Vielleicht ist es ja auch einer, der hier nicht aufgeführt ist. Und damit meine ich nicht Ulrich Schwarze vom TuS Lübbecke.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Es gibt schon schwer wiegende Probleme in der Welt. Zur Zeit in Norwegen!
ZitatAlles anzeigenPINKEL-DEBATTE IN NORWEGEN
Wann ist ein Mann ein Mann?
Von Bernhard HübnerEin skurriler Streit um ein Schulklo entzweit Norwegen: Eine Schulleiterin führte an ihrer Grundschule Unisex-Toiletten ein und bat alle Eltern, ihre Söhne zum Urinieren im Sitzen zu ermuntern. Doch sie hatte nicht mit den Pinkel-Vorlieben einiger Mütter gerechnet.
Sie hatte es mit Reden probiert und mit harten Kontrollen. Aber das half Anne Lise Gjul alles nichts. Sie ist Rektorin einer Grundschule in Kristiansand, im Süden Norwegens, und als ihr Haus gebaut wurde, sollte es modern werden, eine Schule der neuen Zeit. Es sollte dort keine getrennten Toiletten für Jungs und Mädchen geben, das war die Idee. Die Wirklichkeit aber ist, dass Jungs nicht richtig zielen, wenn ihnen die Urinale fehlen.
Acht Jahre lang hatte die Rektorin die Pfützchen gesehen, gerochen. Nun hatte sie genug. Gjul wollte es den Eltern direkt sagen. Sie wählte die niedlichste Schrift, die sie auf ihrem Computer finden konnte.
"Hilfe! Rund um die Kloschüsseln müssen wir viel Pipi aufwischen, und es fängt an uns zu stören. Redet zu Hause darüber, ob Jungs in der Schule beim Pinkeln sitzen sollten. Vielen Dank." So schrieb sie es den Eltern der zweiten Klasse - gleich hinter die Information, dass es diese Woche in Norwegisch um den Buchstaben "å" gehen sollte und in Religion um Adam und Eva.
Nancy Bakke gefiel das nicht. Ihr siebenjähriger Sohn Benjamin hatte den Wochenplan der Schule am Montagnachmittag mit nach Hause gebracht. Bakke sah darin einen Befehl, eine neue Regel, die nicht vereinbart war. Vor einer Woche hatte sie noch den Elternabend besucht, und das Problem war dort mit keinem Wort erwähnt worden. Sie hatte Benjamin beigebracht im Stehen zu zielen, und jetzt wollte sich die Schule in ihre Erziehung einmischen. Dagegen musste sie etwas unternehmen.
Erboste Politiker und aufgebrachte Eltern
Mit den anderen Eltern wollte Bakke nicht darüber reden, sie war erst vor einem Jahr in die Stadt gezogen. Mit der Rektorin wollte sie auch nicht sprechen. Sie fragte ihrem Freund, was sie machen soll. Er arbeitet beim Radio und hatte die Idee, die Medien zu informieren. Noch am selben Abend schickten sie eine E-Mail an die Lokalzeitung.
Es war gegen 21.30 Uhr, als der Reporter Amund Hestsveen die Nachricht las. Was er sah, war Stoff genug für eine kleine, bunte Meldung. Er rief gleich Nancy Bakke an, dann die Schulrektorin und fuhr wenige Minuten später zu den Bakkes nach Hause. Die Mutter war noch immer aufgebracht, sie erzählte dem Reporter, was sie vom Brief der Schule hielt: "Die Regel widerspricht allem, was ich meinem Sohn beigebracht habe".
