Hab´s grad gelesen. Herber Rückschlag, der einige Wettbewerbe entscheiden könnte.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Er darf spielen, wenn er in dieser Saison noch nirgendwo anders gespielt hat.
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Als Kiel einige Minuten die Angriffe verbaselte und das 26. Tor nicht fallen wollte, hätte ich eigentlich erwartet, dass Ahlm wieder kommt.
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Okay, dann ziehe ich meine Bemerkung bzgl. Haspa als unqualifiziert zurück.
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Das ist doch bei kaum einem Verein anders, scrollan. Welcher Verein hat nicht die örtliche Sparkasse als Sponsor? Haspa ist solch ein Beispiel, wird sogar als "Platin" geführt. Oder die Bahn...
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Zitat
Original von Müllers Omar
Wie lautete damals noch das Ergebnis?37:26
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Viel Glück, Jens!
Schön, dass unser IG-Mitglied wieder nen Job hat!
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Zitat
Original von Karl
lothar: die Sache Oesterhoeff/Kaiser erinnert in einigen Aspekten an Klünder/Robert Hedin bei N-Lübbecke.Das war mein erster Gedanke, als die Diskussion im SCM-Forum aufkam. Hoffentlich ist dies aber die letzte Parallele...
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Für Außenstehende ist das Ganze schwer durchschaubar, daher erübrigt sich für mich jegliche Wertung. Zu viele Szenarien sind denkbar.
Ich meine aber einen Grundtenor der Diskussion ausgemacht zu haben:
Man stört sich weniger daran, dass BUH weg ist, weil so recht kaum jemand glaubt, dass alle Vorwürfe gegen ihn (im Zusammenhang mit dem SCM und unabhängig davon dem Olympiastützpunkt, wo ja lt. handball-world eine Strafanzeige des Trägervereins, hier also nicht anonym, wegen Betrug und Urkundenfälschung gegen BUH gestellt wurde) aus der Luft gegriffen sind, aber man ist entsetzt, dass der neue Präsident einen Freund auf den Managerposten gehievt hat. Stichwort: Vetternwirtschaft.Zudem stört man sich an der Anonymität der Anzeige bzgl. der SCM-GmbH.
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Es gibt eine Presseerklärung des Verwaltungsrats, auf die sich der von nadine76 gepostete Kommentar der "Volksstimme" bezieht:
ZitatAlles anzeigenMaas: Sponsoren stellen Bedingungen für weitere fi nanzielle Unterstützung
Der Chef des Verwaltungsrats der Handball Magdeburg GmbH, Manfred Maas, und sein Stellvertreter, Dr. Lothar Petermann, haben gestern im Auftrag des Verwaltungsrates zu einem einstimmigen Beschluss dieses Gremiums erklärt :
Der Verwaltungsrat der Handball GmbH betrachtet mit großer Sorge die gegenwärtige Entwicklung des Magdeburger Handballs. Magdeburg hat eine außerordentlich positive Handballtradition, die es zu erhalten gilt. Es steht sehr viel auf dem Spiel, der Magdeburger Handball darf nicht noch weiter geschädigt werden.
Mit allen verfügbaren Kräften und den Potenzialen dieser Region muss die Erstklassigkeit des Magdeburger Handballs erhalten werden.
Unmittelbar mit dem Einsatz von Herrn Oesterhoff als Präsident des SCM begannen die ständigen Attacken gegen den Manager.
Selbstverständlich verlangt auch der Verwaltungsrat – gerade wegen der großen Verdienste Herrn Hildebrandts für den Magdeburger Sport – eine lückenlose Aufklärung der in einem " anonymen " Brief erhobenen Vorwürfe.
Ob diese Vorwürfe berechtigt sind, müssen die gegenwärtige Prüfung bzw. das Ermittlungsverfahren gegen die Handball Magdeburg GmbH aufzeigen. Je nach Ergebnis müssen die notwendigen Konsequenzen gezogen werden.
Einer Vorverurteilung vor Vorliegen der Untersuchungsergebnisse schließt sich der Verwaltungsrat nicht an.
In Kenntnis der Entwicklung der letzten Monate und der Art und Weise des handstreichartigen Einsatzes eines neuen Managers beim SCM aus Ahlen / Westfalen ohne jegliche Einbeziehung des Verwaltungsrates, sehen wir eine langfristig geplante Aktion und damit immer deutlicher den in Kauf genommenen Schaden für den SCM.
Der SCM darf nicht zweitklassig werden.
Die Auswirkungen für die Sport- und Wirtschaftsstadt Magdeburg und das Image der Region wären verheerend.
Der Verwaltungsrat rät eindringlich eine für dieses Amt kompetente Person mit starker regionaler Verbundenheit, unterstützt durch ein geeignetes Team, einzusetzen. Konkrete Vorstellungen liegen hierzu vor.
Immerhin wird gegenwärtig ein großer Teil der Sponsorenmittel des SCM durch Mitglieder des Verwaltungsrates erbracht. Die Sponsoren sehen es als ihr legitimes Recht, in die grundsätzliche Entwicklung der Handball GmbH einbezogen zu werden und stellen sich immer wieder die Frage, warum erfolgt genau das durch Herrn Oesterhoff nicht.
Die Sponsoren wollen ihr hart erarbeitetes Geld für das Spitzenprodukt – Handball – bereitstellen und sind sich darüber einig, für einen Weg in die Zweitklassigkeit kein Geld zur Verfügung zu stellen.
