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Beiträge von Lothar Frohwein
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Das hatten wir doch alles schon einmal. In der Partie Dessau - Spenge in der Saison 04/05.
Gleicher Fall. Da war es von der Zeit her noch enger vor dem Spielende und das Ergebnis noch entscheidender (26:27).
Protest abgewiesen. Zeitnehmer gaben an, vorher gepfiffen zu haben, ehe der Ballbesitz wechselte. Punkt.
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Es ist für alle "Kadidaten" noch alles drin. Es gibt noch viele direkte Duelle. Selbst Hildesheim kann mit vier Siegen (TVG (H), Wetzlar (A), Melsungen (H), TuS (A)) noch 15. werden.
Im Gegenzug kann es auch für Minden, Düsseldorf und auch Melsungen noch einmal ganz eng werden, wenn es völlig dumm läuft.
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Moin Thorsten,
hinsichtlich der Moderatoren stellst du eine ganz wichtige und richtige Frage, die wir uns auch gestellt haben. Wir haben das Problem durchaus erkannt.
Was geht vor? Meinungsfreiheit oder Schutz der Würde, wie du es nennst?
Bei der Abwägung war es dann letztendlich so, dass hier über jemanden diskutiert wird, der - vorsichtig ausgedrückt - die Öffentlichkeit keinesfalls vermeidet oder sich bedeckt hält und zudem ein hohes und wichtiges Amt bei der HBL inne hat.
Damit verschiebt sich in diesem Fall der „normale“ Maßstab (auch konform mit der Rechtsprechung des BGH) zugunsten der Meinungsfreiheit.
Es ist in etwa wie Kabarett. Dort müssen Politiker auch Sachen einstecken, die sich ein Normalbürger niemals gefallen lassen müsste. Uwe Stemberg ist eine Art „Politiker des Handballs“ und als solcher bekannt. Er wird in einem fachspezifischen Forum kritisiert, nicht etwa im Forum des „Spiegel“ o.ä. Auch das spielte eine Rolle.
Dennoch haben wir einige Beiträge gänzlich gelöscht und einen sichtbar editiert, da in diesen Beiträgen die Grenze des Erträglichen überschritten war. Dies haben wir auch klar dokumentiert und mehrfach zur Sachlichkeit aufgerufen.
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Zitat
Original von wintermute
Ich habe lieber 6.500 in einer halbvollen Halle als 1.000 in einer vollen. Trotzdem möchte ich nicht sagen, dass man mit einer kleinen Halle nicht 1. Liga spielen kann.Alles eine Frage der Deckung der Hallenkosten.
Aber Ronald hat schon Recht. Vereine mit kleinen Hallen laufen derzeit aus. Jedenfalls bis die ersten Klubs mit "Arenen" wirtschaftlich auf die Nase fallen, was ja nie ausgeschlossen ist.
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Das Geld für den Einspruch kann sich Wetzlar sparen. Wenn der Sachverhalt so war, wie oben dargestellt: Null Chance.
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Da hat sich jemand richtig was vorgenommen:
ZitatAlles anzeigen"Lübbecke wird es schwer haben"
HANDBALL: Daniel Kubes freut sich auf Sonntag / Wechsel nach Magdeburg vielleicht schon im Sommer
VON RAINER PLACKE
Lübbecke. Wenn der TuS N-Lübbecke am Sonntag ab 17 Uhr bei der HSG Nordhorn versuchen wird, im Kampf gegen den drohenden Abstieg in der Handball-Bundesliga zu punkten, werden die Lübbecker Spieler in der Nordhorner Abwehrmitte auf einen Akteur treffen, der sich einiges vorgenommen hat. Daniel Kubes, tschechischer Nationalspieler der HSG Nordhorn, hat sich dort nach seinem Wechsel aus Lübbecke nach Nordhorn in seiner ersten Saison zum unumstrittenen Abwehrchef entwickelt und maßgeblichen Anteil an der tollen Serie der Grafschafter.Durch seine starken Vorstellungen hat Kubes auch Begehrlichkeiten anderer Vereine geweckt. Der SC Magdeburg ist ganz stark an einer Verpflichtung schon in diesem Sommer interessiert, obwohl Kubes noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008 bei der HSG Nordhorn besitzt. "So wie es aktuell aussieht, spiele ich auch in der kommenden Serie noch in Nordhorn. Ab 2008 habe ich dann n einen Vertrag in Magdeburg", so Daniel Kubes. "Sollten sich die Vereine nach Ablauf dieser Saison über eine Ablösesumme einigen können, gehe ich schon im Juli", erzählt Kubes. In Magdeburg könnte er dann mit einem weiteren Ex-Lübbecker, Fabian van Olphen, wieder gemeinsam den Innenblock bilden, der seinerzeit in Lübbecke zu den besten Paaren der Handball-Bundesliga zählte.
