war er da nicht vorher schon? ![]()
Beiträge von härter_schneller
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Original von Heike aus ESA
Ich hatte es auch gerade im Inet gelesen
Hoffentlich sind die Verletzungen nicht zu schlimmna ja. er aätte auch gleich sterben können.

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gute agentur.
gibt 'nen bonus für die neuen medien-kontakte. -
nicht zu fassen...
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Bundestrainer schwer verunglücktRaimund Bethge führte die Lange-Crew zu olympischen Goldmedaillen
Cesana/München - Bob-Chefbundestrainer Raimund Bethge ist bei einem Trainingsunfall am Mittwochmorgen auf der Olympiabahn in Cesana schwer verletzt worden, befindet sich aber außer Lebensgefahr.Der Kreislauf des 58-Jährigen musste an der Bahn stabilisiert werden, er erlitt nach Aussage von Teamarzt Dr. Martin Nieswand einen offenen Unterschenkelbruch und im anderen Bein eine Sprunggelenkfraktur.
Der deutsche Chefcoach war mit dem Hubschrauber zur medizinischen Versorgung ins Turiner San Giovanni Bosco Hospital gebracht worden, dort wurde er nach gründlichen Untersuchungen noch am Mittwoch operiert.
Beinbrüche und Gehirnerschütterung
Neben den Beinbrüchen wurde auch eine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Ein australischer Zweierbob hatte den in der Eisbahn postierten Bethge in einer Kurve erfasst. Laut Bundestrainer Wolfgang Hoppe habe Bethge die Lautsprecher-Durchsage überhört.
Ohne Erlaubnis auf der Bahn
Ein Sprecher des Organisationskomitees TOROC bestätigte den "unerlaubten Aufenthalt" in der Bahn, laut einer Regel hätte dort bereits ab 8.30 Uhr keine Person mehr sein dürfen.
Es handelte sich um die erste Fahrt der internationalen Trainingswoche. Das gegen 9 Uhr begonnene Training wurde daraufhin unterbrochen, aber noch am Vormittag fortgesetzt. Hoppe übernahm bis Samstag in Cesana die Cheffunktion Bethges.
Bethge ist seit 1990 Cheftrainer für Bob im gesamtdeutschen Verband und inzwischen auch für den Skeleton-Bereich zuständig.
Schützlinge holten 45 Goldmedaillen
Er ist der erfolgreichste Coach der Szene, seine Schützlinge holten bisher insgesamt 103 Medaillen bei Olympischen Spielen und internationalen Meisterschaften, darunter 45 goldene Plaketten.Seine eigene Karriere als Bob-Anschieber hatte der Ex-DDR-Meister im Hürdensprint 1979 wegen der Folgen eines schweren Busunfalls beenden müssen. 1977 hatte er im Vierer seines heutigen Trainerkollegen Meinhard Nehmer den WM-Titel gewonnen.
Ex-Rodelcheftrainer Lenz verlor ein Bein
Vor den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer hatte es einen ähnlichen schlimmen Vorfall in der deutschen Mannschaft gegeben.
Der damalige Rodel-Chefbundestrainer Sepp Lenz wurde in Winterberg von einem Rodelschlitten erfasst, er verlor das linke Bein unterhalb des Knies und trägt nun eine Prothese.
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hmhm...ein neuer sponsor für die wm. buchmacher, wetten, online - kasino...ein schelm, wer böses dabei denken wird.

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Länderspielbilanz 2005 der DHB-Männer: Elf Siege in 25 Spielen – Vorbereitung auf EM stehtMit einem Sieg beendeten die deutschen Handball-Männer das Länderspieljahr 2005. Das 28:26 über Slowenien in Dortmund war der elfte Sieg bei drei Unentschieden in 25 Spielen. Aber es stehen auch elf Niederlagen für die DHB-Auswahl 2005 zu Buche. „Die Mannschaft befindet sich im Neuaufbau. Leider konnten wir im letzen Jahr nicht ein einziges Mal mit jener Mannschaft auflaufen, die mir vorschwebt. Manchmal fehlten uns mehr als 10 Spieler aus Verletzungsgründen“, meinte Bundestrainer Heiner Brand (Foto: Michael Heuberger).
