Das ist ein S K A N D A L!!!
Was passiert mit jemandem, der von Borussia Schalke-Dortmund redet??? ![]()
Das ist ein S K A N D A L!!!
Was passiert mit jemandem, der von Borussia Schalke-Dortmund redet??? ![]()
Es gab noch nie klare TuS-Siege gegen Pfullingen. Das wird schwieriger als viele erwarten. Aber da muss die Mannschaft durch.
Nach der Partie wird man beide Mannschaften ein wenig besser einordnen können. Gegen die Melsunger Abwehr will in dieser 6:0-geprägten Liga erst ein Mittel gefunden werden...
Da sind wir wohl Favorit! Also: Schön auf dem Teppisch bleiben und den Gegner richtig ernst nehmen. Aber dafür wird Jens Pfänder schon sorgen.
Dürfen wir uns auf Pfullinger Fans freuen?
Es beruhigt mich ein wenig, dass es diesmal nicht die Schiedsrichter waren, derentwegen der WHV verloren hat ![]()
ZitatOriginal von tom_md
Die ARD hat im Videotext als Endergebnis zuerst 23:27 gemeldet.
Und NDR 2 hat durchs Radio gehauen, dass der THW sesationell gegen Melsungen verloren habe....
dpa-Fehler.
Bei HW-com stand es natürlich richtig
Die Mannschaft ist einfach cooler geworden und diktiert die Spiele in der entscheidenden Phase. In Wilhelmshaven und jetzt ne Nummer größer in Nordhorn.
Es gibt jetzt einfach mehr Varianten im Angriff. Tønnesen, Schröder oder van Olphen RM, RL oder auch RR. Dazu Kubes mit seinen unberechenbaren Würfen und Lauritzen. Auch auf Außen doppelt besetzt. Ortmann heute mit 4 Toren...
Fichte stärker als Gentzel und Larsson, dazu ein Joker. So kommt dann eins zum anderen und es reicht für die Sensation.
Schröder macht die Spiel entscheidenden Pötte bzw. Anspiele ind der Schlussminuten! Hut ab. Hermann stark. Kubes und van Olphen gehören mittlerweile wohl zu den besseren Innenblöcken...
Geiles Spiel! So macht das Spaß!
@ Meikel: Jens Pfänder ist wahrscheinlich der einzige Trainer, der noch nie in NOH verloren hat. 1 Sieg mit Solingen (!) dort, letztes JAr ein Remis mit dem TuS und jetzt der Sieg! ![]()
Viele der hier bereits getätigten Gedankenspiele und einige mehr hat der Spiegel [URL=http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,375567,00.html]hier[/URL] zusammenggefasst.
Ach, ihr hattes das Problem auch, dass bei gutem Wetter weniger Leute kommen? Das wird morgen nicht anders.
Denke auch, es wird ein tolles Spiel. Es werden wohl viele Tore fallen.
Bis morgen!
Die Zahlen sind loch logisch, weil keines der Lager gewonnen hat.
Lemgo nimmt bei Top-Spielen (wie z.B. gegen den TuS) in der besten Kategorie neuerdings 40,10 Okken.
ZitatOriginal von Moose
In anderen Halle kosten die besten Plätze bei Topspielen noch mehr!43 € sind viel Geld,
Wo kosten die mehr? In Flensburg/Lemgo und Kiel liegen sie bei Top-Spielen etwas darunter, soweit ich weiß. Aber die spielen auch um die Meisterschaft und nicht um Platz 6...
Aber du hast schon Recht. Man muss sie ja nicht kaufen.
ZitatOriginal von Loran
Aber heute war ja schon zu lesen, das Onkel Rudolph die Privatschatulle aufmacht. Hab ich doch gesagt!
Wie? Hat man sich dort etwa verrechnet? Kaum vorstellbar... ![]()
Sehr interessante Partie!
Hamburg MUSS UNBEDINGT, sonst ist angesichts der eigenen Ansprüche und des publizierten Etats und der bereits kassierten Auswärtsniederlagen wieder lichterloh "Bab" ("Baum am brennen") und ein EC-Platz schon aus der Reichweite.
Kronau muss nicht. Hat also keinen Druck und spielt zuhause. Das kann viele Kräfte freisetzen.
Ich tippe darauf, dass sich Hamburg aus dem Loch gespielt hat und knapp gewinnen wird. Wetten würde ich darauf aber nicht einen müden Cent.
