Ich fühlte mich ob der Aufzählung "Nettelstedt" irgendwie angesprochen!
Beiträge von Lothar Frohwein
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Nun, vergangenen Sonntag versuchte ich im Sprung einen von unserem Torwart abgewehrten Ball zu fangen. Mein Gegenspieler schob mich in die Wand, ich ging voll auf den Pin, der Arm war fett geschwollen.
Entscheidung: Einwurf Gegner!
Aber das waren noch ganz junge Schiris, so um die 17. Denen kann man das nachsehen!
Allgemein habe ich beobachtet, dass wesentlich mehr Stürmerfouls und falsche Sprerren gepfiffen werden als vorher.
Dadurch hat die Anzahl der technischen Fehler zumindest in der Bundesliga arg zugenommen!
Zur Ausgangsfrage: Das Angehen der Spieler in der Luft wird in meine Augen nach wie vor nicht progressiv bestraft.
Ebenso wie die schon vor Jahren eingeführte Regelung mit dem von hinten in den Wurfarm greifen. Das pfeift niemand. Weder in den unteren Klassen noch oben!
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Wo habe ich denn mal über die Schiris gemeckert?
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Zitat
Original von Trapp
Bevor jetzt THW-Fans auf mich eindreschen
... bei Pfullingen, Eisenach oder Nettelstedt als Gegner würde ich ebenfalls gegen die Fans entscheiden.??????????????


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Nun, ich habe mir das Spiel auch angeschaut!
Man muss einfach festhalten, dass der TuSEM besser war. Konzentrierter, schneller, gewitzter und durchschlagskräftiger. Aber das ist ja auch kein Wunder, wenn man sieht, wer dort alles im Kader steht.
Torgowanov und Velyky sind schon richtige Granaten. Vor allem Torgowanov hat seine gesamte Routine in die Waagschale geschmissen, die Anspiele auf ihn waren z.T. traumhaft.
Nordhorn hat den Anfang verschlafen und wurde vom TuSEM förmlich überrollt. Was für die Mannschaft spricht ist, dass sie nie aufgesteckt hat und sich auch dank des Publikums (ab der 45. Minute) zurück gekämpft hat.
Von Peinlichkeit kann hier überhaupt keine Rede sein. Da soll ein Frank Schumann das richten, was auf der anderen Seite Oleg Velyky und Viktor Szylagy richten? Das geht doch gar nicht!
Gut gefallen hat mir Holger Glandorf, auch wenn ihm kurz vor Schluss ein technischer Fehler unterlaufen ist, der von Hagen Becker und Axel Hack als Doppeldribbel gewertet worden ist.
Der ehemalige Nordhorner Keeper Jesper Larsson stach i.ü. Peter Gentzel aus. Nich klar, aber immerhin doch so, dass auch dort die Vorteile bei Essen lagen. Gentzel hat zwar zwischen der 50. und 56. Minute einiges weggenommen, vorher aber so gut wie nichts an den Haken bekommen und auch der letzte Wurf von Szilagy (ich glaube es war das 26:28) war durchaus haltbar.
Also, der Sieg für den TuSEM war okay und realistisch gesehen auch vorhersehbar. Die Nordhorner Leistung war nicht peinlich, sondern angesichts des Aufgebots sogar überdurchschnittlich. Es war ein schönes Handballspiel!
Zu den Schiris:
So schlecht waren die nicht! Klar, die Aktion, als Fog das Trikot von Torgowanov in Streifen gerissen wurde, hätte geahndet werden müssen. Was ich als neuraler Beobachter aber gut fand war, dass die beiden keine Konzessionsentscheidung getroffen haben, nachdem ihnen dieser für alle Zuschauer sichtbare Fehler (er hing Fog bis an die Füße ;)) passiert war.Torgowanov spielt immer am Rande des Stürmerfouls (wenn er sich in die Deckung fallen lässt, mit dem linken Arm den Gegner wegschiebt und mit rechts trifft). Das ist bekannt und über mancherlei Entscheidung kann man diskutieren. Aber Torgowanov ist eben schlicht und ergreifen weltklasse! Auf der anderen Seite: Jan Filip macht auch gerne vier Schritte. So gleicht sich das am Ende immer wieder aus.
Die beiden waren nicht fehlerfrei, aber ich habe in dieser Serie schon mindestens 15 schlechtete Schiripaare gesehen!
In Nordhorn ist es immer wieder nett und die Fahrt hat sich jedenfalls gelohnt. Die HSG hat alles gegeben und um Essen in dierser Form zu schlagen, muss eben alles zusammen passen und das passiert alle Jubeljahre mal!
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Man plant in Hamburg laut einem dpa-Artikel aud http://www.handball-world.com jetzt nur noch mit 5000 Zuschauern ím Schnitt in der neuen Halle, räumt aber ein, dass hierfür noch viel Überzeugungarbeit nötig sei!
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Kein Thema!
Wollte nur ein wenig sticheln, weil du ja ansonsten diejenige bist, die uns immer auf solche Sachen hinweist! 