Der Reporter machte noch ein Foto von Frau Bakke, wie sie trotzig auf ihrer Toilette sitzt und eilte zurück ins Büro. Er schrieb in 15 Minuten eine kurze Meldung auf Seite fünf der Zeitung und einen längeren Text für die Internet-Ausgabe. Um 23.36 Uhr stellte er den Artikel ins Netz, dann ging er nach Hause. Als er am nächsten Morgen aufwachte, hatten im Internet über hundert Leser Kommentare unter den Artikel geschrieben.
"Jungs sind so ausgestattet, dass sie dabei stehen können. Deshalb sollen sie es auch", schrieb einer. "Jungs lieben die Herausforderung. Die Schüssel zu treffen ist so eine", ein anderer. Und ein Leser meinte: "Nun werden die Jungs immer weiblicher".
Es ging nicht mehr um Pfützchen auf dem Schulfußboden, sondern um etwas größeres. Um die Frage: Wann ist ein Mann ein Mann? Am Dienstag meldete sich der staatliche Rundfunk. Das Radio interviewte die Schulleiterin, Zweitklässler gestanden in die Mikrofone, dass das mit dem Zielen doch ziemlich schwer sei. Am Dienstagabend - keine 24 Stunden nach der E-Mail - war die Debatte Thema in den Abendnachrichten, Norwegens Tagesschau.
Sitzpinkeln wider die Natur
Das Privatfernsehen fragte bei dem norwegischen Sexualtherapeuten Esben Benestad nach. Er ist auch deshalb bekannt, weil er Frauenkleider trägt und sich Esben Esther Pirelli nennt. Er fühlt sich sowohl als Mann wie auch als Frau. "Mein Vater hat mir damals auch beigebracht, mich beim Pinkeln hinzusetzen", sagte der Therapeut.
Es dauerte nur Stunden, bis die Politik das Thema für sich entdeckt hatte. Vidar Kleppe, der Vorsitzende einer rechtspopulistischen Splitterpartei, der sonst gegen Zuwanderung wettert und für mehr Recht und Ordnung, erklärte einer Zeitung: "Wenn Jungs nicht auf die natürliche Weise pinkeln dürfen, wie sie es seit Generationen getan haben, ist das ein Eingriff in Gottes Schöpfung".
Dass ein Politiker jetzt auch noch den Schöpfer in die Sache hineinzieht, ist Nancy Bakke etwas unangenehm. Sie findet es auch merkwürdig, dass jetzt in schwedischen Zeitungen und amerikanischen Blogs über Stehen oder Sitzen gestritten wird. Der Reporter Amund Hestsveen staunt noch immer darüber, was für eine große Geschichte ihm gelungen ist.
Die Schulleiterin Anne Lise Gjul möchte nicht mehr darüber reden. Vergangenen Mittwoch hat der Politiker Vidar Kleppe dem Gemeinderat der Stadt Kristiansand vorgeschlagen, über den Brief der Schule zu debattieren. Der Antrag wurde abgelehnt. Das Thema war dem Plenum zu anstrengend.
[URL=http://www.spiegel.de/schulspiegel/a…,441799,00.html]Spiegel-Online[/URL]
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Gewinnt Hindesheim, bleibt die Eintracht (von der Papierform her gesehen) mit 2 Punkten im Plus, denn die Kronau-Punkte konnte man nicht auf der Rechnung haben und aus den anderen Spielen konnte man höchstens auf Bonuspunkte hoffen. Die Vorgabe von sechs Punkten aus acht Spielen ist meiner Meinung nach für einen Aufsteiger viel zu hoch gegriffen.
Für Minden ist das auswärts kein Pflichtsieg. Verliert die Eintracht, ist sie punktemäßig gesehen im Soll (Kronau statt Minden) und Minden hat ein fettes "Break" gegen einen Mitkonkurrenten geholt...
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Sorry, Jenny. Habe dir vorhin im Chat was Falsches erzält. War doch nicht 26:38...