Bis zum 20. Dezember muss der Gummersbacher 24 Spieler benennen, aus denen 16 Akteure ausgewählt werden, die am 25. Januar den ersten Kader für die Europameisterschaft bilden. Nach der Vorrunde am 30. Januar und nach Beendigung der Hauptrunde am 3. Februar kann der Bundestrainer gemäß einer neuen Regelung der Europäischen Handball Federation jeweils zwei Spieler austauschen. Die neu nominierten Spieler müssen allerdings auch aus dem vorher benannten 24er-Kader stammen.
Die direkte Vorbreitung auf die EM in der Schweiz beginnt bereits am 3. Januar 2006 mit dem ersten Lehrgang bis zum 6. Januar in Niedernberg bei Frankfurt. Der Titelverteidiger absolviert anschließend zwei Tests gegen die Schweiz am 7. Januar in Aschaffenburg und am 8. Januar in Wetzlar. Nach einem Kurz-Lehrgang am 11. und 12. Januar geht es für das Team bis zum 16. Januar zu einem internationalen Vier-Länder-Turnier mit Spielen in Slowenien und Kroatien gegen die jeweiligen Gastgeber und gegen Ungarn. Nach einem freien Tag treffen sich die Spieler am 18. Januar in der Sportschule Steinbach, von wo es am 25. Januar gleich zur EM in die Schweiz weitergeht. Dazwischen liegen zwei Länderspiele, am 20. Januar in Offenburg und am 21. Januar in Mannheim gegen die Ungarn.
Bei der EM in der Schweiz, die bis zum 05. Februar anberaumt ist, misst sich das deutsche Team mit Spanien (26.01.), der Slowakei (28.01.) und Frankreich (29.01.). Spielort der DHB-Auswahl wird Basel sein, das durch seine Grenznähe eine große Schar deutscher Fans anlocken dürfte.
CH
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2006 Women’s European Championship – Qualification TournamentsFrom 22 to 27 November 2005 the qualification Europe - phase 1 - for the 2006 Women's European Championship in Sweden took place. The qualification phase 1 was played in two tournaments with six teams each. Group 1 was organised by “Italy” (playing venue: Mezzocorona) and group 2 by “Portugal” (playing venue: Lagos).
The teams proceeding to the play-offs are:
From group 1: BUL, ITA, TUR and ISL
From group 2: SVK, POR and LTUThe draw for this play-off round is planned to be held on 18 December 2005 on the occasion of the 2005 Women's World Championship in Russia. More details regarding the draw will be provided accordingly.
The final tournament of the 2006 Women's European Championship in Sweden will be played with 16 teams. NOR (defending champion), DEN, HUN, RUS, GER (ranked 2 to 5 at the EURO 2004 in Hungary) and SWE (organiser) – altogether 6 teams – are already qualified for the Final Tournament in Sweden. The remaining ten places will be decided via the play-off matches in May/June 2006.
Play-off matches
The teams which qualified for the play-off matches via qualification tournaments will meet those teams which have directly qualified for the play-offs of the 2006 Women's European Championship in Sweden (Austria, Belarus, Croatia, Czech Republic, France, Fyro Macedonia, Netherlands, Poland, Romania, Serbia and Montenegro, Spain, Slovenia, Ukraine).The results of the qualification for the 2006 Women’s European Championship will be the basis for the seeding in subsequent competitions.
The 2006 Women’s European Championship in Sweden will take place from 7-17 December 2006.
quelleergebnisse hier
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eurosport wird übertragen - wie das in deutschland aussehen wird, bleibt mir noch unklar.
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Champions League Broadcasting on EurosportThe EHF Marketing is pleased to announce that 6 matches of the 2005/06 Men’s Champions League 1/8 finals will be broadcast on Eurosport or Eurosport 2.
