Mein ländliches Dorf (ansonsten pechschwarz) ist rot geworden...
Frauen werden hier nicht gewählt. Dann lieber die Roten ![]()
Jede Stimme 1 Prozent...
Mein ländliches Dorf (ansonsten pechschwarz) ist rot geworden...
Frauen werden hier nicht gewählt. Dann lieber die Roten ![]()
Jede Stimme 1 Prozent...
Vor allem Gerhard hat Müll geredet. (dass ich das mal sagen würde)
PS: Es sind nur noch 0,8 Punkte Vorsprung für Angie. Erinnerungen werden wach. Die Nacht ist lang...
ZitatOriginal von kuestentanne
Frau Merkel ist für mich die Verliererin des Tages, die CDU ist in den letzten 2-3 Wochen um rund 8% abgesackt.
Eine Folge dessen, dass Helmut Kohl nie jemanden neben sich geduldet hat. Die Union hat keine vorzeigbaren Köpfe. Der einzige ist Wulf...
Ich rechne mit Neuwahlen. Dann werden FDP und Linke auf das alte Maß zurückfallen. Wulf/Westerwelle vs. Schröder/Fischer.
Dann schaun mer mal, zumal jeder fühlt, dass eigentlich Union die Wahl vergeigt hat, nicht Schröder.
Es wird aber auch dann in Deutland wohl keine konservative Mehrheit geben.
Am Rande: Union im Osten nur drittsärkste Kraft.
Die SPD könnte jetzt auch sagen: Wir gehen in die Opposition. Ihr habt den Regierugsauftrag? Na dann macht mal schön!
Ergebnis: Frau Merkel wird Geschichte (es war heute eine Demontage ihrer Person) , Wulf tritt in einem halben Jahr gegen Schröder an und dann könnte es klare Verhältnisse geben, weil die Union dann nicht wie bei den letzten beiden Wahlen unter schwachen Kandidaten zu leiden hätte.
ZitatOriginal von Teddy
Aber mich würde mal interessieren, wer diese inhaltsleere Partei, die sich FDP nennt, wählt ... woher bekommen die über 10% - das ist mir ein Rätsel ...
Das waren die Leute, die einen Wechsel wollten, sich aber nicht mit Frau Merkel anfreunden können.
Jetzt müssen sich die großen Parteien zusammenraufen.
Das gute Wetter scheint genutzt zu haben!
Schwarz-Gelb scheint es nicht zu schaffen ![]()
Glückwunsch in die Nachbarschaft! Das war wichtig!
Ich denke, man hat sich bei der Besetzung des Tors verzockt. Friedrich ist nicht ohne weiteres ersetzbar und beim TuS eine der Stützen für die 6:2 Punkte...
ZitatOriginal von whvbasti
Das Ergebnis ist etwas ungerecht, da der WHV eine super kämpferische Leistung geboten hat und auf jeden Fall mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte. Ein Rückstand von 7 oder 8 Toren wurde fast wettgemacht, bis 2 Minuten vor Ende war noch alles möglich. Ohne die Verletzten und mit vernünftigen Schiedsrichtern wäre wohl mehr drin gewesen, so wird es ganz eng mit dem Klassenerhalt. Bei WHV waren Liniger, Bedzikowski und Olli Köhrmann klasse, bei Lübbecke haben mir die Außen Sudzum und Hartmann gut gefallen.
Bitte nicht jede Niederlage auf die SR schieben! Erst das Video schauen! Ich meine, die beiden haben eine Linie gehabt und auf beiden Seiten viel durchgehen lassen. Aber ebenb auf beiden Seiten.
An denen lag es mit Sicherheit nicht. Sind die SR schuld, wenn Gylfason den Ball auf den Boden legt und damit den Freiwurf ausführt, so dass Kubes den Ball nehmen uns allein aufs Tor laufen kann? Kann man denen Kubes Cleveness vorferfen? Sind die SR schuld, weil der Trainer von der ersten Minute an motzt und dafür die Konsequenzen ziehen muss? Was können die SR dafür, wenn Fegter beim Gegenstoß bei engem Spielstand über seine eigenen Beine fällt?
Der WHV hat toll gekämpft. Aber die Leistung in der ersten Halbzeit war zu schlecht und die Differenz etwas zu hoch, um das Spiel zu kippen. Der TuS hat das Spiel die ersten 35 Minuten und die letzten (immer entscheidenden) 5 Minuten diktiert. Daher ging der Sieg in Ordnung.
