Beiträge von Lothar Frohwein

    04.09.2013, 20:15 Uhr, MT Melsungen - VfL Gummersbach 30:32
    09.10.2013, 19:00 Uhr, SG Flensburg-Handewitt - TV Emsdetten
    09.10.2013, 20:15 Uhr, ThSV Eisenach - HSV Hamburg - in Coburg
    09.10.2013, 20:15 Uhr, Rhein-Neckar Löwen - TBV Lemgo
    09.10.2013, 20:15 Uhr, SC Magdeburg - THW Kiel
    11.10.2013, 19:45 Uhr, GWD Minden - TuS Nettelstedt-Lübbecke
    12.10.2013, 19:00 Uhr, HBW Balingen-Weilstetten - HSG Wetzlar
    12.10.2013, 20:15 Uhr, Frisch Auf Göppingen - Bergischer HC 06
    13.10.2013, 17:15 Uhr, TSV Hannover-Burgdorf - Füchse Berlin

    Na wenigstens einer freut sich ;)

    Weihnachten steht jetzt wohl vor der Tür beim TVG!

    Ich kenne Hamms Mentalcoach gut. Von daher war der Tipp in dieser Momentaufnahme (!) nicht unbedingt gewagt. Spaß beiseite: Diese zweite Liga ist für einen Absteiger, der sich völlig umstrukturieren musste, hartes Brot. Es ist aber alles so ausgeglichen, dass noch immer alles möglich ist. Weihnachten ist - objektiv betrachtet - noch weit weg...

    Zitat

    2013-10-04 14:23 (wz): Es ist noch nicht amtlich, aber endgültig: Wie es sich schon in den letzten Tagen abgezeichnet hat, gewinnt die SPD gegenüber dem vorläufigen Ergebnis ein weiteres Ausgleichsmandat hinzu und kommt nun auf 193 Sitze. Die Gesamtsitzzahl erhöht sich entsprechend auf 631. Das zuätzliche SPD-Ausgleichsmandat geht an Jens Zimmermann, Platz 15 der hessischen Landesliste. Weitere mandatsrelevante Änderungen gegenüber dem vorläufigen Ergebnis gibt es nicht.

    Nachdem nun heute auch die letzten Landeswahlausschüsse die endgültigen Ergebnisse festgestellt haben, steht fest: Die CSU kommt in Bayern auf 3.243.569 Zweitstimmen. Damit werden ihr bei der Verteilung der Ländersitzkontingentente 56 von 92 Sitzen in Bayern zugeordnet. Die SPD musste folglich mindestens 11.250.217 Zweitstimmen erreichen, um auf 193 Sitze zu kommen. Diesen Wert hat sie letztlich mit 11.252.215 um 1.998 Zweitstimmen übertroffen.

    Die formelle Feststellung der endgültigen Sitzverteilung trifft der Bundeswahlausschuss am kommenden Mittwoch.

    Quelle: http://www.wahlrecht.de/news/2013/bund…-04-14-23-35-wz

    Zwei nicht unwesentliche Fakten für die Diskussion:

    1.) Mir wurde gesagt: Die Messehalle Erfurt sei mittel- bis langfristig an Wochenenden quasi ausgebucht. Somit kam sie schon deshalb als Dauerlösung nicht in Betracht. Spiele wären nur unter der Woche möglich, zudem muss jedesmal komplett die Bestuhlung aufgebaut und der Boden verlegt werden, was teuer (und z.B. in Coburg nicht der Fall) ist.

    2.) Die Hallenstandards wurden und werden nicht von den Mitgliedern (und damit schon gar nicht einstimmig oder annähernd einstimmig) beschlossen. Siehe § 22 Nr. 2 Bst. g der Satzung der HBL . Die Standards (und alle Änderungen/Ergänzungen und auch die Durchführungsbestimmungen) wurden und werden von der Geschäftsführung der HBL entworfen und vom Präsidium der HBL genehmigt. Der ThSV Eisenach hat im Juli auf der Mitgliederversammlung u.a. den Antrag gestellt, einen Paragrafen allgemeingültig dahingehend zu ändern, dass in Hallen von Aufsteigern, in denen die Führungskamera eine Haupttribüne erfasst (wie jetzt in Eisenach und somit der TV-Zuschauer gar nicht merkt, dass es keine Gegentribüne gibt) eine einjährige Übergangsfrist zum Ausbau gelten soll. Dieser Antrag ist mit 32:33 Stimmen (inkl. der Gegenstimmen des Präsidiums) abgelehnt worden. Da die Entscheidung so knapp war und die Mehrheit der Vereine (ohne Stimmen des Präsidiums) FÜR eine moderatete Auslegung der Standards waren, wurde einvernehmlich die aktuelle - wie ich finde faire und sachgerechte - Kompromisslösung (Investition in Lichtanlage, Boden und Umbau der Führungskamera-Position, dafür 14/17 Spiele in der WAH) für den ThSV gefunden. Es gab noch weiter gefasste Anträge, doch dafür ließ sich keine - wie auch immer geartete - Mehrheit finden.