Bei der HSG Nordhorn spielt Kubes im Abwehrzentrum mit dem Norweger Börge Lund, und das ebenfalls sehr gut. "Wir haben die Chance, uns für die Champions-League zu qualifizieren. Diese Chance wollen wir wahren, um eine tolle Saison zu krönen", so Kubes, der dem TuS N-Lübbecke einen äußerst schweren Gang prophezeit. "Wir haben keine Gastgeschenke zu verteilen", so ein entschlossener Kubes, "Lübbecke wird es schwer haben".
Daniel Kubes ist immer noch sehr gut über die aktuelle Situation beim TuS N-Lübbecke informiert. Gerade am vergangenen Wochenende besuchte er mit seiner Familie (seit drei Monaten hat es mit Mark-Samuel weiteren Nachwuchs gegeben) Patrick Fölser und Stian Tönnesen samt Anhang in Lübbecke. "Wir wissen, wie der neue Trainer Velimir Kljaic versucht, alles aus der Mannschaft herauszuholen, um den Abstieg zu vermeiden. Aber auch wir haben genügend Motivation", sagt Kubes. An seine ehemaligen Mannschaftskameraden wird er während der sonntäglichen 60 Minuten "keinen Gedanken verschwenden, das darf man sich als Profi nicht erlauben". Vor und nach der Partie könne man locker miteinander plaudern, die 60 Minuten des Spiels müsse man sich auf die sportlichen Ziele konzentrieren.
Zum sonntäglichen Spiel des TuS N-Lübbecke bei der HSG Nordhorn bietet der Fanclub Red Devils zusammen mit dem TuS N-Lübbecke unter der Internetadresse http://www.tus-live.de einen Live-Ticker an. Interessierte können das Geschehen aus dem Nordhorner Euregium am Sonntag ab 16.45 Uhr live mitverfolgen.
Neue Westfälische
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Hast Recht, Karl! Die Theorie mit dem Luftraum ist plausibel. Hier greift sogar übergeordnetes Recht:
ZitatAlles anzeigenLuftverkehrsgesetz (LuftVG)
in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. März 1999 (BGBl. I S. 550)
Erster Abschnitt
Luftverkehr
1. Unterabschnitt
Luftfahrzeuge und Luftfahrtpersonal
§ 1
(1) Die Benutzung des Luftraums durch Luftfahrzeuge ist frei, soweit sie nicht durch dieses Gesetz, durch die zu seiner Durchführung erlassenen Rechtsvorschriften, durch im Inland anwendbares internationales Recht, durch Verordnungen des Rates der Europäischen Union und die zu deren Durchführung erlassenen Rechtsvorschriften beschränkt wird.
(2) Luftfahrzeuge sind
1. Flugzeuge
2. Drehflügler
3. Luftschiffe
4. Segelflugzeuge
5. Motorsegler
6. Frei- und Fesselballone
7. Drachen
8. Rettungsfallschirme
9. Flugmodelle
10. Luftsportgeräte
11. sonstige für die Benutzung des Luftraums bestimmte Geräte, sofern sie in Höhen von mehr als dreißig Metern über Grund oder Wasser betrieben werden können.
Raumfahrzeuge, Raketen und ähnliche Flugkörper gelten als Luftfahrzeuge, solange sie sich im Luftraum befinden.
Da Eisbeutel nicht unter § 1 (2) fallen und auch nicht für die Benutzung des Luftraums bestimmte Geräte sind, ist der Luftraum für sie nicht frei!

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Zitat
Original von Handballexperte
PS: Eine Frage noch. Wieso darf die Spielaufsicht denn in das Spiel eingreifen?Durchführungsbestimmungen Handball-Bundesliga (am Ende)
IHF-Handballregeln (z.B. ab S. 89)
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Ach, hast du die Rechnung bezahlt


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Zitat
Stimmung: Weil Bundesliga-Spielleiter Uwe Stemberg das Anstimmen von Heidi Kabels Sprechgesang "In Hamburg sagt man tschüs!" nach Zweiminutenstrafen für den Gegner als "respektlos" empfindet und dem HSV nach dem Magdeburgspiel am vergangenen Mittwoch deswegen mit 500 Euro Strafe belegte, unterblieb die Einspielung auch beim Haspa Final Four. Der HSV hat Protest eingelegt. "Da hört der Spaß auf", meinte Geschäftsführer Peter Krebs.
Was ist aus der Sache geworden?
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Wenn Balingen gewinnt, sind sie durch. Entsprechend werden sie sich reinhängen und aller Wahrscheinlichkeit nach auch gewinnen.
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Was ist denn mit der Nordhorner HP los? Die erreiche ich schon seit Montag nicht mehr...
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Zitat
Original von Olaf
Gibt es eigentlich ein definiertes Regelwerk für Spielaufsichten? Oder eine Liste der Lieder, die verboten sind?Am Ende der Durchführungsbestimmungen finden sich die Regelungen zur Spielaufsicht, in denen oft auf das IHF-Reglement verwiesen wird.
