ZitatOriginal von InesK
Es war dein Namensvetter Helge Rigterink gemeint!
War klar! Aber ich dachte, ihr sucht nen Gegner! ![]()
ZitatOriginal von InesK
Es war dein Namensvetter Helge Rigterink gemeint!
War klar! Aber ich dachte, ihr sucht nen Gegner! ![]()
ZitatOriginal von InesK
Und das gegen den neuen Klub von Helge.
Neu? Ich spiele seit 1997 beim TuS Lübbecke (ohne N) in der Kreisklasse! Aber zur Not machen wir gerne mal auf einem Trainingsabend nen Freundschaftsspiel gegen die HSG Nordhorn in der Stadtsporthalle. Passt es euch besser dienstags oder donnerstags?
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Danke, Wolfgang.
Nur ist noch nicht klar, wo GWD 1 und 2 spielen. Du lässt zweimal GWD 1 antreten... ![]()
Der TuS spielt beim Oberligisten aus Beckdorf. ![]()
ZitatOriginal von tom_md
Es muss auch nicht unbedingt eine gleiche Anwurfzeit sein, es würde doch als erster Schritt reichen, wenn der betreffende Spieltag nach einem Wochenende abgeschlossen ist, meinetwegen noch zzgl. Dienstag-Livespiel analog zum Montag-Livespiel der 2. Fußball-BuLi.
Dagegen ist ja nichts einzuwenden. Das Problem liegt hier meist in der mangelnden Verfügbarkeit der (großen) Hallen. Das ist einfach die Kehrseite der Medaille des Trends in die so genannten "Arenen" zu ziehen. In denen ist Handball z.T. nur Beiwerk und muss nehmen, was an Kapazitäten übrig ist. In kleineren städtischen Hallen gibt es dieses Problem nicht.
So kommt es, zusammen mit den Verlegungen wegen der EC-Spiele und der Verlegungen wegen Renovierungen (letztes Jahr Wetzlar, jetzt Lemgo) und der "ich-find-die-Ansetzung-jetzt-doof"-Verschiebungen wie Kiel-Flensburg am 1. Spieltag zu diesem Chaos, das zu 80% von den "Großen" "verursacht" wird.
Heute Mittag wird die dritte Runde zusammengesteckt...
ZitatAlles anzeigenWie hoch gewinnen Hens & Co. heute Abend?
Delitzsch ohne Chance / Manager vor dem Rauswurf
DIRK HOFFMANNDie einzig interessante Frage, die heute ab 19 Uhr in der Color Line Arena beantwortet wird, ist: Wie hoch gewinnen die HSV-Handballer? Dass Hens & Co. gewinnen, steht außer Frage.
Denn Gegner ist der Tabellenletzte Concordia Delitzsch (1:11 Punkte, 1,3 Millionen Euro Etat). Der Wettanbieter betandwin.de zahlt bei einem Sieg des Gastgebers für einen Euro Einsatz genau 1,01 Euro zurück.
Stark gefährdet ist der Einsatz von Toto Jansen, der Mittwoch im Pokal einen Schlag aufs rechte Knie bekam und Donnerstag das Training abbrechen musste. Für ihn würde auf Linksaußen Matti Flohr zum Einsatz kommen.
Im Theater um den heftig in der Kritik stehenden Manager Dierk Schmäschke gibt es derweil neuen Zündstoff. So berichtet das gut informierte "Abendblatt", dass der 47-Jährige schon zum Jahresende abgelöst werden könnte und dass mit Flensburgs Thorsten Storm und Ex-Coach Bob Hanning (Manager Reinickendorfer Füchse) bereits zwei prominente Namen als Nachfolger gehandelt werden.
Präsident Andreas Rudolph dazu: "Es gibt keine Nachfolgediskussion." Dass Schmäschke als HSV-Angestellter dem Konkurrenten SG Flensburg Werbegelder besorgt und dafür Provision bekommt (MOPO berichtete exklusiv), kommentiert Rudolph so: "Wir wussten davon. Schade, dass dieser eine Sponsor nicht zum HSV gekommen ist. Gut, dass er sich im Handball engagiert." Hört sich verdammt nach einem politischen Statement an ...
(MOPO vom 01.10.2005 / SEITE 35)
Es ist also klar, dass der HSV gewinnt, fragt sich nur, wie hoch... Nun ja.
Den Namen Hanning ins Spiel zu bringen, ist aberwitzig!
