Beiträge von Lothar Frohwein
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Benni,
es sollen doch bald 10.000 sein, wie man uns erzählt hat!Das Ganze ist also ausbaufähig!
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Also bei aller Kritik gegenüber dem HSV:
Es scheint ja so zu sein, dass der Etat für die kommende Serie größtenteils steht.
Ob dieser nicht besser genutzt werden sollte, die Verbindlichkeiten der Omni-Sport zu bedienen, steht auf einem anderen Blatt. Die HBL jedenfalls scheint die Pleite auch in Kenntis der Signalwirkung für andere Klubs zu tolerieren und damit ist die Sache erledigt.
Wenn die HSV-Spieler Gehaltsabstriche machen, Top-Verdiener wie Svensson aussortiert und Spieler wie Pungatnik und Kokir verpflichtet werden, ist das ein deutliches Signal, dass die neue Führung gelernt hat, einen soliden und finanzierbaren Weg zu gehen. Vor Jahresfrist hätte man über Kokir sicherlich noch nicht einmal nachgedacht, sondern Laszlo Nagy und Stefan Lövgren oder Joakim Boldsen verpflichtet. Ich erinnere noch an das große Interesse an Baur etc...
Klar ist, dass der HSV mehr als Glück gehabt hat, dass ihn die "anderen Kinder" überhaupt noch mitspielen lassen. Sicherlich war er auch kein Vorbild: im Gegenteil. Dieser Klub hat der Liga geschadet, wie kein anderer in der Vergangenheit und sich auf Kosten anderer (ehrlich wirtschaftender Vereine) mit Glück, Chutzpe und äußerst fragwürdigen Methoden (Stichwort: Jacobsens Heinz) mit freudlicher Unterstützung der Liga am Leben erhalten.
Jedenfalls wenn man davon ausgeht, dass das Inso-Verfahren nicht vor dem 1.7. eröffnet wird (worauf ich jetzt allerdings noch nicht mehr als 5 Euro wetten würde, denn das ist entgegen aller Erwartung noch längst nicht ausgestanden).
Doch - und das muss anerkannt werden - man hat offensichtlich gelernt und will endlich aus den Negativschlagzeilen raus und solide Arbeit auch auf der wirtschaftlichen Seite abliefern. Jedenfalls sprechen die Neuverpflichtungen dafür. Ein Branko Kokir ist sicherlich kein Spitzenverdiener und ein Roman Pungartnik, der lange Zeit verletzt war, muss froh sein, dass er von einem ambitionierten Klub verpflichtet wird.
Wenn jetzt nicht noch irgendwelche "Stars" an die Elbe gelockt werden, ist ein gerechter Wettbewerb gesichert. Und das ist schon einmal sehr sehr viel.
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In meinen Augen ist das alles Alibikram.
Wie Benni schon sagte: Es lagen Beitrittsanträge vor den Spielen aus. Offensichtlich sind die Deutschen doch nicht solche Vereinsmeier, wie ihnen aus dem Ausland immer nachgesagt wird...
151 Leute gehören dem HSV e.V. an. Ich gehe mal davon aus, dass Mannschaft, Ehefrauen und Betreuer schon 30 Mitglieder stellen. Der Großteil des Restes dürfte aus dem Dunstkreis Rudolph kommen.
Von diesen Mitgliedern geht gut ein Viertel zur Wahl und wählt die wichtigen Posten für drei Jahre (!).
Also, alles Alibi...
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Wir wollten schon einmal die Brustwerbung der Füchse Berlin kaufen (und da "Red Devils Nettelstedt" draufschreiben, weil die Kasse überquoll), als die bei Ebay für 1500€ für sechs Spiele über den Thresen ging, zumal wir zu dem Zeitpunkt noch in Berlin spielen mussten. Letztlich fanden wir das dann aber doch ne Spur zu dekadent.

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Also bei uns hatte er auch in der 2. Liga Probleme.
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Zitat
Original von härter_schneller
gib's zu: du hast nur schiß, dass du freitag in höchst stehst und das spiel wegen nicht-mehr-existenz der sgwm abgesagt ist und du weder bier noch bockwurst kriegst.
[waldorfstandardsatz]
Es geht immer weiter!
[/waldorfstandardsatz]
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Zu der Fristverlängerung: Habe ich doch gesagt, die können gar nicht anders entscheiden!
Und mal ehrlich: Sooo dramatisch ist das alles gar nicht! Die Sache mit dem kurzfristigen Bedarf ist Freitag vor dem Spiel erledigt! Da bin ich mir sicher!
