Meines Wissens nach nirgends!
Da ist uns die 2. Liga ein Stück voraus...
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HSV Handball spricht Trainer Anders Fältnäs das Vertrauen aus
Nach einer Aussprache mit Trainer Anders Fältnäs über die derzeitige sportliche Situation beendete die HSV-Geschäftsführung am Dienstag unmissverständlich alle Spekulationen um einen vorzeitigen Trainerwechsel. Geschäftsführer Winfried Klimek: "Wir werden mit Herrn Fältnäs weiter zusammenarbeiten, ein Trainerwechsel findet nicht statt. Die Mannschaft wird in den nächsten Spielen ihre Moral unter Beweis stellen. Alle, die wir für das Projekt HSV Handball gekämpft haben, werden in Zukunft noch enger zusammenrücken."
Trotz der weiterhin vier verletzten Führungsspieler setzt der HSV auch in der Zukunft auf das vorhandene Spielerpotential. Das bestehende Team, darunter trotz der Verletzten neun aktive oder ehemalige Nationalspieler, hat das Potential, sich bis zum Saisonende im Mittelfeld zu platzieren. Geschäftsführer Winfried Klimek: "Die Mannschaft nimmt die Herausforderung an. Wir werden den Verein aus dem unteren Tabellenbereich wieder in höhere Regionen führen."
http://www.handball-world.com (19.11.2002) Pressemitteilung des HSV Hamburg
Die Rechtsordnung des DHB hat für die Sache keine eindeutige Lösung:
§ 4 (2) Die Spielleitenden Stellen müssen wegen eines Verstoßes, der auf die Spielwertung Einfluß haben kann, innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntwerden des Verstoßes ein Verfahren einleiten oder die Einleitung bei der zuständigen Rechtsinstanz beantragen
§5 (2) Die Mindestsperren zu Abs. 1 a), b) und d) werden automatisch wirksam, sobald der Schiedsrichter
a) einen Spieler wegen Tätlichkeit während der Spielzeit, auch außerhalb der Spielfläche, (Verstoß nach Regel 8:7 und 16:9) ausgeschlossen oder einen Mannschaftsoffiziellen wegen Tätlichkeit (Verstoß nach Regel 16:6f) disqualifiziert hat,
b) einen Spieler oder Mannschaftsoffiziellen wegen grob unsportlichen Verhaltens (Verstoß nach Regel 16:6 d)), das eine Beleidigung oder Bedrohung des Schiedsrichters, Zeitnehmers oder Sekretärs darstellt, disqualifiziert hat.
Gegen diese Sperren ist der Einspruch zulässig.
§ 23 Berechnung der Fristen
(1) Bei sämtlichen Fristen wird der Tag des Ereignisses, der Bekanntgabe oder der Zustellung einer Entscheidung nicht mitgerechnet.
(2) Für die Berechnung der Verjährungsfristen des § 4 wird der Tag des Vergehens mitgerechnet.
(3) Für die Einhaltung der Frist ist in der Regel der Tag des Eingangs beim Empfänger maßgebend. Sofern die Rechtsbehelfsschrift durch die Post befördert wird, genügt für die Einhaltung der Frist die rechtzeitige Aufgabe zur Post; hierfür ist der Poststempel maßgeblich.
(4) Urteile, Beschlüsse und Bescheide werden
nach mündlicher Verhandlung mit ihrer Verkündung, im schriftlichen Verfahren am Tage nach der Zustellung wirksam.
(5) Die Zustellung gilt am 3. Tage nach der Aufgabe zur Post als erfolgt; hierfür ist der Poststempel maßgeblich.
Falls die Zustellung einer Entscheidung in einem amtlichen Bekanntmachungsorgan erfolgt, gilt die Zustellung mit dem 3. Tage nach der Veröffentlichung als bewirkt.
Wann war das Spiel Gummersbach - Wetzlar?
Interessant ist da § 23 (1)
Muss er auch! Er bekommt ja schließlich auch ein Geschenk unseres Fanclubs zur Einbürgerung ![]()
Ostholland gegen Bergdeutschland!
Glückwunsch zum Einzug ins Viertelfinale, Svenska!
Na dann sehen wir uns am ja 30.11. in der Kreissporthalle!
Och, ich würde mich schon freuen, Heinrich wieder mal spielen zu sehen!
Ohne euch auf den Schlips treten oder arrogant wirken zu wollen: Das Heimspiel müssen wir gegen euch mit oder ohne Heinrich gewinnen!
Man müsste mal in der Rechtsordnung nachschauen, ab wann Strafen in Kraft treten. Zählt der Zeitpunkt des Verstoßes oder der des "Urteils"?
Pokal der Pokalsieger:
HC Konstanta/Rumänien - TBV Lemgo
EHF-Pokal:
FC Barcelona - TuSEM Essen
HSG Nordhorn - Bregenz HB
Nun ja, man schein in Hamburg doch den normalen Weg zu gehen:
Quelle: HH-Abendblatt
Nach dem 21:27 in Großwallstadt ist der HSV-Trainer nicht mehr zu halten.
