Es ist der falsche Begriff gewählt worden.
Zeitz die neue "Obernase", "Reizfigur"? Oder Zeitz der neue "von Behren" oder "Klopper" oder, oder, oder.
Sündenbock passt nicht.
Es ist der falsche Begriff gewählt worden.
Zeitz die neue "Obernase", "Reizfigur"? Oder Zeitz der neue "von Behren" oder "Klopper" oder, oder, oder.
Sündenbock passt nicht.
ZitatAlles anzeigenGWD-Rückzug eine Ente
HBL-Geschäftsführer Bohmann dementiert Aussagen im Bericht der „HandballWoche“
Von Volker Krusche
Minden (WB). Horst Bredemeier glaubte seinen Ohren nicht zu hören, als er auf der Fahrt von Minden nach Dortmund zu einem Treffen mit Ulrich Strombach, dem Präsidenten des Deutschen Handball-Bundes, von unserer Zeitung mit einem Bericht der „HandballWoche“ konfrontiert wurde, in dem HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann erklärt haben soll, dass GWD Minden-Hannover Überlegungen anstrengen würde, sich aus dem Handball-Oberhaus zurückzuziehen.
Zunächst einmal ließ sich „Hotti“ den genauen Wortlaut vorlesen. Und da stand nun einmal unter der Überschrift „GWD Minden zieht einen Rückzug aus der 1. Bundesliga in Betracht“ folgender Wortlaut: „…. „Wallau ist eine Katastrophe“, räumt Bohmann ein. Auch in Minden, bestätigt Bohmann, werden wegen der wirtschaftlich bedrohlichen Lage Überlegungen angestellt, ob GWD in der nächsten Saison noch für die 1. Liga melden soll, selbst wenn der Abstieg sportlich noch vermieden werden sollte.“ In Schwerin heißt es bei Szenen-Kennern, ist die finanzielle Situation weiterhin extrem angespannt. Weniger dramatisch verhält es sich mit TuSEM Essen; hier sollen nicht geleistete Sponsorzahlungen Manager Klaus Schorn in Bedrängnis bringen…“
Bredemeier fiel fast aus allen Wolken. „Da ist nichts dran, kein einziger Funken Wahrheit. Wir haben unsere Lizensierungs-Unterlagen rechtzeitig bei der HBL eingereicht. Und zwar für die 1. Bundesliga. Und wir wollen, das kann ich versichern, auch in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga spielen.“ Natürlich sei der Etat etwas kleiner geworden. „Aber daraus habe ich angesichts der fehlenden Zuschauerzahlen nie ein Hehl gemacht. Wir kalkulieren mit etwa 350.000 € weniger als in dieser Saison.“ Von Rückzug könne jedoch keine Rede sein. Natürlich habe es im Umfeld bei ein, zwei Sponsoren schon mal den Gedanken gegeben, ob man angesichts der in mehreren Dingen unbefriedigenden Saison nicht besser mit einer jungen Mannschaft in Liga zwei an den Start gehen sollte. „Aber das waren doch nur spontane Äußerungen. Nicht mehr.“ Daraus könne man solch weitreichende Entscheidungen aber nun wirklich nicht ableiten.
Der GWD-Manager nahm natürlich sofort mit HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann Kontakt auf, um eine Stellungnahme von ihm zu erhalten. Bohmann beruhigte „Hotti“ und erklärte, dass er diese Aussagen nie getätigt habe. In einem Gespräch mit unserer Zeitung versicherte Bohmann: „Was dort gedruckt ist, entspricht nicht der Wahrheit. Es ist zwar richtig, dass ich mit dem Journalisten gesprochen habe. Und er hat mich auch gefragt, was ich von der Situation in Minden halten würde. Ich habe ihm aber deutlich gemacht, dass GWD die Lizensierungsunterlagen eingereicht und für die 1. Liga gemeldet hat. Wenn er andere Dingen wissen wolle, solle er sich doch bitte an die Verantwortlichen in Minden wenden.“ Bohmann war sichtlich angefressen, denn seine Zitate werfen ein äußerst schlechtes Licht auf ihn, aber auch das laufenden Lizensierungsverfahren, in das er als Geschäftsführer der HBL direkt mit eingebunden ist. „Ich werde auf jeden Fall eine Gegendarstellung erwirken. Das kann ich so nicht im Raum stehen lassen, schließlich wäre es ein echter Vertrauensbruch, wenn ich es gesagt hätte.“
Volker Krusche
Westfalen-Blatt 16.03.05
Ein sehr interessanter Artikel über die Lage bei GWD!
