Keine Ahnung, wie die Satzung aussieht. Vielleicht gibt es nicht mehr stimmberechtigte Zweitligisten.
Beiträge von Lothar Frohwein
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Na ja, er kann ja seine Meinung haben. Er wird sich nicht gegen 3/4 der anderen durchsetzen können. Die Liga braucht jetzt andere Dinge als so´n überflüssigen Moduswechsel, der nur einen Verlust an Attraktivität mit sich bringt. Auch in Magdeburg wäre die Halle nicht voll, wenn es in der Vorrunde nir um die goldene Ananas ginge...
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Natürlich hat der Ausschluss der Öffentlichkeit den Sinn, Details, die bei solchen Verhandlungen auf den Tisch kommen hinter verschlossenen Türen zu halten. Das ist grundsätzlich auch völlig in Ordnung.
Andererseits haben die Vereine nicht zu verlieren und haben ja beide schon den Weg vor ein ordentliches Gericht beschritten, dessen Verhandlung natürlich öffentlich war.
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Die Verhandlungen des HBL Sportgerichts am Donnerstag sind terminiert:
Ort: Holidy Inn, Minden
Zeit: 11 Uhr: TuSEM Essen - HBL; 15 Uhr: Wallau - HBL
UNTER AUSSCHLUSS DER ÖFFENTLICHKEIT!
Letzteres war zu befürchten, da es sich um einen Streit innerhalb der HBL mit eigener Gerichtsbarkeit handelt.
Natürlich könnten die Vereine den Wunsch äußern, die Öffentlichkeit zuzulassen. Warum auch nicht? Transparenz wäre sehr wichtig.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dann die HBL dagegen streuben würde... -
Der sog. Befangenheitsantrag des TuSEM gegen die Entscheidung der 2. Instanz wurde am 9. Juni als "unzulässig" zurück gewiesen.
Essen hat zu spät gerügt. Es kannte die Zusammensetzung des Gremiums, hat es entscheiden lassen, um dann NACH dem negativen Entscheid den Befangenheitsantrag zu stellen. Das hätte man vorher machen müssen...
Zur Begründetheit nimmt das Sportgericht (obwohl es nicht notwendig ist) kurz Stellung:
Die Essener Befürchtungen seien nicht von vornherein von der Hand zuweisen, jedoch scheint eine Befangenheit fraglich. (Zusammenfassung).
Aber darauf kam es nicht an, weil der Antrag nach Meinung des DHB-Gerichts (das dritte Gericht, das im Spiel ist ;)) verspätet gestellt wurde.
Gut vertretbar! Denn bei einem positiven Entscheid, hätte Essen die Zusammensetzung nicht gerügt...
http://www.deutscherhandballbund.de/content/pdf/BG2005-02Beschluss.pdf
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Zitat
Original von vr316
Übermittelt hatte er den Brief allerdings zwei Zeitungen, ansonsten war außer den Gesellschaftern niemand eingeweiht.Niemandem außer zwei Zeitungen,
, wie diskret!
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Zitat
Original von kar
Es bleibt trotzdem Fakt, dass im laufenden Lizensierungsverfahren der wirtschaftliche Träger von der GmbH auf den e.V. geändert wurde. Das alleine ist nach den Statuten nicht möglich.Wo steht das?
Es ist möglich. Ausdrücklich sogar. Die Frage ist nur, ob das innerhalb des laufenden Lizenzierungsverfahrens möglich ist. Die Richtlinien sind da nicht eindeutig und müssen demnach ausgelegt werden. Aiuslegung kann immer so oder so erfolgen. Also ist das streitig. Das Schiedsgericht wird es klären...
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Liga reformiert Lizenzverfahren - Noch kein 20er Spielplan erstellt
Noch vor dem sehnlichst erwarteten Schiedsspruch über die Lizenzvergabe für TuSEM Essen und die SG Wallau-Massenheim geht die Handball-Bundesliga (HBL) in die Offensive. Auf ihrer Tagung an diesem Samstag in Dortmund sollen die Mitglieder des Ligaverbandes weit reichende Neuerungen im künftigen Zulassungsverfahren beschließen. «Fulminante Änderungen» kündigte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann am Freitag in einem Gespräch mit der dpa an. «Eine große Reform wäre zu groß, aber das Lizenzierungsverfahren wird in wesentlichen Teilen geändert.»
