31.03.13, 17.30
SR: Brauer/Holm
Beiträge von Lothar Frohwein
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31.03.13, 17.30
SR: Immel/Klein -
31.03.13, 15.45
SR: Baumgart/Wild -
30.03.13, 20.15
SR: Fleisch/Rieber -
30.03.13, 19.00
SR: Harms/Mahlich -
30.03.13, 15.00
SR: Moles/Pittner -
30.03.13, 15.00
SR: Damian/Wenz -
30.03.2013, 15:00 Uhr, THW Kiel - HSV Hamburg
30.03.2013, 15:00 Uhr, VfL Gummersbach - HSG Wetzlar
30.03.2013, 19:00 Uhr, TSV Hannover-Burgdorf - TBV Lemgo
30.03.2013, 20:15 Uhr, Frisch Auf Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten
31.03.2013, 15:45 Uhr, Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt
31.03.2013, 17:30 Uhr, SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen
31.03.2013, 17:30 Uhr, TuSEM Essen - TuS Nettelstedt-Lübbecke
31.03.2013, 17:30 Uhr, GWD Minden - TV Großwallstadt
31.03.2013, 17:30 Uhr, TV 1893 Neuhausen - MT Melsungen -
Was soll das Rumgepampe?
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27.03.13, 20.15
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27.03.13, 20.15
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27.03.13, 20.15
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27.03.13, 20.15
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27.03.13, 19.00
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Das Problem ist vielschichtig und sollte nicht eindimensional betrachtet werden.
Die Grundfragen sind für mich:
Wollen wir als Gesellschaft und Handballfans es als selbstverständlich hinnehmen, dass beim Handball/Derby überhaupt Sicherheitskonzepte, die über den normalen Ordnungsdienst hinausgehen, nötig sind; wir also die Gewaltbereitschaft und das eindeutige Überschreiten einer klaren Grenze einiger weniger (auch innerhalb der Gruppen Suptras Nettelstedt und Commando 1924 Minden) als gegeben hinnehmen und davor resignieren?
Wenn nicht, wie lösen wir das Problem sinnvoll und angemessen?
Dass zwei Probleme abermals (!) da sind, lässt sich nicht mehr wegdiskutieren: die Gewalt und das Scheitern des Dialoges.
Ich meine aber, im Gegensatz zum Fußball ist es noch nicht zu spät, die Probleme verträglich zu lösen - Einsehen und Bereitschaft der Gruppen vorausgesetzt. Die "faulen Äpfel" müssen aussortiert werden. Dabei müssen diejenigen Gruppenmitglieder helfen, die es ernst mit der angeblichen Gewaltfreiheit und der Unterstützung des Vereins und der Mannschaft meinen. Denen es um das Eigentliche und den Bestand der Gruppe selber geht. Hilfe durch gruppeninterne Maßnahmen, die aber nach außen glaubhaft gemacht werden müssen.
Helfen sie nicht, ist "Sippenhaft" - sprich Ausschluss der gesamten Gruppe - die einzige (dann unverträgliche) Lösung, wenn wir nicht resignieren wollen. Schade ist das dann um den weit überwiegenden harmlosen Teil, der nur gute Stimmung machen und wirklich das Team unterstützen will.
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Gefährliche Körperverletzung nennt man das. Mindeststrafe: sechs Monate Freiheitsstrafe.
Nur so, falls wieder die Verharmlosungsstrategie gefahren werden soll. -
26.03.13, 20.15