Habe so eine vage Erinnerung, dass ich mit meinem Opa (Urberliner) damals da war...
Vielleicht schaffe ich es am Mittwoch! Dann auf ein Bierchen?
Beiträge von Lothar Frohwein
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Laut Statistik wurde gegen Nettelstedt noch nie ein Heimspiel verloren... und die letzte Niederlage liegt schon über 3 Jahre zurück.
Alle Zeichen stehen auf Heimsieg !
Nicht ganz! Der TuS holte gegen die Füchse sogar den höchsten Auswärtssieg seiner Bundesligageschichte! 24:7!
Ist aber schon ein paar Donnerstage her; es war in der Saison 76/77...
Ich tippe mal ganz gewagt, dass sich das übermorgen nicht wiederholen wird

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Jedenfalls ist jetzt klar, dass man sich ungestraft gegenüber der Presse über Schiedsrichter äußern darf. Die Frage ist, wo die Grenze ist.
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Laut schwedischer Meldungen musste Oscar Carlén einen Rückschlag hinnehmen. Schlimmstenfalls drohe das Sasisonende für den Neuhamburger.
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http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,788532,00.html
Die wählen uns nicht, die sind alle blöd ...
Also sind derzeit 98 Prozent zu blöd! Eine satte Mehrheit

Die Momentaufnahme von Forsa sieht die Drückerkolonne des Finanzmarkt-Konzerns "Liberalis" bundesweit bei zwei Prozent...
Dafür wären die Piraten mit sieben Prozent dabei. -
Wegen Dopplung geschlossen
Hier geht´s weiter
DHB-Pokal, 3. Runde (25./26.10. 2011) -
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Frank Flatten war nicht der Erste.
Hotti Bredemeier war nach dem Pokalaus gegen Flensburg schneller! Mindener Tageblatt von Donnerstag:
Zitat[...]Nur das Ergebnis fiel dem "Grauen Wolf" etwas zu deutlich aus: "Dass uns gegen eine Mannschaft wie Flensburg, die auf jeder Position doppelt glänzend besetzt ist, die Kraft ausgeht, das ist doch vollkommen normal. Wir hatten gegen die sehr starke Flensburger 6:0-Abwehr eine ziemlich gute Torquote. Eine Niederlage mit fünf Toren Differenz wäre unserem über weite Strecken sehr guten Spiel gerecht geworden. Aber dass muss ich auch den Schiedsrichtern ankreiden: Sie haben fast alle Entscheidungen, die man so oder so treffen kann, für die Flensburger ausgelegt. Aber gerade für unsere jungen Spieler war es gut zu sehen, wie stark Flensburg körperlich ist, und wie schwer es ist, dagegen zu halten."
Artikel
[...] -
Gibt es jetzt die erste Strafe nach MaulkErlG?
http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-63-33735.html
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Ein Kommentar von Achim Leoni im Hamburger Abendblatt, der den Maulkorberlass mit dem Schwenker-Prozess verwebt:
ZitatNachspiel
Handball auf der Anklagebank
22.09.2011, 06:12 Uhr Ein Kommentar von Achim LeoniUm seine Schiedsrichter zu schützen, hat sich die Handball-Bundesliga der Männer etwas einfallen lassen. Innerhalb von 48 Stunden nach einem Spiel ist es Vereinsoffiziellen neuerdings nicht gestattet, sich öffentlich über die Leistung der Unparteiischen zu äußern. Bei Zuwiderhandlung drohen bis zu 5000 Euro Bußgeld.
Dieser sogenannte Maulkorberlass sorgt in der Szene für Unmut. Und er ist das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt. Wenn es aus der Kieler Bestechungsaffäre, die seit gestern vor Gericht verhandelt wird, schon jetzt eine Lehre gibt, dann diese: Je kritischer die Schiedsrichter gewürdigt werden, desto enger wird der Spielraum für mögliche Manipulationen.
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Konsequent wäre, wenn man jetzt sagen würde: Wir treten aus der Regierung aus.
Das würde ihnen bei Neuwahlen über die 5-Prozent-Hürde helfen, die Glaubwürdigkeitskrise minimieren, aber gleichzeitig in die Opposition verbannen. Und viele Abgeordnete wären arbeitslos... Nee, diesen Mut haben die nicht. Der Schritt wäre im Übrigen fällig gewesen, als die Bundesmutti anscheinend über den Kopf der FDP damals erklärt hat, dass es keine Steuersenkungen geben wird.
