Ist die Tordifferenz auf entscheidenden Tabellenplätzen gleich, gibt es Entscheidungsspiele. Mehr erzielte Tore oder direkter Vergleich etc. zählen nicht.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Für alle, die ein Rätsel brauchen, weil sie alles geschafft haben.
Ein mittelschweres zum Start!
Böse...
? = Roter Mauerstein der Rechtsfindung
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Hatte es schon woanders gepostet, aber hier gehört es hin:
Auch folgendes Szenario ist denkbar:
Sowohl der WHV als auch die HSG verlieren. Der WHV allerdings mit einem Tor weniger als die HSG. Folge: Gleichheit der Tordifferenz.
Die Durchführungsbestimmungen (so man sie denn beachtet ) schreiben für einen solchen Fall zwei Entscheidungsspiele vor.
D.h. Eine Relegations-Relegation ist derzeit nicht im Bereich des Unmöglichen. Die Frage wäre nur: wann?
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Ich glaube, die Verantwortlichen in Lemgo mussten sich nach Rolfs Durchbruch einiges anhören, dass die Rolf damals haben links liegen lassen.
Es gibt eben nur ne Handvoll deutscher Halbrechter, die taugen. Wenn man dann ein Talent verkennt...
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Zitat
Original von ATOM
Na das wäre der Brüller, aber wird zuvor nicht der direkte Vergleich zur Ermittlung heran gezogen???Nö. Ziffer 20 DF:
"[...] Bei gleicher Tordifferenz sind Entscheidungsspiele nach § 44 Spielordnung anzusetzen..."
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Auch folgendes Szenario ist denkbar:
Sowohl der WHV als auch die HSG verlieren. Der WHV allerdings mit einem Tor weniger als die HSG. Folge: Gleichheit der Tordifferenz.
Die Durchführungsbestimmungen (so man sie denn beachtet
) schreiben für einen solchen Fall zwei Entscheidungsspiele vor.D.h. Eine Relegations-Relegation ist derzeit nicht im Bereich des Unmöglichen. Die Frage wäre nur: wann?
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@ Wieland: Was soll das denn auch sonst als ne Mannschaftsfahrt sein?
Schlimm ist die Verarsche des HSV bzgl. des "Trainingslagers zu Vorbereitung auf des letzte Saisonspiel".
Solch eine öffentliche Aussage (die ja mittlerweile schon indirekt modifiziert wurde) beleidigt meine Intelligenz und nicht nur meine, sondern die der ganzen Liga.
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Zitat
»Viel Kredit verspielt«
2829-Pleite gegen Minden / Mallorca-Reise stand auf der Kippe
DIRK HOFFMANNTrainer Martin Schwalb nahm nach dem 28:29 (13:15) gegen Minden kein Blatt vor den Mund: "Das Team hat mit dieser Leistung viel Kredit verspielt. Es tut mir für die Fans sehr Leid." Das letzte Heimspiel der HSV-Handballer vor 5825 Zuschauern wurde zum Flop, immerhin durfte sich der Gegner freuen, der sich vor dem Abstieg gerettet hat.
Auf der Saisonabschlussparty in der Color Line Arena entschuldigte sich Kapitän Guillaume Gille bei den Fans: "Wir wollten uns viel besser von euch verabschieden." Nur Flohr und Schröder waren in Form. Auf der Funktionärsebene herrschte blankes Entsetzen ob der Minus-Leistung. Boss Andreas Rudolph, in Monaco weilend, wollte wie einige andere Herren auch sogar die Reise nach Mallorca absagen. Gestern morgen dann die Entscheidung: Heute um 11.20 Uhr fliegt das Team doch. "Klar, die Jungs haben sich hängen lassen und man muss auch immer die Außenwirkung betrachten. Aber nach dem letzten Spiel können wir keine Fahrt machen, weil Nationalmannschaftslehrgänge sind. Außerdem sind wir Pokalsieger geworden und wollen unsere Abgänge gebührend verabschieden." Bis Donnerstag sind die Hamburger auf der Sonneninsel, Freitag gehts nach Frankfurt, Sonnabend folgt das letzte Spiel in Wetzlar.