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Beim letzten Mal als wir in der Ballsporthalle gespielt haben, konnte hatte beinahe jeder Zuschauer einen Block für sich alleine.
Die sportliche Seite ist ja derzeit auch in den Hintergrund geraten. Bb Schwalbe es schafft, eine Trotzreaktion bei der Mannschaft zu provozieren? Ich jedenfalls gehe fest davon aus, dass sich sich die SG den A... bis zum Stehkragen aufreißen wird.
Ein paar Zuschauer könnten da auch ganz hilfreich sein. Es ist jetzt Sache der SG, diesen Umstand in den Medien zu propagieren!
Eine Niederlage kann sich die Mannschaft nicht erlauben, wenn kurzfristig (über das Wochenende) Kohle aufgetrieben werden soll!
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Die Essener haben es aber gut verstanden, damit so in der Öffentlichkeit umzugehen, dass es nicht dramatisch erscheint!
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Zitat
Original von Teddy
Oder war es doch mehr das Wissen um die Lücken im Lizenzverfahren
Er wusste noch, welche Lücken er einige Monate vor seiner Inthornisierung in die Bestimmungen eingebaut hatte. Das ist "Know How!" vom Feinsten!
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Dann werde ich am Freitag in der Halle mal ne Bockwurst mehr essen...
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ZitatAlles anzeigen
HSV Hamburg schafft neue Strukturen: Erstmals AufsichtsratBundesligist HSV Hamburg hat einen weiteren Schritt in Richtung gesicherte Zukunft gesetzt. Am Montagabend stimmten bei einer Vereinsversammlung die anwesenden 42 der insgesamt 151 Mitglieder der neuen Satzung zu und wählten die vier Vertreter für den erstmals installierten Aufsichtsrat. Dieser bestimmte den 44 jahren alten Versicherungsunternehmer Michael Grollmann als Aufsichtsratsvorsitzenden.
Erwartungsgemäß wurde der 50-jährige Andreas Rudolph, der bereits seit dem 1. Januar 2005 Präsident des HSV Hamburg ist, vom Aufsichtsrat für die nächsten drei Jahre in seinem Amt bestätigt. «Es ist wichtig, dass wir nicht mehr von einer Person abhängig sind», sagte Rudolph. Schatzmeister ist der 44 Jahre alte Wirtschaftsprüfer Jens Lingthaler. Ebenfalls dem Präsidium gehören Dieter Jost (59/Umweltingenieur) und Frank Spillner (37/Kaufmann) an.
Wer Vizepräsident werden soll, will Rudolph in Kürze entscheiden. Die für vier Jahre gewählten Aufsichtsräte Grollmann, Fritz Bahrdt (Kaufmann), Rüdiger Heß (Anwalt) und Thomas Poullain (Anwalt) beriefen unterdessen Andreas Mosler (Velux-Geschäftsführer) als fünftes Mitglied in ihren Kreis. Zwei weitere Mitglieder sollen folgen. Die Satzung sieht vor, dass auch diese beiden vom Aufsichtsrat bestimmt werden können.
Dem ebenfalls gewählten Ehrenrat gehören Claus Runge (Anwalt), Reimund Slany (Bankier) und Volker Kuntze-Braack (Sportvermarkter) an. Der vorgeschlagene Ex-Präsident Heinz Jacobsen lehnte dagegen ab. Ihm hatte Rudolph zuvor auf der überwiegend harmonisch verlaufenden Veranstaltung für die geleistete Arbeit in den vergangenen Monaten gedankt: «Er hat bei der Erstellung der Lizenz-Unterlagen viel Knowhow eingebracht.»
Als wichtiges Projekt für die Zukunft des HSV nannte Rudolph die Gründung eines neuen wirtschaftlichen Trägers für den Spielbetrieb, da sich der HSV zum Ende der laufenden Saison von der Omni Sport GmbH & Co.KG trennen wird. Als Geschäftsführer ist der derzeitige Manager Dierk Schmäschke vorgesehen. Aus sportlicher Sicht ist für Rudolph das Erreichen des Halbfinales im Europapokal der Pokalsieger das Nahziel. Vor dem Viertelfinal-Hinspiel am kommenden Samstag gegen Ademar Leon in der Color-Line-Arena (19.00 Uhr) sagte er: «Wir haben gegen die Spanier nur eine Chance, wenn alle Zuschauer hinter uns stehen und 60 Minuten lang Stimmung machen.»
dpa und http://www.handball-world.com</a><br>
42 von 151 Mitgliedern wählen aus ihrer Mitte 13 Leute in irgendwelche Funktionen!