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Wenn erst der Kneer wieder fit ist...

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Bei Samstagsspielen ist schon Zeit. Die Frage ist vielmehr, was gefordert wird: Meist sind es Spielberichte, die keine bis wenige Wertungen enthalten. Spielanalysen kommen selten vor.
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Original von Ronaldo
Wie muss ich das verstehen? Schwarze wird vom TuS Lübbecke zum TuS N-Lübbecke wechseln?Wo steht denn das?


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Ulrich Schwarze vom TuS Lübbecke
0:6 Punkte und vorletzter Platz in der Staffel A der 1. Kreisklasse. Das ist eindeutig zu wenig!

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Der Zeitpunkt ist überraschend! Mit Ausnahme des verlorenen Heimspiels gegen Melsungen war doch auch angesichts der Verletzungssituation realistisch nichts zu gewinnen.
Der (die) vierten Trainer innerhalb von anderthalb Jahren... Und es hat immer was gebracht
Na dann viel Glück!Die nächsten vier Spiele sind von der Papierform auch nicht zu gewinnen. 0:22 wären nicht unrealistisch!
HSG Wetzlar - TBV Lemgo
Frisch Auf Göppingen - HSG Wetzlar
HSG Wetzlar - HSG Nordhorn
HSV Hamburg - HSG WetzlarAb dem 24. November kommen fünf entscheidende Spiele
HSG Wetzlar - HBW Balingen/Weilstetten
TSV GWD Minden - HSG Wetzlar
HSG Wetzlar - HSG Düsseldorf
Eintracht Hildesheim - HSG Wetzlar
HSG Wetzlar - Wilhelmshavener HV -
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Original von Karl
Ps. Spieler aufbauen, die dann weggehen? Da fällt mir nur van Olphen ein! (Hermann ist ja noch da; Fazekas war auch vor seiner Lübbecker Zeit kein Unbekannter).Meine Aussage war allgemein gehalten und bezog sich auf alle Mannschaften der unteren Region. Vom TuS habe ich ausdrücklich gar nicht gesprochen. Ich wollte damit sagen, dass die Kluft zwischen den Top-Vereinen und dem Rest auch dadurch immer größer wird.
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Ich weiß auch nicht, warum sie sich beklagt. Neulich schrieb Jenny noch, dass sie das Spiel verpassen würde.


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Ich finde solche Artikel recht bedenklich. Der Verfasser hätte Gopin diese Fragen stellen müssen, wenn er es denn nach sieben Spielen unbedingt für nötig hält, solch eine Kritik zu verfassen. Vielleicht hatte Gopin ja Gründe, die er nicht nennen wollte, weil sie nicht an die Öffentlichkeit gehören. Ist doch möglich?
Es ist doch so: Hildesheim ist Aufsteiger. Gopin war ein hervorragender Spieler, hat aber als Bundesliga-Trainer keinerlei Erfahrung. Er ist quasi auch "Aufsteiger". Er kam sehr spät zu der Mannschaft und auch er muss sich erst einmal zurecht finden. Auch Trainer machen Fehler. Wie jeder Spieler auch. Das muss man ihnen zugestehen, erst recht, wenn man einen unerfahrenen verpflichtet.
Hat die HAZ denn nach dem überraschenden Sieg gegen die Kröstis auch in dieser Ausführlichkeit berichtet, was Gopin alles richtig gemacht hat und was er stattdessen hätte falsch machen können?
MAn sollte die Kirche mal im Dorf lassen. Nach sieben (oder acht) Spielen ist es zu früh, den Trainer indirekt in Frage zu stellen. Man muss ja auch immer schauen, welche Alternativen es gibt.
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Jenny, bleib ruhig!

Ich habe geschrieben: "Das grenzt an Arroganz". So wirkt es nun einmal von außen, ich weiß, dass du das so nicht meinst. Ein "Argument" ist das für mich eh nicht.
Zum Spiel:
Das Problem war, dass das Ding bereits nach 10 Minuten gegessen war. Da hat der THW nahezu fehlerfrei gespielt (nur ein verschossener Gegenstoß, ein Fehler in der Deckung) und der TuS hat den Fehler gemacht, nicht "auf den Ball zu treten". Ich habe nicht den Eindruck gehabt, als habe die Mannschaft nicht gekämpft. Die anderen im Bus auch nicht.
Es war eben so, dass gestern so gut wie nichts klappte. Im Abschluss wurden selbst die größten Gelegenheiten (vom Kreis und Konter) ausgelassen, zudem habe ich beim siebten Pfosten- oder Lattentreffern aufgehört zu zählen. Das soll nichts beschönigen, aber bei einer halbwegs normalen Quote wäre das Ding irgendwie mit plus acht bis neun für Kiel ausgegangen. Dann hätte niemand (weder bei euch noch bei uns) über dieses Spiel noch ein Wort verloren.
Wenn es denn mal vorkam, dass der THW im gebundenen Angriff war, stand die 6:0 nicht einmal schlecht. Es gab einige Ballgewinne der Abwehr (um genau zu sein sieben). Das ist phasenweise schon recht ordentlich. Am Ende - zugegeben, der THW auch ließ nach - hat sich die Mannschaft für alle sichtbar gegen eine noch höhere Klatsche gestemmt. Die 14:2 Strafminuten kommen auch nicht von ungefähr, zumal es keine Frustfouls waren. Wäre nicht gekämpft worden, wäre das Ding 45:19 ausgegangen.
Kopfschütteln sollte auch für einen Profi in einem solchen Spiel die normale Reaktion sein. Wenn man merkt, dass der Gegner in allen Belangen überlegen ist, gleich was man anstellt und dann noch nicht wenige gut herausgespielte oder erkämpfte Bälle frei verschießt oder dauernd das Gebälk trifft und sich noch zwei Mannschaftskollegen ohne Fremdeinwirkung verletzen: Da würde auch ein abgezockter Stefan Lövgren mit dem Kopf schütteln. Das ist eben menschlich.
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Original von meteokoebes
Die spanischen Vereine sind da auch freundlicher und lassen zumindest eine Halbzeit lang talentierte einheimische Spieler aus der eigenen Jugend dann gegen die schwächeren Vereine spielen. Wäre vielleicht auch eine Politik, die man beim THW fahren könnte. Dann hätte auch das Jammern über den Mini-Kader und die hohen Beanspruchungen ein Ende.Dann kommt doch sinngemäß das Gemaule: "Wir zahlen 50 Euro und die ziehen noch nicht einmal durch. Das kann man doch wohl erwarten"...

