Man könnte den Friedhof noch in Kategorien teilen: Stehplatz (braucht weniger Platz, ist deshalb billig), normal und VIP-Louge (aufgebahrt in Glashäuschen).
Beiträge von Lothar Frohwein
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Wenn der Sachverhalt so stimmt und alle Formalien peinlichst genau eingehalten werden (Frist 3 Tage!), kann es gut sein, dass das Bundessportgericht Ende März oder April 2009 eine Wiederholung bestimmt. Kann auch schnell mal Juli oder August werden, bei der Belastung

[Ironie]Wahrscheinlich sagt man dann aber, dass alle Hinrundenspiele vor Beginn der Rückrunde ausgetragen sein müssen und dass das deshalb nicht geht [/Ironie]
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Problematisch wird es immer, wenn mit Hilfe öffentlicher Gelder (direkt durch "Spenden" oder indirekt durch Steuerhinterziehung) ein Klub am Leben gehalten wird.
Dann lieber eine schwächere Liga.
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Ausleihe geht nur für Spieler unter 23 Jahre. Dann bleibt der Spieler arbeitsvertraglich beim ausleihenden Verein und spielt für den anderen. In den anderen Fällen wechselt er für kurze Zeit den Arbeitgeber und hat meistens schon einen Anschlussvertrag beim alten Klub in der Tasche.
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Hat er ne neue innovative Apotheke als Sponsor?
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Wer veranstaltet die Runde?
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Nein. Siehe erster Beitrag.
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Die Gefahr, dass Vereine nicht neutral bewerten, ist riesig. Allerdings muss man auch beachten, dass sich die Bewertungen des Spiels über die Saison gesehen ausgleichen müssten. Zieht ein Verein wegen der von Thorsten geschilderten Szene Punkte (ungerechtfertigt) ab, werden diese höchstwahrscheinlich vom anderen Verein dazugepackt...
Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Vereine etwas gegen die Offenlegung ihrer Bewertungen haben. Wenn diese gewissenhaft ausgeführt werden, gibt es nichts zu verbergen.
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Ein sehr kompliziertes Thema. Ich kenne einen Beobachter, der sagt: "Ich gebe so gut wie nie 80 oder mehr Punkte."
Ein Kollege von ihm gebe im Schnitt auf die Saison gerechnet (es wurden Vergleiche der Wertungen zum denselben Spielen durchgeführt) acht Punkte mehr als er. Wenn nun ein Gesapnn das Pech hat, dreimal vom konservativen Beobachter A und nur einmal von B bewertet zu werden, während es bei einem anderen Gespann umgekehrt ist, hat man als SR trotz aller fundierten Kritik, die A und B zweifelsfrei geben, auch ins Klo gegriffen.
Aufgrund praktischer Probleme ist es nicht möglich, für eine ausgewogene Ansetzung der Beoabachter zu sorgen.Bei jedem System gibt es Schwächen. Welches das möglichst Objektive ist, weiß ich nicht.
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Gute Frage!
Wichtig ist, dass (nahezu) jedes Spiel beurteilt wird. Wenn das durch neutrale Beobachter zu gewährleisten ist, bedarf es keiner Vereinsbeobachtungen. Aber an dieser Regelmäßigkeit wird es in der Praxis fehlen, das Ganze dürfte zudem ein Kostenproblem sein. Vereinsbeobachtungen kosten nichts. -
Vielleicht hat ER seine Kohle immer bekommen?
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Zitat
Original von kiezgroesse
Er ließ über Bohmann ausrichten, man möge ihn nicht anrufen.Respekt! Tolle Aussage!

Meinte er nur die Journalisten, oder sollen Spieler und andere Gläubiger auch nicht mehr anrufen?
Zitat"Ich werde Bernd Rigterink anrufen", kündigte Storm an und ergänzte angesichts eines im Fall der Fälle sicherlich nicht ganz billigen Transfers mit einem schelmischen Lächeln: "Ich habe ein paar Euro gespart."