dpa (24.06.2005) - von Martin Kloth
So soll nicht mehr der HBL-Vorstand abschließend über die Lizenzvergabe oder -verweigerung beschließen, sondern eine dreiköpfige Lizenzierungskommission. «Das ist einer der wesentlichen Punkte», sagte Bohmann. Das Gremium soll aus dem HBL-Geschäftsführer, dem Wirtschaftsprüfer Siegfried Friedrich (Schwerin) sowie einem noch zu benennenden Richter als drittem Mitglied bestehen. Bohmann und Friedrich hatten bereits in diesem Jahr die Lizenzunterlagen anhand der Empfehlungen eines Gutachterausschusses bewertet und an den HBL-Vorstand zur Entscheidung weiter gereicht.
Mit diesem Schritt soll die Unabhängigkeit bei der Vergabe der Spielgenehmigungen vorangetrieben werden und das Gremium weniger angreifbar sein. Denn nach den Lizenzverweigerungen für Essen, Wallau-Massenheim, SG Willstätt/Schutterwald, Reinickendorfer Füchse Berlin sowie SG Werratal waren vornehmlich aus Essen Vorwürfe laut geworden, der aus Liga-Kontrahenten zusammengesetzte Liga-Vorstand hätte aus Eigennutz die Lizenz verweigert.
Zudem soll das Lizenzierungsverfahren vorgezogen werden. Statt am 1. Februar müssen dann die Anmeldungen bereits am 1. Dezember abgegeben werden. Damit reagiert die HBL auf die Kritik am unglücklichen Zeitpunkt der Lizenzverweigerungen unmittelbar vor dem letzten Spieltag der Bundesliga mit den Meisterschaftsentscheidungen. Auf dem Prüfstand steht außerdem der Grundlagenvertrag mit dem Deutschen Handball-Bund (DHB), weil darin unter anderem 54 Mannschaften im Spielbetrieb der 1. und 2. Liga festgeschrieben sind.
Dies jedoch ist nicht zu halten, wenn das Schiedsgericht als letzte Instanz am kommenden Donnerstag den Beschwerden gegen die Lizenzverweigerung von Essen, Wallau-Massenheim, SG Willstätt/Schutterwald, Reinickendorfer Füchse Berlin statt gibt. «Wir warten die Entscheidung des Schiedsgerichtes ab. Das ist für uns bindend», sagte Bohmann, nachdem am Donnerstag das Landgericht Dortmund die Anträge von Wallau und Willstätt auf eine Einstweilige Verfügung auf Erteilung einer Lizenz abgelehnt hatte. Essen und die HBL hatten sich zudem darauf geeinigt, einen gleich lautenden Antrag des Europapokalsiegers vorerst ruhen zu lassen.
Entgegen der Äußerungen von Seiten Essens und Wallau-Massenheims ist noch kein alternativer Bundesliga-Spielplan für 20 Mannschaften erstellt worden. Den würde Ansetzer Uwe Stemberg an Stelle des bestehenden Plans für 18 Teams erst erarbeiten, wenn Wallau und Essen oder eine der beiden Mannschaften die Zulassung erhalten sollten. Den Spielplan für die 2. Liga Nord hatte Stemberg neu erstellt, nachdem der SV Post Schwerin in zweiter Instanz die Lizenz erhalten und sich für die 2. Liga entschieden hatte. «Die alten Pläne für die 2. Liga Nord habe ich alle in die Tonne getreten», sagte Stemberg.
Hört sich gut an...
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Ich fand den immer ganz niedlich...
6 Uhr morgens. Erich Honnecker geht auf den Balkon, sieht die Sonne aufgehen und ruft freudig:
[Erichs Jammerdialekt]
"Guten Morgen, liebe Sonne!"
[/Erichs Jammerdialekt]
Die Sonne antwortet freudestrahlend im gleichen Dialekt:
"Guten Morgen, lieber Erich!"
Nach anstrengenden Sitzungen tritt Erich mittags wieder auf den Balkon:
[Erichs Jammerstimmenmodus]
"Mahlzeit, liebe Sonne!"
[/Erichs Jammerstimmenmodus]
Die Sonne lacht sächselnd:
"Mahlzeit, lieber Erich!"
