Beiträge von Lothar Frohwein

    Das Spiel ist zumindest mal nen Richtungsweiser für die Heimstärke der Kronauer.

    Großwallstadt zu Saisonbeginn, Pfullingen und ein bis dato formschwacher HSV waren kein wirklicher Maßstab. Das alles sind Pflichtsiege für eine Mannschaft, die von der Austellung und den Möglichkeiten her mindestens Achter werden muss.

    Gummersbach ist da schon eine andere Nummer, auch wenn die - gemessen an deren Ansprüchen - auch noch kein wirklich schweres Spiel hatten, vielleicht von FAG mal abgesehen.

    Zitat

    Nein, es hat keinen Sinn, noch länger drum rum zu reden. Deutschland scheint nicht reif für eine Kanzlerin. Sechzig Jahre nach dem Führer und 87 Jahre nach Erringung des Frauenstimmrechts hat zwar das Volk sie gewählt, doch scheint die Mehrheit der Mächtigen weit davon entfernt, einer Frau das höchste Staatsamt zugestehen zu wollen. Zutrauen vielleicht. Aber zugestehen? Nein!

    :pillepalle:

    Also ehrlich gesagt, geht der Artikel von A. Schwarzer mal wieder in die falsche Richtung. Schröder will die Macht erhalten. Ganz klar! Aber er tut dies nicht, weil Frau Merkel eine Frau ist. Er hätte sich bei jedem anderen CDU-Kandidaten in dieser Situatuion genauso verhalten, wie er es jetzt getan hat.

    Frau Schwarzer sollte sich mal die Frage stellen, warum selbst Frauen die Merkel nicht überproportional gewählt haben. Sind die auch Tyrannen? Immerhin haben 65 % der Wähler die Merkel nicht gewählt, vielleicht hat das auch etas damit zu tun, dass ihr als Person die Kanzlerschaft nicht zugetraut wird...

    Wer hätte vor Saisonbeginn damit gerechtnet, dass dieses Spiel vom DSF als "Spiel der Woche" gezeigt wird? Die Verantwortlichen haben aber den richtigen Riecher gehabt. Schließlich ist das Spiel brisant:

    Geht man von den Erwartungen vor der Saison aus, hat ein Tausch der Tabellenplätze stattgefunden. Der TuS rangiert mit 10:2 Punkten und drei Auswärtssiegen (wovon zwei nicht erwartet werden mussten) auf Platz vier der Tabelle und der HSV nach drei Niederlagen in fremder Halle (wovon zwei nicht erwartet werden mussten) bringt (den Heimsieg gegen Delitzsch setzte ich einfach voraus) fünf Punkte mit.

    Es geht für beide Mannschaften um einiges: Der HSV MUSS UM JEDEN PREIS gewinnen, um das Umfeld zu beruhigen, um die eigenen Ziele nicht schon jetzt gänzlich abschreiben zu können. Der 5 Millionen-Etat und die Trennung von Bob Hanning wollen gerechtfertigt werden. Da ist die Mannschaft in der Pflicht, die diesen Trainer haben wollte. Der Druck ist enorm.

    Der TuS ist erstmals seit April 2003 wieder im DSF zu sehen. Schafft die Mannschaft vor laufenden Kameras einen Sieg, kann eine neue Euphorie-Welle gestartet werden. Jedenfalls würde sichergestellt, dass sich der TuS trotz der dann folgenden schweren Aufgaben in Magdeburg und Kiel sowie daheim gegen Gummersbach in der oberen Tabellenhälfte vorerst festbeißen würde.

    Es wird interessant sein zu sehen, wie die Nettelstedter Spieler, für die TV-Live-Übertragungen größtenteils Neuland sind, mit dieser neuen Erfahrung umgehen.

    Aber das Spiel ist ja noch ein paar Tage hin. Bis dahin kann viel passieren...

    Mmmm, jetzt wissen wohl alle in Hamburg, was sie an Hanning hatten.

    Ich möchte den Sponsoren die aktuelle Situation nicht erklären müssen. Und die Leute werden mit Sicherheit fragen, wer letztendlich die Situation zu verantworten hat, dass der erfolgreichere Trainer noch Abfindung bekommt und in Berlin sitzt bzw. die Mannschaft jetzt versagt.

    Diejenigen Spielerm die Bob abgesägt haben, Fitzek zum idealen Trainer erklärt und versprochen hatten, sich für in zu zerreißen sind jetzt gefragt. Bislang wirkt das charakterlos.

    Man kann das jetzt nicht schon wieder auf den Trainer schieben. Stattdessen sollte man darüber nachdenken, ob man nicht mal einen oder mehrere der so genannten Fühungsspieler tauscht. Dann wird das auch besser.

    Die Frage ist doch, was Heiner will. Will er eine Mannschaft, die Weltmeister wird, kommt er an Klimovets und Velyky nicht vorbei.

    Wenn er eine Mannschaft aufbaut, sollte er mehr auf Theuerkauf, Preiß und Kraus setzen, do womölich erst 09 ihr Leistungsspitze erreicht.

    Eigentlich sollten immer die Besten spielen. Wobei ein Kriterium auch sein muss, wie gut derjenige in die bestehende Mannschaft passt, nicht nur, welche Leistungen er in der Liga bringt. Das kann aber letztlich nur Heiner beurteilen.

