ZitatOriginal von Skrbc
Mudrow ist wohl einer der schleichtesten Bundesliga-Trainer.
Welcher Vokal ist denn hier zu viel? Der, der im Usernamen fehlt oder der andere? ![]()
ZitatOriginal von Skrbc
Mudrow ist wohl einer der schleichtesten Bundesliga-Trainer.
Welcher Vokal ist denn hier zu viel? Der, der im Usernamen fehlt oder der andere? ![]()
Spiel 1 nach dem Erdbeben: 29:20 gegen Delitzsch!
Hannover hat mit den Plätzen 16-18 nichts zu tun!
Diese Meinung hatte ich schon vor dem ersten Spieltag. Dennoch muss eine Mannschaft mit dem Selbstverständnis und den Ansprüchen wie Lemgo dort gewinnen. Der TBV scheint ab und zu mal einen "Null-Bock-Tag" einzuschieben, wobei Schwartau der Tiefpunkt war. Das Lemgoer Umfeld dürfte die heutige Schlappe aber härter treffen, als das Pokalaus in Lübeck...
Nach 14 Minuten stand es 10:3. Kurz danach stellte Rolf Brack auf 7:6 um und zog das trotz der Blazicko-Tore durch. Die folgenden 46 Minuten gewann der TuS "nur" mit einem Tor. So schlecht kann die viel belächelte Taktik also nicht gewesen sein...
Insgesamt aber ein auch spielerisch überzeugender Auftritt vom TuS.
"Mit dem Ergebnis sind wir gut bedient", meinte Rolf Brack nach dem Spiel. Ich würde nie wagen, ihm zu widersprechen! ![]()
Neue dramatische Entwicklungen:
http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=23391
Meine Meinung: Jeder überschuldete Bundesligist (dürfte etwa die Hälfte der Liga sein) muss einen konsequenten Konsolidierungskurs fahren, sonst ist er sehr bald weg. Selbstverständlich darf er dabei die sinnvollen Investitionen (Struktur auf allen Ebenen, Umsetzung moderner Marketingkonzepte uvm. Nicht stattdessen wie üblich: Spieler Nummer 17 oder 18 kaufen) nicht vernachlässigen.
Den betroffenen Fans muss deutlich werden, dass ihr Anspruchsdenken meist völlig überzogen (oft an eine glorreiche aber nicht bezahlte sportliche Vergangenheit angelehnt) ist und dass es vor allem besser ist, Dreizehnter oder Vierzehnter in der Bundesliga zu sein, als in der Oberliga mitzuspielen.
Die insolvenzrechtliche Übergangs-Regelung, nach der (platt gesagt) Überschuldung zunächst erst einmal kein mehr Insolvenzgrund ist, wird wieder wegfallen. Das Lizenzierungsverfahren wird Jahr für Jahr verschärft und konsequenter. Handballvereine haben nicht solch einen Status wie das o.g. Schalke und bekommen nicht immer wieder neue und vor allem überregionale/internationale Sponsoren/Bürgen/Kreditgeber.
Den Rest regelt der Markt: Verein A zahlt Gehälter pünktlich. Verein B nicht. Spieler von Verein B (und auch von X) geht zu A, auch für weitaus weniger, als B auf dem Papier verspricht.
Vereine, die solide aufgestellt sind, werden in den nächsten beiden Jahren ohne den eigenen Etat zu erhöhen, einige Plätze in der Liga gut machen!
Musste er, wegen der Disqualifikation, Steinar! ![]()
Es ist sicherlich das schwerste Heimspiel der Hinrunde für den TuS, denn es ist machbar und jeder erwartet einen Sieg. Wenn der Sieg allerdings erwartet wurde/werden durfte, gab es oft genug Enttäuschungen. Balingen ist aktuell stärker als GWD und Hannover, gegen die der TuS je einen Heimspunkt liegen ließ.
Mal sehen, ob die Mannschaft mit dem Druck diesmal klar kommt. Gegen Kiel und Hamburg war er ja nicht da. Trotz der passablen Ergebnisse: Die Siege in Erlangen (Pokal), gegen Balingen und Melsungen sind Pflicht. Gelingen sie nicht, wird niemand mehr von einer knappen und unglücklichen Niederlage (!) in Hamburg sprechen...
