Beiträge von Lothar Frohwein

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    Robert Hedin neuer Trainer in Melsungen

    Ein alter Bekannter wird in Kürze die Bundesliga bereichern. Wie die Homepage von Ystads IF mitteilt, wird Robert Hedin den schwedischen Aufsteiger verlassen, um zum 1. Februar die MT Melsungen zu trainieren.

    Der Philosophie der Schoninger folgend, die Entwicklung von Spielern und Führungskräften nicht zu behindern, trage sowohl Ystads IF als auch der Spielerrat den Entschluss Hedins voll und ganz mit. Die Leitung des zur Zeit auf Tabellenplatz 4 liegenden Aufsteigers hob noch einmal die phantastische Arbeit Hedins als Trainer hervor. Marcus Lindgren sei in Zukunft für das Training des schwedischen Erstligisten verantwortlich. Er wird von Mannschaftskapitän Magnus Lindén unterstützt.

    Der demnächst 41-jährige Hedin äußerte gegenüber der Zeitung "Ystads Allehanda", er habe Melsungen früher bereits zweimal abgesagt. Diesmal habe er allerdings ein Angebot erhalten, das er einfach nicht habe ausschlagen können. Melsungen wird am Sonntag offiziell den neuen Trainer der Öffentlichkeit vorstellen.

    Hedin betreute früher St. Otmar St. Gallen und TuS N. Lübbecke. Als Spieler war "Hedda" in Schweden (Ystads IF, IFK Ystad), Norwegen (Stavanger), Spanien (Benidorm), der Schweiz (St. Gallen) und Deutschland (Minden, Lübbecke, Schwerin) aktiv.

    http://www.handball-world.com

    Prima, dass solche Dinge noch auf diese Art und Weise gelöst werden können! :klatschen:

    Etas befremdlich ist aber, dass sich diese mittlerweile "olle Kamelle" noch nicht herumgespochen hat.

    @ Lasse:
    Ich sehe das so: Die rote Karte an sich war keine Tatsachenenentscheidung, sondern ein Regelverstoß. Sie zu verhängen stand eindeutig und unzweifelhaft im Widerspruch zum Regelwerk und es gibt hier auch keinen Ermessensspielraum.
    Von daher kann es kein Verstoß gegen die Regeln sein, wenn man dafür sorgt, dass diese (wieder) eingehalten werden.

    Wenn man die Exoten streicht, nimmt man ihnen die Chance, sich zu entwickeln. Der nordafrikanische, brasilianische und argentinische Handball hat diese Chancen genutzt und wird sie sicherlich auch weiter nutzen.

    Was wollen die Kritiker? Eine EM? Dann heißt es wieder: "Oh, das ist aber ein schweres Turnier. Da gibt es ja gar keine Verschnaufpause..."

    Diese Mannschaften gehören zu einer WELTmeisterschaft einfach dazu.

    Hier eine Geschichte über Jimmy Waltke bei Spiegel online

    http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,459510,00.html

    Also ich habe nirgendwo ein Gesetz oder eine Vorschrift gefunden, die besagt, dass Kinter unter 6 Jahren in Begleitung Erwachsener nicht zu einem Handballspiel (Sprtveranstaltung) dürfen. Auch in Bayern scheint es soetwas nicht zu geben (Jugendschutz ist eh Bundesangelegenheit).

    Reglementierungen gibt es bei Gaststättenbesuchen, "Tanzveranstaltungen", Kinobesuchen, aber nicht für ein Spiel der deutschen Handballnationalmannschaft, das zudem an einem Nachmittag stattgefunden hat.

    Neue Westfälische

    Zitat

    Original von Wieland
    Ein großer Wermutstropfen sind jedoch die Spielverlegungen. In Wetzlar rutschen jetzt einige Spiele auf Samstag 15.00 Uhr. Das wird viele Zuschauer verärgern.

    Das ist allerdings der einzige Punkt, wenn auch ein großer. Vielleicht spielt sich das Ganze ja ein wenig ein, so dass die Spiele, die nicht als Live-Stream kommen wieder später stattfinden können.

    Ich denke auch, dass der eine oder andere nicht sooo eingefleischte Zuschauer samstags um 15 Uhr zuhause bleiben wird, um sich das Spiel für 3 Euro (nach Feierabend im Einzelhandel, der Gartenarbeit, der Autowäsche, dem eigenen Fußballspiel, der Arena-Fußball-Konferenzschaltung, dem Besuch der Oma, dem Kindergeburtstag, der Einkaufstour mit Familie) in Ruhe anzuschauen, wann er es möchte.

    Selbstverständlich kann eine solche Übertragung die Atmosphäre in der Halle nicht ersetzen, aber 2,99 Euro gegenüber rund 50 Euro (2 Sitzplätze plus Würstchen plus Bier) sind ein gutes Argument. Jedenfalls für Menschen, denen Bundesligahandball vor Ort nicht allzu wichtig ist.

    Zitat

    Original von härter_schneller


    Das alte Problem...

    1. Es bedarf keiner Änderung der Rechtsodnung des DHB oder irgendeines Verbandes bzgl. der Löschung beleidigender Einträge in Gästebüchern, denn der Betroffene kann dies nach geltendem übergeordneten Recht ohnehin einfordern, wenn er will.

    2. Wenn Gästebücher geschlossen werden, erscheinen diese Einträge gehäuft woanders (Erfahrungswert), möglicherweise dort, wo es keinerlei Möglichkeit der Einflussnahme mehr gibt.

    3. Beleidigungen haben generell nichts in Foren zu suchen. Ob sie nun gegen Zuschauer, Spieler, Manager oder Schiedsrichter gerichtet sind. Allerdings ist auch festzuhalten, dass viele solcher Einträge, die subjektiv als Beleidigung empfunden werden, objektiv keine sind. Manchmal muss man eben über den Dingen stehen.

    So ist es, Teddy! Ist ähnlich wie mit dem DNA-Test. Dieser ist (entgegen der allgemeinen Meinung) nicht immer der Weißheit letzter Schluss.

    Beispiel: An der Kleidung eines Ermordeten werden ein paar fremde Haare gefunden. Selbst wenn man denjenigen registriert hat, dessen Haare das sind, reicht das niemals zu einer Verurteilung, denn die Haare könnte jeder platziert haben, der Zugang zu der Wohnung des vermeintlichen Täters hatte und z.B. an die Haarbürste herankam.

    Es muss also noch viel mehr hinzu kommen, um zu einer Verurteilung zu kommen.

    Ich will damit nur noch einmal die angesprochene Zweck-Mittel-Relation ansprechen. Stehen eventuelle Verschärfungen der staatlichen Überwachung und die damit verbundenen Einschnitte in die Privatsphäre eines jeden Bürgers in einem vernünftigen Verhältnis zu dem Nutzen?

    Ich meine derzeit jedenfalls nicht! (Wobei natürlich über einzelne Maßnahmen diskutiert werden kann, die zuletzt z.B. im Spiegel diskutierten Maßnahmen wie die PC-Überwachung ohne Kenntnis des Eigentümers, gehen aber viel zu weit)