Nach einem harten Tag des Regierens tritt Erich abends wieder auf den Balkon:
[Erichs Jammerstimmenmodus]
"Gute Nacht, liebe Sonne!"
[/Erichs Jammerstimmenmodus]
Sonnte schreit hochdeutsch:
"LECK MICH AM ARSCH! BIN JETZT IM WESTEN!"
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Es wäre schön gewesen, wenn die Essener diesen Umstand gestern in der Verhandlung vor der anwesenden Presse deutlich gemacht hätten. Sie sagen nur: "Hier ist eine e.V. der Firma GMS über 3 Millionen"
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Zitat
Original von meteokoebes
um noch eins draufzusetzen:Die Entscheidungen des HBL-Vorstandes sind unwirksam. Deshalb ist auch der Punkteabzug gegen den HSV unwirksam. Die 8 Punkte werden in der Tabelle wieder aufaddiert und der HSV beendet mit 41:27 Punkten die Runde auf Platz 7 vor TuSEM Essen (39:29) und Frisch Auf! Göppingen (36:32)

Daher sind auch alle danach erstellten Tabellen ungültig. D.h. Lemgo ist noch Meister!
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Herzlichen Glückwunsch zum 1000. Beitrag in diesem Dauerbrenner-Thema, Nauru!

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Zitat
Original von HVS-SR
Versäumnisurteil im vorläufigen Rechtsschutz ? Urteil sowieso nicht, aber ohne jetzt in die ZPO geschaut zu haben, da wird einfach der Antrag abgelehnt, mehr nicht. Das ergeht als Beschluß und dagegen ist Beschwerde zum OLG einzulegen. Durch das Ruhen des Verfahrens hat sich TuSEM die erste Instanz bewahrt, Wallau und Willstätt dürfen jetzt zum OLG.Ich hab´s nicht nachgeschaut, aber sowohl die Vorsitzende als auch Thiel redeten ausdrücklich davon, dass ein VU beantragt werden könne, wenn Essen keinen Antrag stellt.
Wir haben uns übrigens alle gewundert, dass niemand den (im Übrigen hervorragend zu dolumentierenden Fall Hamburg) vorgetragen hat. Vorsitzende: "Sie sind alle Insider und kennen den Fall Hamburg. Ich habe keinen blassen Schimmer davon! Das hätten Sie detailliert vortragen müssen. So kann die Kammer dazu nichts sagen."
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Zitat
Noch keine Entscheidung in Sachen Lizenz für die drei klagenden Vereine
Das LG Dortmund hat die Verfahrensfehler der HBL sehr wohl erkannt, wollte und konnte aber in seinem heutigem Urteil der bereits für den 30. Juni 2005 terminierten Schiedsgerichtsentscheidung nicht vorgreifen.
Rechtlich ist das Urteil angreifbar, da nach Ansicht unseres Anwalts die
gravierenden Rechtsverstöße der HBL und das vorrangig Interesse der Region, des Vereins, der Angestellten und Spieler zu Unrecht untergewichtet wurde.Die heutige Entscheidung ist keine Vorentscheidung hinsichtlich der
anstehenden Schiedsgerichtsverfahren. Dies stellte die Vorsitzende Richterin gegenüber allen antragsstellenden Vereinen deutlich klar. Pressemitteilung WallauNaja, "wollte nicht vorgreifen" ist zu hart ausgelegt. Die Vorsitzende hat mehrfach darauf hingeweisen, dass diese Kammer den Fall nur unter kartellrechtlichen Aspekten untersucht. Es lief vor diesem kartellrechtlichen Hintergrund (gleicher Wettbewerb für alle) auf die Abwägung zwischen dem Vertrauen der Vereine, dass die übliche Fristenschluderei weiter geht und dem Interesse der anderen Verein, die die Sachen pünktlich abgegeben haben, hinaus.
Hier sah die 13. Kammer die Interessen der anderen im Sinne des Wettbewerbs als höherwertig an. «Dies würde nämlich alle anderen Vereine, die sich an die nach den Lizenzierungsrichtlinien geltenden Fristen gehalten hätten, ungerechtfertigt benachteiligen», sagte die Richterin.
