Beiträge von Lothar Frohwein

    Balingen steht ohnehin unter Wert in der Tabelle. Die haben einen beschissenen Spielplan. Alle Mannschaften aus dem unteren Drittel in der Hinrunde auswärts. So kommt es dann zu dem Kuriosum, dass der HBW beide Siege auswärts und daheim noch keinen Punkt geholt hat. Von der einen Papierform her (und der recht guten Tordifferenz) kommt Balingen am Ende locker da unten raus.

    Der Temelkov rettet meine 4,05-Quoten-Kombiwette (SCM 1,3 und Balingen 3,1 auf Sieg) und damit auch meinen Abend (völlig unabhängig von der Höhe der Klatsche gegen Kiel) mit viel gutem Essen, div. Bierchen und Taxi zurück und da bleibt noch was übrig! :P

    Der Spiegel schreibt von Volksverdummungsbeschleunigungsgesetz, das die Schwarz-Gelben grad auf den Weg gebracht haben.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz…,665188,00.html

    Das mit dem ermäßigten MWS-Satz für Hotelübernachtung ist doch nicht einmal mehr eine Schnapsidee, sondern eine bodenlose Frechheit und hat erst recht nichts mit der versprochenen Vereinfachung des Steuersystems zu tun. Reine Lobby-in-den-Allerwertesten-Kriecherei (und zwar auch noch gegen dern Willen der meisten Hoteliers)

    Jetzt sind die Steuerberater unD Rechtsanwälte gefordert: Steuerberatung (erst recht bei diesem kruden System) und juristischer Beistand (das versteht sich bei der Vielzahl an Verordnungen und Gesetzen von selber) sind elementare menschliche Bedürfnisse! Eine MWS von 19% ist unangemessen, 7 sind eigentlich schon zu viel!

    Ich fordere, mit den Ärzten gleichgestellt zu werden, so dass die Mandantschaft keine MWS mehr zahlen muss!!! ;)

    Was meinst du, Gottfried?

    PS: Erstmals nach der Wahl weisen die Umfragen eine Mehrheit für Rot-Rot-Grün aus. Ging ja weitaus schneller als sonst...

    Zitat

    Original von mdandre
    @ Lippe6666: Schön das man auch ausserhalb MD´s der gleichen Meinung ist wie die meisten Einheimischen hier! Schade das der Rest editiert wurde,fand da nix schlimmes dran!

    Aber genau das ist doch das Problem: Eine namentlich bezeichnete Person, die nicht in der Öffentlichkeit steht (für "Personen des öffentlichen Lebens" gilt immer ein anderer Maßstab bei der Bewertung, was diese sich gefallen lassen müssen, als bei "normalen" Leuten), soll dieses oder jenes gemacht haben, wird ohne Bweweis behauptet. Diese Person hat aber einen Ruf zu verlieren...

    Das ist eben so ein Fall, den wir mit "im Zweifel editieren" meinten.

    Aus gegebenem Anlass:

    Gerade bei diesem sensiblen Thema dulden wir keine Verstöße gegen die Boardregeln. Das sind z.B. Beitrage, die strafrechtlich relevant sein könnten (§§ 185 StGB ff) oder solche Beiträge, die geeignet sind, Personen verächtlich zu machen oder zu diffamieren.

    Wir Moderatoren haben uns darauf geeinigt, im Zweifel zu editieren.

    Wir bitten um Verständnis, aber die HE wird ehrenamtlich und in der Freizeit moderiert und betreut. Wir haben alle weder Bock noch Zeit, uns mit Beschwerden (oder zu Recht oder zu Unrecht eingelegt) zu befassen und zu recherchieren, ob z.B. aufgestellte Tatsachenbehauptungen wahr sind oder nicht ("Lüge", "Sprachrohr" etc.) oder uns schlimmstenfalls mit Abmahnungen rumzuärgern.

    Wir wissen, dass das Thema hoch emotional ist und können das nachvollziehen. Wir bitten aber nochmals um maßvolle Formulierungen, wenn dem eigenen Ärger Luft gemacht werden soll. Aber es ist hier nur eines von ganz vielen Themen, die wir im Blick haben müssen. Von daher nochmals die Bitte um Verständis, falls wir eurer Meinung nach mal über das Ziel hinaus editieren.


