Tja, in der Phase ist ein so hartes Turnier wirklich ungünstig. Aber Trier hatte eben Pech, genauso hätte es die Bayerdamen treffen können. Thats life. Bin sehr gespannt auf heute Abend. Zumal ich verhältnismäßig viele Zuschauer erwarte, 2500 sollten durchaus drin sein. Sofern die aktuelle Berichterstattung nicht zuviel Hoffnungslosigkeit verbreitet hat *gg*.
Beiträge von Linde
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Man kann sich einen Saisonstart nicht aussuchen. Und diesmal ist er verdammt schwer. Natürlich war das Tunier in Bad Urach zu keinem optimalen Zeitpunkt. Soviel ich weiß, ist aber bei der Planung mit Teilnahme in Bad Urach noch das erste Spiel am kommenden Samstag terminiert gewesen. Leverkusen wurde ja vorgezogen. Außerdem wurde die Mannschaft an einem Tuniertag zerlegt, das waren also außergewöhliche Belastungen, sprich enorme Härte in den Spielen. Damit hatte ich zumindest nicht gerechnet. Aber egal, alles hilft nix. DIe Verletzungen hätte genauso heute Abend passieren können, absolute Makulatur also.
Die Lage fordert vollen Einsatz von allen Mädels heute Abend. Den werden sie auch geben, gar keine Frage, ob es reicht muss man sehen. Leverkusen ist für mich zum Mitfavoriten um den Titel aufgestiegen, wobei ich nicht glaube dass ihre schnelle Spielweise gegen Nürnberg erfolgreich sein werden wird. Aber warten wir ab.
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03.09.2005 - 18:00 Thür. HC - Dortmund 25 :20
03.09.2005 - 20:00 Ketsch - Rostock 21 : 25
04.09.2005 - 16:00 Kirchhof - Frankfurt 18 : 26
04.09.2005 - 16:00 Oldenburg - Buxtehude 22 : 27
07.09.2005 - 19:00 Nürnberg - Leipzig 28 :25
07.09.2005 - 19:30 MJC Trier - Leverkusen 24 : 22 -
sagen wir so, geplant waren vermutlich 2x30min, aber müller hat noch mal 30 min angehangen, weil er nicht gegen 88er verlieren wollte
*fg*Aber gebracht hats ja doch nix... ;9
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Oja, im interview habe ich Grit gefragt (sichtlich scherzend!!), ob da was abgesprochen war. Da hat sie ziemlich motzig geantwortet: " Die Lose sind ja nicht warm oder kalt..."
Uiuiui, ich glaube Frau Jurak hat noch ein Problem bei diesem Thema!
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Zitat
Original von meteokoebes
Wieso? Müller hatte doch noch den großen Sponsor auf dem Rücken
Tja, für die Offiziellen hats scheinbar nicht einmal für Trikots vom Wühltisch gereicht *fg*
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Zitat
Original von meteokoebes
Trier: auf RA spielt Arnosova. Pal hat mehr RM gespielt und Bohm dafür RL. Gute Ansätze zeigte aber auch Laura Steinbach. Man darf gespannt sein, welche zwei von den dreien in der ersten Sieben auftauchen werden.
Jana Arnosova muss an den Würfen noch arbeitn, ackert vor allem in der Abwehr aber super und wird von Beginn an auflaufen (welche Alternative hat man auch ;)).
Auf Mitte wird Mariell Bohm spielen, solange Maren Baumbach verletzt ist. Oxana Pal geht auf eine der halbpositionen, wobei sie athlethisch noch nicht für die erste 7 fit genug zu sein scheint. Aber das kann sich bis zum Saisonstart ändern.
Laura Steinbach zeigte einige gute Aktionen, muss aber noch Spielpraxis sammeln.
Überrascht hat in Wittlich aber Isabelle Henker die auf der Halbposition zeitweise sehr gut gespielt hat und deswegen warscheinlich mehr spielzeit bekommen wird. Sveta Mozgowaja wird weitestgehend durchspielen, steht pysisch aber auch noch in der frühen vorbereitung.
auf la werden wir silke meier sehen die in drei von 4 spielen in wittlich sehr gut gespielt hat.