PS: Wenn sie drinbleiben, starten sie auch in der 1. Liga!
ZitatAlles anzeigenGWD: Es brennt an allen Ecken und Enden
Viele Brandherde erfordern mehrere Feuerwehrleute
Die kritischen Stimmen werden immer lauter. Derzeit möchte wohl niemand in der Haut der Verantwortlichen von Handball-Bundesligist GWD Minden-Hannover stecken: Das Abstiegsgespenst im Nacken, die 2. Liga vor Augen. Außerdem Unruhe im Umfeld, ein Trainer, der in der Öffentlichkeit inzwischen in der Schusslinie steht, ein Team, das diese Bezeichnung auf Grund verfehlter Personalpolitik nicht verdient, Spieler, die Angst vor ihrem Coach haben, der Kopf der Mannschaft, der laut über sein Karriereende nachdenkt und ein Kooperationspartner, der die Mindener Verantwortlichen finanziell ganz schön hängen lässt - nicht gerade die besten Voraussetzungen, um in den noch ausstehenden elf Spielen den anvisierten Klassenverbleib nach völlig verkorkster, indiskutabler und maßlos enttäuschender Saison noch zu verwirklichen.
Nein, die »Grün-Weißen« machen, das zeigen die unterschiedlichen Brandherde, in der Serie 2004/05 das schwierigste Jahr seit dem Wiederaufstieg vor gut einem Jahrzehnt durch. Wie groß waren die Hoffnungen, die an die Aufstockung des Etats, in erster Linie dank der Million-Gabe von Bauunternehmer Papenburg, gerichtet waren. Sicherlich wurde der Teil-Umzug in die später in TUI Arena umbenannte Preussag-Arena von vielen Mindenern zwiespältig angesehen, die Entscheidung war zwecks Erhalts des Hauptvereins aber dennoch die einzig richtige. Das Ausbleiben dieser Finanzspritze hätte nicht nur den wahrscheinlichen Rückzug in Liga zwei, sondern durchaus für die Vereinsvertreter auch den Gang zum Amtsgericht zur Folge haben können.
Dass Hannover inzwischen aber nicht nur für die Mindener Anhängerschaft zum ungeliebten Spielort wurde, ist wohl kaum noch von der Hand zu weisen. Gerade an der Leine blieb der Besuch doch deutlich hinter den ohnehin schon ziemlich niedrig kalkulierten Zuschauerzahlen zurück. 4000 sollten es im Schnitt sein - zahlende versteht sich. Doch davon ist man bei etwa 2500 Fans pro Spiel meilenweit entfernt. Und das, obwohl die Topteams fast sämtlich in Hannover und nicht in Minden aufliefen (und –laufen). Auch in der Kampa-Halle liegt man hinter den Erwartungen zurück - anvisiert waren 2000 Besucher pro Partie -, allerdings nur knapp. Dort aber waren die Gegner u.a. mit Düsseldorf, Schwerin, Göppingen oder Wetzlar auch weit weniger attraktiv als Flensburg, Nordhorn, Magdeburg im Tempel auf dem Expo-Gelände.
