Beiträge von Lothar Frohwein
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30.08.18, 19.00
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02.09.18, 13.30
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02.09.18, 16.00
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02.09.18, 16.00
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30.08.2018, 19:00 Uhr, TVB 1898 Stuttgart - Rhein-Neckar Löwen
30.08.2018, 19:00 Uhr, Füchse Berlin - GWD Minden
30.08.2018, 19:00 Uhr, SG Flensburg-Handewitt - Frisch Auf Göppingen
30.08.2018, 19:00 Uhr, TBV Lemgo - HSG Wetzlar
02.09.2018, 13:30 Uhr, TSG Friesenheim - THW Kiel
02.09.2018, 15:00 Uhr, SC Magdeburg - SC DHfK Leipzig
02.09.2018, 16:00 Uhr, TSV Hannover-Burgdorf - Bergischer HC 06
02.09.2018, 16:00 Uhr, SG BBM Bietigheim - MT Melsungen
02.09.2018, 16:00 Uhr, HC Erlangen - VfL Gummersbach -
23.08.2018, 19:00 Uhr, Frisch Auf Göppingen - Füchse Berlin 21:18
23.08.2018, 19:00 Uhr, MT Melsungen - SC Magdeburg 23:28
23.08.2018, 19:00 Uhr, SC DHfK Leipzig - TVB 1898 Stuttgart 26:27
25.08.2018, 20:30 Uhr, GWD Minden - SG Flensburg-Handewitt 28:31
26.08.2018, 13:30 Uhr, Rhein-Neckar Löwen - TBV Lemgo 28:21
26.08.2018, 16:00 Uhr, Bergischer HC 06 - TSG Friesenheim 27:23
26.08.2018, 16:00 Uhr, VfL Gummersbach - TSV Hannover-Burgdorf 25:26
26.08.2018, 16:00 Uhr, HSG Wetzlar - SG BBM Bietigheim 24:21
30.09.2018, 16:00 Uhr, THW Kiel - HC Erlangen -
30.09.18, 16.00
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Das Problem ist, dass ich den Admin seit Wochen nicht erreiche...
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Der Admin ist längst informiert. Ich hoffe, er schaltet die Sachen bald frei.
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Einfach ausprobieren! Korbball läuft dir nicht weg.
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Um ein richtig vergleichbares Bild zu haben muss man die Auf-und Absteiger aus dem Zuschauerschnitt ausrechnen. Da wird sich das Minus von 212 Zuschauern pro Spiel sicherlich verringern.
Korrekt!
Im Vergleich derjenigen 15 Vereine, die sowohl 16/17 als auch 17/18 in der 1. Bundesliga gespielt haben, ergibt sich folgendes Bild:
Zuschauer 16/17: 1.358.337
Zuschauer 17/18: 1.330.906minus: 27.431
Schnitt 16/17: 5.326
Schnitt 17/18: 5.219minus: 107.
Dabei ist die Gesamtkapazität der Hallen dieser 15 Vereine durch den Umzug von Hannover in die TUI-Arena leicht gestiegen.
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Wie vermutet, ein deutlicher Rückgang in den ländlicheren Gebieten: Göppingen (minus 7.900 Zuschauer, 465 pro Spiel). Lemgo (minus 5.593 Zuschauer - 329 pro Spiel), Gummersbach (minus 6.253), Lübbecke, dort fehlten im Vergleich zur sportlichen Katastrophensaison 15/16 359 Zuschauer pro Spiel, und Minden (minus 1.992 Zuschauer - 118 pro Spiel); sogar in Flensburg (- 1.732 Zuschauer, macht auch 100 im Schnitt).
Aber auch spürbar in Erlangen und Mannheim.
Größter Gewinner: Melsungen (+ 5.109 Zuschauer)
Allein sportlich ist das nicht zu erklären (Lemgo, Minden, Flensburg, Mannheim).
Insgesamt ein Minus von 211 Zuschauern pro Spiel. Absolut: minus 64.267 Zuschauer.
Schnitt 17/18: 4.673
Schnitt 16/17: 4.884
Schnitt 15/16: 4.935
Aufsteiger rein- oder rausgerechnet: Der TV-Vertrag hat (seien es nun die Anwurfzeiten oder die Möglichkeit oder/und das Spiel bei Sky zu sehen) negative Effekte auf die Zuschauerzahl in den Hallen. Noch keine gravierenden, allerdings durchaus spürbare. Anscheinend ein zahlbarer Preis für die Produktion und Übertragung jedes Spiels, wenn auch - das ist das Problem für die Akquise - im weitgehend jugendfreien Bezahl-TV.Ich bin mal auf den Dauerkartenverkauf gespannt. Der in der vergangenen Saison war ja schon beinahe überall abgeschlossen, bzw. die Karten waren verbindlich geordert, bevor die Anwurfzeiten den Leuten gewahr wurden. Den Satz "Hätte ich das vor der Bestellung gewusst", habe ich so oft gehört, dass ich diesbezüglich wirklich gespannt bin.
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Für die Stadt Minden (und den gesamten Handball) wäre eine neue Mehrzweckhalle zu begrüßen.