Von Achim Leoni
An ihre provinzielle Vergangenheit lassen sich die Verantwortlichen des HSV
Handball gewöhnlich ungern erinnern. Doch in diesen Krisenzeiten finden die
Neu-Hamburger nicht selten Trost in ihrer jüngeren Geschichte. "Ich erinnere
mich an eine Zeit in Bad Schwartau", sinniert etwa der geschäftsführende
Gesellschafter Winfried M. Klimek, "da legten wir eine Serie von 2:22 Punkten hin
- und wurden am Ende Pokalsieger." Auch Geschäftsführerkollege Olaf Knüppel
ist dieser Tage froh um die "Erfahrung, dass wir in der vergangenen Saison mit
einer ähnlich schwierigen Situation fertig geworden sind".
Denn so viel steht seit der sonnabendlichen 21:27 (11:15)-Niederlage in
Großwallstadt fest: Der HSV muss sich auch nach seinem Umzug in die
Color-Line-Arena an dem Ziel orientieren, an das man sich schon in der
Lübecker Hansehalle stets geklammert hatte - den Klassenerhalt.
Nach knapp einem Drittel der Bundesligasaison macht einzig die Tordifferenz
den Unterschied zu den drei Abstiegsplätzen aus. Und nach den nächsten
Spielen bei Tabellenführer Lemgo (22:0 Punkte) am kommenden Sonnabend und gegen den
Zweiten Flensburg-Handewitt (20:2) eine Woche darauf könnte für die
Hamburger (7:15) auch dieses letzte Polster aufgezehrt sein.
"Die Mannschaft hat das Selbstvertrauen nicht mehr", weiß Geschäftsführer
Knüppel um das seelische Befinden nach der fünften Bundesliga-Niederlage in
Folge. "Diese Negativserie macht meine Arbeit nicht leichter", ist sich auch
HSV-Trainer Anders Fältnäs bewusst. Heute will der Coach beim Videostudium
zusammen mit Co-Trainer Michael Hübner die Problemfelder noch einmal analysieren.
"Ich hoffe, wir können bis Dienstag ein paar Vorschläge erarbeiten, was zu
tun ist", so Fältnäs.
Doch so viel Zeit bleibt dem Schweden vermutlich gar nicht mehr. Bereits
heute will sich Vereinsboss Klimek "definitiv" festlegen, ob die
Zusammenarbeit mit Fältnäs fortgesetzt wird. "In Krisenzeiten ist der
Trainer gefordert, der Mannschaft wieder Selbstbewusstsein einzuflößen",
stellt Klimek klar. Und in einer solchen Situation müsse man eben
"vielleicht manchmal neue Methoden anwenden". Klimeks Sympathiebekundungen
("Ich mag Anders unheimlich gern") klingen da bereits wie ein sportlicher
Nachruf.
Auch wenn Fältnäs erst vor knapp dreieinhalb Wochen zum
Trainer-Sportdirektor in Personalunion befördert wurde: Die Nachfolge des
39-Jährigen scheint beim HSV bereits geregelt. Hauptgesellschafter Klimek:
"Ich habe immer Alternativen."
Fältnäs selbst mag einem Neuanfang offenbar nicht im Weg stehen: "Wenn die
Geschäftsleitung meint, sie braucht jetzt einen anderen, dann habe ich kein
Problem damit."
ZitatOriginal von HandballerinDortmund
hmmhh, vielleicht habe ich das auch falsch gemacht*g*....... habe aber immer zwei finger genommen und wie wild darauf rumgehämmert.... also daran liegt es nicht!!!???
naja,.... ich werde es wahrscheinlich jetzt abhaken und "heimlich" weiterprobieren*smilemfg,
Zeigefinger linke Hand linke Taste, Zeigefinger rechte Hand rechte Taste und dann drauf los!
Dann fliegt die Kuh!
Nee, nee! ![]()
Überleg mal, wer dort alles verletzt ist!
G. Gille, S. Muffetangen, P. Möller, R. Judycki und weiß der Geier wer noch alles. Das ist fast eine komplette Bundesligamannschaft!
Da ist jeder Trainer machtlos, wenn am 3 Spieltag der neue, in der Vorbereitung eingespielte, Mittelmann langfristig ausfällt und sich dann nach und nach auch die Alternativen verletzen und die anderen Stützen wegbrechen.
Den größen Fehler, den der HSV machen kann, wäre den Trainer zu feuern.
Es liegt in der Natur vieler Menschen, auch in der vieler Spieler, eigene Unzulänglichkeiten auf das schwächste Glied in der Kette abzuwälzen.
Ich kann mich übrigens gut daran erinnern, dass (ich glaube es war Olaf Knüppel) gesagt wurde: "Fältnes ist der beste Trainer der Welt!"
Das kann sich nicht innerhalb einiger Wochen ändern!
In grauer Vorzeit, 1990, hatten wir das Motto "TrAbi 90 - Auf dem Kreuzzug ins Glück"
Trabi spielte auf die damals unmittelbar bevorstehende Wiedervereinigung an. Wir haben dann auch nen Trabi gekauft und auf dem Schulhof einbetoniert und entsprechend angepinselt.