Kurz: Aus Sicht dieser Kammer können nach Fristablauf keine korrigierten Unterlagen mehr nachgereicht werden (auch nicht, wenn diese plötzlich die Rettung bedeuten), weil diejenigen, die sich an die Spielregeln gehalten haben dadurch benachtiligt würden...
Diese Kammer hat so abgewogen. Ob es ein anderes Gericht anders macht, kann man nicht sagen. Es spricht aber viel dafür, dass zumindest ein ordentliches Gericht das genauso sieht.
Zu den Verfahrensfehlern: Die Richterin hat sehr deutlich gesagt, der aktuelle Vorstand der HBL sei - zumindet teilweise - nicht ordnungsgemäß gewählt und daher sei aus ihrere Sicht der "alte" Vorstand im Amt.
Zu der von Essen vorgetragenen möglichen Befangenheit einiger Vorstandsmitglieder sagte die Vorsitzende: "Es ist wichtig, dass diese Leute an der gesamten Entscheidungsfindung nicht teilgenommen haben. Mitzureden und dann einfach nicht abzustimmen, ist witzlos."
Thiel legte eidesstattliche Vericherungen und Protokolle der entscheidenden Sitzungen vor, die Essen da teilweise erstmals zu Geicht bekam, die aber leider nicht verlesen wurden.
Hier könnte (zusammen mit der möglicherweise falschen Wahl des Vorstandes) ein Angriffspunkt für das Verfahren vor dem Schiedsgericht liegen. Die HBL hat viele Ablehnungen auf Fristverstöße gestützt. Über diese entscheidet der HBL-Vorstand. Wenn dieser nun nicht ordnungsgemäß gewählt war bzw. möglicherweise die Besorgnis der Befangenheit bei einigen an der Entscheidungsfindung beteiligter Mitgleider besteht, wer weiß...
Im Übrigen forderte die Richterin "Transparenz und Verlässlichkeit" in diesem Verfahren ausdrücklich von beiden Seiten!
Es wurde auch lange darüber diskutiert, ob sich die Vereine darauf verlassen durften, dass die HBL auch in dieser Saison "alle Augen zudrückt". Als Beispiele kamen natürlich Hamburg und Fredenbeck.
Thiel meinte witzigerweise: "Das war mal. Es gibt keinen Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht!" - womit er als Anwalt der HBL öffentlich zugab, dass das vergangene Verhalten der HBL bzgl. dem HSV "Unrecht" war.

Dem folgte die Kammer nicht. "Es gibt einen Vertrauenstatbestand, den die HBL durch ihr Verhalten gesetzt haben könnte. Sie können nicht ohne Vorwarnung konsequent sein, wenn Sie das jahrelang anders gemacht haben". Allerdings, so die Richterin, "kenne ich die Vorbehandlung von Hamburg und Fredenbaum
nicht im Ansatz. Das hätte hier schon detailliert vorgetragen werden müssen".Selbst wenn man diesen Vertrauentatbestand unterstellt, führt das aber noch lange nicht zur Erteilung der Spielberechtigung, wegen der Interessen der anderen. So das Gericht.
Die Vorsitzende betonte mehrfach, dass das Schiedsgericht wohl das richtige Entscheidungsgremium sei.
Schön war auch der Einwand des Willstätter Anwalts hinsichtlich der Fristen: In den Statuten stehe auch, dass das komplette Verfahren inklusive letztem Rechtszug bis zum 15. Mai abgeschlossen sein soll...
Es gab also auch massig (wohl auch gravierende) Fehler der HBL. Es gab noch viel größere Fehler der Vereine.
Mein persönliches Bauchgefühl:
Irgendwie schreit das förmlich nach einem Vergleich mit dem Inhalt: Lizenzen ja (wenn die Kohle tatsächlich jetzt da sein sollte), Punktabzüge ja, dafür keine peinlichen und öffentlichen Prozesse mehr über Formfehler, Befangenheit und Lücken in den Richtlinien und klare Ansage an alle: Das war das allerletzte Mal, ab jetzt gilt jede Frist ausdrücklich!Allerdings schreit das nur nach Vergleich. Wahrscheinlich bleibt alles so wie es ist...
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Zitat
Original von TusemFan
Aber wieso besteht die HBL nicht auf eine Urteilsverkündung sondern läßt den Tusem für Heute mit dem blauen Augen davon??Das hat einen prozessrechtlichen Hintergrund. Essen hat gemerkt, dass sie die begehrte Verfügung nicht bekommen werden und haben deshalb am Ende der Verhandlung keinen Antrag gestellt.