Abgesehen davon, der Artikel im Abendblatt liest sich ganz anders...
ZitatHSV Handball: Jansens Einsatz heute fraglich
HAMBURG -
Die zuletzt wieder bessere Laune von HSV-Trainer Christian Fitzek wurde am Freitag getrübt. Torsten Jansen hatte am Mittwoch beim Pokalsieg beim Stralsunder HV durch gegnerische Einwirkung eine Außenbandläsion im rechten Knie erlitten. Dies ergab jetzt eine abschließende Untersuchung bei Mannschaftsarzt Oliver Dierk. Der Einsatz des Nationalspielers in der Bundesligabegegnung am heutigen Sonnabend gegen den Tabellenletzten Concordia Delitzsch (19 Uhr, Color-Line-Arena) entscheidet sich erst beim Warmmachen. Fällt Jansen aus, würde Matthias Flohr den Linksaußen geben.Nach dem Spiel werden die HSV-Vorstände Jens Lingthaler und Frank Spillner eine Erklärung zur "hervorragenden Zusammenarbeit" mit Dierk Schmäschke abgeben. Der Manager war in die Kritik geraten.
Präsident Andreas Rudolph sagte am Freitag: "Dierk ist für uns unersetzlich. Er ist der einzige im Klub, der über große Erfahrung im Handball-Geschäft verfügt." Schmäschkes Position kann über die geplanten Satzungsänderungen auf der Mitgliederversammlung am 19. Oktober gestärkt werden. Dagegen soll die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden, zur Zeit Michael Grollmann, geschwächt werden.
rg
erschienen am 1. Oktober 2005
ZitatOriginal von Olaf
Meinst Du nicht, dass es hier ein gemeinsames Interesse geben sollte und auch gibt? Wenn die Voraussetzungen für eine kompakte mediale Berichterstattung gegeben sind, wird der Fokus des Interesses immer bei den Großen liegen. Erfolg macht sexy. Aber den "Kleinen" würde es dadurch mit Sicherheit nicht schlechter gehen als heute. Die Uneinigkeit der Provinzfürsten führt jedenfalls nicht zur Verbesserung der Situation bei den Kleinen, während die Großen auch ohne die Einigkeit sehr gut leben können.
Es gibt ein gemeinsames Interesse, wobei die Betonung auf "gemeinsam" liegt. Gemeinsam meint alle! Auch Pfullingen, Delitzsch, Minden, Düsseldorf, Minden, Melsungen, Lübbecke etc.
Die Provinzfürsten sind sich zumindest in den Punkt einig, dass sie überlebenswichtige Stützen nicht aufgrund einer vagen Chance, irgendwo möglicherweise mal nen 90 Sekunden-Bericht zu bekommen, während über die Top 6 ständig ausführlich berichtet wird, aufgeben. Und die überlebenswichtige Stütze ist oft die Anwurfzeit am Samstagabend.
Im Fußball funktioniert der 15.30 Uhr Termin nur, weil in der Sportschau von allen Spielen ausführliche Auschnitte gezeigt werden. Wäre das im Handball so, wäre die Verlegung auch für die kleinen Klubs kein Thema, weil die Attraktivität für Sponsoren ungemein steigen würde. Dies wäre mehr als ein Ersatz für möglicherweise abwandernde Zuschauer, die dann vielleicht auch durch neue ersetzt würden, die durch das TV auf den Verein aufmerksam geworden sind.
Wenn einheitliche Anwurfzeit, dann nur wenn von allen Spielen ausreichend lange Auschnitte gezeigt werden. Sonst ist es eben nich gemeinsam, sondern einseitig zu Gunsten der Topvereine, die z.T. jetzt schon nicht mehr wissen, wohin mit der Kohle.
Dann muss man diese Geschichte den kleinen Klubs eben anders schmackhaft machen. Man kann nicht verlangen, dass sie zu ihrem Nachteil handeln, damit die Großen noch größer werden.
Na ja, wenn es sich tatsächlich nur um eine Vertragsverlängerung gehandelt haben sollte, bei der der Sponsor mit dem bekannten Ansprechpartner zu tun haben wollte, ist das kein Ding, was man aufbauschen muss oder das Zeit kostet. Sowas sollte in dem Vertrag zw. Dierk und dem HSV geregelt sein.
