Gruß aus dem Bus von der Rückfahrt aus Großwallstadt. Sieg des TVG geht aufgrund der besseren Torhüterleistung in Ordnung.
Beiträge von Lothar Frohwein
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VfL Pfullingen - SC Magdeburg
Magdeburg gewinnt mit 4 Toren.HSG Nordhorn - SG Wallau/Massenheim
Heim ist deutlich vorneGWD Minden - Wilhelmshavener HV
Auf neutralem Platz sehe ich Wilhelmshaven vorne, zumal die mohne Druck spielen.FA Göppingen - Post Schwerin
Ich glaube nicht an eine Post-Serie.VfL Gummersbach - TuSEM Essen
Spannendes Ding. Der VfL gewinnt knapp.SG Flensburg-Handewitt - TBV Lemgo
Wenn Lemgo verliert, sind die Titelträume begraben. Sie werden sich mächtig ins Zeug legen, dennoch dürfte das Spiel in der Schlussphase für die SG laufen.TV Großwallstadt - TuS N-Lübbecke
Der TVG ist angesichts der letzten Ergebnisse Favorit und wird gewinnen.HSV Hamburg - HSG D/M Wetzlar
Das letzte Heimspiel im alten Jahr wird der HSV gewinnen. Die Niederlage spart er sich für Sonntag auf
THW Kiel - HSG Düsseldorf
Kein Schlachtfest, aber sicherer Heimsieg. -
Vielleicht nimmt betandwin ja Wetten darauf an, welche Spieler gemeint sind?

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Klar, Teddy!
Meist ist es aber so, dass sich die entsprechenden Leute der generellen Schwierigkeiten durchaus bewusst sind. Sie sind dann für gewöhnlich überzeugt, die Probleme besser kösen zu können als die Vorgänger. Schließlich ist man ja nicht irgendein dahergelaufener Depp und will es jedem zeigen, wie toll man ist. Nach und nach kommt dann der Einblick in die Details, die Anzahl der Baustellen wird täglich größer, immer neue Details tauchen auf und plötzlich kommt der Spruch: "Wenn ich vorher gewusst hätte, worauf ich mich da einlasse!"
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Mir fällt es schwer zu glauben, dass er anders als seine Vorgänger weiß, worauf er sich einlässt...
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Ich hab´s grad gelesen!


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Pavlovic?
Wirklich?
Das kann nicht sein. Vielleicht war der mal ne angedachte Alternative, bevor Caillat geholt wurde.
Es macht nämlich keinen Sinn, einen etablierten BL-Spieler wie Heinrich Chalepo, der sich zudem noch 100%ig mit dem Verein und dem Umfeld identifiziert abzukanzeln, um einen Spieler wie Pavlovic zu holen.
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Der VfL erinnert mich sehr an unser Jahr 97/98. Eine Ansammlung von Stars, herausragender Einzelkönner, die sich aber nicht zu einer Mannschaft zusammenfinden, in der jeder für jeden rackert oder/und bei manchen die Identifikation mit dem Arbeitgeber fehlt. Hauptsache, die Kohe kommt pünktlich, der Rest ist egal. Zwei bis drei "Vögel" mit einer solchen Einstellung reichen da schon aus, um den gesamten Erfolg zu gefährden.
Nur mit mangelnder bzw. Sch..egal-Einstellung ist ein Klopper wie die Niederlage bei den verletzungsgeschwächten Schwerinern zu erklären.
Man darf jetzt nicht den Trainer in Frage stellen, schließlich hat er die Mannschaft nicht zusammengestellt und Hasanefendic (ganz anderer Trainertyp) wurde auch erst abserviert. Hinzu kommt die Verletzung von Ege, die dem Trainer die Möglichkeit nimmt, den Torwart zu tauschen, wenn sich die Gegner wie Schwerin oder der TuS auf Wiechers eingestellt haben.
Aber da man die Mannschaft schwer packen kann (Gehaltskürzungen sind, wenn vertraglich nicht vereinbart, nicht durchsetzbar), wird man wohl wieder das schwächste Gleid der Kette ansägen, um zu dokumentieren, dass man was tut.
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Verdienter Erfolg der Nordhorner. Sie haben zwar viele, aber nicht so viele Fehler wie der TuS gemacht. Gentzel hält entscheidende Bälle. So kann die HSG zum Ende der Hinrunde Platz 3 bis 4 anvisieren.
Glückwunsch nach Ostholland!
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Die Daily Soap geht weiter! Entweder mochte man ihn nicht mehr oder er will nicht mit dem Schiff untergehen!
