Beiträge von Lothar Frohwein
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Original von eckes99
Mal schauen,wie langs bei uns noch dauert.Er rumort schon heftig und könnte auch bald ausbrechen
Ich habe nichts dagegen, wenn´s bei euch am 18.12. so gegen 21.30 Uhr knallt...

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VfL Pfullingen - TV Großwallstadt 29:24 (16:11)
Pfullingen: Navarin 10/2, Setlik 4, Stevic 4, Gaugisch 3,
Trost 3, Breitenbacher 2, Kurtschew 1, Bräuning 1, Temelkov 1 - für
Großwallstadt: Gudjonsson 5/2, Lochmann 4, Holmgeirsson 3, Kunz 3,
Brack 3/3, Kunze 2, Wolf 2, Hofmann 1, Fetser 1
Zuschauer: 1300 (ausverkauft)
Strafminuten: 18 / 10HSG D/M Wetzlar - FA Göppingen 31:24 (16:12)
HSG Wetzlar: Golic 9/7, Chalepo 5, Monnberg 3, Kestawitz 4,
Jörgensen 2, Alvanos 3, Caillat 5 - für Göppingen: Knezevic 6/4, Souza
(3), Oprea 2, Garcia 3, Kraus 3, Stelmokas 3, Struck 4
Zuschauer: 1750
Strafminuten: 10 / 10
Disqualifizierung: Clößner (58.) nach drei Zeitstrafen -
Nach der wohl legendären PK in Wallau zählte Dotzauer jetzt Holger Schneider öffentlich an:
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Pressespiegel Wetzlarer Neue Zeitung vom 10.12.04Bei der HSG Wetzlar liegen die Nerven blank: Dotzauer stellt Trainer Schneider öffentlich ein Ultimatum und nimmt es wieder zurück
So harmlos sich die Bundesligahandballer der HSG Wetzlar am Mittwochabend beim 25:34 (10:16) - der siebten Niederlage in der siebten Auswärtspartie - gegen den VfL Gummersbach präsentierten, so turbulent geht es hinter den Kulissen zu. Bei den Grün-Weißen liegen die Nerven blank. Zwei Tage vor dem brisanten Heimspiel am Samstag (20 Uhr) in Dutenhofen gegen Frisch Auf Göppingen, der neuen Mannschaft des langjährigen HSG-Trainers Velimir Petkovic, stellte Manager Rainer Dotzauer dessen Nachfolger Holger Schneider gestern ein Ultimatum, das er Stunden später wieder zurücknahm.
"Wenn wir bis zum 3. Januar keinen Punkt holen, dann müssen wir handeln und über eine neue Besetzung in der sportlichen Verantwortung nachdenken", setzte der sportliche Leiter seinen neben ihm sitzenden Coach vor versammelter Presse öffentlich unter Druck. "Jeder muss Verantwortung übernehmen. Ich bin zuständig für den sportlichen Bereich und meine Spieler müssen es auf dem Feld umsetzen", erklärte der zu Saisonbeginn verpflichtete und mit einem Vertrag bis 2007 ausgestattete Mecklenburger.
Stunden später ruderte Dotzauer aber wieder zurück. "Ich wollte unseren Trainer nur richtig aggressiv und heiß auf das Göppingen-Spiel machen, habe dabei aber offensichtlich übers Ziel hinaus geschossen", schwächte der starke Mann der HSG seine starken Worte ab. [...]
Das dürfte sich ja jetzt erledigt haben!
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Original von Schneider23
ich tippe auf schwerin und pfullingen!
In die Relegation schafft es wohl Düsseldorf...wobei die Relegation dieses Jar nicht so einfach wird, die Kröstis sind stärker als letzte Saison! im Norden kenn ich mich net so gut aus...kenn da nicht die stärke der zweitligisten!Stralsund oder Hildesheim sind jedenfalls harte Brocken für den Drittletzten der Bundesliga.
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Aber nur zum Teil. Die mittlerweile wohl überwiegende Zahl der Mitglieder steht wohl auf dem Standpunkt lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
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Wofür braucht der DHB Hamburg und die Color-Line-Arena?
Um das Image des Handballs, dort werde nur gekungelt, geschoben und stümperhaft über die Verhältnisse gelebt dauerhaft aufrecht zu erhalten?Damit der Bundesligahandball trotz der internaionalen Erfolge auch im Ausland negative Schlagzeilen macht?
Nein, der DHB braucht ein positives Image!
Den HSV und die CL brauchen andere Leute, der DHB mit Sicherheit nicht!
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Original von ATOMMeiner Meinung wird Melsungen auch noch Federn lassen, eine "Übermannschaft" habe ich nicht gesehen.