Vor zwei Jahren musste er wegen angeblicher Verletzungsgefahr weichen und die Stadt hat ihn entsorgt (in einen gelben Sack gestekt oder so)
Du brauchst entsprechende Bildbearbeitungs-Software. Bei jedem Scanner oder bei jeder Digi-Cam ist welche dabei. Z.B. Adobe Photo Deluxe oder Pichture Publisher... Vielleicht findest du ja auch was im Netz. Bei XP müsste das mit drin sein...
Korrektur: SG - Altea 26:29
Altea siegt in Flensburg mit 27:24! Die SG ist damit leider schon ausgeschieden! ![]()
Manchmal geht´s , manchmal nicht! Liegt wohl an der Tageszeit. Wahrscheinlich ist der Server down.
Nee, nee!
Bitterlich und Lehmann, würd´ich sagen... ![]()
Da brennt in Hamburg wohl der Baum!
Punktgleich mit Rang 17...
Die Mindener tun mir langsam leid!
Der WHV machten den Aufschlag mit einem 31:25 gegen Wetzlar.
Laut kurzer Telefoninfo: Pungartnik ca. 14 Tore.
Ole: GWD verpflichtet Spanier Fernandez
Von der Sonnenküste nach Ostwestfalen: 29-jähriger Spielmacher soll in Pfullingen schon dabei sein / Vertrag bis 2004
Von Jürgen Knicker
Minden (mt). Handball- Bundesligist GWD Minden ist auf der Suche nach einem Ersatz für seinen verletzten Kapitän Frank von Behren (Kreuzbandriss) fündig geworden. GWD- Manager Horst Bredemeier verpflichtete den ehemaligen spanischen Nationalspieler Jesus Fernandez Oceja (29 Jahre, 1,93 m, 27 Länderspiele). Oceja unterschrieb in Minden am Mittwoch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2004.
Der Spielmacher und Torjäger wartet zurzeit allerdings noch auf die Freigabe durch seinen aktuellen Verein Balonmano Malagete (2. spanische Liga, Vertrag ebenfalls bis 2004).
Die Ablösesumme rund 50.000 Euro ist jedoch von Minden bereits gezahlt. Gehen die Formalien wie geplant über die Bühne, dann können die Dankerser ihren neuen Regisseur bereits am Samstag im nächsten Auswärtsspiel beim VfL Pfullingen einsetzen.
"Wir hoffen, dass wir ihn bis dahin spielberchtigt bekommen. Alle Formalitäten unsererseits sind erledigt. Es fehlt nur noch die Unterschrift des Präsidenten von Malaga unter den Auflösungsvertrag", berichtete Bredemeier gestern. Fernandez Oceja will sich nun persönlich die Unterschrift von seinem Arbeitgeber holen. Eigentlich hatten die Dankerser ihren neuen Mann bereits gestern in Minden erwartet. Nun hofft man, dass Fernandez heute per Flieger aus dem Ferienparadies Malaga nach Deutschland einfliegt. Die für den Wechsel nötigen Formalitäten beim Deutschen Handball-Bund, bei der Europäischen Handball-Föderation (EHF) und beim spanischen Verband sind laut Bredemeier erledigt.
Fernandez Oceja
"Damit haben wir ein Zeichen gesetzt, dass wir uns nicht aufgeben werden", zeigte sich "Hotti" zufrieden über seinen Schachzug. Fernandez war den Dankersern vom ehemaligen GWD- Kapitän Talant Duschebajew empfohlen worden. Duschebajew hatte auch die Kontakte hergestellt. Finanziell sei der Transfer für GWD machbar, so Bredemeier. Der Spanier, der zwischen 1996 und 1997 bei Olympia in Atlanta, bei der EM in Sevilla und bei der Weltmeisterschaft in Japan für Spanien spielte, spielte zehn Jahre in der 1. spanischen Liga für seinen Heimatklub Santander (dort u.a. mit Talant Tuschebajew und Aleksandr Tutschkin). Im Sommer wechselte er aus privaten Gründen zum Zweitligisten Malaga. In Malaga ist Fernandez² künftige Frau (Heiratstermin ist Juli 2003) als Immobilenmaklerin tätig.
"Jetzt müssen wir einfach nur noch punkten, um bis Ende Dezember an unsere Rivalen heranzukommen. Natürlich werden wir weite die Augenoffen halten und den markt sondoeren, um vielleicht noch einmal zuzuschlagen. In den nächsten vier Wochen wird es aber keine weitere Verpflichtung geben", so Bredemeier.
"Fernanzdez war zuletzt unser Kandidat Nummer eins. Er hat mit Tutschkin gespielt und Talant berichtet nur Gutes über ihn. Außerdem konnten wir seine Qualitäten auf Videokassetten sehen. Er muss sich jetzt so schnell wie möglich integrieren", hofft GWD-Trainer Sascha Tutschkin auf die schnelle Eingewöhnung des Spaniers.
Dass Jesus Fernandez Oceja es in Deutschland noch einmal wissen will, zeigt die Tatsache, dass er sich einen Kursus zur Erlernung der deutschen Sprache ins Vertragswerk schreiben ließ. Am Montag gehen die Sprachübungen los.