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Das ist der Standardsatz eines jeden scheidenden Präsidenten oder Funkionärs zur Ehrenrettung!
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HSV: Jacobsen tritt zurück
In einer heute vom Verein versandten Pressemitteilung erklärt Heinz Jacobsen seinen Rücktritt vom Amt des Präsidenten des HSV. Mit Andreas Rudolph präsentiert Jacobsen, der auf Wunsch des Vorstandes dem Verein auch weiterhin beratend zur Seite stehen wird, unterdessen bereits einen Nachfolger, der auf einer außergewöhnlichen Mitgliederversammlung zum Präsidenten gewählt werden soll.Die Presseerklärung Jacobsens im Wortlaut:
In Absprache mit meinem Vizepräsidenten Fritz Bahrdt habe ich mich dazu entschieden, das Amt des Präsidenten des HSV Hamburg e.V. mit Wirkung vom 29.12.2004 niederzulegen. Dies geschieht zum einem, weil der negative Stress der vergangenen Wochen nicht spurlos an mir vorübergegangen ist und ich Rücksicht auf meine Gesundheit und Familie nehmen muss und werde. Zum anderen geschieht dieses aber insbesondere, weil der HSV Hamburg mit Andreas Rudolph einen Förderer und Sponsor gefunden hat, dem ich die Möglichkeit einräumen möchte, in gesamtverantwortlicher Funktion den HSV Hamburg zu leiten, damit der Verein schnellstmöglich aus seiner schwierigen wirtschaftlichen Lage herauskommt. Ich habe Herrn Rudolph daher gebeten, das Amt des Präsidenten zu übernehmen. Dieser hat meiner Bitte zu meiner Freude entsprochen. Die Bestätigung muss natürlich noch auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgen. Die Vorstandsmitglieder, Herr Rudolph und insbesondere die Mannschaft und Trainer Bob Hanning haben mich gebeten, dem Verein trotzdem weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen. Diesem ausdrücklichen Wunsch werde ich mich nicht verschließen.
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Wieder einmal ein Artikel, der die miserable Außenmdarstellung des HSV unterstreicht. Es reden dort einfach Leute, die andere Sachen besser können.
Allein der Satz: "Aus meiner Sicht ist es aber bescheuert, dass wirtschaftliche Sachen mit sportlichen Sachen bestraft werden. Das muss die HBL verantworten" ist sowas von daneben. Vielleicht erklärt dem Thomas Knorr mal jemand, dass der HSV den Richtlinien zugestimmt hat, die ironischerweise die Unterschrift von Heinz Jacobsen tragen...

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Fazekas gehört auf jeden Fall in die Liste. Nicht nur mit der Vereinsbrille!
Zur Zeit würde ich Holpert, Fritz und Stojanovic als die besten Keeper der Liga sehen!
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Verschoben! Oder doch besser ins "Fun-Forum"?

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Hannings letzter Appell
Handball: Der HSV-Trainer bittet Hamburg um Soforthilfe: "Jetzt oder nie!"
Von Rainer Grünberg
Hamburg - "Laßt uns noch einmal eine letzte Schlacht schlagen. Entweder wir schaffen es jetzt oder nie. Sonst müssen wir eben aus dieser wunderschönen Stadt verschwinden." Bob Hanning (36), der Handballtrainer des HSV, hat diesen leidenschaftlichen Appell verfaßt und ihn an den Senat, Mäzene und Unternehmen adressiert. "Die Mannschaft und ich werden alles in unserer Macht stehende tun. Wir kämpfen darum, daß es hier weitergeht. Aber wir haben keine Zeit mehr. Wir brauchen die Hilfe sofort. Sonst folgt das Aus." Der HSV braucht dringend Geld, um seinen Verpflichtungen nachzukommen, kurzfristig eine Million Euro, bis Mitte 2006 vier.Die Strafe der Handball-Bundesliga (HBL), dem Tabellendritten HSV wegen Lizenzschummeleien am Saisonende acht Pluspunkte abzuziehen und den wirtschaftschaftlichen Träger Omni Sport mit 15 000 Euro Buße zu belegen, hat zu einem erneuten Schulterschluß zwischen HSV-Partnern, Investoren, Mannschaft und Funktionären des Hamburger Handballprojekts geführt. "Wir wollen alle hier bleiben und werden dafür alles geben", sagt Mannschaftskapitän Thomas Knorr, der wie seine Kollegen und alle HSV-Mitarbeiter seit Wochen ohne Lohnausgleich Höchstleistung bringt. Die nächste Demonstration dieses Einsatzwillens soll am Sonntag in Magdeburg (18.15 Uhr/DSF live) erfolgen.
