Freundschaft!
Nee, der gemeinte Zeitz war Rose.
Nö, gemeinter Zeitz war schon Zeitz. Aber Rose kommt auch noch dazu. Stimmt.
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Nee, der gemeinte Zeitz war Rose.
Nö, gemeinter Zeitz war schon Zeitz. Aber Rose kommt auch noch dazu. Stimmt.
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Das kann einem egal sein oder man versucht für den Handball und einen Teil seiner Fans mehr auf die Beine zu stellen, wie Bohmann beispielsweise.
Für meinen Teil sage ich, daß Bohmann gar nichts für den Handball oder seine Fans auf die Beine gestellt hat. Er betreibt lediglich die Eventisierung des Vorhandenen (machen auch EHF und IHF im übrigen). Am besten hätte es noch Playoffs gegeben, damit man noch ein Final Four spielen kann. Oder gleich ein Finale im Fußballstadion. Das ist Wolkenkuckucksheim. Es wird einfach mal Zeit, daß dort Leute hinkommen, die dem Handball nützen wollen. Das wäre dann die gesamte Pyramide und nicht nur das immer weitere erhöhen der Spitze.
Bob Hanning hat etwas für den Handball auf die Beine gestellt, mit einem Verein in der Bundesliga, der von der Pike her aufgebaut wurde, und im Nachwuchsbereich. Harry Jahns stellt seit Jahrzehnten im Nachwuchsbereich was auf die Beine. Martin Schwalb hat mit seiner Rasselbande in Wallau (mit Hens, Immel, Weber, Zeitz und Klein) etwas auf die Beine gestellt, was der Nationalmannschaft über lange Zeit viel geholfen hat. Heiner Brand hat in seiner Zeit als Bundestrainer sehr lange viel auf die Beine gestellt.
Aber doch nicht Bohmann.
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In den letzten Tagen waren in der Handballecke Vorschhläge von Fans der Aufsteiger zu lesen, die für eine finanzielle Unterstützung für die Neulinge plädieren oder zentral vermarktete Werbebanden für die Liga befürworten. Dazu müssten aber zunächst überhaupt überregional agierende Unternehmen am Handball interessiert sein. Werft einfach mal einen Blick auf die Trikots der 18 Erstligisten welche Firmen darauf vertreten sind. Der Handball ist in Deutschland in den Regionen abseits der Metropolen und der Fußball-Standorte groß geworden und ich bin der Letzte, der diese traditionsreichen Spielorte verlieren will, aber man kann und darf sich den Regeln des modernen Profisports nicht verschließen.
Ich habe zentral vermarktete Banden- und Trikotflächen nicht befürwortet, sondern das mal als Idee für eine mögliche Kompensation für den überbordenden TV-Anteil einiger weniger großer Vereine ins Gespräch gebracht. Ich habe ja darauf hingewiesen, daß man die TV-Zeit vielleicht nicht von den großen auf die kleinen Vereine umverteilen kann, weil es Marktmechanismen sind, die den übertragenden Sender zu dieser Spielauswahl bringen. Das befreit doch aber die Liga hinterher nicht von ihrere Verantwortung, darzustellen, welchen Nutzen die kleineren Vereine von diesem TV-Vertrag haben. Kommen sie nicht im Fernsehen, haben sie gar nichts davon. Vielleicht ein paar Euro im Jahr. Aber netto wirkt dieser TV-Vertrag in der jetzigen Form kontraproduktiv für die kleineren Standorte, weil die paar Großen ihren Werbewert durch die massiven TV-Zeiten im Gegenzug stark erhöhen und darüber die Einnahmen durch Werbung so stark steigern, daß sie einen klaren Vorteil gegenüber den Kleinen haben. Wohlgemerkt nicht durch eigene Leistung, sondern durch einen Vertrag, den die Liga, die ja alle Vereine gleich behandeln müßte, zu gunsten einiger weniger Großer geschlossen hat.