In Nummer 7 Durchführungsbestimmungen steht, dass "bei Durchsagen unsportliche Äußerungen und/oder unsportliches Verhalten" zu unterbleiben hat und ggf. durch die SR oder die Spielaufsicht zur Ablösung führen kann. Geldstrafen bis 500 Euro sind möglich.
Eine Liste verbotener Lieder gibt es demnach nicht. Das zu beurteilen , ist Ermessenssache der SR und der Spielaufsicht und desjenigen, der ggf. einen Strafbescheid ausstellt.
Ist "In Hamburg sagt man Tschüß" wirklich moniert worden? Kann ich mir nicht vorstellen. Da gab/gibt es wirklich krassere Dinger, über die man streiten kann.
Es sei denn, solche Einspieler bei Zeitstrafen werden grundsätzlich als unsportlich gewertet, unabhängig von dem Einspieler. Darüber kann man diskutieren. Doch dann müssten sie ja überall verboten sein. Man hört sie aber fast in jeder Halle.
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Ich tippe mal, es wird kein sog. "Arbeitssieg" werden. Letztlich aber deutlich.
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HBW Balingen-Weilstetten - HSG Wetzlar 1
TBV Lemgo - SG Kronau/Östringen 1
HSV Hamburg - MT Melsungen 1
THW Kiel - Wilhelmshavener HV 1
GWD Minden - TV Großwallstadt 1
HSG Düsseldorf - SG Flensburg-Handewitt 2
Eintracht Hildesheim - SC Magdeburg 2
HSG Nordhorn - TuS N-Lübbecke 1
HSV Hamburg - TV Großwallstadt 1
THW Kiel - Eintracht Hildesheim 1
FA Göppingen - VfL Gummersbach 2
HBW Balingen-Weilstetten - SG Flensburg-Handewitt 2 -
ZitatAlles anzeigen
Original von Ide71
Also, Greiner saß definitiv auf der Bank. Im Video sieht man, wie er nach dem Angriff von FAG Richtung Bank läuft, und man sieht wie er nach der gelben Karte gegen TUSN wieder eingewechselt wird.Hat es eigentlich irgend eine Bedeutung, dass der Schiedsrichter die gelbe Karte genau auf diesen Herrn zeigt:
[Blockierte Grafik: http://www.hot-fudge.de/images/UweStemberg2.jpg]
Ich mein, ich weiß, dass die gelbe Karte gegen "die Bank" ist, aber er läuft sehr zielstrebig zu diesem Herrn (der übrigens kurz vorher Patrick Fölser auf dem Feld versorgt hat).
[Blockierte Grafik: http://www.hot-fudge.de/images/UweStemberg1.jpg]
Und so wie ich das sehe, sitzt der nicht hinter der Bank, sondern auf der Bank. Und dort saß er auch das ganze Spiel über.
Der junge Herr, der die Karte bekommen hat, ist der Mannschaftsverantwortliche (mit dem Schildchen "A"). Den Eisbeutel reichte sein Kollege, der hinter der Bank saß und nicht eingetragen, also quasi Zuschauer war.
Uwe Stemberg unterbrach das Spiel per Pfiff und sagte, so dass es die ganze Halle hörte, (Regeltechnisch gesehen sprach er damit die "Empfehlung" aus:) "Verwarnung Mannschaftsverantwortlicher A, TuS Nettelstedt", zeigte auf den MV und erklärte den SR dann die Situation.
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Zitat
Original von horny01
In Flensburg ist nicht nur unter den Fans der SG eine Trainerdiskussion enstanden. Schon vor den Championsleague Endspielen habe ich von Überlegungen aus höherer Ebene gehört, dass KHA nächste Saison eventuell nicht mehr auf der Trainerbank sitzen könnte. Dies hat zum Einen mit seiner Gesundheit zu tun und zum anderen aber auch mit der Vorstellung der Mannschaft seit dem Wechsel von Sigurdsson zu KHA. MAl schauen, was sich da noch tut.Ich habe das auch verfolgt. Außenstend stellt sich die Sache aber eher so dar, dass die SG in der Hinrunde weit über ihre Verhältnisse gespielt hat und jetzt in etwa das abliefert, was realistischer Weise vor der Saison von der Mannschaft erwartet werden durfte. Kiel und Hamburg sind einfach auf einigen Positionen besser besetzt (z.B. auf der Schlüsselposition RR).
Das Erreichen des CL-Finals ist ein riesiger Erfolg und kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden.
Ich weiß also nicht, wo das Probllem ist, außer die Sache mit KHA Gesundheit ist wirklich ernster als wir alle hoffen.
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Mal wieder zur Sache, bzw. dem Auslöser des Themas:
An die Experten:
Wie ist zu bestrafen, wenn eine Zuschauerin aus der ersten Sitzreihe einen verletzten auf der Bank sitzenden Spieler sieht, aus ihrer Handtasche ein Pflaster kramt und es ihm bringt?
Auch Verwarnung gegen den MV und Wechsel des Ballbesitzes?