Es kommt mir eher so vor, als soll ein Vorwand publik gemacht werden, um Schmäschke zu "entsorgen". Man braucht einen Grund, um das neuerliche Chaos in der Öffentlichkeit erklären zu können.
Schließlich hat Schmäschke - alle Angaben in diesem "Artikel" als wahr unterstellt - nicht gelogen: Eine Verlängerung kostet keine Zeit, ist meist Formsache und er hat keinem Konkurrenten einen Sponsor besorgt, denn der war ja schon da.
Der Artikel ist journalistisch zweifelhaft, weil wertend. Dafür gibt esKommentare, die Redakteuere verfassen können.
ZitatAlles anzeigenHSV Handball: Welches Spiel treibt Präsident Rudolph?
Von Rainer GrünbergHAMBURG -
Schreiben Sie mal was Nettes über Dierk. Das hilft uns." Eine Woche ist es her, daß Andreas Rudolph (50) im Gespräch mit dem Abendblatt diese Bitte äußerte. Der Präsident der HSV-Handballer suchte nach Wegen, seinen erst intern vom Aufsichtsrat, dann öffentlich gescholtenen Geschäftsführer Dierk Schmäschke (47) zu stützen. Inzwischen scheint Rudolph seine Worte gefressen zu haben. Es laufe im Management vieles schief, ließ er sich plötzlich vernehmen, Kritik an Schmäschke sei berechtigt. Auf der Geschäftsstelle fragt sich die genervte Belegschaft nun: "Welches Spiel treibt Rudolph?" Einige Mitarbeiter denken an Kündigung.Das Temperament, die Spontaneität und der Führungsanspruch Rudolphs bringen den jungen Verein immer wieder in Turbulenzen. Ist eine Baustelle abgearbeitet, öffnet der Präsident eine neue. Er ähnelt dabei einem Feuerwehrmann, der zündelt, um anschließend den Brand löschen zu können. Klar ist: Ohne Rudolph wäre der Klub konkurs - mit ihm führt er ein unruhiges Leben. "Ich kann über unseren Präsidenten nur Gutes sagen", widerspricht Präsidiumsmitglied Frank Spillner, "er ist kooperativ, hört zu, und sollte er einen Fehler gemacht haben, steht er letztlich für ihn finanziell gerade."
Insgesamt gut drei Millionen Euro wird Rudolph bis zum Ende dieser Saison in den Verein gepumpt haben. Die Abhängigkeit von seiner Person, die er, wie er bekundet, verringern will, nimmt mittlerweile zu.
Schon der Aufstieg des ehemaligen Bob-Hanning-Assistenten Christian Fitzek (44) zum Cheftrainer geriet in diesem Sommer zum Machtspielchen. Fitzek mußte sich wochenlang gedulden, bis Rudolph ihn offiziell als neuen Coach präsentierte. Der quälende Prozeß glich einer Degradierung. Der Eindruck wirkt bis heute nach und könnte eine der Ursachen des überraschend schlechten Saisonstarts der verunsicherten Bundesligamannschaft gewesen sein.
Nun also Schmäschke. Der Lehrer aus Flensburg sollte einmal "das Gesicht des HSV" werden, sollte neue Sponsoren besorgen, die Beziehungen zu alten pflegen, die Geschäftsstelle leiten und die Schnittstelle zum Präsidium werden. Schmäschke ist ein solider Arbeiter, nicht mehr, aber auch nicht weniger; verläßlich und loyal, in der Nähe Rudolphs manchmal bis zur eigenen Unkenntlichkeit. Seine Bilanz kann sich, gemessen an den schwierigen Rahmenbedingungen, sehen lassen. Mit bald 2,9 Millionen Euro an Sponsoreneinahmen hat der HSV eine starke Basis geschaffen für seinen Fünf-Millionen-Euro-Etat. Erst in der vergangenen Wochen hat Schmäschke zwei neue Verträge in Größenordnungen zwischen 150 000 und 200 000 Euro akquiriert.
Ob der Geschäftsführer seine Unterschrift unter die Vereinbarungen setzen darf, ist ungewiß. Für seine mögliche Nachfolge im neuen Jahr werden wieder zwei Namen gehandelt: Flensburgs Geschäftsführer Thorsten Storm - und Bob Hanning. Rudolph traf sich erst kürzlich mit ihm zum Essen.
erschienen am 30. September 2005 (Hamburger Abendblatt)
Eine ganz große tägliche Seifenoper, die kein Autor ersinnen könnte. Absolut preisverdächtig!