http://www.morgenweb.de/nachrichten/sp…0003089814.html
Jetzt hat http://www.hsgnordhorn.de auch noch ein Problem, die Seite geht grad nicht.
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Ist zwar schon älter, aber mit ein paar neuen Randinfos und Zitaten:
Süddeutsche Zeitung
ZitatAlles anzeigenRazzia in Nordhorn
Pünktlich zum Saisonstart droht der Handball-Bundesliga ein neuer Finanzskandal: Der Bundesligist HSG Nordhorn soll seine Spieler teilweise schwarz bezahlt haben.
Von Claudio CatuognoDas Beunruhigendste für die deutsche Handballgemeinde waren nicht die Streifenwagen, die am Dienstagmorgen um 9 Uhr zeitgleich unter anderem in Nordhorn, Köln und Dortmund vorfuhren, es waren auch nicht die 75 Beamten, die Akten und Festplatten beschlagnahmten, weil sie beim Handball-Bundesligisten HSG Nordhorn gravierende finanzielle Unregelmäßigkeiten vermuten. Das Beunruhigendste war die Reaktion des HSG-Managers Bernd Rigterink.
Der Nordhorner Unternehmer gilt in der Kleinstadt nahe der niederländischen Grenze seit Jahren als Handball-Patriarch schlechthin, er ist mit seiner Spedition der treueste Sponsor der HSG, und wer immer in der Liga mit den Nordhornern über monetäre Dinge zu verhandeln hatte, wandte sich an ihn. Doch nun sagte Rigterink, er sei für die Steuerfahnder im Grunde der falsche Ansprechpartner: "Ich mache hier nur den sportlichen Part, über das Finanzielle weiß ich nichts." Und während die Staatsanwaltschaft Osnabrück am Dienstag bestätigte, auch Rigterinks Spedition einen Besuch abgestattet zu haben, gab der Beschuldigte zu Protokoll: "Bei mir ist keiner gewesen. Warum auch?"
"Das klingt gar nicht gut"
"Das ist dreist", findet der Managerkollege eines anderen Erstligisten. Ein zweiter: "Das ist nicht zu fassen." Ein dritter: "Das klingt gar nicht gut." Die Merkwürdigkeiten bei der HSG Nordhorn scheinen sich nicht auf das Geschäftsgebaren zu beschränken.
Pünktlich zum Saisonstart droht der Handball-Bundesliga (HBL) ein neuer Finanzskandal: Koordiniert vom Finanzamt für Fahndung und Strafsachen in Oldenburg durchsuchten Beamte am Dienstag nicht nur die HSG-Geschäftsstelle und Rigterinks Spedition, sondern beschlagnahmten auch beim Trainer Ola Lindgren und bei fast allen Spielern Kontoauszüge, Verträge und Gehaltsunterlagen, darunter bei Weltmeister Holger Glandorf.
Außerdem bei Glandorfs Manager Jochen Bergener in Köln, einem der wichtigen Spielerberater der Branche. Und in der HBL-Zentrale in Dortmund, wo man sich die Lizenzunterlagen aushändigen ließ.
Punktabzüge sind möglich
Verdächtigt wird laut Staatsanwaltschaft bisher aber nur die HSG-Profiabteilung. Sie soll Spielern einen Teil der Gehälter schwarz bezahlt haben, um Lohnsteuer und Krankenkassenbeiträge zu sparen. Einige sollen auch mit Scheinverträgen ausgestattet worden sein, andere könnten als Studenten firmiert haben. HSG-Geschäftsführer Berend Greven wollte dazu vorerst keine Stellung beziehen, die Spieler gaben sich überrascht. Allerdings hatten die Behörden nach SZ-Informationen schon vor Wochen ehemalige HSG-Profis vorgeladen, um sich ein Bild zu verschaffen.
