Glückwunsch an die Concorden! Ihr habt es euch verdient!
Beiträge von Lothar Frohwein
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Hatte Toto Jansen nicht lauthals öffentlich verkündet, die Mannschaft werde in den letzten vier Spielen beweisen, der Entschluss Hanning zu schassen sei richtig gewesen? Und dann dieser Auftritt in WHV?
Charakterlose Gesellen, fällt mir da ein...
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Original von TusemFan
Demnach will der zahlungsunfähige Hauptsponsor zwei andere Geldgeber für den TuSEM akquiriert haben. "Das habe ich schriftlich", sagte Schorn.Kann ich mir nur schwer vorstellen, bei allem was man so über Weiner hört...
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Die müssen ja alles nachmachen. Keine eigenen Ideen!

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Klar haben alle Vereine die Lizenz beantragt.
Allerdings spielen wirtschaftliche Aspekte der in Insolvenz befindlichen GmbH sehr wohl eine Rolle, vor allem WER, WANN und WESHALB einen Insolvenzantrag gestellt hat, wirkt sich auf die Lizensierung für die kommende Serie unabhängig von der finanziellen Situation einer möglichen neuen GmbH unmittelbar aus. Steht aber alles in den Lizensierungsbestimmungen.Aber warten wir ab, wir reden offensichtlich aneinander vorbei!
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Drohende Inso geht aber nur, wenn zum Zeitpunkt der Antragsstellung alles bezahlt war und nicht etwa Gehälter ausstehen. Sonst droht die Zahlungsunfähigkeit nicht, sondern sie liegt vor.
Der Antrag wird dann in einen Antrag wegen Zahlungsunfähigkeit (ohne "drohend") umgedeutet.
Ständige Rechsprechung des BGH. Hier liegt der Angriffspunkt für die Konkurrenz! Die Konsequenz aus einem "direkten" Eigenantrag dürfte klar sein. -
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Original von Arni
Das mag schon sein, doch die frage ist, wie sieht es der Konkursverwalter und wie wird die nächste saison geplant!! und dann kannst du nochmal mit deinen statuten kommen!!! ...ohne hintergrundwissen, liebe kleinlaut bleiben!! *grins*
Hast du dich eigentlich schon mit dieser Problematik (Stichworte: Auswirkungen eines Eigenantrags wegen "drohender" Insolvenz bei tatsächlich vorliegender Zahlungsunfähigkeit gem. § 7 Lizensierungsbestimmungen HBL und - der zweite Komplex - § 42 II SpielO DHB i.V.m. Punkt 21 Durchführungsbestimmungen Bundesliga) beschäftigt?
Benni schon! Ich denke, er weiß, was er andeutet.
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Schweizer Medienberichten zufolge wechselt der 23-jährige Rückraumspieler Nikola Manojlovic von Pfadi Winterthur zum Bundesligist Frisch Auf Göppingen. Der 1,97m große Serbe, der sowohl auf der linken Rückraumposition wie als Spielmacher eingesetzt werden kann, hatte nur aufgrund einer Fußverletzung nicht im WM-Kader seines Landes gestanden und war erst im Februar von Roter Stern Belgrad nach Winterthur gewechselt
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Bobs Entschluss

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Aus der Ahlener Zeitung:
Kindheitstraum geht in Erfüllung
Ahlen. Es war ein großes Rätselraten. Klar war: ASG-Schlussmann Niko Katsigiannis würde den heimischen Handball-Zweitligisten zum Ende dieser Spielzeit in Richtung Erste Liga verlassen. Ein langersehnter Traum von ihm. Doch wohin es die Nummer eins der Rot-Weißen denn nun ziehen würde, war nicht in Erfahrung zu bringen. Nun ist sicher: Katsigiannis wechselt zum Traditionsverein TuSEM Essen. Am Montag unterschrieb der 22-Jährige einen Kontrakt über zwei Jahre. Ich freue mich riesig, das ist eine echte Herausforderung, so Katze gestern [...]
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Original von zmagoválec
Es bleibt in jedem Fall der fade finanzielle Beigeschmack. 400.000 Euro oder was auch immer als Abfindung ist einfach eine Frechheit.Wieso Frechheit? Er hat den Laden geschmissen, als eigentlich nichts mehr ging. Man gab ihm vor zehn Wochen einen Dreijahresvertrag. Wenn man Bob nicht mehr will, muss man zahlen! Die Frechheit ist, ihn so zu entsorgen...
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Wenn´s in BILD steht, wird es sicher strimmen!
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Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass GWD eine Relegation in Hannover spielen würde. Die fände mit Sicherheit in der Kampahalle statt...
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Was meinst du, warum das da steht?
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Für alle Spekulanten: Den bekommt ihr nicht
ZitatAlles anzeigenKontinuität Schlüssel zum Erfolg —-
Jens Pfänder und TuS N-Lübbecke setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fortDer Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke und Trainer Jens Pfänder setzen ihre gemeinsame erfolgreiche Arbeit fort.