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Jepp, Jenny. Steht seit 24 Stunden in einem anderen Thread!
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Klaus Schwarze sagte, die ÖR hätten sich die Ü-Rechte für die WM gesichert. Probleme gäbe es nur beim Portugal-Spiel, weil die abends sei und nicht verlegt werden könne. Und zur Prime-Time gibt es nun mal keinen Handball in der ARD...
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Original von Tim S.
...trotzdem hätte ich mir ein Heimspiel gegen Lemgo gewüschnt!










Wie wäre es mit dem Achtelfinale TuS - TuS, Tim?
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Dazu gehört auch, dass die Lehrer für den Handball sensibilisiert werden, damit er Teil des Sportunterrichts wird.
In unserer Region ist das kein Thema, da maulen ja schon die Fußballer, dass sie zu kurz kommen, aber anderswo ist da sicherlich Handlungsbedarf!
Ein Beispiel: Meine Freundin ist Grundschullehrerin und unterrichtet dort auch Sport (und Handball ;))
Kürzlich bekam sie, wie alle anderen Sportlehrer an den Grundschulen übrigens auch, ein T-Shirt des DBB zugeschickt auf dem sinngemäß steht, dass Basketball Spaß macht. Sie solle es dioch bitte während des Sportunterrichts anziehen!
Da sind die Basketballer dem DHB meilenweit voraus! Die Kinder sollen früh gebunden werden.
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Wunschuhrzeit war vor 12. Alles andere kostet horrenden Aufschlag und die "vor 12"-Sendungen sind normalerweise auch immer vor 10 Uhr da!
Das passte also!
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Original von Olaf
So kompliziert sind die Regeln denn doch nicht.
Na ja, wenn ich mir so das Regel-Forum und das Quiz anschaue, sehe ich das anders!
Aber ansonsten gebe ich dir in allen Punkten Recht!
Doch das nutzt uns ja nicht viel, solange die Herren Macher das nicht auch so sehen. Wir können sie nur ständig "bearbeiten"...
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Original von Olaf
das Plakat ist heute morgen in Flensburg angekommen .Upps! Da bin ich ja beruhigt, dass das mit unserer Post doch ab und zu klappt!
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Warum ist der Handball im TV trotz des äußerst hohen sportlichen Niveaus unterrepräsentiert?
Ich habe unlängst ein langes Gespräch mit Klaus Schwarze, dem Handball-Guru der ARD geführt.
Er sagt kurz und knapp: Die Regeln sind zu kompliziert und für den Zuschauer nicht nachvollziehbar!
Wenn jeder Kommentator erst einen Schirilehrgang belegen muss, um eventuell durch das Spiel durchsteigen zu können, ist das ein Hinderungsgrund!
Hinzu kommt, dass die Schiris, auch in der 1. Bundesliga, keine klaren Gesten machen, weshalb sie gepfiffen haben. Ofmals geht das so oft hin und her, dass keiner mehr mitkommt.
Die große Schwierigkeit ist allerdings, dieses Manko praktisch durchführbar zu beheben.
Ein großer Vorteil des Basketballs und des Fußballs ist die Tatsache, dass man diese beiden Sportarten fast überall und nahezu mit beliebiger Personenzahl betreiben kann. Das geht im Handball nicht. Kurz: Handball kann nicht auf der Straße gespielt werden.
Das ist nun einmal so!
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Das Problem liegt hier wohl in der Praxis! Wie soll ein Schiri das alles erkennen (verdeckt, Hüftwurf aus der Sicht des Abwehrenden nicht vorhersehbar, Abwehraktion vor oder nach dem Verlassen des Balls aus der Hand...)?
Das ist alles Auslegungssache und bedarf einer gehörigen Portion Fingerspitzengefühl des Schiris. Auch der Spielstand, Spielverlauf, evtl. vorangegangene Nickligkeiten der betroffenen Spieler müssen da in Betracht gezogen werden.
Ich meine: Wenn ein Abwehrspieler sich in einen wie auch immer gearteten Wurf schmeißt (egal ob vorhersehbar, Unterarwurf, übersichtliche Situation oder unübersichtliche Situation), ist das seine Sache!
Alles andere würde dem Charakter des Spiels widersprechen. Es gibt auch soetwas wie "allgemeines Lebensrisiko" und jeder Spieler, der sich auf das Spielfeld begibt, weiß vorher, dass er durch Abwehraktionen verletzt werden könnte!
Ein taktisches (uns legitimes) Mittel im Handball sind nun einmal verdeckte Würfe, deren Sinn es ja ist, nicht vorhersehbar zu sein! Wenn man das nicht mehr will, muss man diese explizit verbieten, was allerdings zu einer noch größeren Verkomplizierung des ohnehin schon kaum mehr nachvollziehbaren Regelwerks führen würde!
(Das für Zuschauer nicht nachvollziehbare Regelwerk ist übrigens der Hauptgrund dafür, dass der Handball im TV nicht weiter nach vorne kommt. Ich hatte darüber neulich ein langes Gespräch mit Klaus Schwarze, dem Handball-Guru der ARD, der dies unterstrich! Aber das ist ein anderes Thema...)
Klar ist aber auch, dass ein Wurf in die Weichteile eines stehenden Abwehrspielers bestraft werden muss! Die Härte der Strafe hängt dann mit dem Grad des Vorsatzes zusammen!
Hier kommt der Gedanke des Gesundheitsschutzes natürlich völlig zu Recht tum Tragen!
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Den Namen Heinrich erhielt er in seiner Zeit in Nettelstedt und wurde dort auch nur so gerufen!
Ghanadij heißt auf Deutsch enben nichts anderes als "Heinrich"! Und Deutscher ist er ja jetzt auch!

