Dieser Volltrottel muss spüren, dass er riesigen Mist gebaut hat. Eine Hallensperre eicht da bei weitem nicht.
Strafrechtlich ist davon auszugehen, dass die Staatsanwaltschaft (wenn denn eine Anzeige vorliegt) ein Verfahren einleiten wird, denn hier besteht offensichtlich öffentliches Interesse an der Strafverfolgung.
Zivilrechtlich sollte das Opfer einen nettes Schmerzensgeld (und das waren wirklich Schmerzen) einklagen und der Verein sollte sich wegen aller Strafen und Kosten, die ihm auferlegt werden, an den Täter wenden.
Das Ganze muss dann auch entsprechend publiziert werden, vielleicht schreckt es ja dann ein wenig potenzielle Nachahmer ab.
Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang dann auch Boulevard-Presse-Veröffentlichungen übelster Art (BZ - Berliner Zeitung vom 18.12.05), die die Hetze gegen die SR noch forcieren:
Zitat
Wilder Füchse-Protest:Schiris jetzt gesperrt!
Berlin- Die Füchse punkten nicht nur am grünen Tisch, jetzt werden die Handballer auch noch zum Schiri-Schreck!
Wegen Protests des Zweitligavereins gegen das Schiedsrichtergespann Albert/Reinke beim Match in Altenholz (30:32) werden die beiden Schiries jetzt vom DHB vorübergehend gesperrt!Schiedsrichter-Wart Peter Rauchfuss:"Für Fehler,die da begangen wurden,werden sie nun zur Verantwortung gezogen!"
Im Klartext: Die nächsten Wochen bleiben die Pfeiffen der beiden stumm.
Bob Hanning,Manager der Füchse,wettert:"Deren Leistung war bei diesem Spiel einfach nicht in Ordnung."
Quelle: verbotenes Forum