Beiträge von Lothar Frohwein

    Stuttgarter Nachrichten: Frisch Auf verliert 20:22 in Kiel
    Viel Lob, aber keine Punkte und kein Schlaf

    Kiel (jüf) - Der Doppeldeckerbus war im oberen Stock mit Schaumstoff ausgelegt. Viel geschlafen haben die Handballer von Frisch Auf Göppingen auf ihrer Rückreise vom Bundesligaspiel beim THW Kiel aber nicht. Um 6.30 Uhr war die Dienstreise am gestrigen Sonntag beendet. "Die Spieler sind frustriert aus dem Bus geklettert", sagte Trainer Christian Fitzek nach dem 20:22 (7:11), "denn ein Punkt war drin. Wir waren nah dran an einer Sensation."

    Göppingen gab beim wieder mit allen Top-Spielern angetretenen Meister nie auf. Nach einem 12:19 (40.) kämpfte sich Frisch Auf in der Ostseehalle auf 20:21 heran. "Wir bekamen für unsere Klasseleistung in den letzten 20 Minuten Szenenapplaus von den 10 000 Zuschauern", bemerkte Fitzek. Die Gründe für die Leistungssteigerung: Der Brasilianer Bruno (vier Tore) kam erst nach der Pause in Schwung. Durch Aleksandar Knezevic, den Fitzek nach seiner Wadenverletzung in der ersten Hälfte noch schonte, wurde das Rückraumspiel variabler. Und der eingewechselte Torwart Fabian Kehle übertraf sogar noch die sehr gute Leistung seines Vorgängers Jaume Fort.

    Das alles ändert nichts daran: Die Punkte sind weg und Schlusslicht Frisch Auf steht am kommenden Mittwoch (20 Uhr/Hohenstaufenhalle) gegen die SG Wallau-Massenheim unter Druck. "Wir müssen die gleiche Leistung abrufen wie zuletzt, sonst ist die unberechenbare Größe Wallau nicht zu schlagen", sagt Fitzek. Interessant am Rande: Wallaus Rückraumspieler Jan-Olaf Immel wird für die neue Saison bei Frisch Auf gehandelt. "Er ist ein Spieler, über den es sich lohnt nachzudenken", sagt Fitzek auf Anfrage, "aber er ist Nationalspieler und eigentlich nicht unsere Kragenweite."

    Ich weiß nicht, ob unser Verein seine Fans am besten behandelt, aber einige Dinge können sich sehen lassen:

    Desöfteren gab es Vergünstigungen bei Auswärtsspielen (Sposoring Karten oder Bus).

    Nach jeder Saison findet mittlerweile traditionell ein Spiel Red Devils - Mannschaft statt. Mit anschließendem Grillen, Bier trinken etc auf Clubkosten.

    Vor jeder Saison gibt es ebenfalls ein solches Treffen, allerdings ohne Spiel.

    Während der Saison kommen Spieler zu Fanclub-Stammtischen.

    Die Mannschaft kommt jedes Jahr gerne zum Winterfest der Red Devils und bleibt dort auch bis zum Ausfegen des Saals!

    Die Kontakte Spieler -Fans sind sehr gut uind in einzelnen Fällen auch privat.

    Die Geschäftsstelle koordiniert die Anmeldungen für die von den Red Devils organisierten Busse und hilft mit Kontakten jeglicher Art (z.B. Halle für Spiele gegen andere Fanclubs organisieren u.s.w.)

    Vor jedem Spiel erhält der Fanclub 2 Kisten Freibier.

    Zitat

    Original von Kathy

    Danke Helge! Der Meinung bin ich nämlich auch! Lemgo wird sich von der Kulisse (übrigens sind 12.000 Zuschauer nicht unbedingt viel bei der Grösse der Halle...) überhaupt nicht beeindrucken lassen und das Spiel machen! :thefinger:


    War wohl auch so!

    Hut ab vor Nordhorns Unbekümmertheit!

    Knackpunkt waren wohl die vergebenen Chancen für Wallau, auf 8:3 davon zu ziehen.

    Das Spiel an sich war keine Werbung für den Handball. Aber besser als das Fußballspiel war es immer noch!

