Beiträge von Lothar Frohwein
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Ich will auch einen Vertrag in Lemgo!!!!
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In Berlin tut sich auch was:
Berlin: Strukturen für Erstligahandball schaffen
Nach einigen Wirrungen und Irrungen scheint es in Berlin mit dem Profihandball nun endlich doch voran zu gehen. Nächste Woche finden abschließende Gespräche zwischen der neu zu gründenden Spielbetriebs und Marketing GmbH & Co KG und dem Stammverein Reinickendorfer Füchse statt, die eine Herauslösung der Bundesligamannschaft aus dem Verein zur Folge haben soll.Sieben Gründungskommanditisten stehen bereits fest, die aus der Zweitliga-Mannschaft der Reinickendorfer Füchse mittelfristig eine schlagkräftige Erstliga-Truppe formen wollen. Mit dem Aufbau professioneller Strukturen im Umfeld soll ein erster Schritt in diese Richtung gegangen werden. Voraussetzung für die schönen Pläne ist jedoch, dass die Füchse nicht in die Regionalliga absteigen und der Stammverein der Herauslösung zustimmt.
Damit die Füchse ein Gesamtberliner Verein werden und in naher Zukunft die riesige Anschütz-Arena, die im Jahr 2006 fertig gestellt sein wird, füllen können, wird von den Gesellschaftern noch die eine oder andere Hürde zu überqueren sein. Jedoch zeigt man sich angesichts guter Gespräche mit potentiellen Geldgebern optimistisch, die hochgesteckten Ziele erreichen zu können. Nächstes Ziel ist aber erst einmal die Eröffnung der neuen Internetseite der Berliner. Unter http://www.fuechse-berlin.de soll am Montag die neue Internetpräsenz der Füchse freigeschaltet werden.
Olaf Nolden
Quelle: http://www.handball-world.com
Datum: 29.11.2003 -
Günter Papenburg: »GWD gefällt die Halle - uns der Handball!«
02.12.2003
GWD Minden-Hannover geboren?
Von Volker Krusche und Michael Schwartz
Der VfL Gummersbach hat's vorgemacht, der HSV ahmte es nach. Jetzt soll der Profihandball in Berlin entscheidend nach vorn gebracht werden. Und darüber hinaus will auch die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover nicht hinten anstehen. Handball-Bundesliga in den Metropolen. Köln, Hamburg, Berlin, Hannover – was seine Ursprünge in den kleinen Dörfern der Republik hatte, stößt nun in ganz neue Dimensionen vor. Arenen statt Schulsporthallen. Und mit dabei wird nach Erkenntnissen unserer Zeitung und von Sport1 auch der heimische Erstligist GWD Minden sein. Dünner Kader, noch dünnerer Etat, der zudem noch erheblich unterdeckt ist (250.000 Euro) – da ist dauerhaft kein Staat zu machen, zumal sich mit dem TuS N-Lübbecke noch ein zweiter Klub aus dem Mühlenkreis dem Tophandball verschrieben hat und mit dem TBV Lemgo nur einen Katzensprung entfernt auch der amtierende Deutsche Meister beheimatet ist. Jetzt soll aber alles besser werden. Wie aus zuverlässigen Kreisen zu erfahren war, sollen die »Grün-Weißen« mit Beginn der kommenden Saison unter dem Namen »GWD Minden-Hannover« ähnlich dem Beispiel der Gummersbacher in Köln ihre fünf, sechs Topspiele in der Preussag-Arena in Hannover austragen. Ein entsprechender Vertrag soll den Mindenern bereits vorliegen. »Wir sind mit GWD Minden in ernsthaften Gesprächen«, bestätigte Günter Papenburg, Besitzer der Preussag Arena auf dem Expo-Gelände in Hannover. »Noch ist nichts unterschrieben. Aber bei Minden und bei uns ist das Interesse an einer Kooperation groß.«
1,8 Millionen Euro beträgt der Etat von GWD Minden. Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Der Kader ist mit nur zwölf Akteuren der mit Abstand dünnste der Liga. Verletzungen, wie sie in den letzten Tagen aufgetreten sind, bringen das Unternehmen »Klassenverbleib« in Gefahr, lassen es an einem seidenen Faden hängen. Kurzfristige personelle Hilfe scheint jetzt in Sicht. Wie zu hören war, soll der 21-jährige Junioren-Nationalspieler Matthias Flor von der Ahlener SG zur Ergänzung des Kaders im Rahmen des Doppelspielrechts für die »Grün-Weißen« zum Einsatz kommen. Ganz in trockenen Tüchern scheint dies aber noch nicht zu sein. Flor gilt als großes Talent im deutschen Handball, spielt auf Linksaußen und der Rückraum-Mitte.
