Die Sprache wird doch seit der Verpflichtung nicht schlechter geworden sein. Und die Taktikgeschichte ist auch uralt.
Dennoch wurde er eingestellt...
Beiträge von Lothar Frohwein
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Durchschnaufen bei all denjenigen, die im März oder April orakelt hatten, dass Per Carlén das Jahr in Hamburg nicht überstehen wird. War eng...
Jetzt ist der HSV wieder im Geschäft...
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Quelle: Dormagener Handballforum :
TSV Bayer nicht mehr Stammverein, sondern der DHC Rheinland EVUnd wie soll dann die Spielklassenzugehörigkeit gesichert werden? Über den (im Insolvenzverfahren befindlichen) HSV Düsseldorf e.V.?
Der DHC Rheinland e.V. wäre ja Kreisklasse.... -
Bei einem Vorhaben mit solcher Tragweite muss man auch die Details im Auge haben:
Gibt es jetzt Alt und Kölsch in der Halle? Oder helles Alt bzw. dunkles Kölsch? Oder beides gemixt namens "Költ"?
Spaß beiseite: Das ist ein Unterfangen, was die Vereine da vorhaben. Sowas bedarf normalerweise einer Vorlaufzeit von mindestens anderthalb Jahren. Jedenfalls muss aber von anfang an klar sein, wer "den Hut aufhat", denn wenn alle reinsprechen, wird das nichts (vgl. Ahlen/Hamm). Das heißt aber auch, dass einer die Macht komplett abgeben muss... Ob das hinhaut?
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0,9-2,1% Zinsen für 520.00 Euro Kredit. Hätte ich auch gerne...
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Hat der Begriff "Schutzschrift" eine besondere Bedeutung? Was verbirgt sich dahinter?
Das hat mich auch verwirrt. Schutzschrift ist ein juristischer Fachbegriff und bezeichnet ein Verteidigungsmittel im Bereich des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens (= Zivilrecht) und hat mit Strafprozessen nichts zu tun.
Spekulativ gibt es also zwei Möglichkeiten:
1. Der Verfasser des KN-Artikels hantiert - wie es 99 Prozent seiner Kollegen auch machen - völlig ahnungslos mit juristischen Fachbegriffen und entstellt dadurch unbeabsichtigt den Sinn.2. Es handelt sich tatsächlich um eine Schutzschrift und das steht da auch so drauf. (Woher sollte der Verfasser den Begriff sonst herhaben?). Das würde bedeuten, dass das Ding als Verteidigung für ein mögliches Verfahren im einstweiligen Rechttschutz irgendwann zwischen 2009 und Prozessbeginn (als Entwurf?) verfasst wurde und nun der Zeitung zugespielt worden ist.
Was meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang noch unklar ist:
Irgendwann (ich habe jetzt keine Zeit, das herauszusuchen), wurde öffentlich, dass das Gericht beschlossen hat (= es gibt einen schriftlichen Beschluss dazu), dass Betrug (mangels Täuschungshandlung und Schaden) und Untreue (mangels Schaden) nicht infrage kommen, sondern stattdessen möglicherweise Bestechung im geschäftlichen Verkehr (= § 299 StGB).Vor diesem Hintergrund wäre es ja geradezu idiotisch, ein 72-seitiges Pamphlet in die Verhandlung einzuführen, um das Tatbestandmerkmal "Täuschungshandlung" - das für den Betrug, jedoch nicht für § 299 erforderlich ist - kaputt zu bekommen. Eben weil das Gericht eh keine Täuschungshandlung sieht und das auch schon so beschlossen hat.
Wie schon einmal erwähnt: Zu den rechtlichen Dingen (Was GENAU' und in welchem Zeitraum ist angeklagt? Welche Beschlüsse oder richterliche Hinweise gibt es?) ist leider zu wenig veröffentlicht worden. Das könnte aber am Ende der entscheidende Faktor sein. Aber das hatten wir schon einige zig Seiten zuvor...
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Der TuS legt der MT einen Punkt unter den Weihnachtsbaum. Eindeutig verschenkt das Spiel darf man nie und nimmer verlieren. Auf der anderen Seite waren die katastrophalen Schiedsrichter alles andere als Heimschiris und sieht man die Gesamtsituation steht der TuS natürlich hervorragend da. Einen Heimsieg im letzten Spiel des Jahres und alles ist gut.
Das alles soll die Leistung von heute nicht verstecken das Ding MUSS man nach Hause bringen ohne wenn und aber.Es hat ja auch niemand verloren, Stefan!