Der Wechsel von Bruno Souza ist perfekt. Der Göppinger kostet rund 65000 Euro Ablöse, macht dafür aber erhebliche Abstriche bei seinem Gehalt. Sportchef Christian Fitzek: "Er wollte unbedingt zu uns."
ZitatAlles anzeigenSchwalb: "Darum bauen wir die Mannschaft um"
Handball: HSV Hamburg - Minden 28:29
HAMBURG -
Die Handballer des HSV haben nach der 28:29-(13:15)-Heimniederlage gegen Minden ein paar Freunde in der Bundesliga weniger. "Das ist ein mittelschwerer Skandal", wetterte Düsseldorfs Manager Frank Flatten. Düsseldorf kämpft wie Minden gegen den 16. Platz. Der bedeutet zwei Relegationsspiele gegen den besten Zweitligazweiten. Was Flatten empörte: Er vermutete, die HSV-Spieler hätten sich in der Woche vor dem Minden-Spiel auf Mallorca vergnügt. Dort fliegt die Mannschaft auf Einladung ihres Präsidenten Andreas Rudolph erst heute hin. Das letzte Saisonspiel bestreiten die Hamburger einen Tag nach der Rückkehr, am nächsten Sonnabend bei der HSG Wetzlar. Die stemmt sich ebenfalls gegen die Abstiegsspiele. Vielleicht erhalten Flattens Flüche dann neue Nahrung.HSV-Trainer Martin Schwalb reagierte auf die Anwürfe betont unaufgeregt: "Die sollen sich um ihre Angelegenheiten kümmern. Nach dem Pokalsieg Anfang April haben wir uns in der Bundesliga in keinem Spiel hängen lassen, wir haben immer Zähne gezeigt." Die Pleite gegen Minden, mit bedingt durch eine Reihe merkwürdiger Schiedsrichterentscheidungen, will der Coach nicht verharmlosen: "Wir haben in 60 Minuten den Kredit verspielt, den wir uns in den vergangenen Monaten hart erarbeitet haben. Das tut mir vor allem für das Team leid. Ich lasse mir jedoch durch ein schwaches Spiel nicht unsere grundlegenden Fortschritte kaputtreden." Es sei eben noch nicht alles bestens, aber vieles bereits besser. Auf Mallorca, das ist die erste Konsequenz aus der Vorstellung gegen den Abstiegskandidaten, wird die Mannschaft ein bißchen öfter trainieren als anfangs geplant. Der Gedanke, die Reise abzusagen, wurde am Sonntag nachmittag wieder verworfen.
"Solche Begegnungen wie diesmal gegen Minden", resümierte Schwalb, "helfen einem Trainer wiederum auch. Sie zeigen einer Mannschaft in aller Deutlichkeit, was alles an Einsatz, Willen und Einstellung dazugehört, um ein Spiel zu gewinnen." Daß es dieser erneuten Lehre bedurfte, überraschte den Trainer schon ein wenig. "Aber genau deshalb bauen wir die Mannschaft für die nächste Saison in ihrer Struktur um, damit sie gefestigter wird, damit wir diese Rückfälle minimieren."
Die Verpflichtung des Brasilianers Bruno Souza ist inzwischen perfekt. Weil er in Göppingen einen Vertrag bis 2008 hatte, zahlt der HSV rund 70 000 Euro Ablöse. Im Gegenzug muß der 28jährige, der in Hamburg bessere Perspektiven sieht, auf Gehalt verzichten. Ob ein fünfter Neuzugang, wohl einer für den Rückraum Mitte, geholt wird, "darüber werden wir auf Mallorca sprechen", sagte Geschäftsführer Dierk Schmäschke. Sportdirektor Christian Fitzek bestätigte Verhandlungen mit internationalen Topstars - "für die nähere und mittlere Zukunft".