Jetzt hatte die HBL zwei Möglichkeiten: ebenfalls keinen Antrag zu stellen, dann ergeht der Beschluss "Ruhen des Verfahrens", wie geschehen oder sie hätten ein Versäumnisurteil gegen Essen beantragen können.
Die wollte Bohmann zunächst auch. Nach ziemlich hartnäckigen Hinweisen der Richterin, berit sich Bohmann mit Thiel und verzichtete auf das Versäumnisurteil.
Hintergrund: Gegen Versäumnisurteile ist Einspruch möglich. Das verfahren wäre also auch in diesem Fall weiter gegegangen, wenn Essen es gewollt hätte.Der TuSEM hat jetzt den Vorteil in der Öffentlichkeit anders als die anderen beiden Vereine (s. sport1, die von "Remis" schreiben) dazustehen, obwohl sie den Antrag ebenfalls nicht durchbekommen hätten.
Die Fronten sind aber dennoch verhärtet und Klaus Schorn wird die Klappe auf der Vollversammlung bestimmt nicht halten (wobei ich mich frage, ob Vereine ohne Lizenz überhaupt eingeladen werden und stimmberechtigt sind)...
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Fairerweise habe ich einen Satz ergänzt, damit die Wallauer Sichtweise zum Ausdruck kommt:
ZitatIm Fall Wallau legte HBL-Rechtsbeistand Andreas Thiel ein Fax des Gutachterausschusses vom gestrigen Tage vor. Tenor: Auch die neuesten eingereichten Unterlagen seien nicht prüffähig. „Allerdings muss ich faiererweise einräumen, dass dort die neuen Sponsorenverträge noch nicht eingearbeitet sind, die die vorgelegten Zahlen plausibilisieren“, so Frank Bohmann in der Verhandlung. SG-Trainer Martin Schwalb kopfschüttelnd nach dem Termin: „Unser Etat ist zu 114% gedeckt.“
So stehen beide Sichtweisen gegenüber.
Ein ineressanter Tag...
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Viele Grüße aus dem Landgericht Dortmund von Benni, Nauru und Helge.
Bericht hier
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So ab dem 14. Juli (drei Tage nach der zweiten Sitzung des Schiedsgerichts) sollte dein Wunsch wohl in Erfüllung gehen!

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Original von Ronaldo
Der HBL-Vorstand ist "zwingend" an die Beurteilung des Gutachterausschusses gebunden? Das wäre mir neu. Meines Wissens entscheidet der HBL-Vorstand frei und selbstständig.Zitat
§ 4 II, Satz 3 "Richtlinien zur Erteilung von Lizenzen am Spielbetrieb der Bundesliga Männer":Die Beurteilung des Gutachterausschusses zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Antragsteller ist für die Lizenzentscheidung durch den Ligavorstand verbindlich.
Satz 4:
Die Prüfung der übrigen Voraussetzungen neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit obliegt dem zuständigen Ligavorstand.Das war auch im letzten Jahr so. Da hat der Gutachterausschuss dem HSV hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit grünes Licht gegeben und der Vorstand hinsichtlich der Fristen entschieden...
Alleine der zitierte Paragraph zeigt, dass Schorns Äußerungen völlig neben der Spur sind. Auch die von dem TuSEM-Vereins-Chef in dem Brief an den DHB.
Wenn der Gutachterausschuss die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verneint, spielt eine Entscheidung des HBL-Vorstandes hinsichtlich irgendwelcher Fristen keine Rolle mehr. Negatives GA-Urteil = Lizenz zwingend weg!
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Baur und Stephan bei Sommerlehrgang der DHB-Nationalmannschaft: Heiner Brand gespannt auf Baur und Stephan
Vom 8. bis 16. Juli lädt Männer-Bundestrainer Heiner Brand die Nationalspieler zum Sommerlehrgang in den Gerry-Weber-Sportpark nach Halle in Westfalen ein. Erstmals nach den Olympischen Spielen in Athen, bei der das deutsche Team die Silbermedaille gewann, hofft Heiner Brand seinen nahezu kompletten Kader begrüßen zu können. Auf einen Spieler muss der Gummersbacher definitiv verzichten. Nordhorns Linkshänder Holger Glandorf fällt wegen seiner Knieverletzung noch knapp zwei Monate aus. Auch hinter Jan-Olaf Immel steht noch ein Fragezeichen. Klar ist, dass die beiden Junioren-Nationalspieler Christoph Theuerkauf und Yves Grafenhorst (beide SC Magdeburg) bis zur WM in Ungarn (15. – 29. August) bei den DHB-Junioren spielen werden.