Ein Spiel, zu dem unsere Mannschaft völlig entspannt antreten kann.
6:2 Punkte, ein guter Lauf, nichts zu verlieren. Der Druck liegt eindeutig bei der HSG, die ja wieder in Bestbesetzung (mit Glandorfs Holger)auflaufen wird und damit eindeutiger Favorit ist. Aber vielleicht können wir die HSG ein bisschen ärgern...
Nordhorn ist ja fast vor der Haustür, also werden einige Nettelstedter trotz des Mittwochstermins vor Ort sein.
So ist es, Atom!
Eigentlich muss man das Votum - nämlich dass ganz klar weder rot/grün noch ganz klar nicht schwarz/gelb gewünscht ist - als Aufforderung zur großen Koalition verstehen. Vielleicht vor dem Hintergrund, dass angesichts der Situation im Bundesrat nur den beiden großen Parteien zusammen zugetraut wird, größere Dinge zu verändern und die Wähler davon ausgehen, eine gegenseitige "Kontrolle" sei unbedingt erforderlich, damit Frau Merkel eben nicht nach Belieben "durchregieren" kann.
Ein älterer Wähler (80) und somit eigentlich Stammwähler der Union sagte mir: "Wir haben schon einmal bewusst die Macht in eine Hand gelegt. Nie wieder, auch wenn die Zeiten jetzt anders sind, es geht ums Prinzip!" Vielleicht haben einige mehr in diese Richtung gedacht.
Wenn sich niemand bewegt, sind Neuwahlen unumgänglich. Das schwächste Argument hat die SPD. Ich denke mal, das sehen selbst deren Anhänger überwiegend so. Am ehesten wird sich also die SPD bewegen. Das Problem ist, dass sich der unumstößliche Chef festgelegt hat. Wie auch immer, er wird versuchen sich zum Kanzler wählen zu lassen, bekommt vielleicht im dritten Wahlgang genügend Stimmen, aber Köhlers Horst von der Union wird ihn nicht ernennen, sondern Neuwahlen ausschreiben.
Dann kann Schröder würdevoll abtreten (er kann ja nichts für die Entscheidung des Präsidenten von der anderen Partei) und nach den Wahlen wäre - so Wulff/Merz oder Gabriel/Steinbrück keine Mehrheit bekommen - der Weg frei für eine große Koalition.
ZitatOriginal von Sepp
Welches vorläufige Endergebnis hast du denn gesehen?
Doch, die SPD ist stärkste Partei geworden, sogar eindeutig. Sie kann sich allerdings nichts dafür kaufen, weil sie nicht die stärkste Fraktion stellt und darauf kommt es an, auch wenn Gerhard das anders sieht.
Wie groß die Kelle für Angie war, wird einem erst klar, wenn man das Ergebnis der CDU isoliert betrachtet, also Bayern mal rausrechnet: Dann kam die CDU in 15 von 16 Ländern im Schnitt mal grad auf knapp 28 Prozent. Und selbst in Bayern sank die CSU um ersten Mal seit Menschengedenken unter 50 %. "A Weibsbild? Na!" mögen sich einige gedacht haben...
Das ist ein derartiges Desaster für die Union, dass Merkel kaum zu halten sein wird. Klar, betrachtet man nur die Zahlen, ist die SPD die große Verliererin der Wahl. Aber psychologisch und vor dem Hintergrund der Tatsache, dass kein einziges Meinungsforschugsinstitut die Union vor der Wahl unter 41 (!) % gesehen hat, die Partei also mindestens 6 Punkte schlechter abschnitt als prognostiziert, ist es ein Debakel für Merkel und ihre Leute.
Das Wahlverhalten in NRW, im Mai noch Auslöser für diese Wahl, hat sich wieder um 180 Grad gedreht. SPD 40,0, CDU um die 35%.
Eigentlich kann man jetzt nur noch darauf wetten, wann Merkel abgetreten wird.
Ich verstehe das auch nicht, Sepp!
Es sind gefrustete Protestwähler, vielleicht auch ein paar "ewig gestrige", die die Zeiten vor dem Mauerfall jetzt glorifizieren und dabei vergessen, dass die DDR mit ihrem System schlicht und ergreifend bankrott war, wenn sie schon nichts von Meinungsfreiheit, Reisefreiheit und materiellen Möglichkeiten hören wollen.