Nach Platz zehn in dieser Saison, der schwächsten Bundesliga-Plazierung seit der Vereinsgründung 2002, schwebt Schwalb in der nächsten Serie der Vorstoß in Europapokalregionen vor, also Tabellenrang fünf oder sechs. Präsident Rudolph schielt gar auf die Champions-League-Plätze eins bis drei. Bei einem Etat von 5,2 Millionen Euro sind diese Ansprüche realistisch. Und im Gegensatz zur abgelaufenen Saison muß der HSV künftig kaum noch Altlasten aus der Insolvenz seines einstigen wirtschaftlichen Trägers Omni Sport GmbH & Co. KG bedienen. Mit 1,3 Millionen Euro hatte Rudolph den Verein aus den Verpflichtungen der Gesellschaft freigekauft. Omni Sport hatte 2005 insgesamt 4,1 Millionen Euro Verbindlichkeiten hinterlassen.
Potential, sagt Schwalb, stecke zudem in der jetzigen Mannschaft. Stefan Schröder, Matthias Flohr und Krzysztof Lijewski hätten sich hervorragend entwickelt, "und die drei sind längst nicht am Ende angekommen". Und deshalb spreche vieles dafür, glaubt der Trainer, daß es künftig immer weniger Mindens geben werde.
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Super! Da wird der ganze Spieltag auf den nicht gerade lukrativen Nachittag gelegt und was passiert?
Ein Verein, der eine Live-Übertragung bekommen hätte, verbaselt seine Hallenzeit und verlegt das Spiel in den Abend und beim Duell um den Vize-Titel kommt Tennis ...
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Handball-World
ZitatAlles anzeigenSigi Roch: „Statuten gleich einstampfen“
„Das kann doch nicht wahr sein“, war Sigi Rochs erste Reaktion, als er von der Spielverlegung des SC Magdeburg gegen den THW Kiel erfuhr. Der Manager des TuS N-Lübbecke ist stinksauer. Warum? Sein Verein ist doch nicht betroffen. „Darum geht es nicht. Es geht um das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der ganzen Liga“, erklärt der ehemalige Nationaltorhüter. „Zudem sind auch die anderen Vereine mittelbar betroffen.“
Was war passiert? Am Montag verlegte die HBL auf Antrag des SC Magdeburg die Anwurfzeit dessen Heimspiels am Samstag gegen den THW Kiel von 15 auf 20 Uhr, weil die Bördelandhalle um 15 Uhr nicht verfügbar ist. Sie ist vertraglich bis 18 Uhr durch einen Ärztekongress belegt, was Bernd-Uwe Hildebrandt, Manager des SCM und pikanterweise auch Vorsitzender der HBL, durchaus bewusst war. Seit Monaten.
Das allein wäre nicht problematisch. Problematisch ist, dass laut Ziffer 15 der Durchführungsbestimmungen der HBL „Anträge auf terminliche und uhrzeitliche Verlegung von Spielen der letzten beiden Spieltage grundsätzlich nicht gestellt“ werden können. Im Klartext: Die Verlegung verstößt eindeutig gegen die eigenen Statuten.
Nach Ansicht von HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann ist diese Entscheidung hingegen pragmatisch. „Das Spiel hätte sonst nach Dessau oder Berlin verlegt werden müssen. Das kann man den 8000 Zuschauern sicherlich nicht zumuten.“ Dass man abgewichen sei von den Durchführungsbestimmungen, die an den letzten beiden Spieltagen einheitliche Anwurfzeiten aller Spiele zwingend vorschreiben, sei deshalb möglich gewesen, weil es für beide Mannschaften um nichts mehr ginge. „Selbst wenn der THW heute gegen Lemgo verliert, wird da nichts mehr anbrennen“, sagte Frank Bohmann zu Handball-World.com.
Diese Einschätzung war am Montag definitiv hypothetisch und es entsprach nicht der Tatsache, dass es zum Zeitpunkt der Bewilligung für beide Vereine um nichts mehr ging.
„Wo kommen wir denn hin, wenn nicht zulässige Anträge jetzt schon auf Grund von Hypothesen bewilligt werden?“, fragt Sigi Roch, der seinen Vertrag beim TuS N-Lübbecke um drei Jahre verlängert hat.
