Beiträge von Lothar Frohwein

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    Original von dal_mavs_41
    Mein Vorschlag für den Handball wäre eine maximale Angriffszeit von 30 Sekunden zu erlauben. Kommt es zu einem Foul, dann würde ich 10 Sekunden auf die noch verbleibende Zeit der Wurfuhr raufpacken.

    Wer will das denn kontrollieren bzw. messen? Wir haben doch jetzt schon massive Schwierigkeiten, in den unteren Ligen wenigstens einen Menschen zu bekommen, der sich an den Tisch setzt. Zwei sind Luxus, drei undenkar! Wer soll denn bitteschön die dann notwendigen elektronischen Anzeigen bezahlen, die in jeder Halle nachgerüstet werden müssten, damit die Spieler auch wissen, wann sie abschließen müssen?

    Alternativ wäre eine Regelung nur für die Bundesligen denkbar, doch eigene Regeln für den Profibereich halte ich im Handball unter dem Strich für kontraproduktiv.

    Wie mak schon schrieb: Die durchschnittliche Angriffsdauer liegt schon jetzt bei etwa 30 Sekunden.

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    Original von Arcosh
    Außerdem würde eine derartige Regeländerung erfordern, dass z.B. bei allen Spielen der 1. Bundesliga eine einheitliche Videoaufzeichnung stattfindet.


    Das ist sicherlich das eigentliche Problem. Es müssten Standards für die Aufzeichnung gesetzt werden. Wo stehen die Kamaras, wieviele sind es?
    Es kann ja nicht sein, dass in Halle A acht Kameras mit acht Perspektiven das Geschehen aufzeichnen (weil vielleicht gerade das DSF da ist) und in Halle B nur der Vereinsfilmer mit seiner Videokamera steht.

    Ich weiß nicht, ob die Geschäftsführer der Liga lieber den Preis für eine standardisierte Aufzeichnungmöglichkeit zahlen - das wird nicht billig, die Kameras müssen schließlich auch bedient werden - oder angesichts der Kosten doch lieber alles so lassen wie es ist. Derzeit gehe ich von der zweiten Alternative aus.

    Im Gegensatz zur 1. Liga ist in den Durchführungsbestimmungen der HBL nicht die Anzahl der Zweitliogisten festgeschrieben. Käme es aus welchen Gründen auch immer zu einer Reduzierung, ist im Hinblick auf die bevorstehende Qualifikation zur Eingleisigkeit davon auszugehen, dass die Anzahl der Zweitligisten verringert wird, zumal es in den DF heißt (Ziffer 21):

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    Es steigen der Tabellenachtzehnte und der Tabellensiebzehnte der 2. Bundesliga Nord und Süd ab. Die Tabellensechzehnten der 2. Liga Nord und 2. Liga Süd ermitteln in zwei Relegationsspielen (Hin- und Rückspiel) den 5. Absteiger, der Verlierer der Relegationsspiele steigt in die Regionalliga ab.
    Vereine, die nicht zu den in dieser Regelung genannten Absteigern gehören und keine Lizenz für die Saison 2009/2010 erhalten, werden nicht auf die Zahl dieser Absteiger angerechnet.

    Wie das ggf. mit der Relegation gehandhabt wird, kann sicher die HBL beantworten. Vom Wortlaut der Statuten her her findet sie statt, da es für die zweite Liga (nur für die 1. Liga)keine Regelung für die Auffüllung zusätzlich frei gewordener Plätze gibt.

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    Original von Ronaldo


    Feststehend ist es, wenn der Verein es meldet :D

    Oder es Volker Krusche im Indikativ ohne jedes "könnte", "wenn und aber" schreibt. ;)

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    Gummersbach abgesagt: Katsigiannis nach Minden
    Wird Mindener: Torhüter Nikolas Katsigiannis.
    GWD buhlt vergebens um Nordhorns Weinhold und Szücs

    Von Volker Krusche
    Minden (WB). Wenngleich die offizielle Bestätigung noch aussteht, so hat Handball-Bundesligist GWD Minden inzwischen seinen zweiten Neuen nach dem Spielmacher Damian Wleklak unter Vertrag genommen: Von Zwangsabsteiger HSG Nordhorn kommt Nationaltorhüter Nikolas Katsigiannis.

    Der 26-Jährige, der in Werne aufwuchs und über die Stationen Ahlener SG und Eintracht Hildesheim 2007 in die Grafschaft wechselte, gilt als eine der Torwart-Hoffnungen im deutschen Handball. Beim Lehrgang im Oktober zählte der gebürtige Bergkamener bereits einmal zum Aufgebot von Bundestrainer Heiner Brand für die Nationalmannschaft. Dort zog er sich aber einen Fingerbruch zu und musste passen. Hinter den drei WM-Torhütern Johannes Bitter, Carsten Lichtlein und Silvio Heinevetter ist Katsigiannis die Nummer vier in Deutschland.
    Bestätigung erhielt die Information unserer Zeitung auch durch eine Meldung von »Sport1«, in der es hieß, dass Katsigiannis trotz mündlicher Einigung mit Gummersbach nach Minden wechselt. [...]

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    Original von Forticia
    Was nicht besonders schmeichelhaft sein sollte, man darf nicht vergessen wie viel sie gereade bei diesem Thema schon wieder in rahmen einer Richtigstellung zurückrudern mussten .

    Ich habe noch nirgends eine Richtigstellung in Sachen Kiel gelesen, soweit ich weiß, gab es auch keine.

    Damit der Handball in den USA eine Chance hat, können wir ja sechsmal zehn Minuten Echtzeit spielen. Pro Sechstel eine Auszeit pro Team.

    Damit die konzentrationsschwachen US-Sportfans auch mitkommen und die zahlreichen TV-Stationen, die sich um die Übertragungsrechte schlagen, auch genügend Werbung unterbringen können.

    Außerdem wäre es ratsam, aus der Halle raus auf ein Fußballfeld zu gehen, damit mehr Zuschauer kommen können.

    Vielleicht sollte man darüber nachdenken, die Anzahl der Spieler pro Mannschaft zu erhöhen, als Ziel des Spiels nicht den Torgewinn zu definieren, sondern den Ball hinter die gegnerische Grundlinie zu legen. Man könnter ferner erlauben, den Ball auch mit dem Fuß zu spielen. Jedenfalls muss die Schritteregel abgeschafft werden.

    Noch schöner wäre es - passend zu Ostern - den runden Ball durch ein Lederei zu ersetzen. Dann bekommen alle Spieler Helme auf und werden gepolstert.

    Man könnte auf den jeweiligen Grundlinien Stangen aufstellen. Wenn man das Ei durch die Stangen schießt, gibt es auch Punkte.

    Ich glaube, mit diesen und ein paar weiteren geringfügigen Änderungen hätte Handball in den Staaten eine Chance. :P