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Gleiche Ausgabe der Handballwoche, Seite 62
Zitat: "Dass wir hier einen Punkt mitnehmen[...]"
Amik Amchullar (Spielertrainer ASV Hamm/Westfalen)So kommt man zu neuen Spitznamen, Amik!

Ok, der Dreitagebart auf dem Foto sieht etwas verwegen aus, aber für "Amchullar" reicht der noch lange nicht!
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Die FAZ geht von einer Rückkehr Schwenkers zum THW aus, falls er freigesprochen wird.
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Spiegel Online von Erik Eggers
Zitat[...]Manch einer sah in dem Fall nicht nur den größten Handballskandal aller Zeiten, sondern auch das Drehbuch für großes Kino. "Ich will die Filmrechte!", schrieb ein Fan im März 2009 im Internet-Forum Handballecke.de, und er hatte sich auch schon Gedanken über die Besetzung gemacht: Heino Ferch als Uwe Schwenker, Helge Schneider als Thorsten Storm, Claus Theo Gärtner als Zvonimir Serdarusic, Désirée Nick als Mirjana Serdarusic, und Lolek und Bolek als die polnischen Schiedsrichter.[...]
Der ganze Artikel
Und noch einer: http://www.taz.de/Handball-Skandal-/!78397/
Wie geht´s denn aus? Was tippt ihr?
Ich glaube wie von Anfang an, dass am Ende nichts nachweisbar sein wird, das für eine Verurteilung reicht. In tatsächlicher Hinsicht. In rechtlicher Hinsicht passt, wie schon vor längerer Zeit geschrieben, nach meiner Auffassung § 299 nicht. Sollte es aufgrund der tatsächlichen Feststellungen des Gericht eine Verurteilung nach 299 geben, liegt die Revison schon in der Luft. Das würde dann noch dauern... -
Anscheinend kommt die FDP bei den Leuten derzeit so rüber:
Da laufen lauter letztlich völlig gleich aussehende, jeden Tag anderes wirres Zeug redende Männer zwischen 30 und 40 absolut uncool, künstlich seriös wirken wollend ohne eigenes Profil in Yuppiemanier mit entsprechenden Anzügen rum, die in "bester" Versicherungs-Strukturvertriebsart nerven und penetrieren, um Finanz-"Produkte" zu verkaufen, die niemand versteht, haben will und die bestenfalls riskant für den Anleger sind. Wobei sich die Kunden fragen: Wie hoch ist wohl die Provision des Vertreters? Wieso soll ich diesem Schnösel vertrauen?
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Schaumburger Nachrichten, 15.09.2011 21:21 Uhr
ZitatSchiedsrichter-Kritik
Der „Maulkorb“ stört die Handballer
Handballer dürfen ihre Kritik an den Regelhütern seit Beginn der neuen Bundesliga-Saison in einer Frist von 48 Stunden nach Spielende nicht mehr öffentlich äußern. Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, wie viele meinen.[...]
Diejenigen, die sich in der Vergangenheit im Ton oder in der Wortwahl vergriffen haben, hätten dies später bereut. Davor wolle die HBL alle Beteiligten schützen. „Wir müssen eingestehen, dass wir die Gründe für diese Regelung im Vorfeld nicht ausreichend kommuniziert haben“, räumt Bohmann ein. Trotz des allgemeinen Protestes sei eine Änderung der Regel nicht geplant. „Am Ende der Saison werden wir den Erfolg ergebnisoffen beurteilen“, sagt Bohmann. So lange müssen sich die Handballer wohl noch auf ihre Zungen beißen.
Uwe Kranz
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Bin mal gespannt, wie lange die Koalition hält...
Nicht bis 2013!
Nachdem zuletzt in der FDP Stimmen laut geworden waren, die Koalition zu verlassen (wahrscheinlich die einzige Chance, bei den nächsten BT-Wahlen über 5% zu kommen), wird nun auch in der Union nachgedacht. Motto: Die große Koalition war doch nicht soooo schlecht...http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,786444,00.html
Problem bei vorgezogenen Neuwahlen: Aufgrund der Versäumnisse der Regierung haben wir kein Wahlrecht, das vor dem BVerfG Bestand hat.