ZitatOriginal von ALF
Nachweisbar war dann am Ende nur, daß es in dem Wisch stand. Das reichte dem Gericht nicht, um die Klage anzunehmen.
Was meinst du mit "Klage nicht annehmen", ALf? Das ist verwirrend! Den Begriff gibt es so in Deutschland juristisch nicht. Welche (An)Klage? Strafverfahren oder Zivilprozess?
Wenn es sich um ein Strafverfahren (gegen wen wegen was? Steuerhinterziehung?) handelt, entscheidet das Gericht nach Eingang der Anklageschrift im "Zwischenverfahren" per Beschluss, ob das Hauptverfahren eröffnet wird (203, 204 StPO), wenn der Angeschuldigte dem Gericht hinreichend verdächtig erscheint. Gegen einen ablehnenden Beschluss kann die Staatsanwaltschaft vorgehen (und tut das in aller Regel auch).
Dass ein Gericht das Hauptverfahren nicht eröffent, passiert übrigens leider viel zu selten. Oft werden hanebüchene Dinge angeklagt, die auf den ersten Blick nicht haltbar (oder tatbestandlich) sind und das Gericht hat den Mut nicht, sich und dem Angeschuldigten den Prozess (und Geld) zu ersparen. War es so?
Oder handelt es sich hier um einen Zivilprozess? (Wer will was von wem? Schadenersatz?) Es gibt zwar Zulässigkeitsvoraussetzungen, allerdings rein formeller Art. Das Gericht kann aus den o.g. Gründen die Klage nicht als unzulässig verwerfen. Was es kann, ist die Klage aus diesen Gründen per Urteil abzuweisen. Dann wäre der Prozess in dieser Instanz vorbei. Berufung ist grundsätzlich möglich.
So wie ich es mitbekommen habe, läuft (lief) beides.
Die Darstellung im Fanblog hilft leider auch überhaupt nicht. Dort hießt es Zivilklage "zurück"gewiesen, aber ein Nachweis muss erbracht werden. Die Klage sei deshalb nicht angenommen worden. Da passt was nicht...
Ins Blaue: Es könnte möglicherweise ein schriftlicher rechtlicher Hinweis oder (doppelt ins Blaue) auch Beschluss (vielleicht zur Frage der Verteilung der Beweislast) des Gerichts ergangen sein, in dem es darlegt, die Klage dann abzuweisen, wenn der erforderliche Beweis nicht beigebracht werden sollte.
Welches Verfahren ist wie (und wenn ja auch rechtskräftig) beendet worden? Gibt es überhaupt eine Beendigung? Oder läuft das noch? Das wäre eine interessante Info!
@ Crusty: Es besteht m.M.n. ohne Zweifel Impressumspflicht. Sogar die verschräfte nach § 55II RStV, da es sich um einen journalistisch und redaktionell gestaltenen Blog mit eigenen Nachrichten handelt.
ZitatOriginal von Steinar
Handball ist ungefähr so attraktiv wie Wrestling, was den ehrlichen sportlichen Wettbewerb angeht.
Das gilt dann auch für Radeln, Eisschnelllauf, Schwimmen, Leichtathletik, Fußball, Biathlon, Motorsport, Boxen, Reiten... ?
Jeder Fan dieser Sportart sollte hoffen, dass es keine Bestechungen gegeben hat.
Aber Hoffnung ist oft mit dem Verstand oder mit Emotionen nicht in Einklang zu bringen. Deshalb gibt es diese Diskussion ![]()
ZitatOriginal von Olaf
ups, das kann unschön werden für den Kollegen der KN
Wenn er mehr geschrieben hätte, sicherlich. So nicht.
ZitatOriginal von Uno
und: was steht da wohl noch alles drin? us hat doch zweimal mehrere stunden ausgesagt. haben die kn aber viel weggelassen., warum nur ...
Auch dafür gibt es eine ganz einfache Antwort und die heißt § 353d Nr.3 StGB.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Uno
Kompliment an THW-Fan Ustra, einer der ganz wenigen, die hier eingestehen, dass das natürlich hanebüchener Unsinn ist, die Lügen-Geschichte von Schwenker.Leider beantwortet ja kein THW-Fan die hier eben schon gestellten Fragen
1) Warum braucht Schwenker 9 Monate, um zu erklären, dass er Geld für einen Berater ausgegeben hat? Ist doch völlig legal.