This is the first time Eurosport will be transmitting Champions League handball giving millions of viewers across Europe the opportunity to follow the most important European club competition live.Eurosport is the most widely available channel in Europe, reaching over 95 million homes and 250 million viewers in 54 countries.
Eurosport 2 was launched on 10 January 2005 and is produced in 7 different language versions (English, Polish, Greek, Turkish, French, Italian, and Russian).
Eurosport 2 is distributed in over 35 countries reaching more than 17.5 million homes.
For the time being, Eurosport 2 is not available in German; therefore, selected matches with German teams will be broadcast on the German window of Eurosport.
Broadcasting schedule
The following matches from the 2005/06 Men’s Champions League 1/8 finals will be broadcast on Eurosport or Eurosport 2 (all times are local time):
Sunday 04.12.2005
Paris HB – THW Kiel, live at 17:00 - Eurosport (German window)
SC Magdeburg – FC Barcelona-Cifec, live at 15:15 - Eurosport 2
RK Zagreb – SG Flensburg-Handewitt, live at 18:00 - Eurosport 2Saturday 10.12.2005
THW Kiel - Paris HB, live at 15:30 - Eurosport (German window)
SG Flensburg-Handewitt – RK Zagreb, live at 15:30 - Eurosport 2
FC Barcelona-Cifec – SC Magdeburg, live approximately at 17:00 - Eurosport 2The broadcasting of Champions League matches on Eurosport and Eurosport 2 is considered to be an important step in the development of the product EHF Champions League, and the EHF Marketing hopes to continue this offer for handball fans across Europe in the future.
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da hat wohl einer die vorletzte seite im handball-magazin gelesen.
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hmhm...sportunterricht - also du schüler oder student?
wer gibt denn heute immer noch solch unsinnige 'aufträge' heraus?
das ist handball lebenslang. wenn kollege dany nach 6 te eine kt ausführen konnte, ziehe ich tief meinen hut. die meisten auszubildenden brauchen dazu mehrere jahre.
handball in der schule scheint immer noch ein beidseitiges mißverständnis zu sein. -
dann lass mal deine kirche im dorf.
für das 'aus der hand reißen' eines balles balles kann es bestenfalls im extremen ausnahmefall eine progression geben. da lagen besagte sr eben sehr falsch.
das hier angegeführte nachfragen bezieht sich doch wohl logischerweise auf die verknüpfung reißen-progression. was soll da unsportlich dran sein? -
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Original von michel b.
Das ist ja wohl totaler Quatsch.

Gerade in der heutigen Zeit, wo die Vereinsmannschaften sich mit Legionären aus aller Herren Länder zusammensetzen, stehen die Nationalmannschaften für die nationale Identifikation.genau.
nationalteams im sport zeichnen sich ja nation auf, nation ab, durch aktive mit mehr-generationen-langer ahnenreihe der jeweiligen nation aus.ZitatOriginal von michel b.
Dazu gehört die Fahne,das Nationaltrikot in bestimmten Farben und eben die Nationalhymden.wenn die nation nicht mehr so wirklich greifbar ist... um beim sporthema' zu bleiben - wenn sportvereine mit komplett ausländischen profis arbeiten....oder wenn in der nation längst keine grenze zum ausland mehr vorhanden ist, weil das ausland längst integraler bestandteil der eigenen (nationalen) identität ist, dann wird es schwer, sich ab-zu-grenzen. da müssen dann eben wieder die symbole als placebo herhalten. und wenn dumpfe fußballfans sich gegenseitig beleidigen wollen, dann werden sie genüßlich die symbole des anderen verunglimpfen. das ist genau so wie beleidigungen über die jeweils andere mutter loszulassen.
jeder, der das symbol mit inhalt überstrapaziert, legt hier mit die lunte an. frei übersetzt sollte die message eher lauten: 'du beleidigst nicht mich. sondern nur ein symbol. ein stück stoff. oder eine aneinandereihung von noten.'aber das wäre wohl etwas zu esoterisch für machtmensch blatter.
