Aber richtig prognostiziert wurde einer des selbsternannten Aufstiegskandidaten:
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und es ist exakt die gleiche Plazierung wie 2014/15, wo ja verkündet wurde, den Aufstieg in die 1. BL in Angriff nehmen zu wollen. Eine Weiterentwicklung ist für uns Zuschauer da nicht erkennbar.
Und dann noch solche Spiele, wie die letzten beiden. Das Heimspiel gegen Trier: Die Gäste mit einem Mini-Aufgebot ohne große Wechselmöglichkeiten sprühten vor Spielfreude auch dann noch, als sie in der 2. Halbzeit stehend ko waren. Die Unionerinnen wirkten dagegen emotions- und ratlos. Was war dann in der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen ( MZ 15.05.2017 
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Könnte in der neuen Saison vielleicht ein Mentaltrainer helfen?
Das "Mental" könnte man ruhig weglassen, dann wäre es getroffen.
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Handlungsbedarf besteht allerdings vor der neuen Spielserie unumstritten noch an der Personal-Front. Schließlich werden sechs Spielerinnen den Verein zum Saisonende verlassen.
Bisher wurde nur die Torhüterposition wirklich verstärkt. Der Abgang der Hummelschwestern in Rtg. 1. BL wurde mit Zugängen aus der 3. Liga gefüllt. Aber wo ist dann noch die Durchschlagskraft im Angriff? Da braucht die Mannschaft mal Rückraumspielerinnen über 180cm - das wurde ihnen im letzten Spiel in Bremen eindrucksvoll vorgeführt. So aber wird es 2017/18 wahrscheinlich wieder nur ein Mittelfeldplatz oder bei erneuten Verletzungen ein Kampf gegen den Abstieg!
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Frau des Spiels beim Sieg gegen Halle-Neustadt war unterdessen Lotta Heinrich. Die junge Halblinke mit dem harten Wurf und der großen Sprungkraft kam Mitte des ersten Durchgangs für Werders etwas verkrampft agierende Torschützenkönigin Merle Heidergott.
Weser-Kurier 22.05.2017
Auf den hallenser Zuschauerrängen wurden in den letzten Heimspielen immer mehr Stimmen laut, in der nächsten Saison eher wieder nach Leipzig zum HCL - egal ob 1. oder 3. Liga - oder zum SC Markranstädt zu fahren, denn da hat man zumindest das Gefühl, dass da sportlich was passiert und weiter entwickelt wird, weil Ziele da sind... 