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Handball-World
ZitatAlles anzeigen"Maulkorberlass" - Rominger: "So etwas kann ich mir in der Fußballbundesliga nicht vorstellen"
Marcus Rominger stand über zwanzig Jahre auf dem Parkett der Bundesliga und ist nun einer der führenden Köpfe bei der Spielervereinigung "Goal". Er kritisiert im Gespräch mit Blick auf den sogenannten "Maulkorberlass" in der HBL nicht nur die neue Regelung an sich, sondern auch die Kommunikation der HBL gegenüber den Spielern: "Wir haben von der Neuregelung durch den Bericht auf handball-world.com Mitte Juli erfahren", so Rominger. Die Spieler haben, so Rominger, der Liga einen Verbesserungsvorschlag vorgelegt. "Doch das wollen wir intern regeln", so Rominger.
Herr Rominger, der "Maulkorberlass" der HBL betrifft auch die Handballprofis. Wie ist das Stimmungsbild?
Marcus Rominger:
Ich möchte das nicht nur auf uns Spieler beziehen, alle Betroffenen - Spieler,Trainer, Offizielle und Spieler - müssen sich noch an diese Neuregelung gewöhnen. Es versteht jeder, dass ungebührliche Kritik bzw. Beleidigungen nicht erwünscht sind, hierfür gab es aber in der Vergangenheit ebenfalls einen Strafenkatalog, welcher auch umgesetzt wurde. Aber eine Regelung welche Kommentare zu den Schiedsrichtern verbietet ist nicht gangbar und in dieser Form, so weit ich weiß, auch nicht von den Schiedsrichtern gewünscht.Das deckt sich mit dem Ergebnis von 265 zu 0 bei einer Umfrage von handball-world.com. Kennen Sie Befürworter der Regel?
Marcus Rominger:
Wirkliche Befürworter der neuen Regelung habe ich, speziell im Spielerumkreis, nicht gefunden. -
Handball-World
ZitatAlles anzeigenSR-Chef Peter Rauchfuß im Interview: "Kritik müssen Schiedsrichter aushalten können"
Im Interview mit handball-world.com spricht der DHB-Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß über Neuerungen im Schiedsrichterwesen, die Zusammenarbeit mit der HBL, die Eindrücke aus der vergangenen Spielzeit und auch den vieldiskutierten "Maulkorberlass".
Herr Rauchfuß, die neue Saison hat begonnen. Welche Schwerpunkte setzen sich die Schiedsrichter?
Peter Rauchfuß:
Wir haben als Schwerpunkte das Passive Spiel und in kritischer Auswertung der letzten Saison auch die letzte Spielminute gesetzt. Hier hatten wir noch einige Probleme. Auch das regelgerechte Sperren und das Verhältnis zwischen Kreisspieler und Abwehrsspieler soll wieder Thema sein. Im Bereich des Bankreglements möchten wir stärker überwachen, um Erscheinungen der letzten Zeit etwas einzudämmen. Wir sollten uns hier alle über die Außendarstellung der stärksten Liga der Welt bewusst sein. Unsere Spiele sind unter anderem Lehrgangsbeispiele in anderen Ländern. Es geht uns nicht darum Emotionen und Begeisterung zu verbieten, sie muss viel mehr in einem gesunden Verhältnis zu den Spielabläufen stehen.Die HBL veröffentlichte kürzlich neue Durchführungsbestimmungen zum Schutz der Schiedsrichter. Wie sehen Sie die Verschärfung der Sprachregelung?
Peter Rauchfuß:
Der Grundgedanke der HBL ist zu begrüßen. Aber man sollte sich nochmal Gedanken machen die Formulierung etwas „kundenfreundlicher“ zu gestalten.Ist Schiedsrichterkritik in Ihrer täglichen Arbeit ein Thema?
Peter Rauchfuß:
Emotionen gehören zum Handball. Auch Kritik müssen Schiedsrichter aushalten können, sonst sind sie hier falsch. Wir sind sehr kritisch in der Analyse unserer Spiele. Auch zwischen den Spielen haben die Schiedsrichter viele Aufgaben selbst an sich zu arbeiten. Dort sind wir auch mit den technischen Möglichkeiten auf einem sehr guten Weg.... weiter ...