Es muss eben „nur“ seriös finanzierbar sein, inkl Betriebs- und Folgekosten. Vor dem Hintergrund, dass in der Regel der Endpreis für öffentliche Bauten die verabschiedete Kalkulation mindestens (wenn es gut läuft) um das Doppelte übersteigt, wird die Sache sicherlich ganz genau geprüft werden. Wenn es einen Weg gibt: nur zu! -
Neue Westfälische, Lokalteil Lübbecke, 08.06.18
ZitatAlles anzeigenWeiter mit dem bisherigen Personal
Handball: Armin Gauselmann nimmt Stellung zu dem Gespräch mit Trainer Aaron Ziercke, Geschäftsführer Torsten Appel und Teammanager Zlatko Feric. Saisonziel ist der WiederaufstiegVon Rainer Placke
Espelkamp. Personelle Konsequenzen bleiben aus - dafür wurde per Handschlag unter Männern eine engere und bessere Zusammenarbeit vereinbart. Der TuS N-Lübbecke wird in der kommenden Saison versuchen, mit dem Führungstrio Aaron Ziercke als Trainer, Torsten Appel als Geschäftsführer sowie Zlatko Feric als Teammanager den sofortigen Wiederaufstieg in die Handball-Bundesliga in Angriff zu nehmen. Das ist das Ergebnis der zweistündigen Zusammenkunft dieses Trios mit Beiratssprecher Armin Gauselmann, in dem kritische Worte fielen, um die am vergangenen Sonntag mit dem Abstieg in die 2. Liga beendete Saison aufzuarbeiten.
"Ich erwarte von Aaron Ziercke, Torsten Appel und Zlatko Feric eine vertrauensvollere und engere Zusammenarbeit"
Zunächst einmal ließ Armin Gauselmann die verkorkste Serie aus seiner Sicht Revue passieren. "Wir haben nach unserem Aufstieg gesagt, dass der Klassenerhalt eine feine Sache, der Abstieg allerdings auch kein Beinbruch sei, weil wir die Qualität der geholten Spieler realistisch eingeschätzt haben. Mir hat jedoch die Art und Weise missfallen, wie die Mannschaft und die Verantwortlichen - da schließe ich mich auch ein - teilweise aufgetreten sind", fand Gauselmann deutliche Worte der Kritik, die er genau so an die Verantwortungsträger im sportlichen Bereich richtete. "Wir haben es nicht geschafft, einer zutiefst verunsicherten Mannschaft Hilfsmittel an die Hand zu geben, den Kopf oben zu behalten", gab Gauselmann zu. "Wir haben uns sehr kritisch über den Saisonverlauf ausgetauscht und natürlich auch über die Art der Zusammenarbeit gesprochen. Ich erwarte von Aaron Ziercke, Torsten Appel und Zlatko Feric eine vertrauensvollere und engere Zusammenarbeit. Das habe ich sehr deutlich gemacht", ergänzte Gauselmann, der vor allem Aaron Ziercke den Rücken stärkte. "Er stand für mich nie zur Disposition. Er bleibt, weil ich glaube, dass er gelernt hat und einige Dinge anders angehen wird. Er genießt weiterhin das Vertrauen und erhält die Chance, den Unfall des Abstiegs zu reparieren" stellte Gauselmann klar.
Außerdem stellte der Beiratssprecher des TuS N-Lübbecke klar, dass er der Meinung ist, das Führungstrio könne in Zukunft vertrauensvoll zusammenarbeiten. "Es stehen alle unter Beobachtung, nicht nur der Trainer", so Gauselmann. Er konnte nach dem zweistündigen Gespräch eine "gewisse Erleichterung bei allen" spüren, weil "das Gespräch offen und ehrlich geführt worden ist". "In erster Linie müssen sich Aaron Ziercke und Zlatko Feric viel regelmäßiger austauschen, was zuletzt wohl nicht mehr der Fall war. Gerade die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden soll und muss besser werden", deutete Gauselmann gewisse atmosphärische Störungen im Vorfeld des Gesprächs an.
Zudem war es Armin Gauselmann ein echtes Bedürfnis, etwas zu der finanziellen Situation des TuS N-Lübbecke zu sagen. "Wir haben nach dem Abstieg vor zwei Jahren den Etat reduziert. Es wird bei den aktuellen Zuwendungen bleiben. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir mit dem Etat von 2,5 Millionen Euro den Abstieg hätten vermeiden können, wenn alle Zahnräder ineinander gegriffen hätten", so Gauselmann. Eine Erhöhung der finanziellen Zuwendungen schloss er aus, weil es "uns werbemäßig überhaupt nichts bringt". "Wir unterstützen den TuS N-Lübbecke, um den Zuschauern in der Umgebung Spitzensport präsentieren zu können", ergänzte der Beiratssprecher.
Auch im Hinblick auf die kommende Saison in der 2. Bundesliga äußerte sich Armin Gauselmann. "Wir streben den sofortigen Wiederaufstieg an. Mit dem vorhandenen Spielermaterial sollte das auch möglich sein", s Gauselmann. Zu diesen Spielern zählen für ihn natürlich auch Torhüter Joel Birlehm ("Ich glaube es täte ihm gut noch ein Jahr gemeinsam mit Peter Tatai das Gespann beim TuS N-Lübbecke zu bilden") und Linkshänder Dener Jaanimaa, der nach der Begegnung in Lemgo vorsichtig Abwanderungsgedanken geäußert hatte. "Sowohl Joel Birlehm als auch Dener Jaanimaa haben gültige Verträge bei uns", ergänzte Armin Gauselmann.