Island ist EU-Assoziiert. Wie Norwegen und Liechtenstein auch. Daher gelten diese Nationen sportrechtlich als EU-Länder
Beiträge von Lothar Frohwein
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Original von vanilla
gastmannschaften werden überall in germany,ob handball,fussball oder basketball,mit pfiffen begrüsst bzw. actionen quittiert!Im Handball ist das absolut unüblich! In ganz Deutschland!
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Original von Störtebeker
Mit OZZIs Eintrag sollte man auch diesen Thread langsam schliessen!Nee, solange das hier sachlich bleibt, werden wir den Thread nicht schließen. Spätestens morgen würde ein Neuer eröffnet...
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Hab´s mittlerweile auch gefunden:
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Beide Vereine sollten aus den Vorkommnissen lernen:
In der Profiliga sollte man einen Arzt mit zu den Spielen nehmen und dass ein Krankenwagen bei jedem Spiel vor der Halle parat zu stehen hat, ist anderen Orts selbstverständlich. Achteinhalb Minuten ist einfach zu lange...
Es könnte ja auch mal einem Zuschauer was passieren!
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Quelle?
Mmm, kein gutes Wochenende für Trainer norddeutscher Klubs.
Was um alles in der Welt hat man sich denn in Achim als Aufsteiger vor der Serie versprochen? Dass man um den Aufstieg mitspielt?
Mit Schmidt fehlte der einzige Spieler mit sehr gutem Niveau in der Mannschaft verletzungsbedingt...
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Die Nerven in WHV scheinen ja blank zu liegen!
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Das DHB-Team hat gute Chancen gegen Russland, das abgesehen von Dino Lavrov im Tor mit einer recht jungen Combo aufschlägt.
Nur: Bock müssen sie schon haben. Noch so eine unmotivierte Leistung wie gegen die Schweden und alle Bemühungen der ARD, dem Handball eine Plattform zu bieten, waren für die Katz.
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Erst einmal gute Besserung!
Er ist Leistungsträger und Haupttorschütze auf LA. Der Trainer, Uwe Inderthal (kommt aus der Ecke Dutenhofen), war voll des Lobes über Aljoscha.
Im Spiel gegen uns hat Schmidt recht brauchbar gespielt.
Ohne ihn wird es fast unmöglich für Achim-Baden die Klasse zu halten!
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Schade, dass solche fußballtypischen Dinge nun auch im Handball Einzug halten!
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Unsere hatten einfach keinen Bock. Kein Kampf und Sch..egal-Einstellung!
Schade, vor allem weil sich die ARD alle Mühe gegeben hat und 2 Stunden mit Randberichten gesendet hat. Scheinbar nimmt unsere Mannschaft den "Supercup" so ernst wie Dosenwerfen auf dem Rummelplatz.
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Holpert ist bislang der Konstanteste! Nicht von ungefähr ist die SG ganz oben!
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Die Videoaufzeichnung! Wäre schlau, wenn der SHV die Szene ins Web stellen würde!
Obwohl das den Vorwurf mit dem Nichtstun des Arztes nicht entkräftet.
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Interessant, was der Physio des WHV in Radio Jade gesagt hat.
Alle sieben Teile auf http://www.whv-fans.de
Teil 3 ist der interessanteste. Dort wird auf den Zusammenprall von Latchimy und Köhrmann eingegangen sowie die Begelitumstände aus WHV-Sicht!
@ cokes: Das hat man also davon, wenn man vorsichtig formuliert! Man muss nicht immer dabei gewesen sein. Glaubhafte Aussagen reichen meistens auch!
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Was ist denn hier bitte polemisch (unsachlich)?
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Original von Alexander
Helge Was meinst du? Geldbuße oder Geldstrafe? Straferschwerend ist die Wiederholungstat anzuprangernDafür ist es noch viel zu früh, um das sagen zu können!
Ein Strafverfahren läuft im Regelfall wie folgt ab:
Nach Kenntniserlangung der Staatsanwaltschaft (meist durch Anzeige) wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, bei dem geschaut wird, ob gegen den Beschuldigten hinreichender Tatverdacht wegen eines oder mehrerer Delikte besteht. Dabei werden Zeugen und der Beschuldigte angehört. Wenn kein hinreichender Tatverdacht besteht, wird das Verfahren eingestellt.
Wenn ja, erhebt die StA Anklage oder beantragt einen Strafbefehl.