Die Leute werden bald merken, dass ihre Prosteststimme verschenkt war. Das Problem ist aber, dass sdie gleichen Leute ihre Proteststimme demnächst der NPD geben könnten, was ich für weit gefährlicher halte als die Ansammlung verklärter Rotsocken mit populistischen Anführern.
Irgendwie scheint es so, als wollten die Deutschen weder Schröder noch Merkel als Kanzler.
Das war jedenfalls keine Wahl für einen der Kandidaten, sondern eine Wahl gegen den Kanzler (er verlor die Mehrheit) und die Herausforderin (welch bittere Klatsche). Eine Regierung unter Frau Merkel scheint mir nicht durchsetzbar und auch nicht wirklich gewollt, gleiches gilt für Schröder, zumal Westerwelle sich festgelegt hat. Fiele er um, wäre er fällig. Es wird also keine "Ampel" geben.
Vielleicht sollte sich Fischer zur Wahl stellen...
Er dürfte jedenfalls mit Abstand der beliebsteste Kanzlerkandidat sein.
Fest steht für mich auch, dass Schröder mit seinem unbeschreiblich arroganten, überzogenen und dumm-dreisten (war er besoffen?) Auftritt in der Elefantenrunde sehr viele Sympathien verspielt haben dürfte, sollte es - wie mir am wahrscheinlichsten scheint - erneut zu Neuwahlen kommen. Okay, wenn sich die Wähler zwischen Regen und Traufe, Fußpilz oder Herpes, Schröder oder Merkel entscheiden müssten, würden sie ihn wählen. Aber das rechtfertigt noch längst nicht den Führungsanspruch, den er gestern angemeldet hat. Die SPD wird unabhängig von dem Ergebnis der Nachwahl in Dresden weniger Stimmen haben als CDU/CSU.
Ich tippe darauf, dass man sich nicht auf eine große Koalition einigen kann. Schröder will Kanzler werden, das kann die Union nicht zulassen. Unter Frau Merkel als Kanzlerin will Schröder nicht. (Obwohl die SPD unter ihr als schwacher Kanzlerin als Juniorpartner bestimmt gut punkten könnte).
Sich in der Hoffnung auf Stimmen der Linkspartei zum Kanzer wählen zu lassen und dann mal zu schauen, wie er die Mehrheiten im Bundestag zusammen bekommt, wäre die für das Land mit Abstand schlechteste Lösung. Auch hier liefe es ziemlich bald auf Neuwahlen hinaus, sobald die Sache gelähmt ist.
Merkel ist Geschichte, außer die SPD senst Schröder ab und es gibt eine große Koalition unter ihrer Führung. Das ist eben so unwahrscheinlich wie eine "Schwampel".
Die Wähler der Grünen haben sich ebenso für ein Lager entschieden wie die Wähler der FDP, denen Westerwelle eben aus diesem Grund keine "Ampel" zumuten will.
Zudem sind die programmatischen Unterschiede zu groß, um schwarz, gelb und grün in ein Boot zu bekommen, das dann auch noch halbwegs geradeaus laufen soll.
Mit der großen Koalition wird es auch nichts.
Es wird einige Tage oder Wochen dauern, dann werden die Koalitonsgespräche für gescheitert erklärt werden. Merkel wird von allen Ämtern zurückgetreten und die Bahn ist frei für Wulff oder Koch. Letzterer ist ein ebensolcher "Napfkuchen" wie Stoiber und Merkel es sind. Ihn wird die Union also nicht auf den Schild heben. Wulff geht dann als Parteichef und Kanzlerkandidat (obwohl die Mehrheit der Niedersachsen im Gegensatz zu den Landtagswahlen am Sonntag SPD gewählt hat) ins Rennen und hat gute Chancen gegen Schröder, weil er als erster Unions-Kandidat seit langem bei der Bevölkerung mehrheitlich konsensfähig ist.
Die kleinen Parteien, vor allem die Linkspartei (Wähler merken, dass Stimmer verschenkt) und die FDP geben die gewonnenen Zweitstimmen wieder an die großen Parteien ab und es könnte zu "normalen" und klaren Verhältnissen kommen, wenn die Union nicht wieder solch einen stümperhaften Wahlkampf führt, wo den Leuten täglich was Neues präsentiert wird.
Also, im Januar ode Februar geht´s wieder zur Urne...