Am Kreis Althaus und im Tor weitestgehend Gräfer, als bewegungsalternative wohl häufiger märz, die besonder ungedekte schüsse gut pariert, bei rückraumhämmern feht sichtlich noch die erfahrung. aber das wird sicher immer besser werden, sie hat zukunft.
soviel nochmal zu trier
der patriot sprach 
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Viborg hat verdient gewonnen. Nürnberg hatte zu keinen Zeitpunkt die Kontrolle über das Spiel. Leipzig konnte sich mit einer soliden Leistung gegen eine schwache und geschwächte Trierer Mannschaft durchstzen. Den Miezen waren die 10 Einheiten der letzten Woche anzumerken und nur in den frühen Spielphasen war man ebenbürtig. Da konnt man als Zuschauer aber dann kurzeitig die Fähigkeiten erkennen. Aber ich bin sicher dass es bald schon rund läuft. Der Saisonbeginn hängt sicher auch von der Verletzungsdauer von Maren Baumbach ab, bleibt abzuwarten wann sie wieder spielen kann.
Auch Müller hält Trier weiter für den Gegner im Titelkampf, zusammen mit dem HCL, seine Truppe ist konditionell aber schon viel besser aufgestellt.
Notiz am Rande: Nürnberg ist in Wittlich ohne auch nur einen Sponsor auf den Trikots aufgelaufen. Laut Müller gibt es zwar Gespräche, die Finanzlage des FCN ist aber weiter unklar. Hoffentlich platzt diese Blase nicht demnächst doch.

Insgesamt war zu erkennen, wie ich meine ;), dass die teams in sehr verschiedenen Phasen der vorbereiten stecken. Leider ist dieses super organisierte Tunier in Wittlich immer schon so früh im Kalender.

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nürberg hat seine gruppe klar gewonnen und zieht mit leipzig ins halbfinale ein. hypo enttäuscht und wird gruppenletzter.
in der gruppe b siegt trier nach furioser aufholjagdt gegen leverkusen mit einem tor in detr schlusssekunde mit 21:22, verliert dann aber überaus deutlich gegen viborg. schlechte vorstellung der miezen bei diesem spiel. leverkusen verliert mit 29:26 gegen viborg und wird gruppenletzter.
morgen spielt trier im halbfinale gegen nürnberg,
und viborg tritt gegen leipzig an.ich gehe von einem sieg viborgs aus, trier wird wieder dritter hinter dem fcn. aber leipzig macht ebenfalls einen guten eindruck.
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FRAUEN-HANDBALL : Wechsel-Theater und Weltklasse-Besetzung 05.08.2005
WITTLICH/TRIER. Ab heute trifft die nationale und internationale Spitze des Frauen-Handballs beim "Stelioplast"-Cup aufeinander. Und um ein Haar hätten die Trierer "Miezen" auf ihren prominentesten Neuzugang Oxana Pal verzichten müssen.
Von unserem Redakteur
BJÖRN PAZEN
Stein des Anstoßes: Hypo Niederösterreich fordert eine fünfstellige Ablösesumme für die russische Neu-"Mieze" Oxana Pal. Aber sie bestreitet, einen Vertrag in Wien unterschrieben zu haben. Foto: red
Alle fünf Jahre das gleiche Spiel – so muss es Martin Rommel, dem Vorstandsmitglied der Trierer "Miezen", vorkommen. Auf den Tag genau vor fünf Jahren startete der "Stelioplast"-Cup in Wittlich und damals musste die MJC auf ihren spektakulärsten Neuzugang der Vereinsgeschichte verzichten: Svetlana Mozgowaia. Die Russin war seinerzeit von Hypo Niederösterreich zum Bundesliga-Aufsteiger gewechselt. Doch Hypo-Boss Gunnar Prokop pochte darauf, dass die Russin noch einen Vertrag in Wien habe. Es folgte ein vierwöchiges Gezerre, der Gang vor Sportgerichte und ein ordentliches Gericht, ehe sich die "Miezen" kurz vor Saisonstart beugten und 15 000 Mark an Hypo überwiesen – obwohl der Europäische Handballverband EHF die Freigabe erteilt hatte.
