Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg!
Beiträge von Lothar Frohwein
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Noch zwei Siege bzw. vier Punkte aus sieben Spielen, dann darf sich der TuS Rekordaufsteiger nennen!

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4 Punkte aus dem Doppelspieltag sind gegen Leutershausen und Neuhausen eigentlich Pflicht. Die Verfolger nehmen sich gegenseitg Punkte weg. Damit würde ein wichtige Hürde im Aufstiegskampf genommen werden.
Durchaus. Es wären aber angesichts der Hallenthematik auch zwei „Notausgänge". Ich bin gespannt!
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Heute vor 20 Jahren:
Der TuS Nettelstedt holt mit dem City-Cup den zweiten Europapokal in seinen Trophäenschrank. Der Finalgegner Kolding IF ist in beiden Endspielen chancenlos.
Unvergessen die Fanpolonaise auf den Zuschauerrängen in der Koldinghalle während der zweiten Halbzeit des Rückspiels...
Hinspiel, TuS Nettelstedt – Kolding IF, 12.04.1997, 15.30 Uhr, Kreissporthalle 32:19 (18:9)
TuS: Ewald Humenberger (23 Paraden), Volker Hoffmann (n.e.); Jörg Bohrmann (n.e.), Bogdan Wenta (6), Michael Scholz (3), Ghenadij Khalepo (3), Joachim Sproß (n.e.), Christian Piller, Andreas Kohl (3), Michael Altenbeck (6/3), Dirk Beuchler (6), Zoran Mikulic (5/3)
IF: Gottfredsen (9/1 Paraden), Jensen (n.e.); Westerholm (1), Munk-Andersen, Fredriksen, Mertz (4), Lange (3), Larsen (1), F. Pedersen (5/1), B. Pedersen (2) Nielsen, Suman (n.e.), Thomsen (3)
Zuschauer: 4.000 (inoffiziell)
Schiedsrichter: Mladinic/Leskovac (Kroatien)
Strafminuten: 12:2 Piller (13.), Mikulic (16.), Kohl (20.), Scholz (25./30.), Wenta (54.) – B. Pdersen (30.)
Siebenmeter: 7/6: Mikulic scheitert an Gottfredsen - 1/1
Torfolge: 0:1 Mertz, 1:1 Mikulic (7), 2:1 Wenta (T), 3:1 Kohl, 3:2 B. Pedersen, 4:2 Wenta, 5:2 Mikulic (7), 6:2 Beuchler (T), 7:2 Beuchler (T), 8:2 Khalepo (T), 8:3 Lange, 9:3 Wenta (T), 9:4 Lange, 10:4 Altenbeck (7), 11:4 Beuchler (T), 12:4 Scholz (T), 12:5 Thomsen, 13:5 Mikulic (7), 13:6 Thomsen, 14:6 Khalepo, 14:7 Lange, 15:7 Khalepo, 16:7 Scholz (T), 16:8 Westerholm, 17:8 Wenta, 17:9 Mertz, 18:9 Altenbeck --- 19:9 Altenbeck (T), 20:9 Mikulic, 21:9 Beuchler, 22:9 Wenta, 23:9 Kohl, 23:10 Thomsen (40.), 24:10 Altenbeck (7), 24:11 F. Pedersen, 24:12 F. Pedersen, 24:13 Larsen, 25:13 Kohl, 26:13 Mikulic, 26:14 Lange, 27:14 Beuchler, 27:15 Mertz, 27:16 B. Pedersen, 27:17 F. Pedersen, 28:17 Beuchler, 28:18 F. Pedersen, 29:18 Altenbeck (7), 30:18 Khalepo, 31:18 Altenbeck, 31:19 F. Pedersen, 32:19 Scholz (EN)
______________________________________________Rückspiel, Kolding IF – TuS Nettelstedt, 20.04.1997, 15.30 Uhr, Koldinghallen 23:27 (5:13)
IF: Gottfredsen (11/1 Paraden), Jensen (5 P.); Westerholm (1), Munk-Andersen (3), Fredriksen (1), Mertz (3), Lange (2), Larsen, Clausen (3), F. Pedersen (5), B. Pedersen, Nielsen, Thomsen (5/1)
TuS: Ewald Humenberger (8/1 Paraden), Volker Hoffmann (10/1 P.); Jörg Bohrmann, Bogdan Wenta (11), Michael Scholz (2), Ghenadij Khalepo (3), Joachim Sproß (1), Christian Piller, Andreas Kohl (2), Michael Altenbeck (4/2), Dirk Beuchler (2), Zoran Mikulic (2)
Zuschauer: unbekannt, etwa 1.000 aus Lübbecke
Schiedsrichter: Gallego/Lamas (Spanien)
Strafminuten: 6:8 (B. Pedersen, Clausen, F. Pedersen --- Wenta, Khalepo (2), Piller
Siebenmeter: 4/1 Humenberger hält gegen F. Pedersen, Hoffmann hält gegen Lange, Thomsen an den Pfosten --- 3/2 Mikulic scheitert an Gottfredsen