Keine Heimschieris? Dann war's doch gut für den TuS... Nee, ernsthaft: ohne das Spiel gesehen zu haben: Ich habe Fleisch/Rieber in all den Jahren noch nie "katastrophal" gesehen. Dann wäre es heute kurz vor deren Karrierenende das erste Mal...Es ist schon erstaunlich, wie sich im Nettelstedter Lager innerhalb eines Monats die Erwartungshaltung verändert hat. Auswärtspunkt ist doch gut! Ok, vom Soielverlauf her hätten es auch zwei sein können, aber dafür hätte der TuS das Heimspiel gegen die Kröten niemals gewinnen dürfen und auch das Ding in Solingen letztlich glücklich. So gleichtsich alles aus.
19 Punkte vor dem letzten Spiel des Jahres und Platz 7: Das hat es doch beim TuS seit 97 oder 98 nicht mehr gegeben.
Schön auch, dass Dario Quenstedt wieder eine saustarke Leistung gebracht hat (laut Ticker 19 Paraden). Mit 22 Jahren konstant über etliche Spiele in Folge so gut (auch am Ende der vergangenen Saison in Magdeburg), das ist schon bemerkenswert und lässt für die Zukunft hoffen.
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Zum VfL-Forum bzw. der Erklärung des Vereins:
Ich fasse es nicht, dass in Bedrängnis geratene Clubs (bzw. Gremien) immer wieder dieselben Fehler machen. Moderation des Forums (d.h. Löschung strafrechtlich relevanter Beiträge) und Kommunikation des Moderators mit den Nutzern heißt das Zauberwort, nicht Beschränkung des Zugangs oder gar Schließung.So kommt es, wie es in der Vergangenehit in anderen vergleichbaren Fällen kam:
Die Fans treffen sich in der unabhängigen - gleichwohl moderierten - Handballecke und eine Diskussion mit lokaler Wahrnehmung wird bundesweit ausgebreitet. Und da hier so ziemlich jeder aus der Szene mitliest bzw. jemanden hat, der für ihn mitliest und dann berichtet, ist das verheerend für den Verein. - Aber gut für die Hanballecke!
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Mutige Strategie: Wenn jemand weiß dass er beschissen wird, dann wird er nicht getäuscht. Ohne Täuschung kein Betrug möglich...
Jetzt kommen wir langsam auf die rechtliche Ebene dieses Falls.
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@ Snuff: Die Umstände und Modalitäten beim Kredit spielen meiner Meinung nach keine Rolle. Nur dass er ihn angenommen hat und die Konditionen unter Marktpreis lagen.
Das ist wie bei Trunkenheit im Straßenverkehr. Da wird alleine die Gefährdungsmöglichkeit bestraft. Also ist auch jemand dran, der mit zwei Promille ohne Ausfallerscheinungen fährt und keinen Unfall hat. Das Fahren mit Promille reicht.
Hier ist es ähnlich: Es soll die Integrität des Amtes geschützt werden. Und die ist alleine durch die Annahme gefährdet. Ob es zudem noch eine Gegenleistung (= alkoholbedingter Unfall) gibt, ist belanglos. -
Wir alle möchten in einem korruptionsfreien Staat leben. Das unterstelle ich hier einfach mal als allgemeingültig.
Wenn jetzt aber ein Ministerpräsident hingeht und sich bewusst der Gefahr aussetzt, in die Nähe der Korruption gerückt zu werden (hätten die Unternehmer Wulff auch eingeladen, wenn er nur Stadtratsmitglied in Osnabrück oder einfacher Anwalt gewesen wäre? - Gerade solche Typen wie Maschmeyer und Co geben nichts ohne Gegenleistung, mag diese auch abstakt in der Ferne liegen) und dann Staatsoberhaupt wird, ist dieses Staatsoberhaupt in meinen Augen nicht mehr tragbar.
Da fällt mir dieses Zitat ein: "Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten." (Der Pate)
Und damit tun die Parteifreunde dem Wulff mittelfristig auch keinen Gefallen. Keine Transparenz, der Eindrucck der Vertuschung entsteht... Meist geht sowas am Ende in die Hose (wie jüngst beim Blender).
Insgesamt geht's hier doch ähnlich wie bei Herrn Guttenberg weniger um die (mögliche) Verfehlung als solche, als mit dem Umgang mit derselben. Aber dazu passt ja o.g. Link...