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das wäre vielleicht etwas früh. noch ein jahr regio oder zls wäre auch nicht verkehrt für ihn. gibt aber noch einihge andere kandidaten, die für zweit- und erstligisten interessant sein können.
da ist die vertragsstruktur natürlich blöde. andererseits - die ii. haz ja nun abgesehen von linder nicht gerade sackweise spieler der ersten ünernommen. da herschte vorher wohl wenig vertrauen in die möglichkeiten des teams. denn ein spitzenplatz wäre allemal auch ohne das drumherum in der bundesliga möglich gewesen. -
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Die ersten Späher tauchen auf
Größtes Wallauer Problem: Spieler haben nur Regionalliga-Verträgemöx. WALLAU Der Wallauer Express rauscht weiter. Der bisherige Dritte VTZ Saarpfalz wurde vom Spitzenreiter der Handball-Regionalliga 37:29 (19:10) überrollt. Weit und breit scheint kein Widersacher in Sicht, der den Ex-Bundesligisten auf dem Weg in die Zweite Liga stoppen kann.
Es war nur ein Versprecher. "Die 22, äh, 20:0 Punkte sorgen eher für Selbstvertrauen als für Druck", erklärte Michael Allendorf. Bei der Vielzahl der Siege kann man schon mal den Überblick verlieren. Doch die Erfolgsserie der SG Wallau/Massenheim hat auch ihren Preis. Mit jedem Sieg, mit jeder starken Vorstellung eines Luis Garbo, eines Markus Roßmeier oder eines Michael Allendorf rücken die SG-Talente ins Blickfeld der Bundesliga-Späher. Im Sommer laufen die Kontrakte von Garbo, Laufersweiler und Bohnert aus.Das größere Problem: Alle Spieler verfügen nur über Regionalliga-Verträge. "Vor einem Jahr, als wir die meisten Verträge verlängert haben, dachte noch keiner an die Zweite Liga. Da wusste aber auch keiner, dass es mit der Bundesliga-Mannschaft nicht weitergeht", erklärt Wallaus Verantwortlicher Bernd Wagenführ. Viel Arbeit wartet da in den kommenden Wochen auf den 57-Jährigen, der sich im Klaren ist: "Wenn wir nicht aufsteigen, können wir Leute wie Michael Allendorf kaum halten." Worte, die der 19-Jährige unwidersprochen stehen lässt. Nur soviel: "Wenn wir aufsteigen, sehe ich keine Veranlassung, zu einem anderen Verein zu wechseln. Schließlich gefällt es mir hier." Ernsthaft zweifeln kann am Wallauer Aufstieg indes kaum einer. Zu überlegen präsentiert sich das Team von Trainer Jörg Schulze derzeit. Sage und schreibe 17 Minuten lang ließ Wallaus 6:0-Deckung mit einem erneut starken Beer dahinter kein Feldtor zu. Konsequenz: Eine 11:1-Führung. Als "Fluch des guten Handballs" tat Schulze den Durchhänger nach der Pause ab. "Wir hatten die Messlatte selbst so hoch gelegt." Binnen vier Minuten schmolz ein 30:21 zu einem 30:26. Wallaus Coach zog die Reißleine, beorderte wieder seine stärkste Sechs aufs Feld. Allerdings mehr aus Versehen. Als er zur Anzeigetafel geschaut habe, habe er nur eine Vier gesehen und gedacht, es seien 44 Minuten gespielt. Irrtum. Es lief bereits die 55. Minute. Mit Zahlen haben es die Wallauer derzeit nicht so. Gut für Jörg Schulze. Schließlich lautet sein Credo derzeit: Rechnen verboten.
SG Wallau/Massenheim: Beer, Tillmann; Garbo (4), Linder (3/1), Bonnkirch (7), Allendorf (6/1), Roßmeier (7), Bohnert (3), Gaßmann (2), Laufersweiler (1/1), Ehrmann (2), Volquardsen (1), Lorenz (1).