    Einen Antrag auf eine Änderung der Standards, die für alle gelten sollte, haben die in der Vergangenheit betroffenen Vereine wie Gummersbach, Hüttenberg oder Neuhausen nie gestellt, obwohl ein solcher Antrag nach Satzung (§ 20 Nr. 2 Bst. i) möglich ist. Es wurde von stattdessen vornherein versucht, "Sondergenehmigungen" der Geschäftsführung oder des Präsidiums zu bekommen. Durch die Änderungsanträge wurde die "Causa Eisenach" von und auf der Mitgliedevollversammlung diskutiert. Das war der große Unterschied zu den vorherigen Fällen.

    Edit:
    Die Mitglieder haben vor drei Jahren lediglich einstimmig einer Satzungsänderung zugestimmt, nach der die Hallenstandards "Teil des Ligastatuts" und damit als Konsequenz rechtlich durchsetzbar werden. Diese Änderung ist aber damals sehr versteckt gewesen und wohl untergegangen - wahrscheinlich war sie in der Konsequenz keinem Klub bewusst -, denn es ging damals vordergründig um die Abschaffung des Aufsichtsrats und die Neugewichtung der Stimmverhältnisse mit der Einführung der eingleisigen zweiten Liga.

    Zitat

    2013-10-01 16:54 (wz): Die Anzeichen verdichten sich, dass das endgültige Ergebnis der SPD einen weiteren Sitz bescheren wird. Mittlerweile liegen uns alle von den Hamburger Kreiswahlausschüssen am vergangenen Freitag festgestellten Ergebnisse vor. Demnach hat die SPD in ganz Hamburg 2.852 Zweitstimmen mehr erzielt, als ihr im vorläufigen Ergebnis zugesprochen worden waren. Auch die anderen Parteien haben entsprechend profitieren können, doch nur für die SPD hat die Änderung Mandatsrelevanz. Sie wird aller Voraussicht nach ein weiteres Ausgleichsmandat erhalten, so dass sich die Gesamtzahl der Abgeordneten auf 631 und Zahl der SPD-Sitze auf 193 erhöht. Nutznießer wird wahrscheinlich Jens Zimmermann sein, der auf Platz 15 der hessischen SPD-Landesliste steht. (Wenn die Hessen-SPD beim endgültigen Ergebnis erheblich Stimmen verliert und/oder die brandenburgische SPD deutlich zulegt, könnte der Sitz noch an die Nummer 6 der SPD-Landesliste in Brandenburg, Angelika Krüger-Leißner, fallen.) Ein weiterer Effekt der in Hamburg hinzukommenden Stimmen wird voraussichtlich sein, dass die Wahlbeteiligung auf Bundesebene auf 71,6 % steigt. Gewissheit über Ausmaß und Folgen der Veränderungen gegenüber den vorläufigen Ergebnissen wird frühestens am kommenden Freitag bestehen, wenn die letzten Landeswahlausschüsse tagen. Entscheidend für die Chancen der SPD, tatsächlich das zusätzliche Mandat zu gewinnen, ist neben den SPD-Ergebnissen in allen Ländern vor allem das CSU-Zweitstimmenergebnis in Bayern. Der Bundeswahlausschuss wird das endgültige Ergebnis im Bund erst am 9. Oktober amtlich feststellen. Dabei fasst er aber nur die Landesergebnisse zusammen und darf allenfalls Rechenfehler korrigieren, die heutzutage praktisch nicht mehr vorkommen.

    Quelle: Wahlrecht.de

    Das dritte von vier geplanten Unentschieden von GWD.

    Zitat

    [...] "Unser Etat bleibt mit 3,2 Millionen Euro unverändert. Wir planen mit einem Zuschauerschnitt von 2600 Besuchern in den Heimspielen, und als sportliches Ziel haben wir uns 24 Punkte gesetzt", zählt "Hotti" seine Eckdaten auf. "Zehn Siege und vier Unentschieden sollten möglich sein. Soviel Selbstvertrauen sollten wir haben", vertraut der Mindener Manager und Vorsitzende auf die Eingespieltheit seiner Mannschaft.[...]

    Quelle: Mindener Tageblatt