ZitatOriginal von Wieland
warum soll der verein das machen?
Ähhmm, aus Gründen der "Kundenbindung" und der Services. Wer selber macht, kann steuern.
Ich glaube, nauru bemängelt eher, dass über den Liga-Ticker (hw.com und NDR 888) nichts kam. Da ist GWD der einzige Verein, der sich nicht beteiligt.
Der Unterschied war ganz klar Ronny Krüger.
Nach der Halbzeit, 15:15, ging die HSG mit 20:15 in Front. Etwa fünf Minuten vor Schluss hatte der SCM zweimal die Chance, auf ein Tor heranzukommen. Einmal hielt Krüger gegen Oelze, einmal spielte Oelze den Ball ins Seitenaus.
Augustdorf hatte auch klare Vorteile in der Kondition. Rojewski und vor allem Dmytruzinski bauten im 2. Abschnitt mächtig ab. Zudem fand der SCM kein Mittel gegen Stoukaline, obwohl sich weiß der Geier wieviele an ihm versuchten.
Die Abpraller (auch wichtige) landeten zumeist bei Augustdorf.
Es war insgesamt ein sehr gut anzusehendes Spiel mit recht hohem Tempo und vielen taktischen Varianten. Gut haben mir auch die SR Wrobel/Wrobel gefallen!
"Die Welt" berichtet mal wieder über Handball und hat sich der Dankerser-Hannoveraner Geschichte mal angenommen. Lesenswerter Artikel, wie ich finde! Man könnte mit dem armen Herren Papenburg ja schon fast Meitleid bekommen ![]()
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ZitatAlles anzeigenProjekt in Hannover droht zu scheitern: Handball-Sponsor verweigert Zahlungen
von Jens BierschwaleHannover/Berlin - Während der vergangenen Tage hat Horst Bredemeier flach gelegen. Ein Magen-Darm-Virus zwang den sonst so umtriebigen Geschäftsführer von GWD Minden-Hannover zur Untätigkeit, die jüngste Niederlage seines Klubs beim THW Kiel (27:38) verfolgte er am Mittwochabend nicht vor Ort. Daß die eigene Unpäßlichkeit mit den Resultaten seines Vereins zusammenhängt, bestreitet Bredemeier allerdings. "Das hat damit nichts zu tun."
Dabei würde die derzeitige Situation des westfälischen Handballklubs durchaus als Grund für Bredemeiers Befindlichkeit herhalten. Schließlich schlittert Minden durch die dritte Pleite im dritten Spiel nicht nur sportlich bedenklich gen Abgrund, auch finanziell droht Ungemach. Und das kann schon mal auf den Magen schlagen. Vom Betreiber der TUI-Arena in Hannover, wo GWD acht der 17 Heimspiele pro Saison austrägt, hat Bredemeier schon seit Juni kein Geld mehr erhalten. Insgesamt stehen noch Zahlungen von 253 000 Euro aus, die den Mindener Etat von 2,4 Millionen Euro bereits in eine gehörige Schieflage bringen. "Mittelfristig", sagt Bredemeier, "ist das für uns existenzbedrohend."
Der Streit um die Zahlungen soll am 4. Oktober vor dem Landgericht Hannover juristisch geklärt werden, doch schon jetzt scheint das auf drei Jahre angelegte Handball-Projekt in der Landeshauptstadt gescheitert. Die gelegentlichen Ausflüge in die mächtige Arena auf dem Expo-Gelände sollen Minden laut Vertrag zwar eine Million Euro pro Saison einbringen, aber die Resonanz in der 10 200 Zuschauer fassenden Halle läßt arg zu wünschen übrig. Schon in der vergangenen Spielzeit verfehlte man die angepeilte Marke von 4000 Fans im Schnitt deutlich. Und zum ersten Heimspiel in dieser Saison gegen Gummersbach kamen gerade noch 1444 Zuschauer - dabei hatte der Klub eigens 1400 Freikarten verteilen lassen. "Eine echte Heimspielatmosphäre", befand Trainer Richard Ratka hinterher, "war nicht vorhanden."