Die fehlenden Zuschauerzahlen haben bereits ihre Folgen hinterlassen. Mit rund 200.000 Euro wird das Loch beziffert, das durch die ausgebliebenen Besuchereinnahmen entstanden ist. Ein Betrag, der durch eine Steigerung der kalkulierten Werbeeinnahmen zwar nicht komplett aufgefangen, aber zumindest reduziert werden kann. Hinzu kommt, dass Manager Horst Bredemeier den Etat für die neue Saison bei der Einreichung der Lizensierungsunterlagen (waren bis zum 10. März einzureichen) sogar um mehr als eben diese 200.000 Euro kürzen musste. »Wir hatten mit 600.000 Euro Zuschauereinnahmen gerechnet, werden uns aber wohl nur bei 400.000 Euro einpendeln. Das ist bedauerlich. Wir können in Minden den Handball nur erstklassig erhalten, wenn die Menschen in der Region das auch wollen und das auch zeigen«, so Manager Bredemeier.Der hat aber noch an vielen anderen Brandherden den Löschgruppenführer zu spielen. Im Umfeld werden die Stimmen immer lauter, dass die Personalpolitik in dieser Saison eine einzige Katastrophe sei. Wer will den Anhängern diese Meinung verdenken, ist doch ein ziemlich großer Funken Wahrheit darin enthalten. Das Team verfügt über keinen Kopf. Weder in der Abwehr, noch innerhalb des Teams. Keiner, der mal dazwischen haut, wenn es erforderlich ist, keiner, der in der Abwehr Zeichen setzt und seine Nebenleute am »Schlawittchen« packt, wenn die Einstellung zu lasch ist. Nein, Patrekur Johannesson war nie diese Figur, die man in ihm sehen wollte. Innerhalb des Vereins gehen die Meinungen auseinander, dass nach der Einstellungs-Untersuchung klar gewesen sein soll, dass mit dem Knie des Isländers etwas nicht in Ordnung ist. Doch der eine redet so, der andere so. Amateurhaft!
Hier geht es um professionelle Arbeit - und die vermisst man bei den »Grün-Weißen« immer mehr. Zwei junge ausländische Spieler wurden geholt, wo doch jedem eigentlich klar ist, dass selbst die Topspieler bei einem Wechsel in die Weltliga etwa eine halbe Saison benötigen, um Fuß zu fassen. Erst recht bei Akteuren, die dieses Prädikat eben (noch) nicht besitzen. Hinzu kommt, dass man die Gesamtplanung nicht so aufbaute, dass noch ein paar Euro für einen zweiten - vielleicht jungen, hungrigen Kreisläufer - übrig waren. Mit der Verletzung von Dimitri Kouzelev erhielt man die Quittung dafür. Amateurhaft!
Dann die Leistungen, die kein Fan nachvollziehen kann. Die Spieler wirken ohne die nötige Einstellung. Der Gegner zeigt, was Kampf ist. Aggressivität ist zumeist nur in den einer Flucht gleichkommenden anschließenden Mannschaftssitzungen zu spüren, aber nicht dann, wenn es erforderlich ist. Warum spürt kein Gegner das Brennen der Mindener Spieler, spürt den Schaum vor'm »Maul«? Ganz einfach, weil es ihn viel zu selten gibt. Nein, damit ist kein Blumentopf zu gewinnen. Amateurhaft!
Inzwischen gilt ein Hauptaugenmerk vieler Zuschauer dem Trainer. Die Kritik an Velimir Kljaic wächst - und das nicht nur auf Grund seiner Aussagen über die jungen Mindener Spieler (»Memmen«). Im Internet wird sogar über eine schnelle Lösung gesprochen. Der Name Dieter Löffelmann, der seine Fähigkeiten unbestritten im Zusammenspiel von Zuckerbrot und Peitsche hat und als Motivator im heimischen Raum unübertroffen scheint, wird als der Mann gefordert, der die letzten Wochen erfolgreich gestalten soll. Das Vertrauen der Fans zu »Velko«, das war zu hören, bröckelt. Doch der Coach hat nicht nur mit der Meinung der Fans zu kämpfen. Einige seiner Akteure haben schlichtweg nicht mehr nur Respekt vor ihm, sondern scheinen auch Angst vor ihm zu haben.
Die Unruhe in Minden wird immer größer. Erst recht, wenn sich jetzt auch noch bewahrheiten sollte, was Patrekur Johannesson nach dem letzten Spiel in Hannover von sich gab. »Zwei Spiele binnen vier Tagen halte ich mit meinem Knie nicht mehr durch. Das hat mir diese englische Woche deutlich gezeigt.