VTZ Saarpfalz: Becker; Wiese (2), Schumann (8/6), Nielsen (2), Sosebee (3), Wenzel, Schmidt (2), Schwarz (2), Orth (3), Mukladzija (7), Fusenig, Rauch (n.e).
SR: Niedtner/Valley (Erfurt/Eisenach).- ZS: 700.- Zeitstrafen: 5:4.- Rot: Nielsen (58.).- Siebenmeter: 5/3:7/6.- Spielfilm: 6:0, 11:1, 14:4, 19:7, 19:10 - 19:12, 22:12, 23:15, 30:21, 30:26, 35:27, 37:29.
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ist ja auch im sinne der regel richtig. und wird doch immer wieder 'übersehen'.
ist halt aber ein 'vorteil ohne ball'. -
mittlerweile gab's die fünfte niederlage hintereinander.
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na ja. immerhin unentschieden gegen die bärenstarken tschechinnen...
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Grit Jurack rettet sechs Sekunden vor Schluss das 24:24-Remis gegen Tschechien
800 Zuschauer und erneut ausverkauftes Haus in TheleyIn der Sport- und Kulturhalle Theley mussten jede Menge Stühle dicht ans Spielfeld gerückt werden, um dem riesigen Interesse an der Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes gerecht zu werden. 800 Zuschauer erlebten am Sonntag ein ausgeglichenes Spiel gegen Tschechien, in dem Linkshänderin Grit Jurack erst sechs Sekunden vor dem Abpfiff der 24:24 (12:14)-Ausgleich gelang. Zwei Tage zuvor hatte die Auswahl von Bundestrainer Armin Emrich den ersten Vergleich in Homburg-Erbach mit 32:21 (17:11) gewonnen. Beide Tests dienten der unmittelbaren Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in St. Petersburg (5. bis 18. Dezember).
„Gegen Tschechien haben wir wechselnde Tagesformen erlebt, aber ich sehe das als positive Erfahrung“, sagte Emrich. „Jetzt wissen wir recht genau, was wir noch zu trainieren haben.“ Die Nationalmannschaft arbeitet auch in den nächsten Tagen in der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken an ihrer WM-Form. Nach dem Umzug am Donnerstag ins neue Basislager Blomberg folgen die letzten Einspielgelegenheiten gegen Slowenien in Lemgo (25. November, 18 Uhr) und Dortmund (27.November, 13 Uhr).Emrich: „Slowenien wird ein schwerer Gegner und für uns eine Standortbestimmung.“
Die DHB-Auswahl eröffnete die Partie mit Torfrau Clara Woltering sowie Nadine Härdter (Linksaußen), Nadine Krause (Rückraum links), Nina Wörz (Rückraum Mitte), Grit Jurack (Rückraum rechts), Stefanie Melbeck (Rechtsaußen) und Anne Müller (Kreis). Dass die deutsche Mannschaft über weite Strecken der ersten Halbzeit in Schwierigkeiten geriet, war vor allem etlichen Fehlpässen und vergegebenen Chancen zuzuschreiben. Zwischenzeitlich stoppte Clara Woltering die Tschechinnen mit mehreren starken Paraden, und Stefanie Melbeck wurde auf dem rechten Flügel mehrmals gelungen in Szene gesetzt. Die letzten sieben Minuten der ersten Halbzeit nahmen jedoch einen schlechten Verlauf: Die DHB-Auswahl verlor diesen Teil des Spiels mit 1:6. Zwei der Gegentreffer fielen in den letzten 20 Sekunden.
Auch in der zweiten Halbzeit erlebte Emrich ein sehr wechselhaftes Spielgeschehen. Nach ordentlichem Start (18:16) verlor das DHB-Team erneut die Linie, vergab unter anderem drei Siebenmeter und geriet noch einmal mit zwei Toren in Rückstand. Erst sechs Sekunden vor dem Abpfiff rettete Grit Jurack mit ihrem dritten Tor das Remis.