Für Arena-Betreiber und Geldgeber Günter Papenburg ist das mangelnde Interesse durch das unattraktive Team bedingt. "Wir hatten die Absprache, daß unser Geld in die Mannschaft investiert wird, damit wir hier guten Sport geboten bekommen", sagt der Bauunternehmer aus Schwarmstedt. "Aber 50 Prozent der Summe sind in die Schuldentilgung des Vereins geflossen - das macht keinen Sinn."
Eine Behauptung, der Bredemeier entschieden entgegentritt. "Total haltlos", sagt er. "In Hannover sind alle Zahlen bekannt, wir haben nichts zur Schuldentilgung verwendet." Zudem sei die Bundesliga-GmbH der Mindener dazu auch gar nicht befugt, weil es sich bei den Verbindlichkeiten in Höhe von 600 000 Euro um Altlasten des Trägervereins handelt - und an den zahlt die Spielbetriebsgesellschaft lediglich eine Lizenzgebühr von 83 000 Euro jährlich.
Trotzdem beharrt Papenburg auf seinem Standpunkt und ließ die Ratenzahlungen nach Ende der vorigen Saison kurzerhand stoppen. Nach Informationen der WELT hat die mangelnde Zahlungsbereitschaft indes andere Gründe: Papenburg soll sich mit dem Engagement gehörig verspekuliert haben. Während das gleichsam von ihm unterstützte Eishockeyteam der Hannover Scorpions durch sportlichen Erfolg auch das Interesse der lokalen Sponsoren auf sich zieht, soll der Hallenbetreiber mit dem schwächelnden Handballteam nicht annähernd genug Geldgeber gefunden haben, um die Zahlungen von einer Million Euro per annum refinanzieren zu können.
Einen Ausweg sieht er nun unverhohlen im Vertragsbruch. Er persönlich brauche sowieso kein Handballteam in Hannover, es sei ihm nur um die Auslastung der TUI-Arena gegangen, sagt Papenburg - und bedauert seinen ein Jahr zurückliegenden Entschluß: "Wir hätten das damals gar nicht machen sollen. Wenn Sie mich fragen, ob ich mich betrogen fühle, sage ich ja."
Artikel erschienen am Fr, 16. September 2005
Diese ganzen Zuschauerstatistiken sind eh irreführend, weil manche Vereine die Zahl für die Medien schönen. Sei es durch großzügige Angaben oder durch Verteilen von Freikarten oder sog. "Sponsorenaktionen".
Interessant wäre die Zahl zahlender Zuschauer zu erfassen oder noch besser die Summe der Einnahmen aus dem Zuschauerbereich. Aber ohne die Mithilfe der Vereine geht das nicht.
Der TuS N-Lübbecke ist der dringenden Bitte der Ahlener SG nachgekommen und hat heute eingewilligt, das Pokalspiel zwischen der Ahlener SG und dem TuS von Mittwoch, den 28.9. auf Dienstag, 27. September, 19.30 Uhr vorzuverlegen!
Na dann können sich die Zuschauer ja auf eine interessante, packende und dramatische Partie voller spielerischer Glanzlichter freuen...
ZitatSpiel wird förmlich abgeschenkt
Richard Ratka wollte eigentlich auf seine Junioren-Nationalspieler bauen. Doch Moritz Schäpsmeier (rechts) fällt noch mit einer Oberschenkel-Prellung aus und Andreas Simon ist noch nicht voll integriert. Foto: Krusche
GWD: Trotz heutiger Partie in Kiel gilt die Konzentration dem Samstag
Von Volker Krusche
Minden (WB). Der dünne Kader von Handball-Bundesligist GWD Minden wird mehr und mehr zum Problem. Im kleinsten Aufgebot der Liga brechen im heutigen Gastspiel bei Meister THW Kiel (20 Uhr) weitere Größen weg. Durch den Ausfall von Dimitri Kouzelev, Ognjen Backovic und Moritz Schäpsmeier pfeifen die »Grün-Weißen« aus dem letzten Loch.Ratka schaute gestern interessiert auf den Fahnenmast vor der GWD-Geschäftsstelle in der Kaiservilla. Dort zog Betreuer Tobias Glombek eine neue GWD-Fahne hoch. Eine vielsagende Fahne, denn vom Begriff Minden-Hannover war keine Spur mehr. Wohlweißlich hatte