Bei der Veranstaltung muss ja der Papst im Kettenhemd geboxt haben!
Da hätte man Karriere machen können!

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Schon etwas älter, aber doch interessant:
ZitatAlles anzeigenFreitag, 11. Februar 2005 - 15:08 - (RS)
TUSEM wartet auf zugesagte Sponsor-Millionen
TUSEM wartet auf zugesagte Sponsor-Millionen
Weiner ein Windei? Die Vita
zeigt "Insolvenz-Erfahrung"
Alles sehr geheimnisvoll. Schon die Vorstellung von Georg Weiner und seiner Weinerplan Hellas S.A. wurde sehr spannend gestaltet. Irgendwann saß der neue erklärte Hauptsponsor, Besitzer und Präsident des Unternehmens aus der griechischen Hauptstadt Athen, als Mittelpunkt einer Pressekonferenz auf einem Stuhl und stand Rede und Antwort. Weiner ist ein Kind des Ruhrgebiets, Oberhausener, der jetzt das Image eines Global Players offiziell pflegt, auf Kontakte nach Malaysia, Weißrussland, Kuwait oder den Irak verweist. Bei den olympischen Spielen vor der Haustür der Firma will Weiner im Projektmanagement involviert gewesen sein: Ringe-Stadion, Firmen-Büros, Schwimmbad, Radrennstadion, alles soll eine Weiner-Prägung haben.In Peking, dort finden die nächsten "Games" 2008 statt, will Weiner wieder im Mittelpunkt stehen. Der TUSEM ist nicht seine erste Sponsorstation, vorher will er bei Panathinaikos Athen mit im Boot gehockt haben, die Bedürftigkeit des dreifachen Deutschen Meisters TUSEM fiel ihm nach einer Zeitungslektüre gewissermaßen rührend in den Schoß. Mittlerweile will Weiner seinen Partner Elefterios Tsiros für den deutschen Traditionsclub begeistert haben. Alles übertroffen von der Tatsache, dass Weiner vollmundig ankündigte, einen hohen siebenstelligen Betrag in den TUSEM zu pumpen, auch Verstärkungen werden locker prognostiziert, Titel sowieso.
Die Frage bewegt, wie das alles realisiert werden soll. Nach stichhaltigen Informationen von RevierSport ist die finanzielle Lage des TUSEM bedrohlich, mit dem Begriff Insolvenz muss "Macher" Klaus Schorn sich befassen. Schorn scheute sich mehrfach nicht, seine eigene Börse zu öffnen. Die letzten Gehälter der Spieler wurden ziemlich zusammen gekratzt, für weitere Rechnungen reichte es jedoch nicht mehr. So schauen zurzeit zum Beispiel das Bus-Unternehmen oder auch der Betreuungsstab (Mediziner, Physiotherapeuten) ziemlich in die Röhre. Grund:
Das Weiner-Geld trudelt dem Vernehmen nach einfach nicht auf dem TUSEM-Konto ein.Aus dem Weiner-Lager hören die Verantwortlichen offenbar immer die Beteuerung, die Summe sei vom Gegenkonto bereits überwiesen worden. Die Frage bewegt, was steckt hinter Weiner, der ehemals bis 19.Dezember 2001 für die Stuttgarter Weidleplan Consulting GmbH als Prokurist und in der Geschäftsführung tätig war. Eigentlich eine angesehene Firma, die an Großprojekten beteiligt war (z.B. Umbau Berliner Reichstag), weltweit zur Planung von Sportanlagen und der dazugehörigen Infrastruktur hinzugezogen wurde.