2) Warum macht er erst eine Aussage, nach dem klar war, dass die Ermittlungen im Ausland nichts Belastendes gegen ihn zu Tage gefördert haben?
3) Warum sagt er nicht vor neun Monaten, Noka hat 60000 Euro gebraucht?
4) Warum sollten die sich die RN Löwen und Andreas Rudolph ihre Geschichte ausgedacht haben?
5) Warum verweigert Noka die Aussage, wenn alles so harmlos war und ganz simpel zu erklären ist?
Das kann niemand schlüssig beantworten - weil es eben nur Lügen sind, die Schwenker erzählt hat.
Ich bin kein THW-Fan, aber mit Ausnahme von 4) könnten US und NS das schlüssig so beantworten:
"Weil mir mein Strafverteidiger das geraten hat und weil ich meine Rechte, die mir als Beschuldigter zustehen, wahrgenommen habe."
So einfach könnte es sein und ist es aller Wahrscheinlichkeit nach auch!
Es ist gängige Praxis in der Strafverteidigung, dem Beschuldigten zu raten, mindestens so lange die Klappe zu halten, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind und man deren Ergebnisse kennt. Alles andere ist in 99 Prozent der Fälle grob fahrlässig. Man kann sich nur verteidigen, wenn man genau weiß, was einem vorgeworfen wird. Normal.
Wie gesagt, das wäre in meinen Augen eine schlüssige Erklärung! Dass diese Erklärung die Öffentlichkeit nicht zufrieden stellt: Sei´s drum, das hat den Strafverteidiger und den Beschuldigten nicht zu kratzen, wenn am Ende das erhoffte Ergebnis rauskommt.
Ich sehe es wie Brummsel. Juristisch deutet (wie von Anfang an) vieles auf eine Einstellung hin. Nach allem was nach außen drang, dürfte es für eine Klageerhebung nicht ausreichen.
Ein "Gesprächsprotokoll" eines Arbeitgebers mit dem künftigen Arbeitnehmer, der auf seinen alten Arbeitgeber sauer ist. Stichwort: Hörensagen mit allen hohen Anforderungen an den Beweiswert.
Eine unterschiedlich wiedergegebne Äußerung im Suff, gehört von Leuten, die wohl auch einen im Kahn hatten oder eigennutzige Motive.
Vermutlich keinerlei Anhaltspunkte bei den Auslandsermittlungen, die eine Schieri-Bestechung beweisen.
Eine Geschichte über den Verbleib von Geld, die stimmen kann und schwer zu widerlegen sein dürfte, wenn sie von alle Beteiligten bestätigt wird.
Spannend ist eigentlich nur die Frage, ob die StA noch einen Trumpf im Ärmel hat.
In der Außenwirkung als Geschäftsführer immer unbegrenzt. Wenn ich mich recht entsinne, war vor einigen Monten mal in den KN zu lesen, dass es eine interne Grenze (Arbeitsvertrag?) gab, die allerdings nie "gelebt" wurde.
Ich sage ja: Wenn das so vorgetragen wurde (wissen wir nicht) und es nicht widerlegt werden kann (wissen wir nicht), dann wird es für die StA schwer, das Verfahren im Gang zu halten, wenn beide sich einig sind.
Darlehensverträge müssen übrigens nicht schriftlich geschlossen werden (macht man aber in der Praxis selbstverständlich so, allein, um einem möglichen Verdacht der Untreue aus dem Weg zu gehen
)
Also, wenn die Darstellung Geld an Spielervermittler für Vermittlungen und Darlehen an Noka mit anschließender Verrechnung nicht zu widerlegen sein sollte, passiert gar nichts. Das Ding wird dann eingestellt.
Das liest sich doch etwas anders als die "Methe-Verschwörungs-Schilderung" ![]()
Demnach hat die HSG es selber verbaselt...
ZitatOriginal von groundservice2000
Kiel siegt wie erwartet und das "Lob für ein gutes Spiel" nützt dem TuS nix.
Normalerweise nicht, aber in dieser speziellen Situation in Nettelstedt schon.
Schade, dass die Keeper keine Hand an irgendeinen Ball bekommen haben, sonst wäre es wirklich eng geworden!
Der Abend hat Spaß gemacht und letzlich waren alle zufrieden.