man nur das Emblem abgedruckt. Wahrscheinlich, damit man beim Scheitern der Ehe mit der TUI Arena und ihrem »Patron« Günter Papenburg nicht noch eine neue Fahne erstellen muss. Natürlich beschäftigt Ratka auch die Situation in Hannover. Weniger des Geldes wegen, als vielmehr aufgrund der benötigten Unterstützung. Denn das so wichtige und richtunsweisende »Heimspiel« gegen Düsseldorf findet am 1. Oktober eben nicht in Minden, sondern im an Atmosphäre der Bundesliga nicht würdigen Hannover statt. Nur gut, dass das vorherige Heimspiel gegen die HSG D/M Wetzlar am kommenden Samstag in der mehr Rückhalt verleihenden Kampa-Halle angepfiffen wird. Und dieser Partie gilt auch die Aufmerksamkeit von Ratka und seinen Mannen - nicht dem heutigen Gastspiel im Tempel »Ostseehalle«. Das Debakel in Flensburg habe hoffentlich den positiven Effekt gehabt, »dass wir daraus unsere Lehren gezogen haben, denn in Kiel erwartet uns das gleiche Spiel. Daher müssen wir sehr viel konzentrierter zu Werke gehen und dürfen auf gar keinen Fall erneut den Fehler machen und den offenen Schlagabtausch suchen. Dann gehen wir wieder unter«, so Ratka. Lange Angriffe gelte es zu fahren, das Spiel zu beruhigen und nicht zu hektisch zu werden. Das alles aber ohne personelle Entwarnung. Ganz im Gegenteil. Durch den Ausfall vom Kouzelev und Backovic verfügt GWD heute über gar keinen starken Defensivspieler. Folge: Ratka wird die Taktik ändern und statt der defensiven 6:0-Variante auf die offensivere 3:2:1-Deckung umstellen. Vorn fehlt zudem noch Moritz Schäpsmeier, so dass diesmal höchstens Spieler aus der Zweiten auf der Bank Platz nehmen. Die anderen stehen alle auf dem Parkett. Wechselmöglichkeiten also gleich Null! Selbst Arne Niemeyer muss mit einer Oberschenkelblessur ran. Daher dürfte die heutige Partie wohl förmlich abgeschenkt werden. »So bitter es klingen mag, mir ist es aber lieber, wir spielen mit dieser Rumpftruppe in Kiel als in Pfullingen.« Da kam schnell die Frage auf, ob der Trainer nicht noch einen Spielerpass besitzt. »Ja, ich glaube schon, aber der hängt im Düsseldorfer VIP-Raum an der Wand . . .«
Westfalen-Blatt - Lübbecker Kreiszeitung
Gerhard Schröder und Angela Merkel sitzen vor dem Bundestag in der Sonne und unterhalten sich. Plötzlich hört Angela nicht mehr hin und kuckt an Gerhard vorbei. Gerhard dreht sich um.
Angela: Siehst du auch, was ich da sehe?
Gerhard: Na klar sehe ich das. Das ist ein ... ein Dings ... wart mal...
Angela: Genau! Ein so nen Dings ... ich habs gleich ... ein ...
Beide gleichzeitig: Ein ... ein WÄHLER!!!
Beide springen auf. Halt! Hiergeblieben! Ich hab ihn zuerst gesehen! Das ist meiner! Angela hakt sich bei den Wähler am rechten Arm unter. Na, mein Lieber? Gerhard legt dem Wähler seine Pranke auf die linke Schulter. Tach, Kollege!
Angela: So geht das nicht, Gerd! Ich war zuerst da!
Gerhard: Hör doch auf, Angie! Den hol ich mir!
Angela: Meiner!
Gerhard: Nein, meiner!
Angela: Na gut, wenn du es so willst, dann werden wir das hier und jetzt ausfechten!
Gerhard (tänzelt von einem Bein aufs andere): Na dann wehr dich! Du hältst doch höchstens eine halbe Runde durch!
Angela: Was? Du willst mich schlagen? Das könnte dir so passen! Nein, wir knobeln das aus! Tsching, tschang, tschong!
Gerhard: Tschong? Uh ... mit diesem komplizierten Zeug willst du mich doch bloß durcheinanderbringen! Das ist unfair!
Angela: Ach ja? Und was wäre fair, deiner Ansicht nach? Aber bitte keine Gewalt!
Gerhard: Schon gut, aber bitte keine Denksportaufgaben.
Beide grübeln.
Angela: Ich glaub, ich hab's.