Ich erwarte einen deutlichen Heimsieg. Nordhorn müsste angesichts der letzten Spiele und der Reisestrapazen nach Nove Zamky platt sein. Glandorf und Buld fallen eh aus; Przybecki und Vranjes sind deutlich angeschlagen, wenn man den Artikel der "Grafschafter Nachrichten" zu Grunde legt. Beide haben Schulterprobleme und können wohl nicht werfen.
Denmach dürfte es ein einseitiges DSF-Spiel werden.
ZitatOriginal von Olaf
Jeder Verein oder Fan hat da unterschiedliche Prioritäten udn Vorstellungen. Vielleicht kann ja Helge hier mal erklären, warum Nettelstedt unbedingt um 19.15 Uhr anfangen muss an Samstagen, während die Mehrheit auf 19.30 geht. Hamburg bevorzugt übrigens 19.00 Uhr, andere lieben es um 20.00 Uhr.
Wie du schon sagtst: Der Samstag ist gesetzt. Sonntags sind bei uns die Leute selber auf dem Fußballplatz oder in der Halle aktiv bzw. müssen ihre Kinder dorthin begleiten. Sonntag geht in Lübbecke gar nicht.
Wir haben früher mal um 19.30 begonnen. Das ist aber geändert worden, damit das Spiel auch um 21 Uhr vorbei ist. Vorher musste unser Lokalradio, das zeitweise jedes Spiel live übertragen hat, gerade vor den letzten beiden Minuten des Spiels ausblenden, weil um 21 Uhr die Nachrichten kamen. Daher die Verlegung, die sich jetzt eingefahren hat. Ob 19.00, 19.15 oder 19.30 ist sicherlich verhandelbar.
Der Abend ist auch Pflicht. Freiwillig würde davon niemand abrücken.
Wenn die Fußball-Bundesliga parallel läuft, der Garten gemacht, mit der Familie gemeinsam eingekauft (geht meist nur samstags), aktiv Sport betrieben werden will, ist der Samstagnachmittag als Standardtermin Gift.
Die Grundbedingung dafür, diese Diskussion überhaupt erst zu beginnen, wäre die Garantie, dass über alle Vereine im gleichen Umfang berichtet wird. Nicht dass in bei einem kleinen Verein der Anwurf verschoben und die gerade auf dem Land wichtigen Leute verärgert werden, damit wenn der SCM zu Gast kommt, ein Dreiminuten-Bericht gezeigt wird, wie sich Stefan Kretzschmar die Schuhe anzieht oder in der Nase bohrt...
Obwohl ich mich als Verfechter der deutschen Sprache und Gegner unnötiger Anglizismen sehr für handball-welt.de erwärmen kann.
Welcher Engländer oder Ami kann schon was mit Handball anfangen?
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Okay, die den erfolgreichen Trainer gemobbt und es jetzt verbockt haben, sollen ihren Teil zum finanziellen Schaden beitragen. Ungewöhnlich, aber okay. Ein Zeichen!
Wenn es denn kein PR-Gag ist (was ich vermute) und die Mannschaft in Wirklichkeit keinen Cent bezahlt...
Letztlich ist das eine Folge dervöllig unsinnigen Idee, jedes Jahr eine EM oder WM stattfinden zu lassen und diese auch noch in die Zuschauer trächtigsten Monate zu legen. Aber dafür kann der DHB nichts. Er steht mit dieser Meinung ziemlich alleine da.
Ein Thema, das schon oft diskutiert wurde, auch hier.
Es ist eben so, dass durch den dichten Terminplan (z.B. WM/EM im Janaur/Februar, weitere Nat-Mannschaftstermine, Qualifikationsrunde sowie den EC-Terminen) nicht allzu viel Spielraum im Spielplan ist.
Mittlerweile können längst nicht mehr alle Vereine bestimmen, wann sie die Halle nutzen können. Manchmal ist eben der Musikanten-Stadl o.ä. in der Ostseehalle oder die Köln-Areana ist mit weiß der Geier was belegt. So müssen die Vereine noch mehr in die Woche ausweichen oder Spiele so verlegen, wie die Hallen frei sind.
Das dürfte das Hauptproblem sein.
Die Kohle für diese Kampagne hätte man sinnvoller anlegen können.
Samstag gegen Mittag auf dem DHB-Bundestag. Die Lose wird Herr Moustapha, Chef der IHF, ziehen ...