    Wallau hat grauenhaft gespielt, hatte am Ende trotzdem noch die Chance zum Punkt. Doch symptomatisch für dieses Spiel wurden die Big-Points (Fangfehler Bengs und Fehlwurf Krauthoff) ausgelassen!

    Ich weiß nicht, ob das noch aktuell ist, aber als ich verweigert habe lag der Schwerpunkt neben der erwähnten Mär vom Opa in Stalingrad auf der Definition des Begriffes "Gewissen", weil das ja die gestzliche Grundlage des Art. 4 (III) GG ist.

    "Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst..."


    Es gibt bestimmt genug "Munition" im Web, wie man eine wasserdinchte Verweigerung hinbekommt.

    Wenn ihr einen Zivi-Job sucht, kann ich nur die Lebenshilfe emphehlen. Die gibt es fast überall, man hat geregelte Arbeitszeiten, i.d.R. ein spitzenmäßiges Betriebsklima und keinen Wochenenddienst! Wem die Arbeit mit Behinderten nichts ausmacht bzw. sogar Spaß daran hat, sollte das unbedingt tun!

    Zum Thema Gerüchteküche:

    Der THW soll mit Pommes Hens über einen Wechsel im Januar einig sein, heißt es aus gewöhnlich bestens informierten Kreisen!

    Rose soll es demnach zum SCM ziehen, wohl aber erst zur nächsten Saison.

    Oder eben "Bums, Peng, Knall, Zisch!"

    Geht so:

    Die Spieler zählen reihum durch. Bei jeder Zahl in der eine 3 vorkommt, oder die durch 3 teilbar ist, muss der betreffende Spieler statt 3 "Bums" sagen.

    Also: Der erste Spieler sagt 1, der zweite 2, der Dritte "Bums", der vierte 4 usw.

    Peng steht für 5, Knall für 7 und Zisch für 9!

    Beispiele:
    15 ist also Bums Peng!
    27 Bums Zisch
    31 Bums
    33 Bums Bums
    63 (so weit kommt man eigentlich nie) Bums, Knall, Zisch!

    Derjenige, der was Falsches sagt, trinkt einen!


    Oder weniger intellektuell, aber von der Spielzeit her sehr interessant, wenn man´s eilig hat:

    Das Säbelspiel!
    Benannt nach einem Strategen aus unserem Dorf, "Säbel", der sich das Spiel ausgedacht hat.

    Ein Würfel, beliebig viele Mitspieler. Es wird reihum gewürfelt.

    Wer eine 1,2,3,4,5, oder 6 würfelt, muss einen trinken!

    Wenn der Würfel vom Tisch fällt, sind zwei Kurze fällig!


    Und dann ist da noch das Glücksspiel, geeignet für Kneipenbesuche: "Die dritte Dame"

    Man braucht ein Skatspiel.

    Die Spieler ziehen reihum eine Karte.

    Wer die erste Dame zieht, bestimmt was getrunken werden soll!

    Wer die zweite Dame zieht, bestimmt, wieviel von dem bestimmten Getränk getrunken wird!

    Wer die dritte Dame zieht, trinkt das, was bestimmt wurde

    Wer die vierte Dame zieht, bezahlt die Rutsche!

    Glückwunsch an Heinrich!!!

    Freut micht, dass er uns erhalten bleibt!


    Ich weiß noch genau, als er in einem Interview mal gesagt hat: Ich spiele noch drei Jahre in Nettelstedt und gehe dann in meine Heimat zurück. Ein Wechsel der Staatsbürgerschaft kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

    Das war etwa 1995/96

    Bei uns in Lübbecke sitzen (oder stehen) die Gäste-Fans in Block D (Außenblock).

    Da man in der Kreissporthalle von jedem Platz aus gut sehen kann (keine Pfeiler, Netze oder Plätze hinter den Toren) , sind das prima Plätze und nicht irgendwelche Tickets vierter Wahl, wie man sie in den meisten anderen Hallen als Auswärtiger bekommt.

    Ein Besuch lohnt sich also auch deshalb, nicht nur wegen des Barre-Pils...
    :D