Seit vielen Monaten, konkret seit September 2006, unterbreitet der Verwaltungsrat u. a. im Ergebnis einer breiten Sponsorenveranstaltung den Vorschlag, den Handball in Magdeburg professioneller aufzustellen. U. a. wirdvorgeschlagen, eine Handball GmbH & Co. KG zu gründen, bei der die Sponsoren als Kommanditisten eine nachhaltige wirtschaftliche Stärkung durch eine erhebliche Erhöhung des Eigenkapitals herbeiführen wollen. Namhafte Sponsoren haben sich bereit erklärt, die Mittel hierfür bereitzustellen. Die Zweifel, dass das überhaupt erwünscht ist, werden jedoch immer größer.
Zwölf Erstligaclubs, u. a. alle Hauptwettbewerber des SCM, auch der THW Kiel und die SG Flensburg Handewitt sind diesen Weg bereits gegangen und besitzen damit schon jetzt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, den der SCM dringend aufholen muss.
Gerade die jüngsten Ereignisse zeigen, dass die jetzt nur beratende Funktion des Verwaltungsrates nicht geeignet ist, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb wurde ebenfalls vorgeschlagen, den Verwaltungsrat in einen Aufsichtsrat zu wandeln, um Einfl uss und Kontrolle der Geschäftsführung, auch für die Geldgeber, zu sichern. Deshalb fordern die Sponsoren, dass diese Änderungen noch während des laufenden Lizenzierungsverfahrens vorgenommen werden, das dadurch sicherlich positiv begleitet werden kann.
In vielen vorangegangenen Gesprächen ist beim Verwaltungsrat und auch weiteren Sponsoren der Eindruck entstanden, dass der Präsident des SCM – Herr Oesterhoff – diese für den Handball in Magdeburg zukunftssichernden Maßnahmen völlig unzureichend unterstützt und offensichtlich der Verwaltungsrat nur hingehalten wird.
Wenn z. B. seit Monaten eine Arbeitsgruppe unter Teilnahme der Gesellschafter der HMD und des Verwaltungsrats gebildet ist, konkrete Gesellschaftsverträge zur Weiterentwicklung in eine GmbH & Co. KG vorliegen und die Verhandlungen der Arbeitsgruppe durch den Präsidenten bis heute blockiert werden, drängt sich dieser Eindruck geradezu auf.
Zudem fehlt bis heute ein deutliches positives Signal des Präsidenten zum Ausbau der Bördelandhalle, der vom Verwaltungsrat aus qualitativen und quantitativen Gründen als ein wichtiger Baustein zur Sicherung der wirtschaftlichen Entwicklung des Handballs und der Region als unumgänglich angesehen wird.
Die Sponsoren, insbesondere des Verwaltungsrates, stehen für die fi nanzielle Unterstützung des Handballs – wie in den letzen 15 Jahren – auch in Zukunft zur Verfügung, aber nur unter der Voraussetzung, dass die oben beschriebenen Bedingungen geschaffen werden.
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Der Name setzt sich allerdings langsam aber sicher durch und ist nun auch schon in Printmedien nachzulesen:
Westfalen-Blatt vom 19.03.07:
Zitat[...]Während die Mannschaft in die Kabinen schlich, musste Rolf Hermann noch ausharren. Das Digital-Fernsehen der HBL (in Spötterkreisen auch Ruckel-TV genannt) wollte von ihm eine Erklärung haben.[...]
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Nun ja. Nach diesem Spiel, das man auch in Bestbesetzung realistischerweise nicht gewinnen kann, ist erst einmal Pause bis zum 12. April.
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Kokir spielt auch nicht.
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Alois Mraz fällt wegen eines Muskelfaserrisses mindestens drei Wochen aus.
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Pressemitteilung der HBL:
ZitatBernd-Uwe Hildebrandt lässt seine Ämter als Vorsitzender der Handball-Bundesliga e. V. und als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Handball-Bundesliga GmbH ruhen
Dortmund / 19. März 2007 – Bernd-Uwe Hildebrandt, Vorsitzender der Handball-Bundesliga e. V und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Handball-Bundesliga GmbH, wird bis zum Ende des gegen ihn gerichteten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren seine Ämter ruhen lassen. Die Entscheidung wurde in Absprache mit Bernd-Uwe Hildebrandt getroffen. Seine Aufgabenbereiche werden bis zur kommenden Gesellschafterversammlung, die am 23. Juni 2007 in Dortmund stattfinden wird, durch die Stellvertreter Andreas Schweickert (Frisch Auf Göppingen) und Uli Derad (TSV Bayer Dormagen) kommissarisch übernommen.
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Jenny, du weißt doch wie das mit scheinbar abwegigen Gerüchten enden kann!

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Vielleicht mal jemand aus dem Süden?
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Zitat
Original von nadine_76
Vielleicht kommt da mal jemand von "außen" als HBL-Chef,Sehr unwahrscheinlich. Ich glaube nicht daran. Der Vorsitzende des HBL e.V. wird ein Mitglied des e.V. sein...
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BUH ist heute Abend beim Olympiastützpunkt beurlaubt worden.
Dann kommt morgen wohl der Rücktritt als HBL-"Chef"
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Zumal die WM ja als "Testlauf" galt.
Seit der 28. Minute läuft das Bild, dafür leiert der Ton. Aber man ist ja bescheiden. Habe 5 mal neu gestartet...
Wie wirbt hblTV doch so schön: "in TV Qualität". Ich weiß ja nicht, was die für Fernsehen dort haben...
Und wie zum Hohne sagt Uwe Semrau: "Tolle 1. Halbzeit!" Ich hätte sie gerne gesehen...