Was meinst du, wie oft ich diesen Satz - gemünzt auf den TuS N - in der letzten Saison von Fans der unterlegenen Mannschaft gelesen habe?
Die Kröstis haben ihr Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten verloren. Das ist ein fettes "Break", das man erst einmal aufholen muss!
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Wahrscheinlich ging es dem Betreffenden nur darum, dass der Sieg gegen Post richtig eingeordnet wird, damit niemand abhebt.
GWD schein sich ja heute gegen das drohende Debakel gestemmt zu haben. Immerhin das.
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12:16 HZ
Melsungen gewinnt 30:28. Mit Ausnahme des 26:26 waren die Hessen immer vorne.
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Original von Nauru
Allem Anschein nach hat Minden es dann aber erfolgreich geschafft jeden guten Ansatz an den man nach dem Spiel gegen Schwerin hätte glauben können wieder aufzugeben.
Ich habe das Spiel zwar leider nicht gesehen, aber ein unerkannt bleiben wollender Mindener in verantwortlicher Position sagte am Montag zu mir: "Schwerin war so schwach, die hätte auch unsere Zweite locker besiegt..."
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Wenn Djordjic schon am Kreis auftaucht, geht es nicht mehr ums Siegen, sondern ums Demütigen!
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Was geht da denn ab?
Ticker:
ZitatAuweia: Minden trifft das leere Tor nicht. Djordjic am GWD-Kreis verliert den Ball, Minden wirft vom Mittelkreis (!) aufs leere Tor - drüber
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Wallau kommt recht gut aus den Startlöchern. 8:0 (15.)
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VfL Pfullingen - TV Großwallstadt 2
HSG Wetzlar - FA Göppingen 2
SC Magdeburg - HSG Nordhorn 2
Post Schwerin - SG Flensburg-H. 2
TuSEM Essen - GWD Minden-H. 1
TuS N-Lübbecke - Gummersbach 2
HSG Düsseldorf - TBV Lemgo 2
HSV Hamburg - Wilhelmshaven 2Nur ein Heimsieg!
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Wie wärs mit diesem Tipp: Asgeir Örn Hallgrimsson statt Glandorf oder (was ich für abwegig halte Nagy)?
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Hexenverbrennungen fanden in der frühen Neuzeit (15-17. Jahrhundert), im sogenannten Humanismus, bis in das 19. Jahrhundert hinein statt. Es war die gängigste und zugleich grausamste Methode Männer und Frauen, denen man vorwarf, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, hinzurichten (vermutlich 40.000-60.000 Opfer).
Üblicherweise wurden die "Hexen" an einen Pfahl inmitten eines Reisighaufens gefesselt, woraufhin letzterer entzündet wurde. Einige Henker verkürzten das Leiden der Delinquenten, indem sie diese vorab heimlich erdrosselten oder ihnen ein Säckchen Schwarzpulver um den Hals banden.
ZitatLemgo wurde um 1190 von Bernhard II gegründet und war wegen seiner Lage am Kreuzungspunkt zweier wichtiger Handelswege des Mittelalters für lange Zeit die größte und bedeutendste Stadt Lippes und kam durch ihre Zugehörigkeit zur Hanse zu ansehnlichem Wohlstand. Die Stadt wurde im Mittelalter wegen der Hexenverfolgung und -verbrennung als das "Hexennest" tituliert.
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Original von Meikel
Nicht, dass es dann schon zu spät ist!
Ach was! Wird schon! Ansonsten wäre der Fanclub dann wohl auch pleite!

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Die Fans des TuS Nettelstdt-Lübbecke zeigen sich solidarisch und kaufen Eintrittskarten.
Der Fanclub "Red Devils" hat gestern den fünften Bus zum Auswärtsspiel am 2.1. in Hamburg bestellt. Vier sind bereits restlos ausgebucht. Beinahe eine Operation Heimspiel!
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Kreisklasse! Was denn sonst?
Am Sonntag ist das "Spiel des Jahres": Stadtderby

Der wahre TuS gegen den echten TuS, sprich TuS Lübbecke - TuS Nettelstedt III oder IV oder wie auch immer.