In Lübbecke ist das Spiel für Dauerkarteninhaber gratis.
Beiträge von Lothar Frohwein
-
-
Ich halte es mit TCLIP und sehe die Sache sehr differenziert.
Fakt ist, dass Bob seine Sichtweise der Dinge, z.B. zur Kretzsche-Thematik (noch) nicht öffentlich erzählt hat, was ihn ehrt, weil es im Sinne der Sache ist.
Bislang scheint mir in der öffentlichen Darstellung (Ausnahme hw.com) alles zu einseitig zu sein.
-
, der Balinger Torwart kaum ein Ball gehalten.
Außer die gefühlt zwölf von Schmidt und Svitlica (1. Halbzeit) von außen!

-
Wie schon an anderer Stelle angemerkt, kann ich mich nicht daran erinnern, wann es in den vergangenen Jahren schwieriger war, in Minden zu gewinnen, als aktuell nach dem Trainerwechsel.
GWD sehr strukturiert, diszipliniert, kämpferisch und auch spielerisch überzeugend. Da muss sich der TBV am Sonntag einiges einfallen lassen... -
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann es in den vergangenen Jahren schwieriger war, in Minden zu gewinnen, als aktuell nach dem Trainerwechsel.
GWD sehr strukturiert, diszipliniert und auch spielerisch überzeugend. Es war ja nicht so, dass der HBW nicht alles versucht hätte. Da muss sich der TBV am Sonntag einiges einfallen lassen... -
Zitat
Mittwoch · 08.04.2015 · 16:30 Uhr · Christian Ciemalla - handball-world.com
Kein "Osterwunder": Nach Schockstarre stellt DHB-Präsidium Weichen für neuen Präsidenten
Ausgerechnet an Ostern griff der Spiegel Spekulationen über eine mögliche Rückkehr von Bernhard Bauer an die Spitze des Deutschen Handball-Bundes auf. Beim christlichen Osterfest wird die Rückkehr Jesu von den Toten gefeiert, seine Wiederauferstehung. Und zu diesem Datum wurde nun gut zwei Wochen nach der überraschenden Amtsniederlegung ein mögliches Comeback des DHB-Präsidenten ins Gespräch gebracht. Mit einer Pressemeldung am Dienstag erteilte das Präsidium des DHB einem solchen "Osterwunder" im deutschen Handball aber eine deutliche Absage. Der Blick richtet sich nach vorne, der Termin für die Neuwahl wurde festgesetzt und Bauer ist für das DHB-Präsidium dabei keine Option - auch aufgrund der Art und Weise seines Rücktritts. Einige Landesverbände scheinen aber weiterhin auf eine Rückkehr des ehemaligen Präsident zu spekulieren. ... weiter ...
-
Playoffs würden meiner Meinung nach NICHT die Chancengleichheit aller erhöhen, wie es der sport1-Artikel eingangs suggeriert.
Es reicht nämlich dann, Vierter zu werden, um sich für die Halbfinals zu qualifizieren. D.h. es bestünde die Gefahr, dass ein Spitzenteam z.B. das Ligaspiel zwischen zwei Champions-League-Spielen beim Elften oder Vierzehnten schon einmal "sausen" lässt, um Kräfte zu sparen oder Leistungsträger zu schonen. Schön für denjenigen Klub, der zufällig das "Ruhepolster" bildet, der nach dem aktuellen Modus wohl verloren hätte. Blöd für dessen unmittelbare Konkurrenten. Aktuell müssen sich die beiden Spitzenreiter in jedes Spiel reinhängen...
-
Natürlich profitiert auch ein Team wie Balingen von eventuellen Playoffs, nämlich durch gesteigerte TV-Einnahmen. Die mediale Wahrnehmung bei einem Finale an einem neutralen Ort dient auch der besseren Vermarktung. Alleine mit dem Ticketing einer solchen Veranstaltung liegen wir bei Einnahmen im siebenstelligen Bereich. Zusätzliche Einnahmen müssten dann natürlich auch unter den Vereinen verteilt werden. Hier könnte die HBL ja sogar entgegen wirken und sagen, dass man die Gelder gleich verteilt, damit eben die Schere nicht weiter auseinander geht. Ansonsten würde ich im Zuge von Playoffs sowohl Playdowns einführen, als auch die Liga auf 16 Teams verkleinern. Das erhöht zudem die Qualität in der Liga, außerdem sorgt es dafür, dass sich dauerhaft nur wirklich professionell geführte Clubs auch in der Liga etablieren (Stichpunkt Halle, Umfeld etc. pp.).Wer soll denn die gesteigerten TV-Einnahmen bezahlen?
Woher sollen die kommen?
Gibt es höhere TV-Einnahmen, seit der Pokal im Final-Four ausgespielt wird?
Wer überträgt das Final-Four?
Wie sollen siebenstellige Zuschauereinnahmen generiert werden?
Welche Halle ist so groß?
Oder doch Stadion?
Könnten Playoffs oderPlaydows spannender als die vergangene oder die aktuelle Serie sein? -
Im Fußball, Lothar, haben Playoffs keinerlei Tradition. Die gibt es eigentlich nur in der Major League Soccer, weil man gerade dort unbedingt mehr Medieninteresse benötigt, um mit der Sportart voran zu kommen. Den Fußball sollten wir also mal komplett ausklammern.
