind wohl Brüder im Geiste. Beide haben als Spieler eine gute Karriere gemacht, aber ihr Talent auch nicht voll ausgeschöpft.
Bezüglich der Frage nach den guten deutschen Trainern. Da gibt es leider viel zu wenig. Und daß ausländische Trainer die Bundesliga dominieren, ist kein neues Phänomen. Das ist mindestens seit den 80er Jahren so. Was ist eigentlich schlimmer? Daß es nicht viele gute deutsche Trainer gibt oder daß bei der Besetzung des Bundestrainers seit 25 Jahren nicht darauf reagiert wird? Die Frage will ich mal in den Raum stellen. Was meint Ihr?
Kleines Zahlenspiel. Seit 1990 haben deutsche Mannschaften 35 Europapokale geholt. Davon acht mit deutschen Trainern. Läßt man den City-Cup außen vor, reduziert sich das auf fünf von 29 (Schwalb CL+PS, Mudrow 2x EHF, Rost EHF). Das sagt doch vieles. City-Cup-Sieger für die Chronisten: Lommel, Hahn und Meisinger. Nur um es gleich zu erwähnen, die eingebürgerten Serdarusic und Wenta sind nicht mit berücksichtigt. Ob nun mit oder ohne Verwaltungsakt kommen die ja aus einer anderen Handballschule.
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Erwähnenswert auch diese Sicht der Dinge
Ganz ehrlich? Erwähnenswert ist da gar nichts. Das ist doch immer das gleiche Strickmuster: "Am besten wäre, wenn alle meine Freunde dort in die Ämter kommen. Dann kann ich schön mitreden und das überall zu ein paar Mark machen."
Um was anderes geht es ihm doch nicht. Gut ist nur, daß die Blöd-Connection keinen Einfluß auf diese Personalentscheidung hat.
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Soweit ich mich erinnere, gab es die Regelung nur 2002/03 und 2003/04. Für den SCM kann ich es aus dem Stand sagen. Wenn man es auf Spieler verengt, die in den beiden Spielzeiten ihr Bundesligadebüt gaben, dann waren es: Christian Sprenger, Martin Ziemer, Yves Grafenhorst, Christoph Theuerkauf und Andreas Rojewski. Alles Nationalspieler, teilweise auch bei großen Turnieren. Besonders profitiert hat Christian Sprenger.
Wobei man sagen muß, daß im Fall Magdeburg egal gewesen wäre, ob es eine 12+2- oder 14er-Regel gegeben hätte. Teilweise waren damals auch schon die Plätze elf und zwölf mit jungen Deutschen besetzt.
Edit: Die wichtigsten Namen.
Debüt 2002/03
u.a. Johannes Bitter, Michael Kraus, Dominik Klein, Christian Zeitz
Debüt 2003/04
u.a. Stefan Kneer, Sven-Sören Christophersen, Uwe Genseheimer
Dazu Spieler wie Michael Haaß oder Holger Glandorf, die ein paar Spiele schon vorher hatten, aber dann 2002/03 regelmäßig spielten.
Die genannten Namen machten teilweise fast den halben DHB-Kader bei Turnieren aus (z.B. sieben von 15 in Peking 2008).
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@Acrosh
Es ist nicht ungewöhnlich, daß Leute in Führungspositionen Vertraute nach sich ziehen. Das ist an sich kein Problem. Wichtig ist nur, daß alles auf Leistung gebürstet ist und nicht aufs Bequemmachen. Und da ist mir eine Hanning-Connection lieber als eine von Strombach. Als Hanning sagte, daß das Ziel wäre 2020 Olympiasieger zu werden, krakelte Strombach los, daß er 2016 schon Olympiasieger werden wolle. Der eine verband damit ein Aufbauprogramm, der andere hat einfach nur heiße Luft gemacht.
Zumal man Dagur Sigurdsson nicht im gleichen Maße zum Team Hanning zählen kann, wie Brand, Strombach und Co. Der eine ist ein paar Jahre bei Hanning angestellt. Die anderen kennen sich seit Jahrzehnten aus dem gleichen Verein. Sind quasi miteinander groß geworden.