Am Dienstag verlängerte Pfänder seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2006.„Für uns stand niemals eine andere Option zur Debatte. Wir haben zusammen ein erfolgreiches Team aufgebaut und nach dem Rekordaufstieg mit 68:0 Punkten unser diesjähriges Saisonziel „Klassenerhalt“ vorzeitig erreicht, ohne jemals in den Abstiegskampf verwickelt gewesen zu sein. Zudem haben wir durch attraktiven Handball und eine sehr moderne Spielanlage unsere Fans begeistern können, was sich auch in dem deutlichen Anstieg der Zuschauerzahlen niederschlägt. Die Mannschaft ist intakt, unsere Neuzugänge haben wir gemeinsam ausgesucht, daher war die Vertragsverlängerung mit Jens Pfänder eine reine Formsache. In der Bundesliga ist Kontinuität auf der Trainerbank ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg“, kommentierte TuS-Manager Sigi Roch diese Personalie.
Jens Pfänder: „Die Arbeit in Lübbecke mit der Mannschaft, dem Management und dem Umfeld macht mir unheimlich viel Spaß und Freude. Die Strukturen sind professionell und seriös. Wir haben gemeinsam viel erreicht und es steckt noch viel Potenzial in der Mannschaft, das wir Schritt für Schritt ausschöpfen wollen. Ich fühle mich einfach wohl beim TuS, von daher war die Unterschrift für mich keine Frage.“
Der 45-Jährige Dortmunder hatte die Mannschaft zu Beginn der Saison 2003/2004 übernommen und mit 68:0 Punkten einen Durchmarsch durch die zweite Liga in die Bundesliga geschafft. Aktuell führte Pfänder den Aufsteiger auf einen beachtlichen zwölften Platz.
Lübbecke, den 04. Mai 2005
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Vielleicht lag es auch daran, dass der Vorverkauf bei Eintrittspreisen von 29 Okken pro Nase nicht sooo dolle lief?
Den Pokal kann man doch ansonsten allemal feiern!
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Wir starten bei der Mannschaft, die für Schwerin reinrückt. Dann folgen zwei Heimspiele gegen Flensburg und Großwallstadt. Dann geht´s nach Schlicktown...
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ZitatAlles anzeigen
Hannings Ende - das wird teuer
NILS WEBER, DIRK HOFFMANNSpringen jetzt die ersten großen Sponsoren ab?
Welchen Anteil hat die Mannschaft an der überraschenden Trennung von Bob Hanning? Klar ist, dass es Differenzen zwischen Team und Trainer gab, die so groß geworden sind, dass Spieler beim Vorstand vorstellig wurden und so den Stein ins Rollen gebracht hatten, der zu Hannings Demission führte.
Am Montagabend hatten sich die Spieler nicht äußern wollen. Zwar hieß es auch gestern von fast allen Akteuren "kein Kommentar". Kapitän Thomas Knorr war einer von denen, die redeten. "Klar, ohne Bob würde es den HSV gar nicht mehr geben. Aber es passte einfach nicht mehr", sagt Knorri. Er wolle "keine schmutzige Wäsche waschen", aber Hanning sei "an die Mannschaft nicht mehr so rangekommen".
Die Kritik von Spielerseite lautet, dass sich Hanning nicht intensiv genug um das Team gekümmert und nicht gut trainiert habe. "Bob ist bei Spielen immer mit hundert oder mehr Prozent Einsatz und Herz dabei. Er gibt im Spiel alles, aber eben nicht so viel im Training", sagt Tomas Svensson, der den Klub am Saisonende verlassen wird. "Wir trainieren nicht mit so viel Intensität. Darüber habe ich auch schon vor längerer Zeit mit ihm gesprochen." Hannings Kritiker im Team befürchteten eine Stagnation in der Entwicklung der Mannschaft.
Befürchtungen ganz anderer Art hat Aufsichtsratsboss Michael Grollmann: "Ich bedaure seinen Abgang außerordentlich. Ein finanzieller Schaden ist zu befürchten, wenn die Gallionsfigur des Klubs verschwindet." Diverse Sponsoren, die wegen Hanning das Interesse am HSV gefunden haben, haben ihren Vertrag für die neue Saison noch nicht unterschrieben. Das gilt auch für die Haspa. Marketingleiter Frank Schirmacher: "Wir sind sehr überrascht über die Entwicklung und bedauern das sehr, weil Bob Hanning ein Leistungsträger des Produkt HSV Handball ist und ein Garant für gute Publicity. Als hanseatisches Unternehmen sind wir not amused. Mit dem unbesetzten Trainerposten gibt es schon wieder eine neue Baustelle. Die Rahmenbedingungen für einen Vertrag mit dem HSV sind damit nicht erfüllt."
Für Boss Andreas Rudolph könnte es teuer werden: ca. 400000 Euro Abfindung, möglicherweise ausfallende Sponsorengelder. Dennoch sagt er: "Ich bin zutiefst überzeugt, dass die Entscheidung richtig war. Ich bin für den Verein und nicht Bob Hanning verantwortlich." Der Ex-Coach bekam derweil viele aufmunternde Anrufe von Trainer-Kollegen, auch sechs Angebote von anderen Bundesliga-Klubs waren dabei. Hanning: "Das tut natürlich sehr gut. Ich muss aber erst mal durchatmen und werde mich jetzt noch nicht entscheiden, was ich mache." Morgenpost
Da bin ich ja mal gespannt, ob das im Etat eingeplant war und wie sich das Ganze auswirken wird...
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Oder kurz: "Pfust"
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Original von Linksaußen1976
Kernaussage ist für mich "Dabei ließ er durchblicken, dass ihn der neue HSV-Präsident Andreas Rudolph nicht mehr gewollt habe."Ich vermute, der Andreas Rudolph ahnt noch nicht einmal im Ansatz, was er da angerichtet hat.