August 2005. In Oxana Pal ist wieder eine Russin aus Wien an die Mosel gewechselt – und das gleiche Hickhack beginnt von Neuem. Gunnar Prokop betont, dass Pal noch einen gültigen Vertrag bei Hypo habe und fordert eine fünfstellige Summe – dieses Mal in Euro. "Sie hat bei uns unterschrieben. Wenn Trier zahlt, erteilen wir sofort die Freigabe, dann kann sie auflaufen", sagte Prokop gestern dem TV. Die "Miezen" haben wieder die EHF eingeschaltet, bis Montagmittag muss Hypo dort jenen Vertragszusatz eingereicht haben, dann soll entschieden werden. "Prokop kündigte mir am Freitagmorgen an, er würde mir alles per Fax zukommen lassen, aber bis jetzt habe ich nichts gesehen", war Rommel sauer auf die Österreicher. Das ganze Theater kann die Betroffene nicht verstehen: "Ich habe einen Vertrag – den mit Trier. Ich habe nie eine Zusatzvereinbarung unterschrieben. Das ist Quatsch", sagte Pal dem TV. Sie war 2004 vom russischen Meister Togliatti nach Wien gewechselt und hatte dort einen Kontrakt über ein Jahr mit der Option für zwei weitere unterzeichnet. "Diese Option wurde nie gezogen", sagte Pal, der gestern das Wechsel-Gezerre sichtlich auf die Nerven ging.Doch plötzlich meldete sich am Nachmittag wieder Prokop bei Rommel. Er habe dem österreichischen Verband mitgeteilt, dass dieser für Pal eine vorläufige Freigabe für das Turnier erteilen soll. Diese wurde am späten Freitagabend auch von der EHF bestätigt. Am Anfang der Woche soll die endgültige Entscheidung bei der EHF fallen. "Diese Sache hat mich mindestens 40 Anrufe gekostet", sagte Rommel, der nun hofft, dass damit alle Probleme gelöst sind.
Nun können also alle MJC-Neuzugänge beim "Stelioplast"-Cup auflaufen, nachdem auch die Freigaben für die Tschechin Jana Arnosova und Laura Steinbach (Metzingen) eingegangen sind. "Alle Spielerinnen sind fit, wenn sie auch im Training ganz schön rangenommen wurden", kann auch MJC-Trainer Wolfgang Reckenthäler grünes Licht geben. Zur Regeneration nach zwei anstrengenden Trainingswochen erhielten die "Miezen" gestern den ersten freien Tag der bisherigen Vorbereitung.
Dennoch: Favorit ist Trier in Wittlich nicht. Denn das Teilnehmerfeld ist so stark besetzt wie nie zuvor. Nachdem die "Miezen" im Vorjahr als Letzter enttäuscht hatten, heißt das Ziel nun Halbfinale. "Wir waren in Wittlich noch nie besser als Rang drei, daran wollen wir dieses Jahr arbeiten", meint Reckenthäler, der sein Team "auf einem guten Weg" sieht. Pal wachse immer mehr in die Rolle der Spielmacherin herein, auch Marielle Bohm bot im Training eine starke Leistung. Verzichten müssen die Triererinnen verletzungsbedingt auf Maren Baumbach und Kerstin Reckenthäler.
In der Vorrunde trifft Trier auf den dänischen Spitzenklub Viborg HK, der ein Großteil des Nationalteams stellte, das 2004 Olympiasieger und Vize-Europameister wurde. Allerdings musste Viborg einige erfahrene Spielerinnen ziehen lassen – allen voran Katrine Fruelund und Camilla Thorsen (Norwegen), die beide zum HC Leipzig wechselten, der ebenfalls in Wittlich gastiert. Dennoch schätzt Reckenthäler die Dänen als sehr stark, aber auch als "große Unbekannte" ein. Besser kennen die Trierer den zweiten Vorrundengegner aus Leverkusen, den aktuellen Europapokalsieger, gegen den die MJC das erste Spiel bestreitet. "Eigentlich liegt uns Leverkusen, aber im Vorjahr haben wir in Wittlich eine empfindliche Klatsche einstecken müssen", meint Reckenthäler, für den der Titelverteidiger und Deutsche Meister Nürnberg der Turnierfavorit in Wittlich ist.
Der FCN trifft in der Vorrunde auf Leipzig und die erfolgreichste Frauen-Handball-Mannschaft der vergangenen Jahrzehnte, eben Hypo Niederösterreich. Der achtfache Champions-League-Sieger setzt auf seine eingebürgerten Stars, musste aber auch einige Wechsel verdauen. Vereinsboss Gunnar Prokop, mit dem MJC-Vorstandsmitglied Rommel im Clinch liegt, wird in Wittlich nicht vor Ort sein. Vielleicht ein gutes Omen für alle Beteiligten.
Zeitplan: Samstag, Vorrunde: 11.30 Uhr: Hypo - Nürnberg, 12.55 Uhr: Viborg - Leverkusen, 15.45 Uhr: Leverkusen Trier, 17.10 Uhr: Hypo - Leipzig, 18.35 Uhr: Trier - Viborg
Sonntag: 10.30 Uhr: Einlagespiel Wittlich - Bascharage, 11.55 Uhr und 13.20 Uhr: Halbfinals, 14.45 Uhr: Spiel um Platz fünf, 16.20 Uhr: Spiel um Platz drei, 17.45 Uhr: Finale
Bisherige Turnier-Sieger: 1999: Dortmund, 2000, 2001, 2002: Leipzig, 2003, 2004: Nürnberg
Jaja der liebe Prokop!