Das ist das Gegenteil von dem, was John Rawls unter Gerechtigkeit defininert hat. Hier fehlt nämlich die Antwort auf die Frage, wo der Nutzen aller ist, welcher sich aus dem Privileg einiger weniger Verein oft im TV zu sehen zu sein, ergeben müßte. Und das wirkt sich dann eben auf die Funktionsfähigkeit der Liga aus. Wer glaubt, daß diese vielen klaren Ergebnisse und Spiele, bei denen man vorher weiß, wer gewinnt, sich nicht negativ auf den Gesamtmarktwert der Liga auswirken, irrt aber gewaltig.
Im übrigen bedeutet eine zentrale Vermarktung eines Teiles der Werbeflächen nicht, daß dort ligaweit der gleiche Sponsor platziert werden muß. Es kann auch eine Aufteilung in regionale Zonen geben, wo dann unterschiedliche Unternehmen werben. Wichtig ist nur, daß alle Vereine an der TV-Präsenz der Liga wirtschaftlich partizipieren, auch wenn sie selbst nicht zu sehen sind.
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Ist schon richtig hier im Unterforum.
Das ist an sich kein Fehler. Wenn Du Thema X öffnest (in Deinem Fall im neuen Tab), dann wechselst Du damit auch in eine Unterkategorie. Beispielsweise bei einer News, die dem DHB-Pokal zugeordnet ist, bekommst Du dann nur noch News für den DHB-Pokal angezeigt. Auf der zweiten Seite sind dann meistens schon deutlich ältere News zu finden, weil es ja weniger News pro Unterkategorie gibt als insgesamt.
Das ist hier eine Nebenwirkung für gewünschte Effekte in anderen Surfsituationen. Machen kann man da leider nichts, denn wenn man die Cookies löscht oder sperrt, bekommt man gar keine News mehr angezeigt. Erst die zweite Newsseite in einem neuen Tab aufrufen geht auch nicht unten per Rechtsklick.
Wenn man schon vorher weiß, wie weit man in den den News zurück will, dann kann man HW.com aufrufen, oben in der Leiste auf "handball-world.com" per Rechtsklick einen weiteren Tab aufmachen, dort auf die zweite Seite der News wechseln. Und dann erst auf der ersten Seite die News per neuem Tab öffnen. Willst Du die letzten vier Seiten abgrasen, dann mußt Du eben das ganze dreimal machen und dann eben einmal die zweite, die dritte und die vierte Seite voranwählen, bevor Du die erste News in einem neuen Tab aufrufst.
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Umverteilung, Pflicht der unteren Vereine zur Anpassung, Hilfestellung für die unteren Vereine zur Anpassung oder... die Antworten auf diese Fragen sind der Schlüssel für die Zukunft unseres Sports.
Ganz grundsätzlich: es muß der Wille dazu aus der Liga kommen. Und die Liga sind die Vereine und niemand anders. Nicht Bohmann und Kaiser. Das sind Angestellte. Wenn die Vereine diese Problem als ein solches erkennen und es dann angehen möchten, gibt es Lösungen. Heute ist es aber so, daß Dampfplauderer wie Kaiser oder Bohmann ganz groß betonen, wie wichtig der HSV Hamburg für die Liga ist. Er ist nicht wichtiger als Minden. Anders darf das ein Angestellter der HBL gar nicht sehen. Daß sie sich trotzdem erdreisten, permanent implizit den einen Verein über den anderen zu stellen, passiert nur, weil die Gesellschafter der HBL (also die Vereine) ihre natürlich Position gegenüber diesen Leuten gar nicht ausfüllen.