    Das Mod-Team der Handballecke

    Zitat

    Original von Olaf
    Hallo Freunde aus dem Osten...

    mittlerweile haben ja jede Menge SCM-Forums-User rübergemacht und führen hier die Diskussionen rund um den Club fort. Soweit so gut. Aber aufgrund der teilweise persönlichen Beleidigungen (oder die als solche aufgefasst werden könnten), die hier gegen gewisse Personen geäußert werden, muss sich auch die [HANDBALLECKE]he[/HANDBALLECKE] vor Unterlassungserklärungen schützen. Hier liest immerhin die ganze HBL mit und es gibt Leute, die sehr empfindlich sind, wenn man sie öffentlich als Lügner bezeichnet. Und wenn das ohne weiteren Beleg geschieht, ist das nun einmal eine Herabwürdigung einer Person.

    Ich bitte Euch daher, Eure Worte mit mehr Bedacht zu wählen, denn Unterlassungserklärungen kosten dem Betreiber dieses Forums letztlich Geld.

    Ihr habt meine persönliche Solidarität in dieser Geschichte, aber wir sollten alle darauf achten, dass nicht rechtliche Schritte gegen dieses Forum eingeleitet werden.

    Vollste Zustimmung, Olaf.
    Allen Neuen ein herzlich willkommen in der Handballecke! Aber Beleidigungen und Verstöße gegen die Boardregeln werden wir hier nicht dulden.

    @ hektor: Bitte Beweise für deinen Beitrag (S 3 oben) oder so verändern, dass der nicht Gefahr läuft, strafrechtlich relevant zu sein.

    Genau das ist das Problem, Trollinger! Es ist völlig wumpe, ob die Handball-Hooligans aus Minden, Nettelstedt, Pusemuckel oder Gumpelhausen stammen (deshalb habe ich das Minden auch nicht fett markiert): Es ist schlimm, dass dieser Begriff erstmals auftaucht und sich niemand diesem Problem ernsthaft stellt, sondern es immer wieder Tendenzen gibt, diese Sachen runterzureden.

    Zitat

    Polizei Gütersloh
    07.11.2009 | 03:06 Uhr
    POL-GT: Ausschreitungen beim Fußballspiel FC Gütersloh - SV Lippstadt 08

    Gütersloh (ots) - Gütersloh (LG)- Am Freitagabend kam es im Umfeld des Meisterschaftsspiels zwischen dem FC Gütersloh und dem SV Lippstadt 08 zu Ausschreitungen in deren Verlauf 15 Personen in Gewahrsam genommen wurden. Gegen 18.26 Uhr beobachteten zivile Polizeibeamte dass eine ca. 80-köpfige meistens schwarz gekleidete Personengruppe vom Bahnhof Gütersloh durch den Stadtpark in Richtung Heidewaldstadion ging. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass es sich um eine Gruppe Lippstädter Fans handelte. Bis zur Ankunft der Lippstädter Fanbusse am Heidewaldstadion wurde diese Personengruppe nicht mehr gesehen, sie hatte sich wohl im Stadtpark und im angrenzenden Wohngebiet versteckt.

    Erst um 19.13 Uhr tauchte die Gruppe am Heidewaldstadion auf, die Personen hatten sich jetzt zusätzlich mit weißen Kunststoffmasken maskiert. Aus dieser Gruppe heraus wurde mit Eisenstangen und Baseballschlägern ein Bus angegriffen, mit der Folge, dass die Seitenscheiben des Busses zerschlagen wurden. Außerdem wurden mit bengalischen Feuern Lebensbäume in Vorgärten von Anwohnern entzündet, sodass die Feuerwehr eingesetzt werden musste. Vor dem Bus lieferten sich ebenfalls vermummte Fahrgäste eine Schlägerei mit den Angeifern, dabei wurden fünf Personen leicht verletzt. Beim Eintreffen der Polizeikräfte hatten sich die Störer bereits entfernt. Zur Verhinderung von weiteren Ausschreitungen wurden Polizeikräfte aus dem Kreis Gütersloh und aus angrenzenden Kreisen zusammengezogen.

    Während des Spiels war die Lage weitestgehend ruhig. Nach dem Fußballspiel wurden die Fangruppen getrennt aus dem Stadion entlassen. Die Lippstädter Fans wurden mit starken Kräften zum Bus begleitet. Weitere Polizeikräfte verhinderten ein erneutes Zusammentreffen der Fangruppen. Die Busse der Lippstädter Fans wurden mit Polizeibegleitung nach Lippstadt zurückgefahren.