„Es ist wichtig, dass wir die stressige Phase in den letzten Minuten gut gelöst haben“, sagte Emrich. „Solche Momente werden wir in St. Petersburg noch öfter erleben. Wir waren gegen Tschechien wirklich bis zum Anschlag gefordert und haben uns ganz einfach viel zu viele einfache Fehler geleistet haben.“ Der tschechische Trainer Lubomir Krejcir zeigte sich jedenfalls erfreut ob des zweiten Vergleichs: „Für uns war das ein Erfolg, aber für Deutschland ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.“
Deutschland – Tschechien 24:24 (12:14)
Deutschland: Gräfer, Woltering; Härdter (1), Jurack (3), Wörz (1), Müller (1), Reiche (1), Loerper (1/1), Henze, Krause (6/4), Bohm (2/1), Neukamp, Meier (1), Melbeck (5), Althaus (2)
Tschechien: Selicharova, Skavronkova; Vojtiskova (1), Fabikova (4), Knytlova (3), Roubinkova, Polaskova (1), Poznarova (7/5), Adamkova (1), Saskova (1), Cerna (2), Stachlova (2), Simerska (2), SpichalovaSchiedsrichter: Hansen/Pettersen (Norwegen). – Zuschauer: 800 (ausverkauft). – Siebenmeter: 9/6/:6/5 (Skavronkova hält gegen Loerper, Krause/zwei – Woltering hält gegen Knytlova). – Zeitstrafen: 6:8 Minuten (Müller, Melbeck, Loerper – Vojtiskova, Roubinkova, Adamkova, Saskova). - Rote Karte: Roubinkova (60./grobes Foulspiel). – Spielfilm: 2:1 (3.), 2:4 (8.), 6:5 (14.), 6:7 (16.), 8:7 (17.), 11:8 (23.), 11:11 (26.), 12:11 (27.), 12:13 (30.), 12:14 – 13:14, 13:15 (33.), 16:15 (37.), 18:16 (40.), 19:20 (44.), 20:22 (53.), 22:22 (55.), 23:24 (60.), 24:24.
quelleach gott, vorher haben sie doch mal gewonnen...
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2635 Zuschauer feiern in Homburg-Erbach 32:21-Sieg der DHB-Frauen gegen Tschechien
Grit Jurack erzielt 1000. LänderspieltorNach 60 intensiven Minuten mussten die Frauen des Deutschen Handballbundes noch einmal Schwerstarbeit verrichten. 2635 Zuschauer hatten im ausverkauften Sportzentrum Homburg-Erbach das 32:21 (17:11) gegen Tschechien begeistert gefeiert und in den letzten Minuten mit Standing Ovations begleitet. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff strömten hunderte Kinder und Jugendliche auf das Spielfeld, um Autogramme ihrer Lieblinge zu ergattern. „Das war einfach nur sensationell. Es hat super viel Spaß gemacht, wie uns die Leute getragen haben“, sagte Kreisläuferin Anja Althaus. „Wir werden gern wiederkommen.“
„Frauenhandball hat hier eine tolle Begeisterung ausgelöst. Das“, urteilte Bundestrainer Armin Emrich, „das hat richtig gut getan.“ Am Sonntag findet in Theley ab 17 Uhr in der Sport- und Kulturhalle am Schulzentrum ein zweiter Vergleich mit Tschechien statt. Beide Tests dienen der unmittelbaren Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in St. Petersburg (5. bis 18. Dezember). Am heutigen Samstag wird das Team den Betzenberg besuchen, um in der Fußball-Bundesliga das Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Nürnberg zu erleben.
Nach 6:09 Minuten schrieb Grit Jurack ein Stück Handball-Geschichte. Die Linkshänderin erzielte im 194. Länderspiel ihr 1000. Tor. „Es ist schon etwas Besonderes für mich, dass ich 1000 Tore für Deutschland werfen durfte“, sagte Jurack. „Und ich bin froh, dass ich das vor so vielen Zuschauern tun konnte. Es ist lange her, dass wir eine so schöne Kulisse erleben durften.“ Vor der 28-Jährigen liegt in der ewigen Torschützenliste des DHB lediglich Katrin Mietzner (1095 Tore in 260 Spielen).