"Diese überzogene Strafe wird keinen Bestand haben", kündigte derweil HSV-Präsident Heinz Jacobsen an, "unsere Fans sollen wissen, daß wir nach der schriftlichen Zustellung der Urteilsbegründung mit juristischen Mitteln dagegen angehen werden." Besonders verärgert hat die fünfköpfige HSV-Delegation um Manager Dierk Schmäschke und HSV-Fußball-Aufsichtsrat Jürgen Hunke auf die Äußerungen des HBL-Vorstandes nach der Sitzung in Hannover reagiert. Tenor des Nachtretens: Der HSV sei ohne Konzept erschienen, "der Klub brauche endlich die Strategie des hanseatischen Kaufmanns und nicht die des Neuen Marktes" (HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann).
"Die Vorwürfe sind absurd. Das neue Führungsteam steht für Solidität", sagte Schmäschke, "wir haben einen konkreten Wirtschaftsplan mit Einnahmen und Ausgaben für die nächsten anderthalb Jahre vorgelegt mit den dazugehörigen gesellschaftlichen Konstruktionen." Die HBL wäre jedoch nicht bereit gewesen, dem HSV bei verbandsrechtlichen Problemen (Zwangsabstieg bei Insolvenz der Omni Sport oder Übertragung des Wirtschaftsbetriebes auf eine andere Firma) entgegenzukommen, um den vereinsintern bereits abgestimmten personellen und geschäftlichen Neubeginn in Hamburg zu unterstützen. Vielmehr schien es der HBL um die Abrechnung mit dem inhaftierten Omni-Sport-Geschäftsführer Winfried M. Klimek zu gehen. Schmäschkes Resümee: "Die HBL muß sich schnell bewegen, sonst schaffen wir es nicht."
Hintergrund der Verärgerung vieler Bundesligavereine (einige hatten sogar einen zweimonatigen Ausschluß des HSV vom Spielbetrieb gefordert): Klimek hatte vor drei Jahren mit weit überzogenen Honoraren Handball-Weltstars erst nach Bad Schwartau, dann nach Hamburg geholt und damit der Konkurrenz weggeschnappt. In dieser Saison hat der HSV seine Spielergehälter um eine Million auf rund drei Millionen Euro reduziert. Spitzenklubs wie der THW Kiel (Gesamtetat: 5,0 Millionen Euro) oder der Deutsche Meister und Pokalsieger Flensburg-Handewitt (4,1) geben inzwischen erheblich mehr für ihre Kader aus als der HSV (3,6). Weitere Einsparungen sind in Hamburg zudem geplant. Spielerberater Jochen Bergener: "Wenn ein Projekt aufgebaut wird, gehen die Gehälter erst einmal steil nach oben. Jetzt sinken sie rapide. Meine Klienten beim HSV (darunter die Gille-Brüder, die Red.) wollen in Hamburg bleiben und akzeptieren, daß sie in Zukunft hier weit weniger verdienen würden." Nur: Die Verhandlungen für die nächste Saison müssen bis Mitte Januar geführt sein. Und deshalb braucht der HSV Entscheidungen. Sofort.
erschienen am 24. Dezember 2004 in Sport
Ohne Worte
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Original von zmagoválec
@Waldorf/meteokoebes: Wislander soll das angeblich auch mal gesagt haben. Vielleicht sollte mal jemand nachschauen, ob sich das jemand hat patentieren lassen
Nee, es war definitiv Paulsen. Ich habe das Video noch im Schrank.
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Wenn zwei Monte in Folge der Lohn nicht gezahlt wird, kann der Arbeitnehmer fristlos kündigen. Die Wechselfrist läuft bis zum 15.2.05
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Original von Nauru
«Das finde ich völlig daneben. Das ist eine ganz schlechte Entscheidung», kritisierte nicht nur Schwenker den Punktabzug erst zum Saisonende.Da haben wir uns wohl mit dem Namen vetan...
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Original von Teddy
Vermutlich gar keins - aber aus lauter Boshaftigkeit kann er ja auch einen Inso-Antrag stellen und damit das Projekt HSV endgültig an die Wand kacheln ... er hatte doch schon mal angedroht, dass er den HSV
an die Wand fährt, oder?Ich glaube angesichts des bevorstehenden Prozesses würde Boshaftigkeit da eher eine Nebenrolle spielen. Eine Insolvenverschleppung aus der U-Haft heraus würde sich jedenfalls nicht gerade günstig auf ein Strafmaß bei einer eventuellen Verurteilung auswirken.