Gerhard: Ja?
Angela: Wir lügen!
Gerhard: Lügen?
Angela: Ja! Wir lügen! Wer besser lügt, kriegt ihn!
Gerhard: Hahaha! Da hast du doch keine Chance!
Angela: Wart's ab!
Gerhard: Na schön. Du fängst an.
Angela: Gut. Also. Wir werden nach der Wahl ... die Bürokratie abbauen!
Gerhard: Aha. Naja.
Angela: Jetzt du.
Gerhard: Okee. Ähmm ... Wir haben aus Deutschland einen attraktiven Wirtschaftsstandort gemacht!
Angela: Hihi. Und wir ... wir werden nach der Wahl auch die Subventionen abbauen!
Gerhard: Hoho. Wir dagegen, wir haben die Rentenkasse auf eine gesunde Grundlage gestellt!
Angela: Hahaha! Das macht Spaß! Wir werden nach der Wahl die Steuern senken, jedenfalls die meisten!
Gerhard: Hehehe! Wir wollen uns auch nach der nächsten Wahl an der Arbeitslosenzahl messen lassen!
Angela: Arbeitslose? Haha! Wir werden durch Flexibilisierung Arbeitsplätze schaffen!
Gerhard: Hoho! Ich habe Holzmann im Alleingang gerettet!
Angela: Hihi! Alle Ein-Euro-Jobber können ihre Steuererklärung in Zukunft auf einem Bierdeckel machen!
Gerhard: Hehe! Nicht schlecht! Wir werden das Gesundheitswesen mit einer Bürgerversicherung sanieren!
Angela: Haha! Eine Kopfprämie ist viel billiger!
Gerhard: Hoho! Die Freiheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt!
Angela: Hihihi ... glucks ... kicher ...
Sie wischt sich die Tränen aus den Augen.
Angela: So, und nun nimm das: Von den Amerikanern lernen heißt siegen lernen!!
Gerhard: Huahahahaha ... ich kann nicht mehr ... aber pass auf ... einen hab ich noch ...
Plötzlich erscheint Gregor Gysi.
Gregor: Das ist ja nicht zum Aushalten hier! Hier wird ja gelogen, dass sich die Reichstagskuppel biegt! Endlich zeigt sich mal das wahre Gesicht der verlogenen Wessipolitik! Ich sage euch, sowas hätte es bei uns im Osten nicht gegeben!!!
Angela sieht Gerhard an.
Gerhard sieht Angela an.
Angela: Tja ...
Gerhard: Schon gut, Gregor. Nimm ihn. Du hast gewonnen.
Geht aber auch schnell wieder in die andere Richtung.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,374495,00.html
Wenn man den Meinungsforschern glauben darf, entscheiden sich 15 Prozent der Wähler in der Wahlkabine aus dem Bauch bzw. aus der augenblicklichen Laune und Stimmung haraus, wo sie ihr Kreuz setzen.
Das schafft massig Unsicherheiten bei Vorhersagen. Plump gesagt: Scheint Sonntag die Sonne, sind diese 15 Prozent besser drauf, haben eine positive Grundstimmung, freuen sich auf den Rest des Tages und wählen verstärkt auf Fortbestand. Ist das Wetter schlecht, steigt der Frust und die Wechselstimmung überdurchschnittlich.
Ich habe mal ne ernste Untersuchung gelesen (weiß leider nicht mehr wo), der zufolge bei der ursprünglich geplanten Wahl im Jahr 2006 der Ausgang der Fußballweltmeisterschaft aus deutscher Sicht der Regierung bis zu 2 Punkte gebracht hätte, weil die Leute ein eventueller WM-Erfolg zufrieden stimmt und die Bereitschaft zum Wechsel abnimmt, weil ja alles toll ist. Ein Vorrunden-Aus der DFB-Auswahl hätte die Opposition über Gebühr gestärkt. Gut, dieser Faktor kommt jetzt nicht zum Tragen.
Aber:
Wieviel kostet der Sprit am Sonntag?
Wie wird das Wetter?
Verliert der FC Bayern?
Lässt Stefan Raab am Samstag Angie in seinen Trailern nochmals so blöd gucken wie die Tage zuvor?
Alles Fragen, die bei dem vorhergesagten Kopf-anKopf-Rennen die Wahl entscheiden werden, nicht Herr Kirchhof...