Ein Grundproblem ist zum Beispiel, daß jedes Feld-Wald-und-Wiesenspiel des THW übertragen wird. Auswärts verstehe ich das ja oft noch, aber in Kiel ist das oft pure Langeweile. Das gilt zum Teil auch für die Heimspiele der anderen Spitzenteams. Im Grunde genommen müßte die Liga darauf dringen, daß alle Mannschaften auf eine vergleichbare Fernsehpräsenz kommen. Da es dann aber auch noch einen übertragenden Sender gibt, der auch Quote machen muß, ist das in der Praxis vielleicht nicht umsetzbar. Aber wenn das so ist, dann muß man eben die Folgen kompensieren. Kommt man oft im TV, gibt es mehr Geld von den Sponsoren. Kann man die TV-Zeit nicht allen garantieren, sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob nicht ein Teil der Banden und der Trikotflächen zentral von der Liga vermarktet werden müßten. Dann hätten alle im gleichen oder in einem ähnlicheren Maße etwas von der TV-Präsenz einiger weniger Vereine.
Aber wie gesagt, das sind Fragen der Umsetzung. Solange es aus der Liga heraus keine Bewegung für mehr Gleichwertigkeit der Vereine gibt, wird gar nichts passieren.
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Ja. Das eine ist die Frage, wie oft der Außenseiter gewinnt, der sagen wir 80 Prozent der Leistungsfähigkeit des Favoriten hat. Sagen wir, 80 Prozent Leistungsfähigkeit bedeutet, 80 Prozent der Tore des Favoriten als Erwartungswert zu machen. Das heißt beim Fußball bezogen auf ein Spiel gar nichts. Beim Handball mit 50 Toren pro Spiel, wird fast immer der Favorit gewinnen.
Etwas anderes ist es, wie Ulf anspricht, wie groß sich der Erwartungswert zwischen Favorit und Außenseiter unterscheidet. Und der Wert ist einfach fundamental größer geworden in den letzten Jahren. Und durch diese Entwicklung werden klassische Einflußfaktoren im Handball (wie Heimvorteil, Momentum und Ermüdung) einfach stark niveliert. Ein Beispiel ist der SCM der 90er Jahre. Dort wurden fast alle Heimspiel gewonnen, dafür fast alle Auswärtsspiele verloren. Ein anderes der THW in Zagreb. 2000 im Halbfinale fuhr man mit 13 Toren Polster nach Zagreb und wäre beinahe noch ausgeschieden. Vor ein oder zwei Jahren lieferte man dort ein ähnliches Spiel ab, lag mit acht hinten. Und dann wurde ein kompletter Rückraum getauscht und am Ende stand es Remis. Das gab es vor zehn, fünfzehn Jahren einfach noch nicht.
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Ja in Flensburg. Da hatte er auch eine lange Einarbeitungszeit... ![]()
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Holger Kaiser bringt folgendes Statement
![]()
Ups, ich hielt das schon für die Pointe. ![]()
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Das ist nur noch lächerlich. Vielleicht übernimmt ja Klimek wieder. ![]()
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Wird er da überhaupt spielen, wenn es einen Tag später um den Europapokal geht?
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Györ hat somit den Titel erfolgreich verteidigt. Damen CL wurde erstmals in Final4Format ausgetragen, super Organisation und super Stimmung in der PappArena!
GRATS den (hübschen) Damen aus Györ !
Ich finde es gut. Vielleicht gibt es ja ein 82er Da capo. Veszprem könnte es durchaus auch schaffen.
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So schlecht hat sich der VfL in dieser Saison gar nicht entwickelt. Da muß man nicht vorher die Weiße Flagge schwenken. Sehe ich keinen Grund dazu. Ich glaube zwar nicht, daß der VfL punkten wird, aber lange eng halten, ist wohl drin. Wenn es gut läuft.
Zum Spiel habe ich mir noch erzählen lassen, daß der VfL sehr gut und beweglich in der Deckung stand. Das war ja anfangs der Saison noch wesentlich anders. Kurtagich scheint doch gar nicht so schlecht zu arbeiten.