Im deutschen Männerhandball haben Playoffs auch keine Tradition. Warum also die erfolgreichte Sportart ausklammern anstatt sich an dieser zu orientieren? Vielleicht ist sie ja so erfolgreich, auch WEIL es keine Playoffs gibt und die Tabelle für jedermann immer lesbar und verständlich ist?
Der Playoff-Versuch zu Beginn der 90er wurde aus den genannten Gründen (Entwertung der Hauptrunde, Ungerechtigkeiten bzgl. Verletzungen) schnell wieder eingestampft. Die Frauen haben die Playoffs wieder abgeschafft, weil sie für die Entwicklung nichts gebracht haben. Andere Länder spielen Playoffs, überwiegend aus dem Grund, weil es nicht genug Mannschaften für eine ausgewogene 18er-Liga gibt. In Deutschland haben wir diese Mannschaften aber.
-
Ich sage es immer wieder:
Handball ist in vielerlei Hinsicht artverwandt mit Fußball! Aber so gut wie nicht mit Basketball oder Eishockey, was aber fälschlicherweise immer wieder geglaubt wird. Was in den Ami-Sportarten funktioniert, klappt selten im Handball. Beispiele gibt es genug.
Wenn Play-Offs der Stein der Weisen wären: Wieso verzichtet die deutsche Fußball-Liga darauf?
Wenn ein destruktives Motiv ("Zerstörung der Dominanz des THW") der Antrieb ist, ein etabliertes System (das uns ja oben wie unten Spannung pur liefert, siehe aktuelle Saison und auch vergangenen Serie) zu ersetzen, wird das neue System scheitern!
Die Frage muss doch nicht sein, wie man dem THW das Leben schwer macht, sondern wie man die anderen Klubs erst einnmmal strukturell und dann auch wirtschaftlich in die grobe Richtung des THW bekommt...
Zudem wären Play-Offs (zusätzliche Spiele) bei dem aktuellen internationalen Spielplan (Aufblähung der CL, Olympia, etc.) dauerhaft wohl auch nur durch eine Verkleinerung der Liga möglich. Dafür gab es zuletzt nicht mal im Ansatz eine Mehrheit (auch der THW nimmt die ausverkauften Heimspiele in der Liga gerne mit, nicht nur die "Kleinen" Vereine halten davon nichts) und derzeit ist es nur schwer vorstellbar, dass sich daran etwas ändert. Es sei denn, es gäbe dafür ein "Angebot, das man nicht ablehnen kann", also ganz viel Geld. Richtig viel, weit jenseits der derzeigen TV-Gelder. Aber das ist realistischerweise nicht in Sicht.
Frühere Diskussionen zu diesem Thema:
Pro und Contra "Play-off-Modus"
Mal wieder zum Thema Play-Off
Wie kann man die Handball-Bundesliga spannender machen? -
Wer hat eigentlich diese gequirlte Büffelpisse von heute verzapft? Gibt es kein Qualitätsmanagement bei der ARD? Dagegen sind Grimms Märchen die reinste Reality...
-
Es war Platz acht, den Dirk Beuchler als Ziel ausgegeben hatte. Viel zu mutig, wie ich finde. Denn selbst wenn das geklappt hätte - was herausragend gewesen wäre - (es wäre möglich gewesen), würde der normale Lübbecker sagen: Och, die haben ja mal grad' das erreicht, was sie wollten. Also nichts Dolles! Und wenn man denn Neunter mit meinetwegen vier Punkten mehr als in der Vorsaison wird, heißt es: Die haben ihr Ziel nicht erreicht! Fleitjepiepen!
Zu Vukovic: Über die gesamte Vertragsaufzeit hat er m.E. viel zu selten sein Leistungsvermögen abgerufen. Wenn es in der Mannschaft nicht lief, war auch er nicht da. Nicht nur in dieser Saison! Von einem wahren Führungsspieler darf man da was anderes erwarten.
Rocket bringt es auf den Punkt: Die Mannschaft muss liefern, dann kommen auch mehr als nur die Stammzuschauer. Im Kalenderjahr 2014 hat der TuS so wenige Heimpunkte geholt, wie noch niemals zuvor in der langen Vereinsgeschichte in einem anderen Kalenderjahr!! Und da waren ein paar Abstiege dabei!
Auch wenn die Auswärtsbilanz dafür sehr ordentlich ist, orientiert sich der allgemein sportinteressierte Zuschauer doch an den Heimleistungen und die waren - objektiv an Punktegewinnen belegt - insgesamt schlecht. Heimniederlagen gegen Emsdetten (sogar als Klatsche), Minden (für viele Lübbecker das wichtigste Spiel im Jahr), Friesenheim. Der Punktverlust gegen eine Burgdorfer Rumpftruppe. Die ganze Art und Weise des Auftretens in diesen Spielen oder Halbzeiten anderer, nicht genannter, Spiele. Das bleibt erst einmal hängen...
-
07.04.15, 19.00
-
-
-
08.04.15, 20.15
-
11.04.15, 19.00
-
-
11.04.15, 20.15
-