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Genau, die Gerlachtruppe wurde absolut fristgerecht zurückgezogen. Insofern gibt es keine "echte" rechtliche Diskussion zu führen.
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Das ist doch absoluter Schwachsinn, denn in der Bundesliga spielen immer die 12 besten Mannschaften Deutschlands. In der zweiten Liga die folgenden besten Teams. Und das gleiche gilt auch für die Regionalliga. Nach dem Rückzug von Lützellinden gehört Trier nun dazu, fertig ab.
Außerdem ist es formalrechtlich einfach FALSCH. Schließlich sehen es die Durchführungsbestimmungen nicht vor, dass eine Liga mit 15 Teams gestartet wird. Möglich ist den Bestimmungen nach nur eine Runde mit 14 oder 16 Teams.
Insofern wird die Berufung irgendwann erfolg haben. Und wenn es vor dem Sportgericht des DHB ist.
Da bin ich mir sicher,
die Frage ist nur, ob es dann nicht zu spät ist. Einen rießen Nachteil hat Trier ohnehin, die Personalplaungen sind vollkommen durcheinander dadurch. -
Tja, jetzt hat man entschieden - vorerst
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FRAUEN-HANDBALL : "Wir gehen bis zur letzten Instanz"
03.08.2005
TRIER. (BP) Nach der Ablehnung durch das Sportgericht des Südwestdeutschen Handball-Verbands (SWHV) zieht die DJK/MJC Trier in Sachen Regionalliga-Aufstieg nun vor das Verbandsgerichts des SWHV.
"Das Verhalten der Funktionäre ist unter aller Kanone." MJC-Vorstandsmitglied Martin Rommel ist derzeit nicht gut zu sprechen auf den Südwestdeutschen Handballverband. Immer noch nicht geklärt ist, in welcher Liga die MJC-Reserve in der kommenden Saison spielt. Nach der verpassten Regionalliga-Relegation hätte der Oberliga-Meister eigentlich durch die Hintertür laut Statuten aufsteigen müssen, da der TV Lützellinden seine Mannschaft fristgerecht zurückgezogen hatte (der TV berichtete). Doch die Funktionäre wollen die Frauen lieber in einer 15-er Staffel spielen lassen – die MJC müsste in der Regionalliga bleiben. Nach diesem Vorstandsbeschluss zog der Verein vor das Sportgericht des SWHV. Dieses lehnte den Antrag auf Aufnahme in die Regionalliga ab. "In den Durchführungsbestimmungen steht genau das Gegenteil, was hier entschieden wurde", erzürnt sich Rommel, der gemeinsam mit Anwalt Roderich Schmitz gleich Einspruch einlegte und per Eilverfahren vor das SWHV-Schiedsgericht zog. "Sollten wir dort keinen Erfolg haben, gehen wir auch vor das Sportgericht des Deutschen Handball-Bunds", sagt Rommel: "Wir sind hundertprozentig davon überzeugt, dass wir in der kommenden Saison in der Regionalliga spielen. Wir gehen bis zur letzten Instanz." Der Verein musste bereits mehreren Talenten aufgrund des schwebenden Verfahrens absagen. "Da ist nichts planbar", sagt Rommel, der auf die Durchführungsbestimmungen verweist: "Da steht drin, dass die Liga entweder mit 14 oder 16 Teams spielt und nicht mit 15." Die Funktionäre – vor allem aus Hessen und dem Saarland – hatten argumentiert, dass es für die Liga besser sei, mit 15 Teams zu spielen, da die Liga 2006 sowieso verkleinert werde.Man darf gespannt sein was uns da noch erwartet...
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Zitat
Original von härter_schneller
naja, so viele hallensportarten auf höchstem niveau gibt's da nicht. da ist trier als kleinstadt (provinz- hab ich dir jetzt mal erspart ;)) schon 'besser' ausgestattet.
Stimmt, man darf nicht vergessen dass Trier sportlich gesehen ebensowenig Kleinstadt ist wie rechtlich. (Trier hat mehr als 100.000 Einwohner, zählt somit als Großstadt
)neben den Miezen haben wir da noch die Basketballer vom TBB Trier in der ersten Herren Bundesliga,
nicht zu vergessen die Eintracht, die letzte Saison fast immer parallel im Moselstadion in der 2. Liga kickte,
dann gabs bis vor einigen Jahren auch Bundesligaeishockey in Trier, leider durch eine Insolvenz beendet *gg*,
dann haben wir da noch die Rollis in der 1. Rollstuhlbasketballbundesliga die auch Ansprüche erheben.Daneben sind dann noch Bundesligakegler und diverse andere Clubs vorhanden, die ich gar nicht alle kenne.