Kurzfristig ist aber noch weitere Besserung in Sicht. Und die hat eindeutig mit der neuen Entwicklung in Minden zu tun. Über Hermann Gärtner (Porta Möbel), der der Spielbetriebs GmbH & Co KG als Gesellschafter angehört, soll der Kontakt zum Hannoveraner Bau-Giganten Günter Papenburg geknüpft worden sein. Offenbar heißt Mindens Ausweg Hannover. GWD, von Altlasten gebeutelt, gehört zu den Klubs mit den kleinsten Etats in der Bundesliga. In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der großen Sponsoren ab. In dieser Saison sank zudem der Zuschauerschnitt auf 1600 pro Partie. Papenburg stellt derweil klar: »Hannover hat ein großes Einzugsgebiet und viele Handballfans. GWD gefällt die Halle, uns gefällt der Handball.« Und ein Konzept sehe vor, in die Mannschaft zu investieren. »Das Team muss stark genug sein, um um Platz fünf mitzuspielen.«
Entsprechend auch die Höhe der Zuwendungen, die in Richtung des mit dem Namen »GWD Minden-Hannover« sowohl in der niedersächsischen Landeshauptstadt als auch der Weserstadt auflaufenden Teams verbunden sind. Im Gespräch ist, dass der jetzige GWD-Etat annährend noch einmal um die gleiche Summe aufgestockt werden soll. Mit einem Budget von 3,0 bis 3,5 Millionen Euro ließe sich natürlich eine ganz andere Mannschaft aufbauen, als sie sich jetzt - der Not des Geldsäckl's gehorchend - präsentiert. Und damit die ganze Sache kein Wunschdenken bleibt und durch einen Mindener Abstieg aus dem Oberhaus noch in letzter Minute scheitert, soll, so war zu hören, sogar kurzfristig ein stattlicher Betrag zur Verfügung gestellt werden, mit dem das aktuelle Team so verstärkt werden kann, dass der Klassenverbleib eben nicht an jenem seidenen Faden hängt.
Auch Männer-Spielwart Uwe Stemberg wusste schon vom Mindener Vorhaben. Auf Anfrage erklärte er zudem, »dass gegen eine Namensänderung nichts einzuwenden ist.« Einzig eine Länder-übergreifende Fusion mit einem Hannoveraner Verein zwecks Gründung einer Spielgemeinschaft, die dann in der Bundesliga spielt, sei nicht möglich. »Aber die Lizenz bleibt ja beim Verein TSV GWD Minden. Wie die Spielbetriebs GmbH dann die Mannschaft nennt, ist nicht entscheidend.« Der den Mindenern vorliegende Vertrag mit Papenburg soll angeblich eine Laufzeit von drei Jahren haben. Außerdem soll er noch eine Option für GWD für weitere drei Jahre beinhalten. Das würde sowohl den Mindener Bundesligabereich als auch den nach wie vor verschuldeten Hauptverein absichern.
Gut möglich, dass es noch in dieser Saison einen zweiten »Abstecher« nach Hannover gibt. Am 17. September war GWD in der Preussag Arena gegen den SC Magdeburg angetreten. 5700 Zuschauer waren live dabei. Jetzt will man eventuell auch gegen den THW Kiel in der Leinestadt spielen.