Es geht einfach nicht mehr. Ich muss was unternehmen, werde zum Arzt gehen und die Sache klären«, so der Isländer. »So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich habe alles versucht, sportlich und durch eine Operation. Doch das Knie tut nur noch weh. Und jetzt bin ich soweit, dass ich an meine Gesundheit denken muss!« Waren das schon die Worte des Abschieds? Optimismus drücken sie nicht gerade aus.Ebenso wenig die Zusammenarbeit mit dem Partner in Hannover. Seit Ende vergangenen Jahres hinkten Zahlungen hinterher, kamen erst, als nicht nur mit lieben Worten Druck gemacht wurde. Allerdings stehen Monat für Monat ein, zwei Raten aus. Wahrlich kein viel versprechendes Miteinander in dieser noch jungen Kooperation. Amateurhaft!
Volker Krusche
Westfalen-Blatt - Lübbecker Kreiszeitung vom 14.03.05
Ich warte immer noch auf das Handyimplantat für Frauen, damit sie jederzeit, überall und ständig mit ihrer besten Freundin telefonieren können und dabei noch beide Hände für Handarbeiten o.ä. frei haben...
In der HW steht in der Tat als zweite Überschrift:
"GWD zieht einen Rückzug aus der 1. Bundesliga in Betracht"
Im weiteren heißt es:
Zitat[...]"Wallau ist eine Katastrophe" (Bezug auf Imageschaden der Liga), räumt Bohmann ein. Auch in Minden, bestätigt Bohmann, werden wegen der wirtschaftlich bedrohlichen Lage Überlgungen angestellt, ob GWD noch für die erste Liga melden soll, selbst wenn der Abstieg sportlich noch vermieden werden sollte.[...]
Ich habe eben mit einem Journalsten telefoniert, der sowohl mit Bredemeier als auch mit Bohmann gesprochen hat.
1. Minden hat fristgemäß alle Unterlagen für die erste Liga eingereicht und wird dort starten, wenn es sportlich reicht.
2. Bohmann will das nicht gesagt haben.
Aber, wie auch immer es war:
Meine Meinung dazu ist, dass der Ligachef keinesfalls in der Öffentlichkeit über wie auch immer geartete Denkmodelle von Ligamitgliedern reden darf! Das ist nicht seine Aufgabe und es wäre ein fetter Skandal, wenn er es so gesagt hat, wovon man ausgehen muss, weil Erik Eggers sicherlich nicht falsche Zitate in den Mund legt.
Der am Lizensierungsverfahren maßgeblich beteiligte Bohmann hat sich in seiner Funktion aller Äußerungen über Vereine, (insbes. Wertungen und Meinungen) und über den Stand des Verfahrens zu enthalten!
Es kann ja sein, dass einige im Umfeld von GWD darüber nachdenken, sich in der zweiten Liga zu konsolidieren, aber das sind nach meinen Infos nicht die Entscheidungsträger des Vereins!
Bei dieser Berechnung kämen wahrscheinlich Lübbecke-Nettelstedt (22000 EW) und Pfullingen (18000) am besten davon. Düsseldorf und Essen eher schlecht...
Wieso? EC (außer CL) ist eh ein Geschäft, wo man draufzahlt. Es sei denn man hat extremes Glück mit den Reisen oder schafft es ins Finale. Daher wäre eine Runbde weniger nur gut.
Das ist ja genau das Problem! Viele Menschen können mit Fehlentscheidungen eben nicht leben. Trainer, Fans, Medien, Spieler wollen keine Fehlentscheidungen! Schiedsrichter auch nicht! Warum also nicht alles dafür tun, diese möglichst zu minimieren?
Fehlentscheidungen sind Teil des Sports, das Zufallselement, das Spiele auf den Kopf stellen kann. Spanned ist das allemal, aber ist diese "Spannung" angesichts der Tragweite des Profisports und der Unsummen, die im Raum stehen heute noch gerechtfertigt?
Aber im Ausgangsthema ging es um Morddrohungen und diese kann man m.E. nur vermindern, wenn ein Videorichter eingesetzt wird.