Jetzt geht die Sache zum zuständigen Gericht (je nach Schwere des angeklagten Delikts) und der Richter entscheidet, ob er den Strafbefehl erlässt bzw. die Anklage zulässt. Die Sache wird also nochmals geprüft.
Wird Strafbefehl erlassen (in diesem ist eine konkrete Stafe bereits festegelegt), kann der Beschuldigte binnen zwei Wochen Einspruch dagegen einlegen. In diesem Fall kommt es zur mündlichen Verhandlung vor Gericht, wobei das Risiko besteht, dass eine Strafe möglicherweise höher ausfällt, als im Strafbefehl niedergelegt. Wird kein Einspruch eingelegt, wird der Strafbefehl rechtskräftig.
Wird eine Anklage zugelassen, kommt es zur mündlichen Verhandlung.
Hier kann der Angeklagte verurteilt werden. Natürlich kann er auch freigesprochen werden, wenn sich der Vorwurf aus der Anklageschrift nicht belegen lässt. Oder das Verfahren kann unter bestimmten Voraussetzungern gegen Auflagen (z.B. Geldbuße, Arbeisstunden etc.) vorläufig oder endgültig ohne Auflagen eingestellt werden.
Hier wurde ja nur vorgeschlagen, darüber nachzudenken, eventuell eine Anzeige zu erstatten. Es ist also noch gar nichts passiert! Und ohne den Sachverhalt genau zu kennen, kann man eh keine Aussage darüber treffen, welche Strafe irgendwer möglicherweise zu erwarten hat.
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Dazu kommt ja noch das Ding vom Saisonbeginn, als Fiete Buschmann in Stralsund mit dem Kopf auf die Platte geknallt ist und auch nicht sofort und anständig versorgt worden ist, obwohl niemand wissen konnte, wie schwer er verletzt ist (Stichwort: Jo Deckarm). Es gab seinerzeit wütende Proteste aus Minden, die sich auch in den Medien niederschlugen. Allerdings scheint man in Stralsund nicht daraus gelernt zu haben.
Sollte der Mannschaftsarzt des SHV tatsächlich untätig geblieben sein (was dringend geklärt werden sollte), wäre ein Strafantrag wegen unterlassener Hilfeleistung (323 c StGB) sicher nicht von der Hand zu weisen. Verschärfend kommt ja noch hinzu, dass ein Arzt in besonderem Maße zur Hilfe verpflichtet ist. Ein Physio ist nicht ausgebildet, abgebissene Zungen zu behandeln, zumal im Fall einer Schwellung durchaus Lebensgefahr besteht.
Eigentlich müsste die Staatsanwaltschaft, so sie denn Kenntnis erlangt, von Amts wegen tätig werden, schließlich ist hier ein besonderes öffentliches Interesse nicht zu verneinen, wenn denn hinreichender Tatverdacht besteht.
Allerdings muss der WHV ja in neun Tagen wiederum in Stralsund antreten (Pokal). Solange sollte man dann doch noch warten, ehe man zum Anwalt oder zur StA geht.
Das Pokalspiel wird bestimmt eine heiße Kiste!
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So wie ich gehört habe, sind die Geschmacksnerven wieder da! Musste mit sieben Stichen angenäht werden
Die Begleitumstände nach dem Unfall sollen aber beschämend gewesen sein. Doch dazu sollen sich die WHVler mal äußeren.
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Vor einigen Jahren hatten wir in Wetzlar mal eine ähnliche Situation. Wir führten knapp, Markus Baur lief 40 Sekunden zu früh nach einer Strafe wieder rein, machte ein Tor und die Zeitnehmer tolerierten es grinsend. Großes Geschrei! Das war der Wendepunkt im Spiel, das am Ende mit 5 für die HSG ausging. Prostest zwecklos! Kostet nur!
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Original von Müllers Omar
Selbst das "Phantomtor" im Spiel Gummersbach-TVG, welches per Video nachgewiesen werden konnte, hat ja nicht zu einer Wiederholung geführt. Und zwar obwohl das Spiel nur mit 1 Tor Unterschied ausgegangen ist!!!Das war eine Tatsachenentscheidung, mithin unanfechtbar!
Beim gestrigen Spiel könnte man darüber nachdenken, ob ein Regelverstoß vorlag, weil die SR sich auf die Zeitnehmer verlassen haben; nicht weil ihnen dieses eine Tor flöten gegangen ist!