    Rund um das Heidewaldstadion und im Umfeld des Gütersloher Bahnhofs stellten Polizeibeamte verschiedene Fangruppen fest. Aus diesen Gruppen heraus wurden Personen in Gewahrsam genommen, bzw. mit Platzverweisen belegt. Es handelte sich u. a. um Handballhooligans aus Minden, Hooligans aus Ahlen, Beckum, Münster und Ultras aus Gelsenkirchen. Um 23.30 Uhr war die Ruhe wieder hergestellt. Kreispolizeibehörde Gütersloh Leitstelle Herzebrocker Str. 142 33334 Gütersloh Telefon: 05241 / 869-2271
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/…izei_guetersloh

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    Mindener unter Krawallmachern

    Minden/Gütersloh: An den schweren Fußball-Krawallen in Gütersloh sind auch Hooligans aus Minden beteiligt gewesen. Es handele sich um Handball-Hooligans , sagte uns ein Polizeisprecher in Gütersloh. Bei den Ausschreitungen waren am Abend mehrere Menschen verletzt worden. Vor dem Westfalen-Derby FC Gütersloh gegen SV Lippstadt zogen die maskierten Hooligans randalierend durch die Gütersloher Innenstadt. Mit Baseballschlägern und Eisenstangen zertrümmerten sie die Scheiben eines Fan-Busses und warfen bengalische Feuer in Vorgärten. Bei einer Massenschlägerei mit anderen Fans wurden fünf Menschen verletzt. Eine Hundertschaft der Polizei musste anrücken. 15 Hooligans – darunter die Mindener – wurden vorübergehend festgenommen

    Quelle: Radio-Wesfalica.de

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    [...]Fynn Holpert, Beiratsmitglied beim TBV Lemgo und Ex-Manager der SG Flensburg, verschaffte Björn S. in gutem Glauben an dessen Seriosität sogar Zugang zur Flensburger VIP-Szene. „Da Flensburg Geld brauchte, habe ich ihn als Kommanditisten und Silberklub-Mitglied geholt“, erklärt Holpert. Verbindungen zu dessen dubiosen Immobilien-Geschäften hatte Holpert gegenüber dieser Zeitung bereits zurückgewiesen.[...]

    ebenfalls Neue Westfälische - Sport - 06.11.09

    Zitat

    Original von Halblinks
    Das Thema ist zwar durchaus diskutierbar, aber hat es so wirklich etwas im Themenbereich 1. Handball-Bundesliga zu tun?

    Da ist eher interessant, wer alles mitverdient und die Sache wie auch immer unterstützt hat.

    Ist heute die Titelstory in der Neuen Westfälischen. Es geht um mehrere hundert angeblich Geschädigte. Überwiegend Privatanleger.

    Zitat

    [...]Auch viele normale Kunden tragen ausländische Namen. Vermutlich wurden mehrere hundert Bürger von Björn S. über den Tisch gezogen. Dieser Zeitung liegt eine Liste mit rund 200 Namen von Personen vor, die in einen Wohnpark in Mönchengladbach investiert haben. Die Anleger, von denen viele aus OWL kommen, fühlen sich geschädigt und beklagen hohe Verluste. Dafür trügen Björn S. und eine Bank in Wiesbaden die Verantwortung, sagt Franz Oberbichler, der mit anderen Rechtsanwälten in Hannover eine Schuldnerberatungskanzlei betreibt und in dem Komplex „etwa hundert Geschädigte“ vertritt. Die Immobilie in Mönchengladbach sei den Investoren „völlig überteuert“ verkauft worden, sagt Oberbichler. Die Wiesbadener Bank habe offenbar gemeinsame Sache mit dem Anlageberater Björn S. gemacht. Selbst Personen mit sehr geringem Einkommen habe das Geldinstitut Kreditverträge über 300.000 Euro aufgeschwatzt. Weil sie sich auf dieses Geschäft eingelassen hätten, drohe vielen Anlegern nun die Privatinsolvenz, sagt Oberbichler. Seine Kanzlei wolle eine Rückabwicklung erreichen. „Wir verklagen die Wiesbadener Bank“, sagt Oberbichler, denn bei dem Vermittler Björn S. sei vermutlich „nichts mehr zu holen“. Aber man habe gegen ihn „Strafanzeige wegen Betruges gestellt“[...]