Die HSG Nordhorn steht auch bei der Ligakonkurrenz seit Jahren unter Beobachtung. Wenn Verantwortliche anderer Klubs Spieler aus Nordhorn verpflichteten, kam es vor, dass sie sich über die niedrigen Eintragungen in den Lohnsteuerkarten wunderten. "Da war zum Teil nur ein Drittel des Bruttogehalts eingetragen, von dem wir ausgegangen sind", erfuhr die SZ von einem Manager, "das ist in der Liga ein offenes Geheimnis." So offen, dass auch HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann schon "Geschichten" gehört hat, bisher aber offenbar ohne Konsequenzen: "Wenn ich den Geschichten allen nachjagen würde, hätte ich viel zu tun", sagt Bohmann.
Offenbar hat sich der aktuelle EHF-Pokal-Sieger mit seinem teuren Kader übernommen. Zuletzt wurden monatelang gar keine Gehälter gezahlt. Die Lizenz bekam der Klub nur unter Auflagen. Sollte sich nun ein Fehlverhalten herausstellen, sind Punktabzüge möglich. Außerdem drohen Steuernachforderungen - ein Kollaps des Klubs scheint nicht ausgeschlossen zu sein. "Wir haben die Verantwortlichen für Donnerstag in die Ligazentrale bestellt", sagt Bohmann. Auch Rigterink? "Davon gehe ich aus." Rigterink allerdings sagt, wenn er seine Kollegen überhaupt nach Dortmund begleite, "dann nur, weil ich mich der Sache verpflichtet fühle".
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Zitat
Original von TuS-Benjamin
Dass es in Nordhorn Rückstände gab war ja nie ein Geheimnis. Vielleicht war es aber falsch sich darüber zu freuen, dass dieser eigentlich hoch
sympatische Verein es immer "irgendwie" geschafft hat.Das "igendwie" wird jetzt vielleicht von offizieller Seite konkretisiert. Aber unabhängig von der Steuergeschichte steht fest: Der sympathische Verein hat Punkte und den EC mit einer Mannschaft geholt, die er noch nicht bezahlt hat. Andere vielleicht weniger sympathische Vereine haben weniger Punkte und keinen EC mit Mannschaften geholt, die bezahlt worden sind...
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Nur der Zeitpunkt war noch die Überraschung.
Jetzt muss man erst einmal abwarten, was genau passiert ist. Dann wird das Material, so denn welches beschlagnahmt wurde, ausgewertet und irgendwann gibt es dann eine Forderung oder auch nicht. Unter Umständen kann das ein Jahr und länger dauern.
Im schlimmsten Fall löst diese Aktion aber eine Kettenreaktion aus.
100 Spieler (Waren überhaupt so viele jemals dort? Wenn ja, lässt das auf einen Prüfungszeitraum von 10 Jahren schließen) sollen angeblich befragt worden sein, die waren auch bei anderen Vereinen. Möglicherweise drohen ihnen persönlich Nachzahlungen. Möglicherweise weniger, wenn sie weitere Hinweise geben. Das Thema, zu dem es ja Erfahrungswerte gibt, wird uns jedenfalls noch einige Zeit beschäftigen.
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Holger Kaiser sprach im Vorlsstimme-Interview von 4,1 Mios. Wir haben es schon zig mal diskutiert. Solch eine Liste sagt nichts, aber auch gar nichts aus.
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Meine Erkenntnis aus dem Artikel: Das Fernsehen schreibt vor, wer gegen wen (!) spielt.
ZitatNach den Schwierigkeiten in der vergangenen Saison ist die HBL einen großen Schritt auf uns zugegangen. Wir sind sehr zufrieden mit den Spielansetzungen für die kommende Saison. Wir wissen die Bemühungen der Liga und der Vereine sehr zu schätzen. Jetzt gibt es einen Spielplan, der für alle TV-Partner akzeptabel ist."
Ich finde das bedanklich.
Ist das im Fußball auch so?
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Aufwändig, etwas "eigenes" und das auch noch exklusiv, beliebt bei den Lesern. Passt also nicht ins Konzept...
