Hannover und Melsungen sind gute Beispiele.
Da sehe ich den THW eher in einer Position ähnlich zum "alten" VfL, man kommt aus einem alten Selbstverständnis und hat das Risiko darauf basierend Fehler zu machen.
Hannover und Melsungen (vor allem die MT) hatten eher kurzfristige Erfolge, "glücklicherweise" hat bei der MT mal einer der zusammengekauften Kader funktioniert und eine Saison lang war das dann erfolgreich - Haken dran.
Da sehe ich einen Unterschied zu Flensburg, Magdeburg, Berlin oder Kiel.
Alle lachen jetzt über "diese Organisation" - aber das war es was den THW so lange so erfolgreich gemacht hat, es war eine Organisation die Erfolge produziert hat. Die Millionen-Euro-Kunst ist es so einen Laden auch im Wandel am Laufen zu halten bzw. auf den Wandel zu reagieren (Ist nicht anders als bei großen Firmen).
Der VfL war "Anno Tubac" auch so eine Erfolgsorganisation und brauchte dann den bitteren Weg durch die 2. Liga um sich neu aufzustellen - mit Glück oder eher den richtigen Leuten an den richtigen Stellen zur richtigen Zeit.
Ob das langfristig wirkt im Sinne von "neue Organisation" wissen wir dann in X Jahren wenn wir wieder "Rekordmeister" sind 
Berlin (unter Hanning) versucht offenbar so eine Art künstliche Disruption um erst gar kein "Verkrusten" zuzulassen?
Magdeburg's Erfolg scheint in einer langfristigen Personalie - Wiegert - zu gründen?
Der THW hat das akute Problem sich zu häuten und seine "neue Organisation" zu finden - möglichst ohne den Umweg durch die 2te Liga zu nehmen 
Wenn es da eine goldene Managementtechnik gäbe hätten wir jedes Jahr einen anderen Meister 