    Zitat

    Original von OsloStar
    Das Spiel wird durch die Torhüter entschieden .... und da wir bisher den besten der Liga haben, hoffe ich mal das es reicht!

    Manno! Das ist fies! Unser ist mal viel besser! Der hat nämlich die entscheidenden Bälle in Nordhorn gehalten und eurer nicht ;) :lol:!

    Spaß beiseite! Ich mag Kasa sehr und sehe verdammt viele Spiele live oder auf Video. Aber ich würde mir derzeit nicht zutrauen, zu sagen, wer der beste Torwart der Liga ist. Es gibt so viele gute... Es freut mich unheimlich, dass Kasa so gut drauf ist!

    zu 1.
    Das Mehrheitswahlsystem in England schafft klare Verhältnisse

    zu 2.
    Es werden auch die Interessen kleinerer Wählergruppen/Parteien berücksichtigt. Theoretisch können in England oder den USA 50,01 % der Wähler 100% der Sitze stellen.

    zu 3.
    Ein noch mehr personalisierter Wahlkampf in Richtung des Präsidentenwahlkampfes in den USA. Inhalte würden noch mehr in den Hintergrund treten, auch mögliche Kabinettsmitglieder.

    Zudem könnte es recht verquer werden. Wenn der Kanzler dirket gewählt würde, müsste sich jetzt vermutlich Joschka Fischer ne Regierung zusammensuchen...

    Zitat

    Original von Teddy
    Es reicht nicht, ein Team als "Hometeam" einer 10.000-Mann-Arena zu bezeichnen ... man muss auch etwas zu bieten haben.

    So ist es, Teddy! Das ist genau der Punkt!

    Wenn, - sagen wir mal - zehn Vereine um ihre Arenen oder neuen Hallen so zu füllen, damit es wirtschaftlich ist, sportlich mindestens unter die ersten sechs kommen müssen, wird es immer wenigstens vier Verlierer geben. Sollte es einen solchen Verlierer zweimal in Folge erwischen, ist er angesichts der knappen Gelder so gut wie weg vom Fenster und spielt zusammen mit Wallau und Essen.

    Es ist für mich derzeit nicht vorstellbar, dass eine Mannschaft, die um Platz acht bis 13 spielt, eine 10000er-Halle füllen kann. Von den Regionen darunter mal ganz zu schweigen.

    Der Trend wird sich nicht endlos forstsetzen lassen.

    Es gibt schlicht zu wenig Erfolg für die Vielzahl der Anwärter, die diesen zum Überleben brauchen.

    Also werden einige sterben, wenn sie auf den Zug (ICE) aufspringen ohne sich im klaren darüber zu sein, dass sie stationsweise Fahrscheine nachlösen müssen, ohne zu wissen, ob die Kohle bis zum weit entfernten Zielbahnhof reicht.

    Demnach wird es immer kleine Vereine mit kleinen Hallen in der Bundesliga geben, es sei denn die HBL wird auf acht Mannschaften reduziert, die nach einer doppelten Hin- und Rückrunde in zig Play-Offs den Titel ausspielen.

    Und einen solchen Beschluss wird die Mehrheit der 54 Mitglieder der HBL nicht fassen!

    Preise und Frechheit - Das ist immer relativ! Wenn die Spiele begehrt und ausverkauft sind, wie in Kiel, Flensburg und Lemgo und es günstige Möglichkeiten gibt, in die Halle zu kommen, ist das alles in Ordnung.

    Wenn die Preise hoch, die Nachfrage aber nicht entsprechend ist, ist es nicht frech, sondern wirtschaftlicher Unsinn, über dem Schnitt liegende Preise zu haben.

    Angeblich wollen ja "alle" die großen Arenen. Der Preis dafür ist der Preis. Vergleichsweise günstig ist es nur auf dem Land in den Dorfsporthallen, die ja angeblich niemand mehr will.

    Aber wenn es für einen Verein unter dem Strich günstiger ist, eine kleine Halle mit geringen Kosten zu füllen als eine große Halle (lediglich aus Prestigegründen) mit hohen Kosten nicht mal halb zu füllen, muss die Sinnfrage gestellt werden! Sowohl nach dem Trend, mit aller Gewalt in die großen Hallen zu stürmen als auch den Sinn, Bundesligahandball anzubieten, wenn er von den Leuten nicht angenommen wird.

    Zitat

    Original von HSV Sascha
    Das riecht wieder nach Ärger.Diesmal allerdings nur vereinsintern !

    Ganz abgesehen davon ist dieser Artikel ein Musterbeispiel unseriösen Journalismusses:

    Zitat

    Bitter: Die Fehler Schmäschkes muss Rudolph mit seinem Geld bezahlen.

    Woher bitteschön will ein Außenstehender wie Dirk Hoffmann, der sich mit dem HSV und Handball sicherlich nicht rund um die Uhr beschäftigt, wissen, dass Schmäschke Fehler macht?

    Hier beginnt die öffentliche Demontage eines Menschen, der sich ob seiner Seriösität in der Bundesliga einen guten Namen gemacht hat. Ein Frechheit!
    Was ist das für ein Artikel? Beihilfe zum Abschuss eines möglicherweise unbequemen Mitarbeiters des HSV? Wo bleibt das Gebot des Journalismus, beide Seiten zu befragen und beide Seiten zu beleuchten?

    Hier hat sich jemand beeinflussen und zu einem Sprachrohr degradieren lassen oder einfach nur Unsinn geschrieben!