Was ihm nicht passt: „Auf der einen Seite werden die Vereine auf Grund zweifelhaft formulierter „Kann-Bestimmungen“ wegen Nichtigkeiten mit Geldstrafen überzogen. Diese Bescheide werden nicht mal näher begründet. Kein Wort zum „Ob“ oder zur Höhe der Geldbuße. Auf der anderen Seite werden klare und zwingende Bestimmungen nach eigenem Gutdünken missachtet“, regt sich Sigi Roch auf und spielt dabei auf die Tatsache an, dass einige Vereine in dieser Saison vierstellige Summen an Geldstrafe zahlen mussten, weil angeblich der Anwurf um zwei Minuten verspätet war.
„Hier passt die Verhältnismäßigkeit nicht. Die Rechtsanwendung der HBL ist oft nicht nachvollziehbar. Auch die Statuten müssen an einigen Punkten dringend überarbeitet werden. Eine Profiliga braucht klare, nachvollziehbare, eindeutige und von Juristen geprüfte und formulierte Regelungen“, so Roch. „Es muss zudem mehr Transparenz in die Geschichte. Alle Vereine müssen sich jederzeit über Strafen und sonstige Anträge anderer Vereine informieren können. Derzeit ist es eine Geheimniskräerei, wie die HBL beispielsweise mit ausgesprochenen Strafen oder Verfahren umgeht“, spielt der Manager des TuS N-Lübbecke auch auf die „Flaschenwurf-Affäre“ des TV Großwallstadt beim Spiel in Wilhelmshaven an.
Zurück zum Ausgangspunkt führt Roch an: „In unserem Spiel gegen Lemgo geht es auch um nichts mehr. Wir hätten auch gerne abends gespielt, denn da kommen nachgewiesenermaßen mehr Zuschauer. Aber niemand wäre wegen der eindeutigen Regelung überhaupt auf die Idee gekommen, einen Antrag auf Spielverlegung zu stellen“, der im Übrigen „hier auch nie genehmigt worden wäre.“ Weiter: „Die Außendarstellung der Liga hat jedenfalls wieder enorm gelitten. Entweder halten sich alle an die Regeln, oder wir können sie gleich einstampfen“, so Roch abschließend.
Sigi Roch, der in Gesprächen mit Kollegen seine Sichtweise „durchaus bestätigt“ sieht, will diese Punkte bei nächster Gelegenheit auf der Ligaversammlung ansprechen.
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Sigi Roch bleibt für weitere drei Jahre Manager des TuS.
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Donnerschlag! Da hat der HSV ja ne richtig gute Kombo am Start! Ich bin mal auf die Zielsetzung gespannt. Kann ja eigentlich nur CL-Platz heißen.
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Nicht versagen, Handballworld fragen:
http://www.handball-world.com/o.red.c/statistik.php?LigaID=9
Findest du dort unter 2. Liga Süd ---> Statistiken
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Zitat
Original von Olaf
alles richtig, Helge, aber mir ging es im Wesentlichen darum, dass die HBL in der gegebenen Situation ernsthaft nicht hätte anders entscheiden können.Dann hätte man das auch genau so kommunizieren müssen! Tenor: "Weil der SCM geschludert hat, mussten wir im Interesse der Fans so entscheiden. Das wird allerdings Konsequenzen haben."
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Direkte Auswirkung auf die Liga: Die Statuten sind kaum das Papier wert, auf das sie geschrieben sind. Wenn man Ausnahmetatbestände haben will, muss man sie in in die DF aufnehmen. So hat man das Vertrauen der Vereine massiv erschüttert.
Jeder Verein hat dafür zu sorgen, dass zu dem angesetzten Zeitpunkt die angegebene Halle verfügbar ist. Ist sie es nicht, muss man in eine andere Halle.
Man kann nicht auf der einen Seite wegen Pippikram horrende Geldstrafen verhängen und auf der anderen Seite genehmigen, dass wegen der vorsätzlichen Schlürfüßigkeit des Vereins des Ligachefs eine feste Regel ungestraft gebrochen wird.