Natürlich ist das mit den Problemen in Frankfurt oder Leipzig nicht vergleichbar, hat aber allemal einen höheren Stellenwert als in Ketsch, Weibern oder dergleichen Orte.
Aber es geht hier ja nicht um Trier *gg*. Glaubt ihr wirklich, dass diese Konkurrenz egal ist? In den echten Großstädten suchen sich viele angebliche Fans immer gerade das erfolgreiche Team aus, egal in welcher Sportart. Und auf die andern wird haltlos eingeprügelt (s. Leipzig und im Übrigen auch Nürnberg!)
Und nochmal: WIR SIND GROßSTADT

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Es hängt auch sehr von der Stadt ab. Während sich der HCL in Leipzig gegen unzählige sportliche Alternativen durchsetzen muss, sieht das in Ketsch schon anders aus.

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mit der differnzierung hast du wahrscheinlich recht *gg*
ist ja auch was schönes so ein tuniersieg *gg*
glaube die trierer- "recken" (wasn kalauer :)) unter Wolfgang R. werden aber ein aufbauturnier bestreiten, obs den damen nun passt oder nicht *lol*
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also in der 1. liga gibts bei den frauen auch viel tempohandball.
bei den männern ist es oftmals nur getreu dem motto hau ruck, augen zu und durch.
was mich -als schiri- am männerhandball nervt ist, dass ein so hoher prozentsatz an fouls und vor allem technischen fehlern nicht gesehen wird, bzw. z. großteil nicht gesehen werden kann.
bei fehlentscheidungen bei den frauen sieht das ganz anders aus.
ich finde dass männerhandball körperlich zwaranspruchsvoller sein mag, frauenhandball aber ästetisch und im bezug auf den aufbau weitaus schöner anzusehen ist.
und noch zu den niedrigen klassen: mein gott wie viele grausame herrenspiele gibts denn da unten auch? nur gibts eben weit mehr männermannschaften. also ich sehe in der frage ob schlechter oder besser eigentlich nur eine geschmackssache.
... ich selbst sehe aber deutlich lieber frauenspiele ... (denkdadie

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Trier läuft zwar mit den drei neuen laura Steinbach, Jana Arnosova und Oxana Pal in wittlich auf, dafür wird Maren aber nur zuschauen können.
Die Teams sind ja alle noch in einer sehr frühen Phase der Vorbereitung.
Ich denke dass es die Miezen aber schwer haben werden, weil ihr team durch die veränderungen im rückraum andere spielmöglichkeiten hat die man erst einmal ausprobieren und durchlaufen lassen muss. Dazu ist das Turnier hervoragent geeignet.
Ich glaube auch, dass die meisten der teams so denken und weniger auf den turniersieg schielen (müllers damen nehme ich mal bewusst aus

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Am Wochenende wird es den ersten leistungsvergleich zur neuen Saison geben. In Wittlich treten neben Nürnberg, Leipzig, Leverkusen und Trier die Damen von Hypo Niederösterreich und dem HK Viborg an.
Ich tippe das Ergebnis folgendermaßen
1. Hypo
2. Nürnberg
3. Trier
4. Viborg
5. Leipzig
6. Leverkusen -
Hoffe der Aufwärtstrend geht weiter. In Trier haben sich die Zuschauerzahlen in der letzten Saison auf gut 2000 Zuschauer pro Spiel hochgearbeitet. Das ist schon sehr ordentlich.
Ich persönlich bin sehr gespannt, wie viele der mehr als 4000 Zuschauer vom Meisterschaftsfinale in dieser Saison regelmäßig kommen.
(alle waren von der Stimmung nur begeistert, trotz 9 Tore Niederlage gegen FCN
war die Stimmung unglaublich, minutenlanges standing ovation, fast keiner ist vorher gegangen...)Ist es bei euch in den höheren Klassen auch so, dass es einen festen Stamm gibt, der zu den Spielen kommt, egal wann oder gegen wen gespielt wird?
Das ist bei uns extrem auffällig. Wenn man Mittwochs am Abend bei dürftigem noch 1500 - 2000 Leute in der Halle hat - wundere ich mich immer wieder.