Zitat
Original von Karl
Es geht hier nicht um irgendwelche Außenwahrnehmungen, es geht um die Klärung der Angelegenheit. Warum sollte es nicht unterschiedliche Auffassungen zum weiteren Vorgehen innerhalb der Führungsspitze der RNL geben? Ist doch nicht schlimm, wenn es so wäre (es gibt Anzeichen, daß es in Flensburg so ähnlich ist).
Haben denn hier alle nur die Perspektive von irgendwelchen PRler, die sich um Image und Außendarstellung usw. von irgendwas sorgen ?
- Hauptsache 'gut dastehen': die Sache und Substanz ist egal.
Karl, erstmal Tschuldigung dass ich Dich hier als Löwe angesprochen habe. 
Natürlich geht es um die Klärung. Nun haben wir aber die Situation, dass es ausschließlich um Gerüchte geht. Es gibt keine Tatsachen. Das heißt auch, dass an den Gerüchten nichts dran ist.
Und darum geht es jetzt auch um eine nüchterne klare Entscheidung der Frage, was ist nützlich und was nicht. Für die Presse ist die Sache sicherlich sehr bald erledigt, wenn nicht nachgekartet wird. Und genau darum geht es. Ein Nachkarten auch seitens des THW würde die negativen Schlagzeilen zum Handball nur verstärken. So sehr es mir persönlich auch in den Fingern juckt.
Das einzige, wo nach meiner Meinung auch Konsequenzen folgen sollten, ist die Frage, wer diesen Brief an die Öffentlichkeit lancierte. Und dabei gelten folgende Fakten:
1. Matheis hat den Brief geschrieben.
2. Werner hat in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der HBL eine Kopie erhalten.
3. Der Brief taucht in dem Flensburger Tageblatt (Wohnort von Werner) auf.
4. Werner gibt noch vor der ersten Sitzung der HBL ein Interview, in dem er die Gerüchte für jeden sichtbar in die Öffentlichkeit bringt.
Allein auf Grund dieses Interviews hat Werner auf seinem Posten nichts mehr zu suchen.