Erstmals seit Athen wird der Lemgoer Markus Baur wieder bei seinen Nationalmannschaftskollegen vorbeischauen. „Ich bin gespannt, wie weit „Schorsch“ nach seiner langen Verletzungspause ist“, sagt der Bundestrainer. Baurs Vereinskollege Daniel Stephan zählt auch wieder zum Kader. Brand: „Ich werde mir einen Überblick verschaffen, mit wem ich in den nächsten Monaten rechnen kann.“
Im Mittelpunkt des Trainingsprogramms stehen neben einer taktischen Weiterbildung des Teams auch Krafttraining und die „Förderung der Gemeinschaft“, wie Heiner Brand betont. So stehen auch Badminton, Tennis und ein Fußballspiel auf dem Plan. Erstmals wird in Halle auch der 1. DHB-Golf-Cup ausgetragen.Ein Testspiel ist für den Sommerlehrgang nicht geplant. Der nächste Auftritt des deutschen Teams wird der QS-Supercup sein. Das topbesetzte Traditionsturnier mit Weltmeistern und Olympiasiegern findet in diesem Jahr vom 26. bis 30. Oktober im Norden Deutschlands statt. Anfang 2006 steht dann für die DHB-Auswahl die nächste große Aufgabe an. Bei der Europameisterschaft in der Schweiz vom 26. Januar bis zum 5. Februar ist die deutsche Mannschaft als Titelverteidiger gesetzt. Die Auslosung geht am Samstag über die Bühne. Der Spielort für die DHB-Mannschaft steht mit Basel bereits fest.
Pressemeldung DHB
Spieler
Fritz, Henning 21.09.1974 THW Kiel 164 --
Bitter, Johannes 02.09.1982 SC Magdeburg 29 2
Lichtlein, Carsten 04.11.1980 TBV Lemgo 52 1Hens, Pascal 26.03.1980 HSV Hamburg 88 243
Von Behren, Frank 28.09.1976 VfL Gummersbach 135 320
Roggisch, Oliver 25.08.1978 TUSEM Essen 22 5
Hermann, Rolf 01.12.1981 TuS Nettelstedt-Lübbecke 1 4
Preiß, Sebastian 08.02.1981 TBV Lemgo 32 82
Hegemann, Michael 19.03.1977 VfL Gummersbach 22 40
Baur, Markus 22.01.1971 TBV Lemgo 185 560
Zeitz, Christian 18.11.1980 THW Kiel 101 266
Tiedtke, Jens 10.10.1979 TV Großwallstadt 30 49
Sprenger, Christian 06.04.1983 SC Magdeburg 15 36
Jansen, Torsten 23.12.1976 HSV Hamburg 74 185
Klein, Dominik 16.12.1983 SG Wallau/Massenheim 1 2
Velyky, Oleg 14.10.1977 TUSEM Essen 16 59
Stephan, Daniel 03.08.1973 TBV Lemgo 183 590
Kehrmann, Florian 26.06.1977 TBV Lemgo 152 518
Kraus, Michael 28.09.1983 Frisch Auf Göppingen 4 12Reserve:
Ramota, Christian 14.04.1973 VfL Gummersbach 146 --
Köhrmann, Oliver 28.07.1976 Wilhelmshavener HV 1 1
Schöne, Christian 23.02.1981 Frisch Auf Göppingen 45 47
Oprea, Dragos 04.04.1982 Frisch Auf Göppingen 13 29
Rose, Christian 09.01.1977 TUSEM Essen 67 141Offizielle:
Brand, Heiner Bundestrainer
Heuberger, Martin Co-Trainer
Dr. Broy, Volker Mannschaftsarzt
Wrona, Urban Physiotherapeut
Mommsen, Norbert Physiotherapeut
Schneider, Tom Teamkoordinator