Torfolge: 1:0 Mertz, 1:1 Altenbeck (7), 2:1 Lange, 2:2 Wenta, 2:3, Beuchler, 2:4 Khalepo, 2:5 Khalepo, 3:5 Thomsen, 3:6 bis 3:10 Wenta, 4:10 Lange, 4:11 Wenta, 4:12 Mikulic, 5:12 Munk-Andersen, 5:13 Mikulic --- 5:14 Scholz, 5:15 Kohl, 6:15 Munk-Andersen, 7:15 Thomsen (7), 7:16 Scholz, 7:17 Kohl, 7:18 Wenta, 8:18 F. Pedersen, 9:18 Clausen, 9:19 Wenta, 9:20 Sproß, 10:20 Westerholm, 11:20 F. Pedersen, 12:20 F. Pedersen, 13:20 Fredriksen, 14:20 Munk-Andersen, 15:20 Thomsen, 15:21 Wenta, 15:22 Altenbeck, 16:22 Clausen, 17:22 Mertz, 18:22 Thomsen, 18:23 Wenta, 18:24 Altenbeck (7), 19:24 F. Pedersen, 20:24 Thomsen, 20:25 Beuchler, 21:25 F. Pedersen, 21:26 Altenbeck, 22:26 Mertz, 22:27 Khalepo, 23:27 Clausen
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einige Klubs haben Auflagen?
Es hat doch nur Rostock Auflagen, oder hab ich das jetzt falsch gelesen?Du hast falsch gelesen!!! Steht alles ausführlich weiter oben!
Auflagen und Bedingungen sind zwei Paar Schuhe!
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Bei dem Urteil bin ich nach wie vor fest davon überzeugt, dass das 1. erfolgreich anfechtbar wäre und 2. auch letztendlich nur so entschieden wurde, weil sie wussten, dass es nicht mehr angefechtet wird, weil es eh nicht mehr entscheidend war.
Das Urteil widersprach allen Urteilen, die ich bisher gelesen habe; und da waren z.T. viel grenzwertigere Sachen dabei, die mit "Tatsachenentscheidung" abgeschmettert wurden.
Aber das Ding war zu sehr in der Presse, da gab es Filmaufnahmen von, das zog sich ewig hin.
Spielwiederholung war wohl die "einfache" Lösung, zumal das Wiederholungsspiel ansich niemanden mehr interessierte.
Es ging nur noch um die Szene und die Fehlentscheidung.Vielleicht liegt es auch daran, dass der Vorsitzende der 2. Kammer des BSpG - wie bei bislang fast allen Entscheidungen unter seinem Vorsitz - als Juraprofessor ohne "Verbandsverbindungen" einfach eine andere Sichtweise auf manche Dinge hat als der normale Verbandsrichter? Sehr erfrischend!
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Also müsste man dann ja in jedem "engen Spiel" das nicht gewonnen wurde mal vorsorglich Einspruch ankündigen, es könnte sich ja irgendwas finden lassen das zu bemäkeln ist

Eben nicht!
Es muss der konkrete GRUND wenigstens skizzenhaft angegeben werden. Eine Formulierung wie: "Einspruch angekündigt durch XY. Begründung folgt!" reicht nicht! -
Auch die Ankündigung eines Einspruchs ist bei einer Tatsachenentscheidung sinnlos..und das sollte man als MV auch erkennen und sich nicht mit so unnötigem Gedöns belasten..
Ach wirklich?
Lies z.B. mal diesesUrteil nebst Begründung.
Diese vielschichtige Betrachtungsweise zum Komplex "Tatsachenentscheidung - spielentscheidender Regelverstoß" kann nicht immer binnen einer Viertelstunde unmittelbar nach einem nervenaufreibdenden Spiel durch einen Verantwortlichen vorgenommen werden!
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Ich frage mich ohnehin weshalb bei einer Tatsachenentscheidung überhaupt Einspruch eingelegt wird..das erscheint mir recht sinnfrei..da könnte ja auch Berlin wegen des klar abgestandenen 28:28 Einspruch einlegen..aber das war eben auch eine Tatsachenentscheidung
Zwischen Einlegen des Einspruchs (hier bei der zweiten Kammer des Bundessportgerichts) und der Ankündigung eines Einspruchs im Spielbericht durch die Angabe eines möglichen Einspruchsgrundes ist ein himmelweiter Unterschied.