Das Argument mit dem Pragmatismus kann man nur bedingt gelten lassen (nur in bezug auf die Fans). Denn das Problem war ja beim SCM bekannt. Er hätte eine Ersatzhalle anmieten können. Wenn Lemgo und Flensburg gestern gewonnen hätten: Was denn dann? Das konnte man trotz aller Wahrscheinlichkeiten nicht wissen. Man hat gehofft, dass es gutgeht. Wäre das so gekommen, wäre das Spiel trotzdem um 20 Uhr angepfiffen worden und es wäre faktisch Wettbewerbsverzerrung gewesen (allerdings mit einer unwahrscheinlichen Auswirkung). Aber das zu beurteilen steht der HBL nicht zu. Zum Zeitpunkt der Genehmigung war die Meisterfrage noch nicht endgültig geklärt. (Theoretisches Beispiel: Ein THW-Spieler war aus Versehen gedopt --> nachträglicher Spielverlust etc.) Also selbst das Argument, es ginge um nichts mehr griff nicht, womit wir bei Willkür wären.
Und wieso muss die HBL überhaupt auf Kosten ihrer eigenen Glaubwürdigkeit die Managementfehler des SCM ausbügeln?
Pragmatisch wäre es jetzt - nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist - dafür eine fette Geldstrafe (die mit wegen Pippikram verhängten Bußen in einem angemessenen Verhältnis steht) für die HBL-Kasse festzusetzen. Eine Geldstrafe in Höhe der ersparten Aufwendungen für eine Ersatzhallte.
So ist es im wirtschaftlichen Bereich Wettbewerbsverzerrung, weil auch andere Vereine lieber abends gespielt hätten, es aber nicht dürfen und dabei keinen Fehler gemacht haben. Das ist eine indirekte Auswirkung für die Liga.
PS: Ob BUH vor sechs Wochen darauf hingewiesen hat oder nicht, ändert nichts. Er hat für eine verfügbare Halle zu sorgen, nicht die HBL.
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Ist nicht ganz so leicht: Ohne Ahlm würde Karabatic längst nicht so oft treffen...

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Zwischen Ahlm und Karabatic kann ich mich nicht entscheiden. Wichtig: Beide sind auch in der Deckung saustark.
Mit kleinem Abstand folgt Sigurdsson.
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Oh, da ist ja jemand sehr optimistisch! Bei solchen Tipps kann man nur enttäuscht werden. Denke, es wird ne ganz enge Kiste.
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Nun ja, scrollan. Wenn man will, kann man alles begründen.
In der Regelung steht "grundsätzlich".
Daraus hat man offenbar geschlossen, dass es Ausnahmen geben kann. Eine solche Ausnahme hat man hier angenommen. Allerdings ist es ansonsten so, dass solche Ausnahmen (wenn ich mal das Verwaltungsrecht zum Vergleich nehme) nur dann angenommen werden, wenn es um einen unverschuldeten, plötzlich eingetretenen "Härtefall" geht. Das ist hier offensichtlich nicht so.
Die Folge: Ein Präzidenzfall ist geschaffen. Am Ende der nächsten Saison werden alle Mannschaften, bei denen es voraussichtlich um nichts mehr geht, um Spielverlegung bitten. Die Halle ist ja schließlich belegt...
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Zitat
Original von Moppi
Stemberg: „Klar, dass ich jetzt für den THW der Buhmann bin. Ich kann damit leben. Aber ich werde nicht gewählt, um Freude zu verbreiten, sondern ich entscheide nach bestem Wissen und Gewissen. Ich habe die veränderte Spielzeit nur deswegen gestattet, weil es weder für Kiel noch den SCM in der laufenden
Saison noch um etwas geht, also jede Wettbewerbsverzerrung ausgeschlossen ist.“.Wahrscheinlich kann er auch damit leben, die Liga endgültig zur "Kirmes-Liga" gemacht zu haben, wo jeder, der gleicher ist als andere, machen kann, was er will.
Er darf der Verlegung nicht zustimmen, weil es die Statuten ausdrücklich nicht zulassen!