GWD Minden muss indes zwei Wochen auf seinen spanischen Spielmacher Jesus Fernandez Oceja verzichten. Oceja erlitt am vergangenen Samstag beim 26:22-Heimsieg gegen den VfL Pfullingen einen Teilabriss des Außenbandes im rechten Sprunggelenk. Trainer Rainer Niemeyer hofft, dass er seinen Regisseur am 12. Dezember im Heimspiel gegen Rekordmeister VfL Gummersbach wieder einsetzen kann. Der vom Verletzungspech gebeutelte Traditionsverein hält Ausschau nach Verstärkungen.
© Volker Krusche und Michael Schwartz
WESTFALEN-BLATT vom 02.12.03
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Da das Gummersbacher Modell ("kleine" Heimspiele in der alten, "große" in der neuen Halle) verfolgt wird und es von Minden nach Hannover nicht sooo weit ist und die sportlichen Perspektiven darauf hindeuten, dass GWD kurzfristig aus dem Abstiegsstrudel kommt, wird es nach anfänglichen Aufschreien sicherlich funktionieren.
Die Zuschauer haben GWD zuletzt nicht mehr angenommen. Wir als Zweitligist hatten gegen Ahlen mehr Zuschauer als GWD im "Schicksalsspiel" gegen Pfullingen. Das bleibt auch den Geldgebern nicht verborgen, die dann die Sinnfrage stellen.
Mir scheint, die Leute sagen immmer "wir wollen eine junge Mannschaft mit eigenen jungen Spielern" und denken "wo ist der Star?"
Offensichtlich hat man in Minden den Abstiegskampf satt. Die Leute wollen wieder oben mitmischen und das geht nur mit Kohle und mit Hannover.
Der e.V. wird froh sein, da so die Altlasten schneller abgebaut werden können. Von dieser Seite, die in Minden traditionell eine starke Gewichtung hat, ist wohl Unterstützung zu erwarten.
Die Leute, die bislang weggeblieben sind, können auch in Hannover wegbleiben. Aber vielleicht fahren sie ja dorthin.
Die eingefleischten Fans fahren eh in die Preussag. Dann müssen neue Zuschauerschichten herangezogen werden. Das muss erfolgreicher laufen, als seinerzeit nach dem Ausbau der Kreissporthalle zur Kampahalle, der sich unter dem Strich nicht gelohnt hat.
Aber das wird schon hinhauen.
Interessant dürfte sein, wie sich die Stammsponsoren verhalten. Ob Lotto-Toto und Gilde von Nordhorn nach Hannover wechseln? Was macht dann Barre-Bräu, die GWD Jahrhunderte lang unterstützt haben?
Es wird interessant.
Ich gehe davon aus, dass das Ding so durchgezogen wird.
Die Alternative dürfte das AUS des Erstligahandballs in Minden sein.
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Hintergrund
Minden vor Kooperation mit der Preussag ArenaMinden/München - Ist es die Entstehung einer neuen Handball-Macht? Zwischen Hannover und Minden bahnt sich eine spektakuläre Zusammenarbeit an:
Nach Informationen von Sport1 und des "Westfalen-Blatts" stehen Altmeister GWD Minden und die Preussag Arena vor einer langfristigen Zusammenarbeit.
Papenburg bestätigt Gespräche
"Wir sind mit GWD Minden in ernsthaften Gesprächen", bestätigt Günter Papenburg, Besitzer der Preussag Arena auf dem Expo-Gelände in Hannover, gegenüber Sport1. "Noch ist nichts unterschrieben. Aber bei Minden und bei uns ist das Interesse an einer Kooperation groß."
Offenbar heißt Mindens Ausweg Hannover. GWD, von Altlasten gebeutelt, gehört zu den Klubs mit den kleinsten Etats in der Bundesliga. In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der großen Sponsoren ab. In dieser Saison sank zudem der Zuschauerschnitt auf 1600 pro Partie.
