Beiträge von Lothar Frohwein

    VfL Pfullingen - TV Großwallstadt 29:24 (16:11)

    Pfullingen: Navarin 10/2, Setlik 4, Stevic 4, Gaugisch 3,
    Trost 3, Breitenbacher 2, Kurtschew 1, Bräuning 1, Temelkov 1 - für
    Großwallstadt: Gudjonsson 5/2, Lochmann 4, Holmgeirsson 3, Kunz 3,
    Brack 3/3, Kunze 2, Wolf 2, Hofmann 1, Fetser 1
    Zuschauer: 1300 (ausverkauft)
    Strafminuten: 18 / 10

    HSG D/M Wetzlar - FA Göppingen 31:24 (16:12)

    HSG Wetzlar: Golic 9/7, Chalepo 5, Monnberg 3, Kestawitz 4,
    Jörgensen 2, Alvanos 3, Caillat 5 - für Göppingen: Knezevic 6/4, Souza
    (3), Oprea 2, Garcia 3, Kraus 3, Stelmokas 3, Struck 4
    Zuschauer: 1750
    Strafminuten: 10 / 10
    Disqualifizierung: Clößner (58.) nach drei Zeitstrafen

    Nach der wohl legendären PK in Wallau zählte Dotzauer jetzt Holger Schneider öffentlich an:

    Das dürfte sich ja jetzt erledigt haben!

    Zitat

    Original von Schneider23
    ich tippe auf schwerin und pfullingen!
    In die Relegation schafft es wohl Düsseldorf...wobei die Relegation dieses Jar nicht so einfach wird, die Kröstis sind stärker als letzte Saison! im Norden kenn ich mich net so gut aus...kenn da nicht die stärke der zweitligisten!

    Stralsund oder Hildesheim sind jedenfalls harte Brocken für den Drittletzten der Bundesliga.

    Wofür braucht der DHB Hamburg und die Color-Line-Arena?
    Um das Image des Handballs, dort werde nur gekungelt, geschoben und stümperhaft über die Verhältnisse gelebt dauerhaft aufrecht zu erhalten?

    Damit der Bundesligahandball trotz der internaionalen Erfolge auch im Ausland negative Schlagzeilen macht?

    Nein, der DHB braucht ein positives Image!

    Den HSV und die CL brauchen andere Leute, der DHB mit Sicherheit nicht!

    Zitat

    Original von ATOMMeiner Meinung wird Melsungen auch noch Federn lassen, eine "Übermannschaft" habe ich nicht gesehen.

    Was meinst du, wie oft ich diesen Satz - gemünzt auf den TuS N - in der letzten Saison von Fans der unterlegenen Mannschaft gelesen habe?

    Die Kröstis haben ihr Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten verloren. Das ist ein fettes "Break", das man erst einmal aufholen muss!

    Wahrscheinlich ging es dem Betreffenden nur darum, dass der Sieg gegen Post richtig eingeordnet wird, damit niemand abhebt.

    GWD schein sich ja heute gegen das drohende Debakel gestemmt zu haben. Immerhin das.

    Zitat

    Original von Nauru
    Allem Anschein nach hat Minden es dann aber erfolgreich geschafft jeden guten Ansatz an den man nach dem Spiel gegen Schwerin hätte glauben können wieder aufzugeben. :nein:

    Ich habe das Spiel zwar leider nicht gesehen, aber ein unerkannt bleiben wollender Mindener in verantwortlicher Position sagte am Montag zu mir: "Schwerin war so schwach, die hätte auch unsere Zweite locker besiegt..."

    VfL Pfullingen - TV Großwallstadt 2
    HSG Wetzlar - FA Göppingen 2
    SC Magdeburg - HSG Nordhorn 2
    Post Schwerin - SG Flensburg-H. 2
    TuSEM Essen - GWD Minden-H. 1
    TuS N-Lübbecke - Gummersbach 2
    HSG Düsseldorf - TBV Lemgo 2
    HSV Hamburg - Wilhelmshaven 2

    Nur ein Heimsieg!

    Zitat

    Hexenverbrennungen fanden in der frühen Neuzeit (15-17. Jahrhundert), im sogenannten Humanismus, bis in das 19. Jahrhundert hinein statt. Es war die gängigste und zugleich grausamste Methode Männer und Frauen, denen man vorwarf, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, hinzurichten (vermutlich 40.000-60.000 Opfer).

    Üblicherweise wurden die "Hexen" an einen Pfahl inmitten eines Reisighaufens gefesselt, woraufhin letzterer entzündet wurde. Einige Henker verkürzten das Leiden der Delinquenten, indem sie diese vorab heimlich erdrosselten oder ihnen ein Säckchen Schwarzpulver um den Hals banden.

    Zitat

    Lemgo wurde um 1190 von Bernhard II gegründet und war wegen seiner Lage am Kreuzungspunkt zweier wichtiger Handelswege des Mittelalters für lange Zeit die größte und bedeutendste Stadt Lippes und kam durch ihre Zugehörigkeit zur Hanse zu ansehnlichem Wohlstand. Die Stadt wurde im Mittelalter wegen der Hexenverfolgung und -verbrennung als das "Hexennest" tituliert.

    Quelle