Die genauen Modalitäten bzg. Ausleihe gesprerrter Spieler ins Ausland kenne ich nicht.
Ich weiß nur, dass vor vier Jahren Wallaus Bernhard Latchimy im letzten Saisonspiel einen Ausschluss bekam, weil er Schiri Olaf Ermling am Kragen geschüttelt hatte. Auch er wurde für 6 Monate gesperrt, löste den Vertrag mit Wallau auf und spielte nach der Sommerpause in Frankreich bei Paris SG. Dort galt die Sperre jedenfalls nicht.
Ich weiß nicht, ob das heute auch noch möglich ist.
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Das ist aber hart formuliert, Nudelfighter!

Zumal der Lemgoer Hallensprecher zuweilen auch irgendwie die Nase verstopft zu haben scheint. Levi hat dafür eben Teile seines Barts unter der Zunge...


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Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke und Spielmacher Andrej Siniak (30) gehen getrennter Wege. Beide Seiten einigen sich heute auf die Auflösung des bis zum 30.06.2004 befristeten Vertrags.
Andrej Siniak war im Juli 2001 vom TBV Lemgo zum TuS N-Lübbecke gestoßen.
Der Weißrusse ist ab sofort für seinen neuen Verein HSV Hamburg seitens des TuS N-Lübbecke frei gegeben. Er erhielt dort einen Vertrag bis zum Saisonende.
TuS N-Lübbecke-Gechäftsführer Udo Klünder bedankt sich ausdrücklich "für das faire und saubere Verhalten Siniaks in einer für ihn schweren Zeit und für die Bereitschaft, eine für beide Seiten akzeptable und einvernehmliche Lösung zu finden".
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So ist es, Face!
Die Strafe ist auch m.E. viel zu hoch. Aber zwingend vorgeschrieben!
Da müssen die Statuten geändert werden.
Heinrich hatte ja zugegeben, Bernd Andler den Ball ins Gesicht geworfen zu haben.
Seine Einlassung "ein wenig zu hart" ist nichts anderes als ein Geständnis des zumindest bedingten Vorsatzes!
Absicht ist ja nicht erforderlich! (Das ist ein Unterschied, der hier aber nicht relevant ist).
Selbst wenn er vorbei geworfen hätte, wäre es nicht groß anders gekommen, weil eine "versuchte Tätlichkeit der Tätlichkeit gleich gestellt ist".
Hoffentlich fliegt er jetzt bei Wetzlar nicht raus, denn damit wäre der HSG nicht geholfen. Zwar sparte man dann 6 Monate Gehalt (so überhaupt eine fristlose Kündigung juristisch möglich wäre, was zumindest zweifelhaft ist), aber man bekäme ja ohne horrende Ablöse keien neuen gleich tauglichen Spieler. Zumal Kiel und Minden und wohl auch Hamburg auch noch auf der Pirsch nach abwehrstarken guten Rückraumspielern sind.