Tendenz Richtung Großstädte
Der Altmeister muss auf Talente setzen. Dennoch ist die Gefahr eines Abstiegs bei den derzeitigen Personalproblemen groß. Viel schlimmer aber noch scheint die Perspektivlosigkeit: Schließlich rüstet die "stärkste Liga der Welt" immer mehr auf. Hamburg, Kiel, Essen, Magdeburg und Gummersbach spielen in großen Arenen, Vereine wie Göppingen suchen den Weg in die Großstadt. (Ist der Schritt von GWD richtig? Jetzt im Handball-Forum diskutieren!)
Auch Minden wagte bereits den Sprung nach Hannover. Am 17. September traten die Ostwestfalen in der Preussag Arena gegen den SC Magdeburg an. 5700 Zuschauer waren live dabei.
Sechs bis zehn Heimspiele in Hannover
Seitdem blieben GWD und die Preussag Arena, die in der vergangenen Saison vergeblich versucht hatte, Nordhorn nach Hannover zu locken, in Kontakt. In den vergangenen Wochen aber wurden nach Sport1-Informationen so konkrete Verhandlungen geführt, dass eine Vertragsunterschrift kurzfristig möglich wäre.
Demnach soll GWD zwischen sechs und zehn Heimspiele schon ab der nächsten Saison in Hannover austragen. Im Gegenzug investiert die Preussag Arena pro Saison einen Millionenbetrag in den Verein. Die Vertragslaufzeit soll drei Jahre betragen, plus Option für weitere drei Jahre. Sogar ein Name wurde bereits gefunden: "GWD Minden-Hannover".
Minden könnte, so berichtet das "Westfalen-Blatt", neben der Verstärkung der Mannschaft mit Teilen der Finanzspritze die Altlasten in Höhe von 700.000 Euro abbauen.
Verstärkungen für das Team
Papenburg stellt gegenüber Sport1 klar: "Hannover hat ein großes Einzugsgebiet und viele Handballfans. GWD gefällt die Halle, uns gefällt der Handball."
Und ein Konzept sehe vor, in die Mannschaft zu investieren. "Das Team muss stark genug sein, um um Platz fünf mitzuspielen."
Uwe Stemberg, Männer-Spielwart der Handball-Bundesliga, weiß schon vom Mindener Vorhaben. Auf Anfrage erklärte er zudem, "dass gegen eine Namensänderung nichts einzuwenden ist".
Zweites Spiel in dieser Saison in Hannover?
Einzig eine Länder-übergreifende Fusion mit einem Hannoveraner Verein zwecks Gründung einer Spielgemeinschaft, die dann in der Bundesliga spielt, sei nicht möglich. "Aber die Lizenz bleibt ja beim Verein TSV GWD Minden. Wie die Spielbetriebs GmbH dann die Mannschaft nennt, ist nicht entscheidend."
Gut möglich, dass es noch in dieser Saison einen zweiten "Abstecher" nach Hannover gibt. Eventuell soll die Partie gegen den THW Kiel in der Leinestadt ausgetragen werden.
Ein Appetithappen für die Hannoveraner Handball-Fans. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft.
Michael Schwartz/Volker Krusche
Ausführlicher berichtet des "Westfalen-Blatt" vom heutigen Tag.
Die Kooperation soll zunächst 3 Jahre mit Option für weitere 3 Jahre laufen.
Der Etat von GWD soll von 1,8 Mio auf ca 3,5 Mio steigen.
Es soll eine "Soforthilfe" geben, damit die Klasse jedenfalls gehalten wird.
Zunächst ist Matthias Flohr (Ahlener SG, Juniorennationalspieler) als Ersatz für den verletzten Rasmussen im Gespräch (mit Doppelspielrecht). Ein Rückraumkracher soll noch kommen.
Da sich nur der Name ändert (Turn und Sportverein Grün-Weiß Dankersen Minden-Hannover = GWD Minden-Hannover) ist rechtlich alles okay.