Begrifflich wird das immer vermengt.
Die schriftliche Angabe eines Einspruchsgrunds im Spielbericht ist zwingende Voraussetzung dafür, dass ein "Handballgericht" überhaupt über den Einspruch entscheiden kann (§ 34 (4) RO).
Im Bereich der Bundesliga muss diese Eintragung spätestens 15 Minuten nach Spielende erfolgt sein (Ziffer 12 DFO HBL).
Solch ein Eintrag kostet nichts. Es kostet auch nichts, wenn der angekündigte Einspruch nicht eingelegt wird.Demnach ist es Pflicht eines jeden MV oder sonstigen Verantwortlichen, in solchen Fällen einen entsprechenden Eintrag im Spielbericht zu veranlassen. Denn nur so bekommt man Zeit, die Sache in aller Ruhe rechtlich prüfen zu können, um zu entscheiden, ob man vor Gericht zieht - bzw. den Einspruch tatsächlich einlegt - oder nicht.
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Das war nicht Montag, das war Ostermontag...


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Volker Krusches Kommentar in der Lübbecker Kreiszeitung von heute zu dem Thema:
ZitatAlles anzeigenKommentar
Die Personalplanungen sind abgeschlossen. Jetzt können sich die Verantwortlichen des TuS N-Lübbecke voll und ganz anderen Aufgaben widmen. Aaron Ziercke natürlich dem Gewinn der noch zur Rückkehr ins Handball-Oberhaus benötigten sieben Punkte, Torsten Appel als Geschäftsführer der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung der Spielbetriebs GmbH und der bevorstehenden Zusatzaufgaben, die der neue Fernsehvertrag mit Sky mit sich bringen wird. Aber kann der TuS mit seiner »neuen«, nur auf drei Positionen veränderten Mannschaft in der stärksten Liga der Welt bestehen?
Eine Frage, die eigentlich mit einem klaren »Nein« zu beantworten wäre.
Die aktuelle Mannschaft bringt einzig das Plus mit, als eingespielte Einheit zu gelten. Das hebt auch Trainer Ziercke immer wieder hervor. Aber prallen die jungen Lübbecker Angreifer nicht an den Betondeckungen der Erstliga-Konkurrenz ab, wie ein Gummiball an einer Mauer? Wird die eigene Abwehr dem Druck der gegnerischen Rückraumreihen standhalten können?
Viele Fans hatten gehofft, dass die Youngster-Truppe für Liga eins um echte Bundesligaerfahrung ergänzt wird. Doch stattdessen gehen die Rothemden ihren Weg mit Talenten (Joel Birlehm und Moritz Schade) weiter und holen für die Königsposition einen Routinier, der die Bundesliga bislang nur aus dem Fernsehen kannte, sein Geld zuletzt im »hochklassigen« Katar verdiente.
Doch Lübbeckes Rechnung kann dennoch aufgehen. Die neue Auf- und Abstiegsregelung macht’s möglich, denn künftig müssen nur noch zwei statt drei Teams zurück ins Liga-Unterhaus. Und da die Zweitliga-Konkurrenz, die den TuS nach oben begleiten wird, alles andere als Angst versprüht und wirtschaftlich nicht urplötzlich ungeahnte Sprünge machen dürfte, um personell mächtig nachzulegen, sollte der eingeschlagene Weg auch mit diesem Personal zumindest den drittletzten Platz bringen können.
Mehr aber wohl kaum. Doch das würde ja schon reichen.
Volker Krusche
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19.04.2017, 19:00 Uhr, THW Kiel - GWD Minden
19.04.2017, 19:00 Uhr, SG Flensburg-Handewitt - Bergischer HC 06
19.04.2017, 19:00 Uhr, SC Magdeburg - TVB 1898 Stuttgart
19.04.2017, 20:15 Uhr, MT Melsungen - Füchse Berlin
22.04.2017, 19:00 Uhr, Rhein-Neckar Löwen - HSC 2000 Coburg
22.04.2017, 19:00 Uhr, HSG Wetzlar - SC DHfK Leipzig
22.04.2017, 19:00 Uhr, HBW Balingen-Weilstetten - TBV Lemgo
23.04.2017, 17:15 Uhr, VfL Gummersbach - TSV Hannover-Burgdorf
23.04.2017, 17:15 Uhr, HC Erlangen - Frisch Auf Göppingen -
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19.04.17, 19.00
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19.04.17, 19.00
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19.04.17, 20.15
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22.04.17, 19.00
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