@ Ex HVS-SR: Dem Normalbürger ist das ja auch nicht verboten. Beamten (vgl. Beiträge von "Küstentanne") und Ministern schon. Das ist der Unterschied!
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auch ein MP muss das recht haben, sich geld leihen zu dürfen und das ganze als seine privatsache zu betrachten - solange man nicht nachweisen oder zumindest indizien vorlegen kann, dass er im gegenzug seine "macht" zugunsten der geerkens hat spielen lassen, gibt es keinen grund für einen rücktritt
Genau das ist das Problem. Er hat dieses Recht aufgrund des niedersächsischen Ministergesetes offenbar nicht:
ZitatDie Mitglieder der Landesregierung dürfen, auch nach Beendigung ihres Amtsverhältnisses, keine Belohnungen und Geschenke in Bezug auf ihr Amt annehmen. Die Landesregierung kann Ausnahmen zulassen. Sie kann diese Befugnis auf die Staatskanzlei übertragen.
Schließlich untersagen die Verwaltungsvorschriften, die das Ministergesetz ergänzen, niedersächsischen Beamten die
"Annahme von besonderen Vergünstigungen bei Privatgeschäften (z.B. zinslose oder zinsgünstige Darlehen, Berechtigungsscheine, Rabatte)
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,804449,00.html
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Noch gar kein Thema zum BuPrä und seinem Privatkredit?
Kann/sollte/darf er bleiben oder müssen wir Horst Seehofers (aktueller Bundesratsvorsitzender und damit ggf. stellvertretender BuPrä) Weihnachtsansprache ertragen?
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Ich war in der Halle, konnte gut sehen und und sage: Die Schieris waren gut! Das haben auch der Beobachter und beide Trainer so gesehen. Ebenso wie einige Spieler, z.B. Tulpe, der das Spiel am Fernseher aus der Klinik verfolgt hat. Das Spiel war intensiv und nicht leicht zu leiten. Die beiden Schieris haben weitaus weniger krasse Fehler gemacht als beide Mannschaften. Und vor allem keine entscheidenden. Klar, dass viele Pfiffe im Hexenkessel Bördelandhalle (Getec-Arena) nicht populär waren. Richtig waren sie aber weit überwiegend trotzdem.
Die chaotischen Szenen hat neben Landsberg selber der Tisch zu verantworten, denn Landberg durfte trotz (für jedermann sichtbar) laufenden Zeitstrafe 15 oder 20 Sekunden ungeahndet mitspielen, ehe er durch sein Foul die Verantwortlichen erst darauf aufmerksam gemacht hat, dass er eigentlich gar nicht auf der Platte sein durfte.Ansonsten hat es mächtig Spaß gemacht, das Spiel zu sehen und die Stimmung mitzuerleben.
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Am Ende zählt das Ergebnis. Von daher hat Hamburg jetzt zweimal in Folge äußerst glücklich gewonnen, aber eben gewonnen. Da sollte sich keine Trainerfrage stellen.
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Streng nach Setzliste gelost

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@ UlfN:
Meiner Meinung nach ist es völlig zweitrangig, ob dieses Schreiben an V gefaxt wurde oder nur als Entwurf existierte.
Es bringt V mit Schiedsrichtern in Verbindung und erschüttert die ohnehin wackelige "Scout-Theorie". Das Schreiben wurde zudem unstreitig auf einem Büro-Rechner des THW gefunden - auf den Frau Serdarusic sicherlich keinen Zugriff hatte - was auch die "Rache-Theorie" abschwächt. Die Indizienkette ist jetzt schon sehr stark, weil eine Verbindung zwischen V, dem THW und Schieris (wenn auch aus 2003) bewiesen ist. Warum teilt die Geschäftsstelle des THW einen Scout oder Vermittler Adressen von Schieris mit, die das nächste Spiel pfeifen? Dies könnte das Gericht (zulässigerweise) auf Weiteres schließen lassen.Dieses Schreiben könnte dasjenige Gewichtsstück gewesen sein, das die Waage auf die andere Seite schlagen lässt. Erstmals halte ich eine Verurteilung nicht mehr für ausgeschlossen (wobei die rechtlichen Probleme des § 299 bleiben).
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Jetzt müssen sich die beiden erstmals ernsthaft Gedanken machen...
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Handball-Woche vom 13.12.11
"Mannschaft der Woche" - 1. Liga
Am Kreis: B. Trautvetter (TV Hüttenberg) -
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,803177,00.html
Falscher Verdacht oder den Hals nicht voll genug bekommen?