So auch bei der Modernisierung des Olympischen Zentrums in Athen, ein Lorbeer, den auch Weinerplan reklamiert. Weidleplan landete unter der Weiner-Führung - dokumentiert in der Stuttgarter Zeitung - in der Insolvenz. Das Verfahren wurde durch die Techniker-Krankenkasse beantragt, die monatelang keine Beiträge erhielt. 70 Prozent der Weidleplan-Mitarbeiter waren dort versichert. Der Belegschaft wurde kurz nach Weihnachten mit Wirkung 31.Dezember 2001 gekündigt. Beim Arbeitsgericht Stuttgart wurden etliche Verfahren angestrengt.Die Stuttgarter Zeitung berichtete damals über den Vorwurf der betrügerischen Insolvenzverschleppung, keine zu findende Buchhaltung (letzte Zahlen aus dem Jahr 1999), verschwundene Millionen-Beträge. Als Gesellschafter war damals die EMAS Technoservice KG (Wiesbaden, Gerhard Bohlender) beteiligt, wo auffangende Cash-Pool-Konten existierten. Beratend war die Berliner Sofirag, Gesellschaft für Wirtschaftsdienste mbH, tätig. Der Sitz von Weidleplan wurde in die Hauptstadt verlegt, Weiner - so die Stuttgarter Zeitung - von EMAS als Vorstand einer neuen Weidleplan International AG bestellt. Zuvor wurde Weiner bei Weidleplan abberufen, die Kündigungen wurden durch Nachfolger Said Buglumar ausgesprochen, per Brief aus Berlin, mit der Ankündigung, die Einstellung des Betriebes schriftlich beim Gewerbeamt vorzunehmen. Die Stuttgarter Zeitung dokumentierte erfolglose Abwerbe-Versuche ehemaliger Mitarbeiter durch Weiner.
Man sprach medial von einer Unternehmensbeerdigung zweiter Klasse und Übernahme der Projekte durch eine Auffanggesellschaft sowie von gewaltsamer Liquidation und Wirtschaftskriminalität. Berichtet hat neben der Stuttgarter Zeitung auch das ZDF-Magazin Frontal über EMAS-Fälle ("Der Plattmacher"), die stark an Weidleplan erinnern. Die Gegenseite sprach natürlich von Verleumdung. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigt gegenüber RS die Anklageerhebung im Oktober 2004, der Sachverhalt liegt beim Landgericht Stuttgart, für die Eröffnung eines Verfahrens gibt es noch keinen Termin.
Über was spricht Weiner mit dem TUSEM? Zum dritten Mal platzte die avisierte Geldanweisung von verschiedenen ausländischen Banken. Das Geld taucht immer wieder auf anderen Konten auf der ganzen Welt auf, nie in Essen, obwohl schon das Bundeskanzleramt eingeschaltet wurde. Von einer südafrikanischen Bank sollten die Millionen überwiesen werden, nach RS-Recherchen und vorliegenden Infos soll sich die testierte Überweisung jetzt als Papier erwiesen haben, das die Tinte nicht wert ist.
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Also kein unlösbares Problem!
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Dachte, Glandorfs Holger hätte für 06/07 beim TBV unterschrieben????
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WM-Wirbelwind am Wiehen - Dragan Sudzum verstärkt TuS N-Lübbecke
(HOK). Dragan Sudzum (26) verstärkt ab der kommenden Saison den TuS N-Lübbecke. Der Linksaußen wechselt von Partizan Belgrad an das Wiehengebirge.
Sudzum ist aktueller Nationalspieler Serbien-Montenegros und belegte mit seiner Mannschaft bei der jüngst beendeten Weltmeisterschaft in Tunesien den fünften Platz.
Manager Sigi Roch und Trainer Jens Pfänder waren während der Welttitelkämpfe auf den quirligen Flügelspieler aufmerksam geworden. Heute wurden Sigi Rochs intensive Bemühungen um Dragan Sudzum belohnt. Der 26-Jährige, 94-fache Nationalspieler unterzeichnete am Freitag einen bis zum 30. Juni 2007 befristeten Vertrag beim TuS N-Lübbecke.
„Dragan Sudzum hat bei der Weltmeisterschaft bewiesen, dass er einer der stärksten auf seiner Position ist. Ich freue mich, dass er trotz vieler Angebote anderer Bundesligisten bei uns zugesagt hat“, kommentiert Sigi Roch den Wechsel des 1,82 Meter großen Wirbelwinds zum TuS N-Lübbecke.
Trainer Jens Pfänder verspricht sich viel von Sudzum: „Dragan ist ein sehr interessanter Spieler, auch weil er über große Abwehrqualitäten verfügt, was er bei der WM eindrucksvoll gezeigt hat. In der Deckung kann er sowohl vorgezogen als auch auf der Halbposition agieren. Das erweitert unsere taktischen Möglichkeiten. Wir dürfen von Dragan auch im Angriff einiges erwarten, denn er ist ein guter Gegenstoßspieler mit gutem 1-gegen-1-Verhalten und zudem im besten Alter!“
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Zitat
Original von vr316
Nach Bundesgesetzbuch ist es sittenwidrig, eine GmbH kaputt gehen zu lassen,

Was ist denn das? Gelten in Wallau andere, ansonsten unbekannte, Gesetze?