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Original von Karl
...und dann nachher noch sagen, es sei "ein einziger Traum" für sie gewesen.Man kann natürlich die Aussage eines 21-Jährigen (im Umgang mit Medien unerfahrenen) Liganeulings, der ehrlich beeindruckt war, zum ersten Mal in seiner Laufbahn in solch einer Halle zu spielen, verallgemeinern und überbewerten.
Ich glaube nicht, dass Tim das Spiel als traumhaft empfunden hat!
Wohl aber die Kulisse und die Atmosphäre. -
Luxus-Platin-Probleme, Jenny!

Es ist eben nicht jede Mannschaft so weltklasse besetzt wie der THW. Es hat nicht jede Mannschaft die Möglichkeiten des Rekordmeisters, ein Team über Jahre einzuspielen und mit Weltklasseleuten gezielt zu verstärken. Erst recht nicht, wenn man zur unteren Hälfte gehört, mühsam Spieler aufbaut, die dann (nachvollziehbar) zu den Top-Vereinen wechseln. Die Liga ist nun einmal zweigeteilt und solche Spiele wirst du in Zukunft noch öfter sehen. Für 50 Euro. Vielleicht bald für 60. (Komm zum TuS, da zahlst du maximal 19 Euro
Ist selbst mit Fahrtkosten billiger und dort wirst du Heimsiege mit 14 Toren Differenz zu schätzen lernen
) Das 40:22 gegen Wetzlar war ja noch deutlicher. Und es wird -wie gesagt - noch mindestens fünf bis sechs solcher Spiele (zzgl. CL) geben.Freu dich doch einfach darüber, dass der THW haushoch überlegen war. Es kommen schon noch Gegner, wo es knapper wird. Spätestens ab dem Viertelfinale der CL.
Ich kann ja verstehen, dass Fans meckern, wenn die eigene Mannschaft schlecht spielt. Aber zu nöckeln, wenn der ohnehin unterlegene Gegner ohne den verletzten Haupttorschützen und nach zwei weiteren Ausfällen auch noch einen schlechten Tag hat - das grenzt schon an Arroganz.
Wie auch der Spruch des Hallenspreches in der Halbzeit: "Mal sehen, ob der THW noch einen Scheit nachlegen kann!". Es stand 18:9 und solch eine Aussage ist schlicht respektlos.
Aber das nur am Rande.Der THW spielt derzeit einen nahezu perfekten Handball. Darüber sollten sich die Fans freuen. Und auf die Titel, die aus dieser Spielweise zwangsläufig resultieren werden!
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Ich nehme das Spiel auch mit. Die Sammlung muss ja komplett sein.
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Glück gehabt! Sonst wären wir am Sonntag plötzlich Favorit gewesen!

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Original von Calahan
Nach dieser hilflosen Wechselorgie im gestrigen Spiel wird Bogdan Wenta wohl auch bald im engeren Kandidatenkreis zu finden sein!
Was soll er denn machen, wenn alle das Tor nicht treffen?
Hat er beim Zwölftore-Sieg in Lemgo auch alles falsch oder haben da nur alle Spieler alles richtig gemacht?