Die Sache soll schon ziemlich wasserfest sein!
Über Details wie die Logistik ist noch nichts bekannt!
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@ Talant: Ihr habt das "Westfalen-Blatt" ja jetzt gelesen! Da kommen in dieser Saison noch zwei Spieler. Also, es wird reichen!
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Zitat
Original von OsloStar
Ich sage auh das der VfL Absteigt! Beim zweiten Absteiger will ich mich noch nicht festlegen, Minden oder Stralsund. Denke aber auch dass der 16 Platz reichen dürfte, denn Melsungen/Ossweil oder Fredebeck/Schwerin müsste mal locker schlagen.FREDENBECK???
Die haben 12:14 Punkte und sind mit neun Punkten Rückstand auf Schwerin (2. Platz) neunter!
Unterschätzt mir die Zweitligisten nicht. Schwerin oder auch Lübbecke oder Melsungen hätten durchaus sehr gute Chancen, gegen den 16. der ersten Liga zu bestehen!
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Nach reiflicher Überlegung möchte ich mich auch bezgl. GWD festlegen: Dankersen bleibt der 1. Liga jedenfalls erhalten!
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Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich mich keinesfalls festlegen (daher "wähle" ich auch nicht). Allerdings ahne ich, dass in der kommenden Serie die Nordmannschaften Kilometer sparen werden. Aber das ist nur eine Ahnung.
Grundsätzlich gilt: Wer am wenigsten Verletzungspech hat, kommt dort unten raus.
Und m.E. reichen 18 Pkt für Platz 16, 20 für Platz 15. Es wird also richtig eng.
Eisenach hat in den letzten Jahren immer wieder wichtige (teilweise auch unmöglich zu gewinnende) Heimspiele für sich entschieden. Langsam erinnert mich der ThSV an Babylon. Alle Herren Länder basteln dort zur Zeit am Klassenerhalt.
Im Fall Göppingen lege ich micht doch mal fest: Die kommen dort unten raus.
Großwallstadt hat in den ersten Spielen Ausrufezeichen gestzt. Von diesen unerwarteten Big-Points werden sie wohl noch lange profitieren. Nach wie vor ist es schwierig, dort zu gewinnen.
Die Kröstis haben m.E. bislang nicht enttäuscht. Aufsteiger haben es immer verdammt schwer und ich glaube, dass die Erwartungshaltung der eigenen Fans und des Umfeldes einfach zu hoch waren. Trotzdem können sie es schaffen, das Potenzial für Platz 14 bis 15 ist vorhanden.
GWD wird es schaffen, wenn sich die Verletzungsmisere in der Rückrunde nicht über Gebühr fortsetzt. Jetzt merken einige (entscheidende) Leute dort, wie wichtig die Jugendarbeit ist...
Minden macht nur dann den Sittich, wenn sich fortwährend ein bis zwei Leistungsträger dauerhaft verletzen, was nicht zu hoffen ist!Pfullingen muss schon einige Überraschungen hinlegen, um auch im zweiten Jahr zu bestehen.
Stralsund ist für mich die Überraschungsmannschaft überhaupt. 10 Punkte zum jetzigen Zeitpunkt: Hut ab! Noch acht und es wird reichen! Allerdings kann auch schnell der Einbruch kommen.
Für Wetzlar gilt Ähnliches wie für GWD: Nur eine ellenlange Verletztenmisere kann die HSG nach unten reißen.
Der WHV wird es schaffen.
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Ich konnte nichts an dem Interview entdecken, das zu kritisieren wäre!
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TVE lud zum Schützenfest
Emsdetten - Die gute Nachricht zuerst: Nur rund 600 Zuschauer sahen die Blamage der TVE-Handballer gegen die Reserve der SG Flensburg/Handewitt.Die schlechte: Diese 600 werden wohl nur schwer zu überreden sein, sich in der nächsten Zeit noch einmal ein Spiel in der Ems-Halle anzusehen.