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Realistisch gesehen kann Eisenachs Trainer jetzt nicht soviel machen, wenn Mannheim sein Spiel aufzieht. Coburg könnte natürlich für ein paar Extratore gut sein. Aber realistisch gesehen wäre die Assmann-Halle wohl auch nicht die große Hilfe für den ThSV gewesen, wenn man sportlich nicht mithalten kann. Ich habe es ja live gegen Gummersbach und im TV gegen Magdeburg gesehen, daß es nicht hilft, wenn man erstmal ins Hintertreffen gerät.
Wie sieht es eigentlich mit den Fans aus. Fahren eigentlich viele nach Coburg mit (eventuell per Shuttle vom Verein?) oder hat man in Coburg ein komplett anderes Publikum?
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Wenn Flensburg das Champions League Finale gegen Kiel gewinnt, darf uns gerne der THW in der Liga die Punkte abnehmen.
Gilt das auch für das Spiel um Platz drei?
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Ich hoffe mal das Spiel der Kieler in Lemgo trägt zur Motivation der Löwen bei.
Das kann aber auch kontraproduktiv werden. Man muß Hamburg auch erstmal schlagen. Wenn man so reingeht, es besonders hoch machen zu wollen, verliert man auch leicht mal das Spiel.
Ansonsten machen wie der FC 1978, als Gladbach am letzten Spieltag 12:0 gewann. Selbst 5:0 gewonnen umd sich hinterher "geärgert", daß Gladbach nicht 14:0 gewonnen hat, weil es dann nur um ein und nicht um drei Tore nicht gereicht hat.
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Beteiligt sich jemand an Schätzungen? Bspw. wie teuer das heute gewesen sein könnte?
Was hat die Anic-Sichtung damals gekostet? 92.000 Euro, oder? Bin ja mal gespannt, wen der THW so als nächstes verpflichtet.
Vielleicht ja niemanden, denn das war mal wieder TBV at it's best. Die sind vielleicht einfach so.
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@Handballwelt: Bitte mal eure Bilder-Datenbank aktualisieren!
In einem Spiel welches die Wernesgrüner Brauerei unterstützt (SCM hat für jede Partie einen andern Brustsponsor) - kann kein altes Bild mit der Kongruenzmarke auf dem Spielertrikot erscheinen. Das lässt sich nicht gegenüber dem Sponsor vermitteln.
Seit wann ist denn ein externer Berichterstatter für das Marketing eines Clubs zuständig?
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Und das auch noch ohne Yoon. ![]()
Tja, da ist sie vorbei, die kurze Zeit, in der Magdeburg über/an seinem Niveau gespielt hat. Magdeburg ist eben Platz sieben, plus/minus etwas. Für mehr wird es wohl auch mittelfristig nicht langen. Das entspricht in etwa der sportlichen Substanz und der Mentalität der Mannschaft. Ein Weichenstellung in Richtung Spitze wird von Schmedt und Stiebler aus meiner Sicht nicht vorgenommen.
Gummersbach hat sich mit den 3:1 Punkten aller Sorgen entledigt.
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Nicht, daß er seinen Willen irgendwann noch bekommt.
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Das hat Jürgen Roth im letzten Jahr aus UEFA-Akten gepostet.
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Ich bin mal gespannt, ob Flensburg wirklich so chancenlos sein wird, wie fast alle meinen. Ich weiß nicht, was ich Barcelona zutrauen soll. Überzeugt haben sie mich nun sicher nicht gegen Kronau. Und in Köln spielen sie nicht mit der Halle im Rücken und hoffentlich auch nicht mit den Schiedsrichtern.
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Ich bin recht erstaunt, daß hier von Losglück etc. die Rede ist. Ich halte das Feld doch für sehr ausgeglichen. Ich wüßte nicht, wen man da herausheben könnte. Da wird viel von Tagesform, Schiedsrichtern und Heimvorteil abhängen.