Ansonsten reden wir über einen bedauerlichen Missstand, den man nicht verändern kann und muss das Thema mit der (unbefriedigenden) Erkenntnis schließen, dass SR mit diesen Drohungen leben müssen!
Ich habe mal nachgeschaut!
Die Spielordnung DHB regelt zumindest eindeutig (Nummer 27), dass sich ein Verein NICHT aussuchen kann, in welchem Wettbewerb er startet, wenn er sich für mehrere qualifiziert hat.
Er MUSS im ranghöchsten starten. Die Rangordnung ist festgelegt: CL, Pokal, EHF.
D.h. als Pokalvize MUSS man im Pokalwettbewerb antreten, wenn der Pokalsieger gleichzeitig Meister ist.
Was nicht geklärt ist, ist die Frage was passiert, wenn sowohl Pokalsieger als auch Pokalvize in der CL starten müssen.
Vor diesem Hintergrund ist demnach die Ansetzung des Spiels um Platz 3 in Hamburg zu verstehen. Sollten FAG und die HSG ihre Halbfinals verlieren, spielt der Sieger des Entscheidungsspiels JEDENFALLS im Pokalsiegerwettbewerb. Sollte er gleichzeitig noch einen EHF-Platz belegen, rückt ein Verein aus der Tabelle nach!
Ich habe ja gesagt, über die Details muss man noch reden. Man könnte das Eingreifen des Oberschiris z.B. auf Elfmeterentscheidungen oder Platzverweise beschränken.
Wobei es schon ein Unterschied ist, ob solche Dinger in der Zeitung stehen oder ein winziger Teil unserer Handballecke sind.
Ich hatte überlegt, das Ding wegen Vertoßes gegen die Boardregeln zu löschen, habe es aber bei einem einfachen Edit belassen.
@ Magnus:
Ich glaube nicht, dass du auch nur im Ansatz ahnst, auf welche Dinge bei der Erstellung des Spielplans geachtet werden muss. EC-Rahmen-Termine, Nationalmannschaftstermine (A wie Junioren), WM und EM-Quali-Termine, Hallenbelegungen, stille Feiertage...
Aber ich vermute mal, Uwe Stemberg ist für jede Hilfe bei dieser komplizierten Arbeit dankbar! Seine Mail findest du unter http://www.dhb.de
ZitatOriginal von Magnus
Die Begegnung Nordhorn gegen THW Kiel wird im Nordhorner Euregium vom
Schiedsrichtergespann Lemme (Magdeburg) / Ullrich (Magdeburg) geleitet.
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Das ist für mich völlig unverständlich, erst recht mit Blick auf die jetzige Tabellesituation!
Darin sehe ich überhaupt kein Problem!
Die Spielplangestaltung leidet eben auch darunter, dass der Rest der Welt darauf besteht, eine WM oder EM im Januar auzutragen. Dadurch kommt es zu Stauchungen und vielen Mittwochsspieltagen. Hinzu kommt - und das vergisst du bei deiner Kritik - viele große Vereine nach Erstellung des Rahmenspielplans Spielverlegungen beantragen, weil ihre "Arenen" an den vorgesehenen Tagen durch andere Veranstaltungen belegt sind.
Das Problem mit den Morddrohungen wird man nie in den Griff bekommen.
Es wird immer fanatische Menschen geben, die solche Drohungen sogar ernst meinen. Schlimm, aber nicht zu ändern!
Dann die vermeintlichen Witzbolde, die sich auf ihre Art rächen wollen, indem sie solche Drohungen ablassen.
Erwischen wird man die Urheber nur in den wenigsten Fällen.
Wahrscheinlich müssen SR im Spitzensport (leider) einfach mit diesen Umständen leben.
Es sei denn, der Videobeweis bzw. der Oberschiedsrichter wird zugelassen! Hier muss ich nämlich vr316 widersprechen.