Juracks Jubiläumstreffer zum 4:3 fiel in der noch ausgeglichenen Phase eines Spiels, in dem sich die deutsche Mannschaft erst Mitte der ersten Halbzeit löste. Emrich musste in der 5:1-Abwehr zwei Positionen alternativ besetzen, weil Nadine Härdter pausierte und Anne Müller wegen einer Oberschenkelprellung ebenfalls nicht zum Einsatz kam. Der Bundestrainer verlängerte gezielt Phasen in Unterzahl, „das sind Dinge, die in einer Wettkampfsituation probiert werden müssen“.
In der zweiten Halbzeit, die Emrich mit einer 6:0-Abwehr eröffnet, fand vor allem Nadine Krause mit vier schnellen Toren stark ins Spiel. Zwischen der 44. und 56. Minute gelang der DHB-Auswahl eine beeindruckende Phase mit 7:0 Toren zum 31:20. „Insgesamt bin ich zufrieden. Wir sind wieder einen Schritt weiter“, sagte Emrich. „Einigen ausgelassenen Chancen hätten wir allerdings nachgetrauert, wenn der Spielstand enger gewesen wäre.“
Zu den Ehrengästen in Homburg-Erbach zählte nicht nur NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach – Emrich konnte auch Joachim Deckarm begrüßen, mit dem er Mitte der siebziger Jahre gemeinsam in der Nationalmannschaft gespielt hatte. Mittelfrau Anna Loerper erhielt von Jürgen Fried, Präsident des HV Saar, einen Blumenstrauß zum 21. Geburtstag.
Die Nationalmannschaft kam bereits am Donnerstag zum Lehrgang in der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken zusammen. Nach dem Umzug am Donnerstag ins neue Basislager Blomberg folgen die letzten Einspielgelegenheiten gegen Slowenien in Lemgo (25. November, 18 Uhr) und Dortmund (27.November, 13 Uhr).
Deutschland – Tschechien 32:21 (17:11)
Deutschland: Englert, Woltering; Jurack (3), Wörz (2), Müller, Reiche (2), Loerper (1), Henze (5), Krause (7/1), Bohm (2/1), Neukamp (2), Meier (2), Melbeck (4), Althaus (2)
Tschechien: Selicharova, Skavronkova; Vojtiskova, Fabikova (5), Knytlova (3/3), Roubinkova (1), Polaskova (3), Poznarova (2), Saskova (4), Cerna (2), Adamkova, Stachlova, Simerska (1), SpichalovaSchiedsrichter: Hansen/Pettersen (Norwegen). - Zuschauer: 2635 (ausverkauft). - Siebenmeter: 5/2/:3/3 (Krause an die Latte, Loerper vorbei, Bohm scheitert an Skavronkova. - Zeitstrafen: 4:4 Minuten (Krause, Bohm – Suskova, Adamkova). - Spielfilm: 3:1 (4.), 3:3 (6.), 6:6 (12.), 11:6 (18.), 12:8 (20.), 16:9 (26.), 17:10 (29.), 17:11 – 18:11, 21:14, 22:17 (40.), 24:17 (42.), 24:20 (44.), 27:20 (48.), 30:20 (55.), 31:20 (56.), 32:21.
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Überzeugender Sieg gegen den Favoriten aus Erfurt.Bergen-Enkheimer „Hexen“ gewinnen dank überzeugender Mannschaftsleistung gegen den bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Tabellenführer und erklimmen die Tabellenspitze
Das Spiel gegen den letztjährigen Zweiten der deutschen Meisterschaften war für die Mannschaft aus Bergen-Enkheim die erste echte Bewährungsprobe in dieser Saison. Für die beiden Spitzenteams der Handballregionalliga Ost der weiblichen B-Jugend, ging es jeweils darum, den Kontrahenten in der Tabelle auf Distanz zu halten.