Außerdem kann man es auch anders herum sehen. Wenn der DHB einen guten Kandidaten bekommen würde, warum sollte Hanning dann seinen Erfolgstrainer opfern? Dann müßte er ja selbst erstmal einen gleichwertigen Ersatz finden. Ich hätte dieses Motiv eigentlich für das stärkere gehalten. Tatsächlich ist Dagur gar nicht so utopisch, wie ich erst annahm.
Worscht
Klar, man kann jetzt noch hundert Namen in die Runde werfen. Mir bleibt da das analytische und strategische Moment auf der Strecke. Ich hatte meine Gedanken ja neulich bereits aufgeschrieben. Man sollte einfach ein Anforderungsprofil erstellen und dann sehen, wer paßt. Und nicht hundert Namen nehmen und dann würfeln. Nochmal: es geht hier darum, eine langfristige Entwicklung anzustoßen, mit Zielrichtung Heim-WM 2019 und Olympia 2020. Und der Kandidat sollte sowohl strategisch darauf hinarbeiten, wie auch für die kompletten sechs Jahre das Amt ausfüllen wollen.
Ich würde grundsätzlich dringend zu einem ausländischen Trainer raten. Allein, daß der Neue auf möglichst wenige Befindlichkeiten Rücksicht nehmen muß.
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Aber wenn man die Forderung nach einer 14+2 Regelung ablehnt, soll man sich auch nicht beschweren.
Die ist ja auch Schwachsinn. Wir hatten mal 12+2, das war dann ganz schnell 14+0 geworden. Leider. Denn in der kurzen Phase kamen dadurch viele Spieler in die Liga. Bei 14+2 sind die beiden jungen Deutschen nur noch Alibi. 14 statt 12, da hatten sie noch ganz gute Chancen zu spielen, weil sie ja eine Position repräsentierten, die nur einmal besetzt sein könnte. Bei 14+2 wäre erstmal alles doppelt besetzt und die zwei dann noch einmal hintendran. Das ist kein Vergleich. Und wer weiß, ob nicht aus 14+2 schnell wieder 16+0 werden würde.
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Zweitbester, von denen wir wissen. Mich würde brennend interessieren, wieviele Tore Yoon tatsächlich gemacht hat.
Freundschaft!
Für mich definitiv der falsche Mann, aber vielleicht dennoch der Topkandidat!
Für mich auch, hatte ich ja schon gesagt. Schwalb ist nicht der Topkandidat. Schwalb ist zum Glück überhaupt nicht in der Verlosung.
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Brooks
Okay, danke.
Es ging nicht darum, ob er einen Spieler entwickeln kann, sondern ob er eine Mannschaft entwickeln kann, die nicht gefestigt ist. Und da ist er zweimal dran gescheitert. Einmal in Hameln und das zweite Mal in Magdeburg in den späteren Jahren. Daß er einer, ich sage mal sozial funktionierenden, Mannschaft sportlich ein Konzept aufprägen kann, hat er oftmals bewiesen. Daß er einzelne Spieler weiterbringen kann, sicher auch. Ob er allerdings der Typ ist, der Spieler wirklich vom Scheitel bis zur Sohle formt, würde ich allerdings eher verneinen.
Robson
Da sind wir halt in unserer Bewertung auf unterschiedlichen Wegen unterwegs. Sei es wie es sei. Schwalb wird es jedenfalls nicht und daher ist es eigentlich auch egal, wer näher an der Wahrheit liegt mit seiner Einschätzung.
Ich stimme jedoch zu, daß Schwalb längst nicht so Brand-Mann in dem Sinne wie Schwarzer etc. ist.
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Glückwunsch nach Hamburg. Nächstes Jahr also auf jeden Fall Bundesliga.
Das letzte Spiel hat Hamburg gegen Potsdam verloren. Der VfL damit ungeschlagen in die JHBL eingezogen. Das freut mich riesig. ![]()