Diese idiotischen Morddrohungen oder vereinzeltenr Übergriffe entstehen glücklicherweise nur im Spitzensport. Dort wo es hunderttausende von Fans gibt und wo es um Millionen und auch um Jobs geht. (Das ist der Punkt, der eine Ungleichbehandlung im Vergleich zu den unteren Ligan rechtfertigt)
Wenn nun in einer strittigen Szene, die gerade im Fußball Spiel entscheidend sein kann, ein Oberschiri am Monitor, der alle Zeitlupen aus allen Perspektiven zur Verfügung hat, die Schirientscheidung bestätigt oder korrigiert, denn gibt es keine Fehlentscheidungen mehr und somit wohl auch keine Morddrohungen.
Also Oberschiri bei WM, EM, Qualispielen, in der ersten und zweiten Bundesliga und gut ist.
Wie man das dann im Detail umsetzt, ist letztlich zweitrangig. Technisch möglich ist das allemal.
Das Ganze muss man ja auch als Schutzmechanismus für die SR verstehen. Ich glaube, die meisten SR wären heilfroh, wenn sie einen Platzverweis bestätigt bekämen oder einen Elfmeterpfiff korrigiert. Schließlich will doch kein Schiri eine Fehlentscheidung treffen, die möglicherweise Meisterschaften entscheidet oder im schlimmsten Fall Existenzen vernichtet.
EDIT: Ich kann wirklich keinen plausiblen Grund darin sehen, warum sich gerade auch SR gegen eine solche Unterstützung aussprechen. Alte Traditionen müssen einfach über Bord geworfen werden. Es käme doch auch niemend auf die Idee, einem Richter die Möglichkeit eines Sachverständigengutachtens zu verwehren und ihm zuzumuten sich bei der Urteilsfindung ausschließlich auf Zeugenaussagen zu stützen...
ZitatOriginal von Hilke
Oliver Roggisch fraglich, hat gestern beim EHF Pokalspiel gegen Granollers einen Mittelhandbruch erlitten.
Auf diesem Weg gute Besserung Olli.
Quelle?
Die Rechtsprechung aus Europa ist hinsichtlich der EU-assoziierten Staaten eindeutig. Doch der DHB schert sich bislang nen feuchten Kehrricht darum. Da muss wohl erst ein Schadenersatzanspruch erstritten werden, ehe man die Beschränkung wie im Fußball kippt.
Dafür hat es das DSF nicht ganz so weit! ![]()
Lustige Idee ist gut! ![]()
Jan Holpert kann dann möglicherweise an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Er wäre dann aber auch das einzige Zugpferd!
Am Ende spielen Flensburg und Kiel in München um die goldene Ananas! Wahrscheinlich bringen beide Verine ihre große Anhängerschaft mit! ![]()
Ich weiß nicht, ob eine Veranstaltung ohne sportlichen Wert eine große Halle im Handball-Niemandsland füllen wird. Dessau war doch okay.
Michael Kraus (FAG) ist von Brands Heiner für das Vierländer-Turnier in Paris nominiert worden. Mit Dragos Oprea ist ein zweiter Göppinger am Start...
Das DHB-Aufgebot:
Fritz, Henning 21.09.1974 THW Kiel 161 --
Lichtlein, Carsten 04.11.1980 TV Großwallstadt 47 1
Bitter, Johannes 02.09.1982 SC Magdeburg 24 1
Jansen, Torsten 23.12.1976 HSV Hamburg 70 169
Dragos Oprea 04.04.1982 FA Göppingen 8 25
Velyky, Oleg 14.10.1977 TUSEM Essen 14 52
Hens, Pascal 26.03.1980 HSV Hamburg 85 233
Von Behren, Frank 28.09.1976 VfL Gummersbach 135 320
Kraus, Michael 28.09.1983 FA Göppingen - -
Hegemann, Michael 19.03.1977 HSG Düsseldorf 17 25
Glandorf, Holger 30.03.1983 HSG Nordhorn 31 79
Kehrmann, Florian 26.06.1977 TBV Lemgo 152 518
Sprenger, Christian 06.04.1983 SC Magdeburg 10 20
Preiß, Sebastian 08.02.1981 THW Kiel 30 78
Roggisch, Oliver 25.08.1978 TUSEM Essen 21 5
Theuerkauf, Christoph 13.10.1984 SC Magdeburg 4 4