Die Schießbude der 2. Liga hatte am Samstagabend zum munteren Schützenfest gebeten, und der Tabellenvorletzte aus dem hohen Norden konnte diese Einladung schlecht ausschlagen. 38 Mal rappelte es im Kasten von Volker Rensinghoff und Maik Hammelmann, die einem wirklich leid tun konnten, standen sie doch 60 Minuten lang hinter einer Abwehr, die dem gegnerischen Angriff nur interessiert zuschaute und dabei vergaß, in irgendeiner Form dagegen einzuschreiten.Die von Trainer Constantin Tudosie geforderte 6:0-Deckung präsentierte sich so dermaßen schlecht untereinander abgestimmt, dass mit einem Funktionieren des Systems frühestens in der Regionalliga zu rechnen ist.
Dabei gab es vorne bei den Emsdettenern nicht wirklich viel zu meckern: Vladimir Goldin zeigte endlich wieder seine gefürchteten strammen und platzierten Stemmwürfe, Pierre Limberg fand die Lücken am Kreis, wurde angespielt und verwandelte extrem sicher. Aber in der Deckung machten die Gastgeber, die schon lange keine Herren in ihrem Haus mehr sind, alles wieder zunichte.sch
Bogdan Wenta sprudelte wie ein Brunnen
Bei der anschließenden Pressekonferenz in den Katakomben der Ems-Halle sprudelten die Worte so schnell aus ihm heraus, dass sie so gut wie gar nicht zu verstehen waren. Aber was der Trainer der Flensburger Reserve in seinem fünfminütigen Redeschwall ausdrücken wollte, war nicht schwer zu erahnen: Gegen den TV Emsdetten hatten seine Jungs eine Superleistung abgeliefert. Auch wenn es in der Abwehr noch oft haperte " 35 Tore kassiert Keeper Malte Samuelsen nur selten ", im Angriff machten die Spieler alles wieder wett. Besonders Tim Wohler und Torge Johannsen waren überhaupt nicht zu stoppen. Eingesetzt wurden sie von einem quirligen Frank Wahl in der Mitte, der auch selbst gefährlich werden konnte. Allein dies Trio erzielte 29 Treffer.
TVE-Coach Constantin Tudosie - war das genaue Gegenteil: Ganz offensichtlich konnte er es selbst kaum fassen, wie seine Mannschaft aufgetreten war: "Wir waren vorne schlecht, wir waren hinten schlecht. Überall fehlte die Disziplin." Und viel mehr gab es eigentlich auch gar nicht zu sagen.sch
Quelle: Emsdettener Volkszeitung
Datum: 30.11.2003Micha, bist du Mittwoch in Handewitt?
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Zitat
Original von Störtebeker
Es gibt seitens der HSV-Geschäftsstelle die Aussage, dass so etwas nicht mehr vorkommen wird!Super!
Ziel erreicht!
Dass der HSV es gar nicht nötig hat, solche Dinger zu drehen hat man heute in Nordhorn gesehen.
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Zitat
Original von Micha
Bogdans Combo erspielt sich langsam das Prädikat "unberechenbar".
Ist auch nicht allzu häufig, dass ein Aufsteiger doppelt so viele Auswärts- wie Heimpunkte hat...
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Zitat
Original von Summer85
Wurde auch denke ich nicht gesagt, dass alle langweilig sind, sondern das Time-Out andere Wege gehen wollte.Dieser Weg führt aber ins Abseits!
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Glückwunsch an Bogdans Combo zu diesem überraschenden Sieg!
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Es gibt viele Hallenhefte, die gut aufgemacht sind. Informativ für die eigenen Fans, wie es sein soll und keine Anzeigenfriedhöfe, wo die Redaktion untergeht.
Sportliche Fairness muss aber gewahrt bleiben. Und das wurde sie bislang auch, von der unrühmlichen Ausnahme in der Hansestadt mal abgesehen.
Dass alle Hefte außer dem Time-Out langweilig sind, ist Humbug!
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