Das Spiel begann vor nahezu vollbesetzter Halle, wie erwartet, von Taktik geprägt und die Abwehrreihen dominierten anfänglich das Geschehen. Bei den Gästen liefen die Angriffe zu Beginn vorwiegend über die linke Seite und war somit durch die heimische Abwehr relativ leicht auszurechnen. Bergen-Enkheim hingegen schaffte es im Verlauf der Partie immer wieder die Außenspielerinnen Mandy Rauch und Bianca Rother gezielt ins Spiel zu bringen, so dass die Führung der Gäste jeweils egalisiert werden konnte.
Ab dem Stand von 5:5 hatten die Gastgeber den Respekt vor dem Gegner komplett abgelegt und konnten bis auf 8:5 davonziehen. Eine Zeitstrafe gegen Bergen-Enkheim ermöglichte es den Gästen wieder den Anschlusstreffer zu erzielen. In der Folge wechselte die Führung mehrmals und kein Team konnte sich bis zum Halbzeitstand von 9:8 für Bergen-Enkheim entscheidend absetzen.
Die zweite Halbzeit begann wie die Erste endetet: die Führung wechselte ständig, allerdings zeigte sich, dass Bergen-Enkheim die geschlossenere Mannschaftsleistung zeigte und jede Spielerin in der Lage war Tore zu erzielen. Diese Ausgeglichenheit war der entscheidende Faktor im Spiel der Gastgeberinnen.
Die Erfurter Abwehr konzentrierte sich im Verlaufe des Spiels vornehmlich auf Nationalspielerin Tina Beckmann, sodass die rechte Angriffsseite mit Stefanie Thiele und Patty Milde das Offensivspiel nach Belieben antreiben konnte und sich auch nicht durch einen zwischenzeitlichen Rückstand von 14:16 aus der Ruhe bringen ließen. Etwa zehn Minuten vor Ende der zweiten Halbzeit schien den Gegnern etwas die Kräfte zu schwinden und sie konnten sich in der Abwehr nur noch durch überharte Aktionen gegen die Angriffswirbel helfen. Die fälligen Zeitstrafen und Strafwürfe wurden durch die Gastgeber eiskalt ausgenutzt. Zu diesem Zeitpunkt überzeugten die Spielerinnen von Uwe Beckmann nicht nur kämpferisch sondern zeigten auch spielerisch begeisternden Handball.
Als beim Stand von 21:19 Laura Richter mit ihrem ersten Ballkontakt das 22:19 erzielte kannte der Jubel unter den gut 300 einheimischen Fans keine Grenzen mehr. Den Endstand von 23:19 durch Isabel Göbel begleiteten die Zuschauer mit stehenden Ovationen.
Kim Kahlhofen, Lina Fryszer, Bianca Rother (5), Tina Beckmann (2 Tore),
Franziska Eichhorn (Tor), Kristina Keis-Bilo (Tor), Laura Richter (1), Stefanie Thiele (6),
Patty Milde (2), Mandy Rauch (6), Isabel Göbel (1), Jessica Müller-Mamerow
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klasisches beispiel: der außen steht bei ballbesitz der eigenen mannschaft weit weg von ihm außerhalb des spielfelds. mit dem start in die vorwärtsbewegung zwecks ballannahme kann er so einen schritt mehr 'schwung' holen. und hätte sich damit sicherlich auch einen vorteil verschafft.
im gegensatz zum 'umprellen' eines abwehrspielers ist dieser vorteil allerdings weitaus geringer anzusehen - weshalb im ersten fall die toleranz meist größer ist als im zweiten. -
Zitat
Original von Schwaniwolli
4. In deinem Fall würde ich die genauso höflich disqualifizieren, wie du selbst die Beleidigung umschreiben hast, aber ich würde mich dadurch nicht beleidigt fühlen. Es wäre halt eine grobe Unsportlichkeit, fertig .ist das dein ernst?
ausgehend vom wortlaut des obigen beispiels?